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	<title>Pi-Ramesse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pi-Ramesse&amp;diff=268913&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haircutter: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-29T11:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hieroglyphen Zweispaltig&lt;br /&gt;
|NAME-ERWEITERT = Stadtname unter [[Ramses II.|Ramses&amp;amp;nbsp;II.]] (Ramesisumeriamun)&lt;br /&gt;
|NAME = &amp;lt;hiero&amp;gt;O1-Z1-V10A-N5-F31-S29-S29-U6-M17-Y5:N35-G7-V11A-G7&amp;lt;/hiero&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;hiero&amp;gt;G41-G1-D28:Z1-G7-O29:R4-N35-G1-N5&amp;lt;/hiero&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;hiero&amp;gt;G7-G1-G7-N27-X1:Z4-O1-O1-G7-G7&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME-ERKLÄRUNG = Per-Ra-mes(i)-su-meri-Amun-pa-ka-aa-en-pa&amp;lt;br /&amp;gt;Ra-Hor-achti&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pr-Rˁ-msj-sw-mrj-Jmn-p3 k3-ˁ3-n-p3&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rˁ-Ḥr-3ẖtj&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;H1142&amp;quot;&amp;gt;[[Rainer Hannig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Pharaonen. (2800-950 v. Chr.)&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Großes Handwörterbuch Ägyptisch – Deutsch.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 2000, ISBN 3-8053-2609-2, S.&amp;amp;nbsp;1142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Stadt / Haus des [[Ramses II.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;H1142&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME2-ERWEITERT = Umbenannter Stadtname unter [[Ramses III.|Ramses&amp;amp;nbsp;III.]] (Ramesisuheqaiunu)&lt;br /&gt;
|NAME2 = &amp;lt;hiero&amp;gt;O1-Z1-V10A-N5-F31-S29-S29-S38-O28-V11A-O29:R4-N35:M3:Aa1*X1-Z7-A24:Z2&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME2-ERKLÄRUNG = Per-Ra-mes(i)-su-heqa-Iunu-aa-nachtu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pr-Rˁ-msj-sw-ḥq3-Jwnw-ˁ3-nẖtw&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;H1143&amp;quot;&amp;gt;Rainer Hannig: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Pharaonen. (2800-950 v. Chr.)&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Großes Handwörterbuch Ägyptisch – Deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2000, S.&amp;amp;nbsp;1143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Stadt / Haus des [[Ramses III.]],&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herrscher von [[Heliopolis|Iunu]], groß an Siegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;H1143&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pi-Ramesse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Arabische Sprache|arabisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qantir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; [[Altägyptische Sprache|altägyptisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Per-[[Re (ägyptische Mythologie)|Ra]]-mes(i)-su-meri-[[Amun]]-pa-ka-aa-en-pa-[[Re-Harachte|Ra-Hor-achti]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine unter [[Ramses II.]] um etwa 1278&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. erbaute [[Liste der Hauptstädte Ägyptens|Hauptstadt]] des Neuen Reichs des [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]]. Schon kurz nach dem Tod seines Vaters [[Sethos I.]] erklärte Ramses II. den im östlichen [[Nildelta]] etwa einen Kilometer westlich der älteren [[Hyksos]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;stadt [[Auaris]] gelegenen Sommerpalast, der von seinem Vater erbaut wurde, zum Kern seiner neuen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ramses III.]] änderte in seiner Regierungszeit den Stadtnamen von „Haus des Ramses&amp;amp;nbsp;II.“ in „Haus des Ramses&amp;amp;nbsp;III., Herrscher von Iunu, groß an Siegen“. Den neuzeitlichen Namen „Die Türkisfarbene“ erhielt die Stadt aufgrund der dort bei Ausgrabungen gefundenen türkisfarbenen Kacheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Altes Testament|alttestamentlicher]] Überlieferung war {{lang|heb|רַעַמְסֵס}} [{{IPA|raʕam&amp;#039;ses}}] einer der Orte, in denen Ereignisse des [[Auszug aus Ägypten|Auszugs aus Ägypten]] stattfanden ({{B|Ex|1|11}}; {{BB|Ex|12|37}}; {{B|Num|33|3.5}}). Die nachmaligen [[Israel]]iten sollen bei dem Bau dieser „Vorratsstadt“ zum [[Frondienst]] gezwungen worden sein. Von dort ausgehend seien sie später aus Ägypten ausgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pi-Ramesse ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Ausdehnung ===&lt;br /&gt;
