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	<title>Pia Gyger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T02:48:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pia_Gyger&amp;diff=1763579&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pia Gyger.jpg|mini|hochkant|Pia Gyger (2009)]]&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen||}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pia Gyger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1940]] in [[Schaffhausen]]; † [[14. Juli]] [[2014]] in [[Basel]]) war eine [[Schweizer]] [[Heilpädagogik|Heilpädagogin]], [[Psychologe|Psychologin]], Autorin, Kontemplationslehrerin und [[Zen-Meister]]in. Sie war Mitgründerin des Lassalle-Instituts innerhalb des [[Lassalle-Haus]]es in [[Bad Schönbrunn]], der Glassmann-Lassalle Zenlinie Schweiz und der internationalen Kontemplationsschule Via Integralis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pia Gyger besuchte die Grundschule in [[Gaiserwald|Abtwil SG]]. Nach einer Grundausbildung als Heilpädagogin im Heilpädagogischen Seminar und verschiedenen Stellen in Erziehungsheimen, bildete sie sich von 1972 bis 1975 am Zürcher Institut für Angewandte Psychologie IAP zur Psychologin weiter.&lt;br /&gt;
1968 trat Pia Gyger in das Säkularinstitut [[Katharina-Werk]] in [[Basel]] ein.&lt;br /&gt;
1976 entwickelte sie im Auftrag des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement ein neues Konzept für das Therapieheim Sonnenblick in Kastanienbaum für besonders schwierige weibliche Jugendliche, das sie bis 1982 leitete. Anschliessend wurde sie zur Zentralleiterin des Katharina-Werkes gewählt. Sie erneuerte – inspiriert von [[Pierre Teilhard de Chardin|Teilhard de Chardin]] SJ – die Gemeinschaft spirituell und strukturell (Mensch verbinde Erde und Himmel, 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1978 bis 1996 absolvierte sie berufsbegleitend eine Zen-Ausbildung bei [[Hugo Makibi Enomiya-Lassalle]] in Europa, [[Yamada Koun (Zen-Meister)|Yamada Koun]] (Sanbô Kyôdan, heute Sanbôzen) in Kamakura/Japan, sowie bei [[Robert Aitken (Japanologe)|Robert Aitken Rōshi]] (Diamond Sangha) auf Hawaii. Aitken Rōshi erteilte ihr im Mai 1996 die erste Dharma-Übertragung (Affliliate Teacher) und gab ihr den Namen &amp;quot;One Ground/Ichi-Do&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jährlich mehrmals stattfindenden Kontemplationskursen, [[Zen]]-[[Sesshin]] und Zen-Zazenkai (zuerst im Maison Ste. Cathérine Lucelle, dann im Fernblick Teufen, im Maximilianeum Zürich und im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn) unterwies sie zahlreiche Schülerinnen und Schüler. Pia Gyger war 1996 zusammen mit Bernie Tetsugen Glassman, seiner Frau, Sandra Jishu Holmes und [[Niklaus Brantschen]] beteiligt an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Zen-Peacemaker-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;, einer Gemeinschaft, die sich in der [[Schweiz]] und international in sozialen, interreligiösen und interkulturellen Projekten engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1999 wurde Pia Gyger durch [[Bernard Glassman|Bernard Glassman Roshi]] (White Plum Sangha) in der Inka Shomei-Zeremonie, zusammen mit Niklaus Brantschen SJ, in Litchfield/Connecticut zur Zen-Meisterin &amp;quot;Jin-Ju&amp;quot; ernannt. Eine Nachfeier fand im Sommer 2000 im [[Lassalle-Haus]] [[Bad Schönbrunn]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 initiierte Pia Gyger in Ibayo, einem Slum am Rande von [[Manila]] (Philippinen) eine Schule zur spirituell-politischen Bewusstseinsbildung junger Menschen. Zurück in der Schweiz gründete sie 1995 zusammen mit Niklaus Brantschen das [[Lassalle-Institut]], welches beide bis 2003 gemeinsam leiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgelöst durch eine schwere Erkrankung entwickelte sie 2003 zusammen mit Niklaus Brantschen die Vision und das [[Jerusalem-Projekt]] &amp;quot;[[Open Jerusalem for Cooperation and Dialogue|Jerusalem – Offene Stadt zum Erlernen des Friedens in der Welt]]&amp;quot;, welches sie 2012 in neue Hände gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fruchtbare, langjährige Freundschaft mit dem Jesuitenpater Niklaus Brantschen SJ führte schliesslich dazu, dass sie gemeinsam 2003 die Lassalle-Zen-Linie und die Kontemplationsschule Via Integralis gründeten und bis 2011 leiteten.&lt;br /&gt;
