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	<title>Piacenza - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tedescaccio: Erneut versucht, nicht validen Link zu korrigieren</title>
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		<updated>2026-04-18T15:25:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erneut versucht, nicht validen Link zu korrigieren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| linkStemma         = Piacenza-Stemma.png&lt;br /&gt;
| siglaRegione       = EMR&lt;br /&gt;
| siglaProvincia     = PC&lt;br /&gt;
| regione            = Emilia-Romagna&lt;br /&gt;
| provincia          = Piacenza&lt;br /&gt;
| LokaleBezeichnung  = Piasëinsa&lt;br /&gt;
| LokalerDialekt     = Emilianische Sprache&lt;br /&gt;
| latitudineGradi    = 45&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti   = 3&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi  = 0&lt;br /&gt;
| longitudineGradi   = 9&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti  = 42&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 0&lt;br /&gt;
| mappaX             = 79&lt;br /&gt;
| mappaY             = 71&lt;br /&gt;
| altitudine         = 61&lt;br /&gt;
| superficie         = 118&lt;br /&gt;
| Sottodivisioni     = San Bonico, Pittolo, La Verza, Mucinasso, I Vaccari, Montale, Borghetto, Le Mose, Mortizza, Gerbido&lt;br /&gt;
| Divisioni confinanti    = [[Calendasco]], [[Caorso]], [[Caselle Landi]] (LO), [[Corno Giovine]] (LO), [[Gossolengo]], [[Gragnano Trebbiense]], [[Podenzano]], [[Pontenure]], [[Rottofreno]], [[San Rocco al Porto]] (LO), [[Santo Stefano Lodigiano]] (LO)&lt;br /&gt;
| cap                = 29100&lt;br /&gt;
| prefisso           = 0523&lt;br /&gt;
| istat              = 033032&lt;br /&gt;
| fiscale            = G535&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti       = Piacentini&lt;br /&gt;
| patrono            = [[Antoninus von Piacenza]]&lt;br /&gt;
| festivo            = [[4 luglio]]&lt;br /&gt;
| sindaco =&lt;br /&gt;
| panorama =&lt;br /&gt;
| didascalia =&lt;br /&gt;
| sito               = [https://www.comune.piacenza.it/ www.comune.piacenza.it]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Piacenza0001.jpg|miniatur|Der Dom von Piacenza (Kathedrale Santa Maria Assunta und Santa Giustina)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:4467 - Piacenza - Piazza dei Cavalli - Lotario Tomba (1750-1823), Palazzo del Governatore (1787) - Foto Giovanni Dall&amp;#039;Orto 14-7-2007.jpg|miniatur|Der Palazzo del Governatore]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teatro Piacenza.jpg|225px|mini|Teatro Municipale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piacenza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Piacenza.ogg|anhören}}, im [[Altertum]] &amp;#039;&amp;#039;Placentia&amp;#039;&amp;#039;; {{lang|grc|Πλακεντία}} &amp;#039;&amp;#039;Plakentia&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt mit {{EWZ|IT|033032}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|033032}}) in [[Oberitalien]]. Sie ist Hauptstadt der [[Provinz Piacenza]] in der Region [[Emilia-Romagna]] und liegt nahe dem Zusammenfluss von [[Po (Fluss)|Po]] und [[Trebbia]] in der [[Lombardei|lombardischen]] [[Po-Ebene]]. Die Stadt ist Handelsplatz und Industriezentrum, in dem [[Erdgas]]- und [[Erdöl]]raffinerien angesiedelt sind. Ferner werden Zement, Lebensmittel, Plastik, Lederwaren sowie landwirtschaftliche Geräte hergestellt. In der Nähe befindet sich ein Luftwaffenstützpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfügt über sehenswerte Kirchen, einschließlich des Domes im [[Lombardische Baustile|lombardisch-romanischen Stil]] (1122–1233).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner der Stadt werden im Deutschen als &amp;#039;&amp;#039;Piazentiner&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Piacenza wurde 218 v. Chr. zur römischen [[Colonia (Rom)|Kolonie]]. Während seine Stadtmauern noch nicht fertiggestellt waren, musste es einen Angriff der [[Gallier]] zurückschlagen, und im gleichen Jahr gewährte es den Überresten einer römischen Armee unter [[Publius Cornelius Scipio (Konsul 218 v. Chr.)|Scipio]] Schutz, die in der großen [[Schlacht an der Trebia]] geschlagen worden war. 205 v. Chr. widerstand die Stadt einer längeren Belagerung durch [[Mago (Bruder Hannibals)|Mago]]. Fünf Jahre später brannten die Cisalpinen Gallier die Stadt nieder, und 190 v. Chr. musste sie mit 3000 Familien neubesiedelt werden. 