{{Positionskarte+&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|caption= Pi-Ramesse und Tanis in Ägypten&lt;br /&gt;
|width= &lt;br /&gt;
|float=right&lt;br /&gt;
|places=&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pi-Ramesse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|lat = 30/48/00/N&lt;br /&gt;
|long = 31/50/00/E&lt;br /&gt;
|position=left&lt;br /&gt;
|region=EG-IS&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tanis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|lat = 30/58/00/N&lt;br /&gt;
|long = 31/52/00/E&lt;br /&gt;
|position=right&lt;br /&gt;
|region=EG-IS&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pi-Ramesse befindet sich am östlichen Rand des Nildeltas, im heutigen Gouvernement [[Asch-Scharqiyya (Gouvernement)|Asch-Scharqiyya]]. Es wurde zwischen dem [[Pelusischer Nilarm|pelusischen Nilarm]] und dem Entwässerungssystem des &amp;#039;&amp;#039;Bahr el-Baqar&amp;#039;&amp;#039; angelegt. &amp;lt;!--? Im wesentlichen wurden dabei die alten Uferdämme des [[Nil]] und einige [[Gezira]]s in der Nähe genutzt. --&amp;gt;Zur Zeit seiner größten Ausdehnung umfasste das Stadtgebiet – inklusive Wasser- und landwirtschaftlich genutzter Flächen sowie sonstiger Wirtschaftsräume – bis zu 30&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]].&amp;lt;ref&amp;gt;E. B. Pusch: &amp;#039;&amp;#039;Piramesse-Qantir.&amp;#039;&amp;#039; Bönen 2004, S. 240: Die durch geomagnetische Untersuchungen erfasste Fläche beträgt 2 km² (ebda).&amp;lt;!--10 km²: E. B. Pusch: &amp;#039;&amp;#039;Piramesse.&amp;#039;&amp;#039; In: D. Redford (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oxford Encyclopedia of Ancient Egypt.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 2001.)--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stadtzentrum befand sich im Bereich des modernen Ortes [[Qantir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadt ===&lt;br /&gt;
Der Grundriss der Stadt ist bislang, bedingt durch die großen Zerstörungen, sowohl in antiker Zeit als auch in der Moderne, nur teilweise geklärt. Die altägyptischen Quellen zeigen, dass die Stadt offensichtlich den alten Hauptstädten [[Theben (Ägypten)|Theben]] und [[Memphis (Ägypten)|Memphis]] an Pracht und Größe entsprechen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pi-Ramesse soll nicht nur eine schöne Stadt gewesen sein, sondern auch von militärischer Wichtigkeit, wie Funde von Werkstätten der Waffenschmiede, Pferdeställen und [[Kaserne]]n nahelegen. Die Lage im östlichen Nil-Delta machte es dem [[Militärwesen im Alten Ägypten|ägyptischen Heer]] sehr einfach, über den sogenannten [[Horusweg]] schnell in die [[Levante]] zu gelangen. Zwischen dem pelusischen Nilarm und den Feuchtgebieten des Bahr el-Baqar gelegen war die Stadt selbst gut gegen Angriffe geschützt. Der pelusische Nilarm war darüber hinaus ein vorzüglicher Transportweg, sowohl zum Mittelmeer hin als auch nach Ägypten hinein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Es soll auch mindestens zwei Häfen gegeben haben, was allerdings nicht eindeutig belegt ist.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auaris]], die Hauptstadt der vorhergehenden Hyksoszeit, liegt unweit südlich auf der anderen Seite des pelusischen Nils, verwuchs teilweise mit der neuen Hauptstadt (insbesondere der Seth-Tempel), und ihr Hafen wurde weiterverwendet, sonst verfiel es aber und diente als Nekropole von Pi-Ramesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pi-Ramesse unter Ramses III. ===&lt;br /&gt;