Gemeinsam ernannten Pia Gyger und Niklaus Brantschen ab 2003 sieben Zen-Lehrer. Als erste erhielt 2012 Anna Gamma von ihnen mit Inka-Shomei die Bestätigung als Zen-Meisterin und den Dharma Namen &amp;quot;Myoan Kanzeon Maria&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pia Gyger verstarb nach langer schwerer Krankheit am 14. Juli 2014 im Generationenhaus Neubad in Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diversen Veröffentlichungen entwickelte Pia Gyger die Themen, die ihr am Herzen lagen: [[Evolution]], Bewusstseinsentwicklung, Umgang mit Macht, die neue Partnerschaft von Frau und Mann, die Vision einer neuen Schöpfung, die kosmische Wandlung, die Erneuerung der Kirche u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit Maria-Elisabeth Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Konzept des Therapieheims Sonnenblick&amp;#039;&amp;#039;. Schweizerische Zentralstelle für Heilpädagogik Luzern, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mensch verbinde Erde und Himmel: Christliche Elemente einer kosmischen Spiritualität&amp;#039;&amp;#039;. Rex, Luzern/Stuttgart 1993, ISBN 3-7252-0579-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;That we may join earth &amp;amp; heaven: Lay religious community for the 21st century&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt ins Englische von Paul Shepherd. Sheed &amp;amp; Ward, Kansas City 1996. ISBN 1-55612-816-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erde ruft: ein Prozess spiritueller und politischer Bewusstseinsentwicklung bei Jugendlichen&amp;#039;&amp;#039;. Rex, Luzern / Stuttgart 1996. ISBN 3-7252-0631-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria – Tochter der Erde, Königin des Alls: Vision der neuen Schöpfung&amp;#039;&amp;#039;. Kösel, München 2002, ISBN 3-466-36604-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hört die Stimme des Herzens: werdet Priesterinnen und Priester der kosmischen Wandlung&amp;#039;&amp;#039;. Kösel, München 2006, ISBN 978-3-466-36726-9.&lt;br /&gt;
* mit Maria-Christina Eggers: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg ins Licht: der Kreuzweg als Weg meiner Verwandlung&amp;#039;&amp;#039;. Kösel, München 2009, ISBN 978-3-466-36823-5.&lt;br /&gt;
* mit Niklaus Brantschen u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Via Integralis: Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen&amp;#039;&amp;#039;. Kösel, München 2011, ISBN 978-3-466-37008-5.&lt;br /&gt;
* mit Niklaus Brantschen und [[Christa Spannbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Es geht um die Liebe: Aus dem Leben eines zölibatären Paares&amp;#039;&amp;#039;. Kösel, München 2013, ISBN 978-3-466-37077-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Zen-Meistern]]&lt;br /&gt;
* [[Niklaus Brantschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129597600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129597600|LCCN=n95096626|VIAF=70013536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gyger, Pia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungspsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationspsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeitspsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Zen-Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gyger, Pia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Heilpädagogin, Psychologin und Zen-Meisterin, langjährige Leiterin des Katharina-Werkes&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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