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	<title>Pi (Film) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:06:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pi_(Film)&amp;diff=184324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bahnfreund94: /* Handlung */ Anführungszeichen-Typ</title>
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		<updated>2026-03-15T11:34:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Handlung: &lt;/span&gt; Anführungszeichen-Typ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = π – System im Chaos&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = π&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = USA&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1998&lt;br /&gt;
| Länge            = 84&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Darren Aronofsky]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Darren Aronofsky&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Eric Watson (Filmproduzent)|Eric Watson]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Clint Mansell]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Matthew Libatique]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Oren Sarch]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Sean Gullette]]: Maximillian Cohen&lt;br /&gt;
* [[Mark Margolis]]: Sol Robeson&lt;br /&gt;
* [[Ben Shenkman]]: Lenny Meyer&lt;br /&gt;
* [[Pamela Hart]]: Marcy Dawson&lt;br /&gt;
* [[Stephen Pearlman]]: Rabbi Cohen&lt;br /&gt;
* [[Samia Shoaib]]: Devi&lt;br /&gt;
* [[Ajay Naidu]]: Farroukh&lt;br /&gt;
* [[Kristyn Mae-Anne Lao]]: Jenna&lt;br /&gt;
* [[Espher Lao Nieves]]: Jennas Mutter&lt;br /&gt;
* [[Joanne Gordon]]: Mrs. Ovadia&lt;br /&gt;
* [[Lauren Fox]]: Jenny Robeson&lt;br /&gt;
* [[Stanley Herman]]: Bartloser&lt;br /&gt;
* [[Clint Mansell]]: Photograph&lt;br /&gt;
* [[Tom Tumminello]]: Ephraim&lt;br /&gt;
* [[Ari Handel]]: Kabbala Schüler&lt;br /&gt;
| Synchronisation  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;π&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Alternativtitel: &amp;#039;&amp;#039;Pi – System im Chaos&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[USA|US-amerikanischer]] [[Experimentalfilm|experimenteller]] [[Thriller]] von [[Darren Aronofsky]] aus dem Jahre [[Filmjahr 1998|1998]]. Die Produktionskosten betrugen lediglich 60.000 [[US-Dollar]], er spielte aber über drei Millionen US-Dollar ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Box Office Mojo: [http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=pi.htm Pi (1998)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film wurde in Deutschland am 8. April 1999 erstmals gezeigt. Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Kinostart gingen die Rechte an dem Film von [[Lions Gate Entertainment|Lionsgate]] zurück an Aronofsky, der ihn 2023 an A24 verkaufte. Eine [[8K (Bildauflösung)|8K]]- und [[Dolby Atmos|Atmos]]-Restaurationsversion wurde zum 25-jährigen [[Jubiläum]] am 14. März 2023 von A24 im IMAX-Format veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rebecca Rubin |url=https://variety.com/2023/film/news/a24-darren-aronofsky-pi-imax-release-1235539577/ |titel=A24 Acquires Darren Aronofsky’s First Film ‘Pi,’ Sets Imax Re-Release on Pi Day (EXCLUSIVE) |werk=Variety |datum=2023-03-01 |sprache=en-US |abruf=2023-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der in grobkörnigem Schwarzweiß gehaltene Film handelt vom [[Paranoia|paranoiden]] [[Mathematik]]-Genie Maximillian Cohen, der glaubt, alles in der Natur könne anhand von [[Zahl]]en verstanden werden. Gleich zu Beginn des Films formuliert er diesen Gedanken in Form von Hypothesen:&lt;br /&gt;