Der [[Papyrus Anastasi II]] verweist auf die Zeit unter [[Ramses III.|Ramses&amp;amp;nbsp;III.]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Seine Majestät (Ramses&amp;amp;nbsp;III.) hat sich ein Schloss gebaut, ‚Groß an Siegen‘ ist sein Name. Es liegt zwischen [[Retjenu]] und [[Altes Ägypten|Tameri]], voll von Nahrung und Speise. Es ist gemacht nach der Art des [[Armant|Iunu von Month]] und seine Dauer ist wie die von [[Memphis (Ägypten)|Hut-ka-Ptah]]. Die Sonne geht auf in seinen beiden Lichtbergen, sie geht unter in seinem Inneren. Alle Leute verlassen ihre Städte und siedeln sich in seinem Bezirk an. Sein Westen ist ein Tempel des [[Amun]], sein Süden ein Tempel des [[Seth (ägyptische Mythologie)|Seth]]. [[Astarte]] befindet sich in seinem Osten und [[Wadjet|Uto]] in seinem Norden. Das Schloss, das darin liegt, das ist wie die beiden Lichtberge des Himmels. [[Ramses&amp;amp;nbsp;II.]] ist in ihm als Gott, ‚[[Month]] in den Beiden Ländern‘ als Berichterstatter, ‚Sonne, der Herrscher‘ als [[Tjati|Wesir]], der Ägypten freundlich gesinnt ist. ‚Geliebt von [[Atum]]‘ als [[Fürst]] und das ganze Land steigt hinab zu seinem Wohnsitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Dies sind vier Statuen, die auf vielen Stelen genannt sind und die offensichtlich Verehrung genossen. Die bekannteste Gruppe sind die sog. [[Horbeit-Stelen]], die sich heute im Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim befinden. Siehe auch: L. Habachi: &amp;#039;&amp;#039;Features of the Deification of Ramesses II&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Quelle=Papyrus Anastasi II&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Gressmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altorientalische Texte zum Alten Testament.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, unveränderter Nachdruck der 2., völlig neugestalteten und stark vermehrten Auflage 1926, de Gruyter, Berlin u. a. 1970, S.&amp;amp;nbsp;106.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ramsespalast liegt aber wohl direkt unter dem modernen Qantir und ist, so wie das ganze Stadtzentrum, nicht erschließbar. Gut dokumentiert sind aber durch Magnetmessungen der umfangreiche Haupttempel (der wohl etwa dem [[Tempel des Ramses II. von Abydos|Tempel von Abydos]] glich), das planmäßig angelegte, südwestliche Villenviertel am Nilarm und die wildgewachsenen Kleinhaus-Siedlungen im Osten der Stadt, soweit diese Bereiche Ackerland sind.&amp;lt;!--Doku &amp;#039;&amp;#039;versunkene Metropolen&amp;#039;&amp;#039;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende von Pi-Ramesse und der Umzug nach Tanis ===&lt;br /&gt;
Am Ende der [[20. Dynastie]], etwa um 1110&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr., wurde die Stadt aufgegeben. Vermutlich war dies durch die Verlandung des [[Pelusium|pelusischen Nilarms]] bedingt. Mit dem Umzug in das 30&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Tanis]] war der Transport von zahlreichen Monumenten aus Pi-Ramesse verbunden, was dazu führte, dass aufgrund der zahlreichen Inschriften zunächst Tanis mit der Ramses-Stadt identifiziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Zeit gerieten die Stadt und ihr Name allmählich in Vergessenheit. Seit der [[21.&amp;amp;nbsp;Dynastie]] dienten die großen Gebäude der Stadt offensichtlich als Steinbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Überreste und Ausgrabungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolossalstatue Qantir.JPG|mini|Füße und Sockel einer Kolossalstatue Ramses’ II. auf dem Tell Abu Shafei bei Qantir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die umfangreiche Zerstörung der Stadt bereits in der Antike ist heute kaum noch etwas von ihr erhalten. Noch im 19. Jahrhundert waren Reste einiger [[Tell (Archäologie)|Tells]] zu sehen, die mittlerweile fast verschwunden sind. Heute sind lediglich die Basis einer ursprünglich etwa 10&amp;amp;nbsp;m hohen Sitzstatue Ramses’ II. und eine große Säulenbasis aus [[Granit]] vor Ort zu sehen. Im benachbarten Dorf [[Samana (Ägypten)|Samana]] befindet sich ein Brunnen Ramses’ II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem späten 19. Jahrhundert wurden die antiken Hinterlassenschaften der Gegend um Qantir bemerkt und untersucht. Seit den Entdeckungen einer großen Menge von [[Fayencekacheln]], die am ehesten denjenigen des Tempelpalastes von [[Medinet Habu]] entsprechen, war Qantir als Platz der [[Ramessidenzeit|ramessidischen]] Hauptstadt Pi-Ramesse im Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;Mahmoud Hamza: &amp;#039;&amp;#039;Excavations of the Department of Antiquities at Qantîr (Faqûs District).