187 v. Chr. wurde die Stadt durch den Bau der [[Via Aemilia]] mit Ariminum ([[Rimini]]) und dem Süden verbunden. Sie wurde später ein sehr wichtiger Knotenpunkt; die Fortsetzung der Via Aemilia nordwärts nach Mediolanum ([[Mailand]]) mit einer Abzweigung nach Ticinum ([[Pavia]]) überquerte dort den [[Po (Fluss)|Po]], und die [[Via Postumia]] von [[Cremona]] nach [[Tortona|Dertona]] und [[Genua]] verliefen hindurch. Noch später baute [[Augustus]] die Straße von Dertona nach Vade und weiter nach [[Gallia Narbonensis]] ([[Via Julia Augusta (Provinz Gallia Narbonensis)|Via Julia Augusta]]). Das rechteckige Straßenschema im Stadtzentrum, durch das die Via Aemilia verlief, ist zweifellos ein Überbleibsel aus römischen Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Placentia wird erwähnt in Zusammenhang mit der Eroberung durch [[Lucius Cornelius Cinna|Cinna]] und einer Niederlage der Truppen [[Gnaeus Papirius Carbo (Konsul 85 v. Chr.)|Carbos]] in der Nähe (82 v. Chr.), einer Meuterei von [[Gaius Iulius Caesar]]s Garnison (50 v. Chr.), einer weiteren unter [[Augustus]] (40. v. Chr.) sowie der Verteidigung der Stadt durch [[Titus Vestricius Spurinna]] ([[Otho]]s General) gegen Caecina ([[Vitellius]]’ General) (69 n. Chr.).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Ereignissen des Jahres 69 n. Chr. Lukas Egger: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht um Placentia oder die ‚Erfindung‘ eines Tages. Überlegungen zu Plut. Otho 5–6 und Tac. Hist. II,17–22.&amp;#039;&amp;#039; In: Renate Lafer, [[Karl Strobel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antike Lebenswelten. Althistorische und papyrologische Studien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Altertumswissenschaftliche Studien Klagenfurt.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2015, ISBN 978-3-11-035941-1, S. 292–319.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im 3. Jahrhundert mit den [[Alamannen]] erstmals wieder ein [[barbar]]isches Volk über die Alpen nach Oberitalien eindringen konnte, war Placentia eine der ersten römischen Großstädte, die von den Eindringlingen belagert wurden. Der „Soldatenkaiser“ [[Aurelian]] marschierte daraufhin mit einer Armee gen Norden. Vor den Stadtmauern der Stadt kam es daraufhin 271 zur [[Schlacht von Placentia]], bei der die Alamannen die Römer in ihrem Feldlager erfolgreich überraschen und ihnen eine herbe Niederlage zufügen konnten. Die Stadt wurde daraufhin von den Alamannen geplündert, ein großer Teil der Bevölkerung versklavt. Der Fall der für den gesamten Nordhandel des Reiches wichtig gelegenen Stadt destabilisierte das ganze Reich und löste in der Hauptstadt Panik aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
546 unterwarf [[Totila]] Piacenza aufgrund einer Hungersnot. Zwischen 997 und 1035 wurde die Stadt von ihren Bischöfen regiert, die von [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] den Grafentitel erhalten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. und 13. Jahrhundert war Piacenza ein bedeutendes Mitglied des [[Lombardenbund]]es. In der Regel blieb die Stadt [[Guelfen|guelfisch]], aber einige Male rief sie auch mächtige [[Ghibellinen]] zu Hilfe, wenn sie ihnen gegen ihre einheimischen Tyrannen helfen konnten; ein Beispiel dafür war [[Galeazzo I. Visconti]]. 1447 wurde Piacenza von [[Francesco I. Sforza]] erobert und geplündert. Nachdem es 1512 von den päpstlichen Truppen besetzt worden war, wurde es 1545 mit [[Parma]] zum erblichen [[Herzogtum Parma]] unter [[Pier Luigi II. Farnese]] vereinigt, einem Sohn [[Paul III.|Pauls III.]] Bis 1731 wurde es nun von der Familie [[Farnese]] beherrscht, die die Architektur der Stadt prägte. 1746 wurde vor den Stadtmauern eine [[Schlacht bei Piacenza|Schlacht]] zwischen dem französisch-spanischen und dem österreichischen Heer ausgetragen. 1796 wurde es von den Franzosen besetzt. 1808 verlieh [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] dem Staatsmann [[Charles-François Lebrun]] den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;Herzogs von Piacenza&amp;#039;&amp;#039;. 1848 war Piacenza eine der ersten lombardischen Städte, die dem [[Piemont]] beitraten; es wurde aber bis 1859 von den Österreichern wiederbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 stimmte die Mehrheit der Einwohner jedoch für einen Beitritt zum [[Königreich Sardinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung|Beschreibung]]: In Rot und Weiß gespalten. Vorn eine weiße [[Vierung (Heraldik)|Mittel- oder Herzvierung]] und hinten eine rotgezungte blaue [[Hund (Wappentier)|Hündin]]. Über dem Wappen eine fünftürmige goldene [[Mauerkrone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* nur fragmentarisch erhaltene, ursprünglich 6,5 km lange Stadtmauer aus der Mitte des 16. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Il Gotico, 1280 erbaut als Palazzo del Comune, grandioses, gotisches Stadthaus (Rathaus), Vorbild für zahlreiche italienische Stadtpaläste. Über einer spitzbogigen Pfeilerhalle liegt das Obergeschoss mit einem großen Saal, dessen Rundbogenfenster von reichen Terrakotta-Verzierungen eingerahmt sind. Das Dach verziert ein Zinnenkranz.&lt;br /&gt;