# Mathematik ist die Sprache der Natur.&lt;br /&gt;
# Alles um uns herum lässt sich durch Zahlen wiedergeben und verstehen.&lt;br /&gt;
# Stellt man die Zahlen eines beliebigen Systems graphisch dar, entstehen Muster. Folgerung: Überall in der Natur existieren Muster.&lt;br /&gt;
Als Beweise hierfür sieht er unter anderem bestimmte Zyklen der Natur und den [[Goldener Schnitt|goldenen Schnitt]]. Davon ausgehend versucht er mit Hilfe seines Computers &amp;#039;&amp;#039;Euclid&amp;#039;&amp;#039;, vorhersehbare Muster in den Kursdaten des globalen Aktienmarkts, der für ihn ein natürlicher Organismus ist, zu finden und stößt dabei durch einen Computerabsturz auf eine 216-stellige Zahl. Zunächst hält er sie für unbedeutend. Als Sol Robeson, Max’ [[Go (Spiel)|Go]]-Partner, ehemaliger Professor, Mentor und Förderer, von der 216-stelligen Zahl erfährt, erwähnt er, dass er selbst bei seinen Forschungsarbeiten an der Zahl [[Kreiszahl|π]] auf ein „Virus“ gestoßen sei, das ebendiese Zahl ausgab. Je mehr sich Max mit den Geheimnissen dieser Zahl befasst, desto eindringlicher warnt Sol ihn vor weiteren Untersuchungen und weist ihn an, sich nicht weiter mit ihr zu beschäftigen. Sie sei die Ursache für seinen Schlaganfall gewesen und letztlich auch der Grund für ihn, sich aus der aktiven mathematischen Forschung zurückzuziehen: „Es ist der Tod!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Forschungen wird Max regelmäßig von [[Cluster-Kopfschmerz]] geplagt, der bei ihm zu Totalausfällen führt – im Zuge dessen wird seine Paranoia immer stärker. Mit Fortschreiten des Filmes beginnt Max zu glauben, in der 216-stelligen Zahl&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;math display=&amp;quot;inline&amp;quot;&amp;gt;2^3\cdot3^3= 6\times6\times6=216=3\times6\times12=(7-1)^3=3\times(7-1)\cdot(13-1)&amp;lt;/math&amp;gt; Getal van het Beest 666 &amp;#039;&amp;#039;[[El día de la bestia]]&amp;#039;&amp;#039; Zahl mit (Un)glückszahl 216&amp;lt;/ref&amp;gt; den Schlüssel zum Verständnis des [[Universum]]s gefunden zu haben, und seine Paranoia scheint sich als gerechtfertigt herauszustellen. Mehrere fanatische Gruppen werden auf seine Forschungen aufmerksam: eine Frau von der [[Wall Street]], die Max’ Erkenntnisse für kapitalistische Zwecke nutzen will, und eine Gruppe [[Kabbala|kabbalistischer]] Juden, die glaubt, die Zahl enthalte den wahren Namen Gottes – eine Art [[Bibelcode]] der [[Tora]]. Nach Auffassung dieser Gruppe nähert sich die Menschheit dem [[Garten Eden]], wenn eine reine Seele den Namen „ausspricht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr Max die Zahl versteht, desto stärker werden auch seine Kopfschmerzanfälle. Langsam verliert er immer mehr die Kontrolle über sein Leben, lässt sich von seiner Paranoia beherrschen und leidet unter [[Halluzination|Halluzinationen]]. Um seinem Leid zu entfliehen, vernichtet er zuletzt alle Spuren der Zahl, indem er einen Notizzettel mit der Zahl verbrennt und in einer weiteren Halluzination sein Gehirn mit einer [[Bohrmaschine]] vernichtet. Daraufhin hat er seine Fähigkeiten verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Films wird die Rechenaufgabe „Was ergibt 748 geteilt durch 238?“ gestellt. Die Antwort auf die Frage wird im Film nicht ausgesprochen, aber sie lautet &amp;lt;math&amp;gt;\frac{22}{7}&amp;lt;/math&amp;gt;, die bekannteste Näherung für π.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Einige Kritiker sehen in &amp;#039;&amp;#039;π&amp;#039;&amp;#039; eine Mixtur der beiden Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Eraserhead]]&amp;#039;&amp;#039; von [[David Lynch]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Tetsuo: The Iron Man]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Shinya Tsukamoto]]. Aronofsky selbst sagte in einem Interview mit dem &amp;#039;&amp;#039;Gadfly Magazine&amp;#039;&amp;#039; über Tsukamoto:&amp;lt;ref&amp;gt;Jayson Whitehead: &amp;#039;&amp;#039;Pi in the Sky&amp;#039;&amp;#039; in Gadfly Magazine, September 1998. Nachzulesen im [https://www.gadflyonline.com/archive/September98/archive-aronofsky.html Online-Archiv]. [https://wayback.archive.org/web/20101225143510/https://www.gadflyonline.com/archive/September98/archive-aronofsky.html Gearchiveerd] op 2010-12-25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=I’m a huge fan of his. About two years ago, I was at Sundance and saw his latest film &amp;#039;&amp;#039;Tokyo biyori&amp;#039;&amp;#039;. It totally inspired me to go out to make the cyberpunk movie in America. No one has done the cyberpunk genre over here.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en-US&lt;br /&gt;