&amp;#039;&amp;#039; Imprimerie de l&amp;#039;Institut Français d&amp;#039;Archéologie Orientale, Kairo 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem wegweisenden Artikel [[Labib Habachi]]s aus dem Jahr 1954 begann sich diese Ansicht innerhalb der Fachwelt zu verbreiten, bis sie schließlich in den 1970er Jahren, den Arbeiten von [[Manfred Bietak]] folgend, zur allgemein anerkannten Lehrmeinung wurde. Somit wurde [[Tanis]] abgelöst, das zuvor häufig mit Pi-Ramesse in Verbindung gebracht worden war, besonders von dem französischen Archäologen [[Pierre Montet]], der in Tanis ausgegraben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Qantir graben seit 1980 Archäologen des [[Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim|Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museums]] unter der Leitung von [[Edgar B. Pusch]] in Kooperation mit dem Team des [[Österreichisches Archäologisches Institut|Österreichischen Archäologischen Instituts]], das damals (1966–2009) unter der Leitung von Manfred Bietak und seither von [[Irene Forstner-Müller]] im wenige Kilometer südlich gelegenen [[Tell el-Dab&amp;#039;a]], dem antiken [[Auaris]], der Hauptstadt der [[Hyksos]], gräbt. Frühe Forschungen wurden in den 60er bis 80er Jahren von Manfred Bietak und Josef Dorner durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Bietak]]: &amp;#039;&amp;#039;Tell el-Dab‘a II. Der Fundort im Rahmen einer archäologisch-geographischen Untersuchung über das ägyptische Ostdelta&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Denkschriften der Gesamtakademie.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 1). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1975, ISBN 3-7001-0136-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Bietak: &amp;#039;&amp;#039;Avaris and Piramesse, Archaeological Exploration in the Eastern Nile Delta&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mortimer Wheeler archaeological lecture.&amp;#039;&amp;#039; 1979). 2. erweiterte Auflage, Oxford University Press, Oxford 1986, {{OCLC|1068081691}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Dorner: &amp;#039;&amp;#039;Die Topographie von Piramesse - Vorbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ägypten und Levante.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1999, {{OCLC|9977063624}}, S. 77–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Pionierleistung war die Anwendung [[Prospektion (Archäologie)#Geomagnetische Messungen|geomagnetischer Untersuchungsmethoden]], bei der beeindruckende Bilder der unterirdischen Ruinen entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;E. B. Pusch: &amp;#039;&amp;#039;Mit Hightech in der Ramsesstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ma&amp;#039;at. Archäologie Ägyptens.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, 2004, S. 34–49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Identifizierung mit dem biblischen Ramses ==&lt;br /&gt;
Die Lokalisierung des [[Bibel|biblischen]] Ortsnamens Ramses spielt unter anderem in der [[Historische Exodus-Forschung|historischen Exodus-Forschung]] eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim „Land Ramses“ (Gen 47,11), das [[Josef (Sohn Jakobs)|Josef]] der nach Ägypten einwandernden Familie [[Jakob]]s zuweist, dürfte es sich um das Gebiet einer Stadt Ramses’ handeln. Die [[Israeliten]] müssen in der „Vorratsstadt“ Ramses’ Frondienst leisten (Ex 1,11) und brechen von dort zum [[Auszug aus Ägypten]] auf (Ex 12,37; Num 33,3.5). Die alttestamentlichen Hinweise deuten auf eine altägyptische Stadt im östlichen Nildelta hin. Es gab zwar mehrere Orte in Ägypten, die Ramsesstadt genannt wurden, die alttestamentliche Ortsbezeichnung wird jedoch meistens mit der Residenzstadt der ramessidischen Pharaonen gleichgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Ortsangaben im Buch Genesis, S. 241&amp;quot;&amp;gt;Detlef Jericke: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsangaben im Buch Genesis. Ein historisch-topographischer und literarisch-topographischer Kommentar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments.&amp;#039;&amp;#039; Band 248). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2013, ISBN 978-3-525-53610-0, S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname „Ramses“ (in Ex 1,11 &amp;#039;&amp;#039;raˁamses&amp;#039;&amp;#039;, in 12,37 &amp;#039;&amp;#039;raˁmˁses&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) ist wahrscheinlich eine Kurzform des Namens Pi-Ramesse. So konnte [[Alan H. Gardiner]] zeigen, dass das „Pi-“ oder „Per-“ im Altägyptischen ausgelassen werden konnte, wenn der Ortsname zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;p3-dmi&amp;#039;&amp;#039; („die Stadt“) oder &amp;#039;&amp;#039;n3y&amp;#039;&amp;#039; („diejenigen aus“) stand, womit das übrig gebliebene „Ramesse“ fast identisch ist mit dem biblischen Raamses/Ramesse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gardiner&amp;quot;&amp;gt;Alan H. Gardiner: &amp;#039;&amp;#039;The Delta Residence of the Ramessides.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Egyptian Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1918, S. 137–138, 180, 188, 265.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da mehrere Bibelstellen den Wohnbereich der „Kinder Israels“ in der Nähe des Palastes und eines Verwaltungszentrums angeben, kann nach [[Manfred Bietak]] nur die berühmte Residenz Pi-Ramesse gemeint sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Bietak 2015, S. 26&amp;quot;&amp;gt;Manfred Bietak: &amp;#039;&amp;#039;On the Historicity of the Exodus: What Egyptology Today Can Contribute to Assessing the Biblical Account of the Sojourn in Egypt.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas E. Levy, Thomas Schneider, William H. C. Propp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Israel&amp;#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Cham u.&amp;amp;nbsp;a. 2015, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen eine Identifikation von Ramses mit Pi-Ramesse spricht sich [[Donald B. Redford]] aus. So weise das fehlende „Pi-“ oder „Per-“ im biblischen Text darauf hin, dass nicht auf Pi-Ramesse Bezug genommen werde, sondern auf einen der vielen anderen Ortsnamen, die mit dem Namen Ramses konstruiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Donald B. Redford: &amp;#039;&amp;#039;Exodus I.11.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vetus Testamentum.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1963, S. 409–413.&amp;lt;/ref&amp;gt; Van Seters schlug vor, dass der Name Raamses/Ramesse von einer der vielen Kultstätten stammte, die seiner Meinung nach im 1. Jahrtausend v. Chr. im Delta für die Götter von Ramses aus Pi-Ramesse existierten.&amp;lt;ref&amp;gt;John Van Seters: &amp;#039;&amp;#039;The Geography of the Exodus.&amp;#039;&amp;#039; In: J. A. Dearman, M. P. Graham: &amp;#039;&amp;#039;The Land that I Will Show You. Essays on History and Archaeology of the Ancient Near East in Honour of J. Maxwell Mille&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Journal for the Study of the Old Testament. Supplement Series.&amp;#039;&amp;#039; Band 343). Sheffield Academic Press, Sheffield 2001, S. 255–276.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Bietak gab es allerdings keine Belege für solche Kulte, abgesehen von [[Bubastis]] und [[Tanis]] während des 4. und 3. Jahrhundert v. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Bietak: &amp;#039;&amp;#039;On the Historicity of the Exodus: What Egyptology Today Can Contribute to Assessing the Biblical Account of the Sojourn in Egypt.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas E. Levy, Thomas Schneider, William H. C. Propp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Israel&amp;#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Cham u.&amp;amp;nbsp;a. 2015, S. 25–26 Anmerkung 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere wird jedoch auch durch eine zeitliche Einordnung der [[Auszug aus Ägypten|Exodusgeschichte]] durch den [[Tanach]] auf etwa 1450 v. Chr. ein Bezug zwischen „Raamses“ und den [[Ramessidenzeit|Ramessiden]], die weit mehr als 100 Jahre später datieren, zu einem [[Anachronismus]]. Da nach Gardiner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gardiner&amp;quot; /&amp;gt; aber kein Beleg für eine andere Stadt ähnlichen Namens auf ägyptischen Monumenten existiert, muss Raamses zunächst genau wie [[Pithom]] als [[Postulat|postuliert]], jedoch nicht historisch belegt gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Forschung identifizierte das biblische Ramses mit dem Fundort Tanis/[[Ṣān al-Ḥaǧar]], das im alten Israel spätestens seit dem 8. Jh. v. Chr. unter dem Namen {{lang|heb|צֹעַן}} [t͡soˁan] bekannt war ({{B|Jes|19|11-13}}; {{B|Jes|30|4}}; {{B|Ez|30|14}}). In {{B|Ps|78|12-43}} werden sogar die Exodusereignisse in den „Gefilden Zoans“ lokalisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albertz28&amp;quot;&amp;gt;Rainer Albertz: &amp;#039;&amp;#039;Exodus 1-18.