* klassizistischer Gouverneurspalast von 1781 (Palazzo del Governatore); heute Sitz der Handelskammer&lt;br /&gt;
* Piazza dei Cavalli, benannt nach ihren 1612–1629 errichtete zwei mächtigen, barocken, Reiterstandbildern der Herzöge [[Alessandro Farnese (1545–1592)|Alessandro Farnese]] und seines Sohnes Herzog [[Ranuccio I. Farnese]] des toskanischen Künstlers [[Francesco Mochi]]&lt;br /&gt;
* [[Dom von Piacenza]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Klein: &amp;#039;&amp;#039;Die Kathedrale von Piacenza. Architektur und Skulptur der Romanik&amp;#039;&amp;#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1995, ISBN 978-3-88462-114-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Campanile]] und dem davor stehenden Säulenheiligen&lt;br /&gt;
* rein romanische Kirche und Klosteranlage [[Sant’Antonino (Piacenza)|Sant’Antonino]]&lt;br /&gt;
* Renaissancepalast Tribunali&lt;br /&gt;
* Renaissancepalast Cavazzi Palazzo della Somaglia&lt;br /&gt;
* Renaissancepalast Farnese&lt;br /&gt;
* romanische Basilika [[San Savino (Piacenza)|San Savino]] mit einer Krypta mit schlanken Säulen, ornamentreichen Kapitellen und einem interessanten Mosaikboden in vielen Farben&lt;br /&gt;
* Renaissancekirche Madonna di Campagna, ein franziskanischer Wallfahrtsort, ausgemalt von [[Giovanni Antonio da Pordenone|Il Pordenone]].&lt;br /&gt;
* Renaissancekirche San Sisto, die 1499–1511 an der Stelle der Abteikirche des Benediktinerklosters errichtet wurde. Raphael schuf für sie in den Jahren 1513/14 die [[Sixtinische Madonna]], deren Original sich seit 1754 in Dresden befindet. Für die Interpretation des Bildes ist seine ursprüngliche Hängung in San Sisto von Bedeutung. Seit Anfang des achtzehnten Jahrhunderts hängt dort eine Kopie des Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Piacenza haben sich vielfältige Industriebetriebe niedergelassen, darunter der LKW-Hersteller [[Astra (Lkw)|Astra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei San Damiano befindet sich ein [[Militärflugplatz Piacenza|Militärflugplatz]] der [[Aeronautica Militare|italienischen Luftwaffe]]. Von 1995 bis 2001 waren zur Unterstützung multinationaler Einsätze im ehemaligen Jugoslawien deutsche Kampfflugzeuge vom Typ Tornado in Piacenza stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugplatz dient derzeit musealen Zwecken und als vorgeschobener Stützpunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vintageaviationnews.com/aviation-museum-news/italian-air-force-announces-plans-for-flying-museum.html &amp;#039;&amp;#039;Italian Air Force Announces Plans For Flying Museum.&amp;#039;&amp;#039; vintageaviationnews.com, 17. April 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Bekannte Persönlichkeiten der Stadt sind in der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Piacenza]]&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Herrscher von Parma]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bischöfe von Piacenza-Bobbio]]&lt;br /&gt;
* [[Collegium Alberoni]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Piacenza]]&lt;br /&gt;
* [[San Sisto (Piacenza)|Basilika San Sisto]]&lt;br /&gt;
* [[Sant’Antonino (Piacenza)|Basilika Sant’Antonino]]&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahnbrücke Piacenza]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Piacenza}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Piacenza}}&lt;br /&gt;
* [https://liberta.it/ liberta.it, die Zeitung aus Piacenza] (italienische)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Piacenza}}&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste Orte an der Via Francigena|[[Miradolo Terme]] 33,9 km|[[Pontenure]] 10,0 km}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4046001-0|LCCN=n/79/21436|VIAF=246521905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Emilia-Romagna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Stadt in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in der Emilia-Romagna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinzhauptstadt in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Piacenza| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Emilia-Romagna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Po (Fluss)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tedescaccio</name></author>
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