 |Autor=Darren Aronofsky&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Ich bin ein großer Fan von ihm. Vor ungefähr zwei Jahren war ich auf dem [[Sundance Film Festival|Sundance]] und habe dort seinen neuesten Film &amp;#039;&amp;#039;Tokyo biyori&amp;#039;&amp;#039; gesehen. Dieser hat mich vollkommen dazu inspiriert, loszuziehen und in Amerika [[Cyberpunk]]-Filme zu drehen. Hier drüben hat sich noch niemand mit dem Cyberpunk beschäftigt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein weiterer möglicher Einfluss wird [[Robert Wiene]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Cabinet des Dr. Caligari]]&amp;#039;&amp;#039; von 1920 gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Washington Post, 31. Juli 1998. Siehe [https://www.washingtonpost.com/wp-srv/style/longterm/movies/videos/pizibart.htm &amp;#039;Pi&amp;#039;: Nothing Simple About It].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den Film als einen „bizarren und scharfsinnig paranoiden Thriller.“ Laut dem &amp;#039;&amp;#039;Time Out New York&amp;#039;&amp;#039; ist &amp;#039;&amp;#039;π&amp;#039;&amp;#039; „intelligent genug, Ihr Gehirn zu martern, ob mit oder ohne Drogen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die bedrückende Studie eines Psychopathen, die auf die Muster klassischer Psychothriller zurückgreift und sie experimentell verarbeitet. Ein Film von beachtlicher atmosphärischer Dichte, dessen Hauptdarsteller die Stadien von [[Klaustrophobie]] und [[Schizophrenie]] körperlich intensiv vorführt.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|510528|abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Stephen King]] bezeichnete den Film als einen eindeutigen Vorgänger zum [[Blair Witch Project]]. Er habe „das Kino mit dem Gefühl verlassen, […] nicht völlig sicher zu sein, was [er] da gesehen habe – dennoch war [er] von tiefem Unbehagen erfüllt. Der Film geht unter die Haut.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Danse Macabre&amp;quot;&amp;gt;Stephen King: &amp;#039;&amp;#039;Über das Unheimliche – ein Vorwort zur Ausgabe von 2010.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Danse Macabre (Sachbuch)|Danse Macabre]].&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Heyne Verlag, München 2010 (Übersetzung von Corinna Wieja), ISBN 978-3-453-43573-5, S. 37–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Sowohl [[Welle: Erdball]] auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Chaos Total&amp;#039;&amp;#039; als auch [[Jedi Mind Tricks]] auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Violent by Design&amp;#039;&amp;#039; haben einige Zitate in die Texte/Intros der Lieder eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;π. Screenplay &amp;amp; The Guerilla Diaries&amp;#039;&amp;#039;. Faber&amp;amp;Faber, London/New York 1998, ISBN 0-571-20042-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0138704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Darren Aronofsky}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Independent-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darren Aronofsky]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychodrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychose im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bahnfreund94</name></author>
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