&amp;#039;&amp;#039; Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2012, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ist jedoch darauf zurückzuführen, dass die archäologischen Reste aus der Ramessidenzeit sekundär in Tanis/[[Zoan]] verbaut wurden. Detlef Jerike hält es dennoch für möglich, „dass sich die alttestamentlichen Autoren auf Verhältnisse ab der Mitte des 1. Jt. v. Chr. bezogen, als Tanis/Zoan auch in Ägypten mit der Deltaresidenz der Ramessiden identifiziert wurde und sich in Tanis und in dem ca. 45 km südwestlich von Qantir gelegenen Ort Boubastis/Tell el-Basta sogenannte Sekundärkulte in Anlehnung an die alten Kulte der historischen Ramsesstadt herausbildeten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Ortsangaben im Buch Genesis, S. 241&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren deutet für Jericke die Verwendung der Kurzform Raamses/Ramesse darauf hin, dass die alttestamentlichen Autoren keine genaue Kenntnis über Art und Lage der Ramsesstadt des 13./12. Jh. v. Chr. hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Ortsangaben im Buch Genesis, S. 241&amp;quot; /&amp;gt; Auch die Bezeichnung als „Vorratsstadt“ könnte ein [[Indiz]] dafür sein, dass hier eine alte Erinnerung vorliegt, denn diese Kategorie ist für eine Metropole wie Pi-Ramesse eher unpassend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albertz28&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch sortiert)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ricardo A. Caminos: &amp;#039;&amp;#039;Late-Egyptian Miscellanies&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Brown Egyptological Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, {{ZDB|1478631-x}}). Oxford University Press, London 1954.&lt;br /&gt;
* [[Labib Habachi]]: &amp;#039;&amp;#039;Features of the Deification of Ramesses II&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo. Ägyptische Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, {{ISSN|0418-971X}}). Augustin, Glückstadt 1969.&lt;br /&gt;
* {{EAAE|Edgar B. Pusch, Anja Herold|Qantir/Pi-Ramesses|647–649|}}&lt;br /&gt;
* Edgar B. Pusch: &amp;#039;&amp;#039;Towards a map of Piramesse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Egyptian Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14, 1999, {{ISSN|0962-2837}}, S. 13–15.&lt;br /&gt;
* Edgar B. Pusch: &amp;#039;&amp;#039;Piramesse-Qantir.&amp;#039;&amp;#039; In: Susanne Petschel, Martin von Falk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pharao siegt immer. Krieg und Frieden im Alten Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung Gustav-Lübcke-Museum, Hamm. März – 31. Oktober 2004. Kettler, Bönen 2004, ISBN 3-937390-16-2, S. 240–263.&lt;br /&gt;
* Edgar B. Pusch: &amp;#039;&amp;#039;Mit Hightech in der Ramsesstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ma&amp;#039;at. Archäologie Ägyptens.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, 2004, S. 34–49 ([https://books.google.de/books?id=F299qMK-2gAC&amp;amp;pg=PA34#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online]).&lt;br /&gt;
* Anja Herold: &amp;#039;&amp;#039;Streitwagentechnologie in der Ramses-Stadt. Knäufe, Knöpfe und Scheiben aus Stein.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in der Ramses-Stadt – die Grabungen des Pelizaeus-Museums Hildesheim in Qantir-Piramesse.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). von Zabern, Mainz 2006, ISBN 3-8053-3506-7.&lt;br /&gt;
* Edgar B. Pusch, [[Helmut Becker (Archäologe)|Helmut Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;Fenster in die Vergangenheit, Einblicke in die Struktur der Ramses-Stadt durch magnetische Prospektion und Grabung.&amp;#039;&amp;#039; Gerstenberg, Hildesheim 2017, ISBN 978-3-8067-8810-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ältere Grabungen ===&lt;br /&gt;
* Mahmud Hamza: &amp;#039;&amp;#039;Excavations of the Department of Antiquities at Qantîr (Faqûs District). Season, May 21st – July 7th, 1928.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annales du Service des Antiquites de l&amp;#039;Egypte.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 1930, {{ISSN|1687-1510}}, S. 31–68.&lt;br /&gt;
