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	<title>Piaseczno - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piaseczno&amp;diff=457472&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2026-02-12T22:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Piaseczno&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Piaseczno COA.svg|111px|Wappen von Piaseczno]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Masowien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Piaseczno&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Piaseczyński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Piaseczno&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Piaseczno&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 04&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 21&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 01&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-14|1418043-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|1418043}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 16.33&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 05-500 bis 05-509&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 22&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = WPI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 79|DK79]]: [[Góra Kalwaria]]–[[Warschau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Warszawa–Kraków|Warschau–Radom]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Frédéric-Chopin-Flughafen Warschau|Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piaseczno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Powiat Piaseczyński]] der [[Woiwodschaft Masowien]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Piaseczno|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-14|1418043}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|1418043}}) sowie des Powiat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Etwa im 14. Jahrhundert entstand eine befestigte Siedlung an der Stelle des heutigen Piaseczno. Am 5. November 1429 erhielt die Siedlung von Herzog [[Janusz I. (Masowien)|Janusz I. der Alte]] das [[Stadtrecht]] nach [[Kulmer Recht]]. Um 1537 entstehen [[Bierbrauerei]] und die [[Branntwein]]herstellung in Piaseczno. Damit war die Stadt die dritte Stadt in Masowien mit diesen Wirtschaftszweigen. 1545 geht die Stadt an die polnische Königin [[Bona Sforza]]. Im 16. Jahrhundert wütet ein großes Feuer in der Stadt und sie verlor an Bedeutung. 1580 gründeten die [[Schuhmacher]] die erste [[Zunft]] der Stadt. Am 21. Februar 1662 erhielt die Stadt von König [[Johann II. Kasimir]] das Recht Jahrmärkte abzuhalten. 1659 war die Stadt von [[Schweden]] während des [[Schwedisch-Polnischer Krieg|Schwedisch-Polnischen Kriegs]] besetzt, was den wirtschaftlichen Niedergang und eine Entvölkerung des Ortes bedeutete. 1677 erweiterte [[Johann III. Sobieski]] die Rechte von Piaseczno, es durften ab jetzt drei [[Jahrmarkt|Jahrmärkte]] abgehalten werden. [[August II. (Polen)|August II.]] erweiterte 1726 die Rechte der Stadt nach dem [[Magdeburger Recht]]. 1730 wütet ein großes Feuer in der Stadt und vernichtet unter anderem das Rathaus und damit das Archiv der Stadt. Während der [[Teilung Polens|Dritten Teilung Polens]] wurde die Stadt Teil [[Preußen]]s und 1815 Teil [[Kongresspolen]]s. 1870 wurde der Stadt vom russischen [[Zar]]en das Stadtrecht aberkannt. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden der Ort und seine Umgebung Zeuge von Kämpfen zwischen Deutschen und Russen. Während dieser Zeit sank die Einwohnerzahl des Ortes. 1916 erhielt Piaseczno das Stadtrecht zurück. 1934 wurde die Stadt an die Bahnstrecke [[Bahnstrecke Warszawa–Kraków|Warschau–Radom]] angeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 1939 begann sich mit der Einfahrt von [[Panzer]]n der [[Wehrmacht]], der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] auf die Stadt auszuwirken. Mit Beginn der Besetzung wurde ein Gefangenenlager eingerichtet. In Piaseczno lebten 2200 Juden, das war ein Drittel der Bevölkerung, im Winter 1940 wurde von den deutschen Besatzern ein Zwangsghetto angeordnet, deren inzwischen 3500 Insassen wurden im Februar 1941 in das [[Warschauer Ghetto]] deportiert. Am 16. Januar 1945 verließen die Deutschen die Stadt kampflos und zerstörten bei ihrem Rückzug den Bahnhof.&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1952 wurde die Stadt Sitz eines [[Powiat]]s. Am 31. Mai 1975 verlor die Stadt den Sitz im Rahmen einer Verwaltungsreform wieder, erhielt ihn aber 1999 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte die Gemeinde zur [[Woiwodschaft Warschau (1975–1998)|Woiwodschaft Warschau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://static1.money.pl/d/akty_prawne/pdf/DU/1975/17/DU19750170092.pdf Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch)] (PDF; 802&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
1916 wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Wola Piasecka&amp;#039;&amp;#039; in die Stadt eingemeindet.&lt;br /&gt;
1919 wurden die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Chyliczki, Żabieniec&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zgorzały&amp;#039;&amp;#039; Teil der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Seit der Wende erlebt die Stadt einen massiven Aufschwung in der Bevölkerungsentwicklung. Die Stadt wächst, vor allem durch die günstige Lage in der Nähe Warschaus, seit 1992 um 3 % jährlich. Betrug die Bevölkerung 1992 noch 24.468, so ist sie bis 2007 um 57,5 % angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Mit der Vergabe des Stadtrechtes [[1429]] erhielt die Stadt auch ihr Wappen. Es stellt einen silbernen Widder auf rotem Grund dar. Dieser steht auf drei grünen Hügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SW ANNA PIASECZNO.jpg|mini|Kirche der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
* das Rathaus, etwa [[1824]] errichtet&lt;br /&gt;
* Kirche der Heiligen Anna, etwa um [[1555]] errichtet.&lt;br /&gt;
* das Pfarrhaus aus dem Ende des [[18. Jahrhundert|18.]], Anfang des [[19. Jahrhundert]]s&lt;br /&gt;
* ein hölzerner Turm aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* der jüdische Friedhof aus dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Piaseczno mit einer Fläche von 128,23 km² gehören die Stadt selbst und 35 Dörfer mit 32 Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Piaseczno}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Piaseczno hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Warszawa–Kraków|Bahnstrecke Warschau–Radom]].&lt;br /&gt;
Außerdem wurde die Stadt durch mehrere [[Kolej Wilanowska|meterspurige Bahnen]] erschlossen, von denen eine noch im Museumsbetrieb zwischen Piaseczno und [[Tarczyn]] in Betrieb ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Władysław Serafin]] (* 1950), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Rafał Ziemkiewicz]] (* 1964), Science-Fiction- und Fantasy-Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Roman Kosecki]] (* 1966), Fußballspieler und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Bartosz Soćko]] (* 1978), Schachspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Piaseczno&amp;#039;&amp;#039;, in: Guy Miron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem : Yad Vashem, 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 582–586ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4541854-8|LCCN=n93050531|VIAF=131497701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Masowien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Piaseczno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1429]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ghetto]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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