* Shehata Adam: &amp;#039;&amp;#039;Recent Discoveries in the Eastern Delta (Dec. 1950 – May 1955).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annales du Service des Antiquités de l&amp;#039;Egypte (ASAE).&amp;#039;&amp;#039; Band 55, 1957, {{ISSN|1687-1510}}, S. 301–324, besonders S. 318–324.&lt;br /&gt;
* Labib Habachi: &amp;#039;&amp;#039;Khatâ&amp;#039;na – Qantîr: Importance.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annales du Service des Antiquités de l&amp;#039;Egypte.&amp;#039;&amp;#039; Band 52, 1954, S. 443–562.&lt;br /&gt;
* Labib Habachi: &amp;#039;&amp;#039;Tell el-Dab&amp;#039;a and Qantir: The site and its connection with Avaris and Piramesse&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tell El-Dab&amp;#039;a.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 = &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen der Zweigstelle Kairo des Österreichischen Archäologischen Institutes.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 = &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Akademie der Wissenschaften. Denkschriften der Gesamtakademie.&amp;#039;&amp;#039; Band 23). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2001, ISBN 3-7001-2986-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/play/dokus/mythen-der-bibel-100/mythen-der-bibel-auszug-aegypten-100?q=Auszug |titel=Mythen der Bibel - Auszug aus Ägypten (Pi-Ramesse) |titelerg=TV-Dokumentation von Freya Williams. |hrsg=[[ZDF]], [[ZDFinfo]] 2025, 44 min |abruf=2026-01-29 |kommentar=unter Mitwirkung von Jay Silerstein, Henning Franzmeier, Iwona Kozieradzka-Ogonmaki, Campbell Price und Alexandra Winkels}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/aufgedeckt-stadt-der-pharaonen-102.html Aufgedeckt – Rätsel der Geschichte: Die Verlorene Stadt der Pharaonen].&amp;#039;&amp;#039; TV-Dokumentation in [[High Definition Television|HD]] von Simon Chu, GB 2016 ([[BBC]]), Deutschen Synchronfassung [[ZDF]] 2016. Mitwirkende: Chris Naunton – Ägyptologe, [[Manfred Bietak]] − Ägyptologe, Henning Franzmeier, Edgar Pusch – Archäologe, Francois Leclére – Archäologe, Daniel Bonn – Physiker. Themen u.&amp;amp;nbsp;a. Bronze-Gießerei und Transport nach Tanis.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/pira-100.html&lt;br /&gt;
   |titel=Versunkene Metropolen: Operation Piramesse – Ramses verschollene Megacity&lt;br /&gt;
   |titelerg=TV-Dokumentation von Mark Everest, 45 Min.&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[ZDFinfo]] [[Terra X]]&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-02-01&lt;br /&gt;
   |kommentar=Deutsche Synchronfassung [[ZDF]] 2007. Mitwirkende: Manfred Bietak – Ägyptologe, Edgar Pusch – Archäologe}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://cosmolearning.org/documentaries/lost-cities-of-the-ancients-the-vanished-capital-of-the-pharoah-1190/ Lost Cities of the Ancients: The Vanished Capital of the Pharaoh].&amp;#039;&amp;#039; TV-Dokumentation, 58 Min., Produktion: [[BBC]]/[[National Geographic]], 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Qantir}}&lt;br /&gt;
* Roemer-Pelizaeus-Museum Hildesheim, Humboldt-Universität zu Berlin: [https://www.qantir-piramesse.de/ &amp;#039;&amp;#039;Das Qantir-Piramesse Projekt – Die archäologische Erforschung der Ramsesstadt.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;qantir-piramesse.de&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 24. Januar 2021.* Roemer-Pelizaeus-Museum Hildesheim: [https://www.rpmuseum.de/museum/projekte/das-qantir-piramesse-projekt.html &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Pi-Ramesse.&amp;#039;&amp;#039;] (Ausgrabungen des Roemer-Pelizaeus-Museums Hildesheim und der Humboldt-Universität zu Berlin) Auf: &amp;#039;&amp;#039;rpmuseum.de&amp;#039;&amp;#039;; zuletzt abgerufen am 24. Januar 2021.&lt;br /&gt;
* [http://www.auaris.at/index.html interaktive Karte der Grabungsabschnitte des Österreichischen Archäologischen Instituts (ÖAI)] Auf: &amp;#039;&amp;#039;auaris.at&amp;#039;&amp;#039;; zuletzt abgerufen am 24. Januar 2021.&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |1=32607 |Autor=Edgar B. Pusch, Henning Franzmeier |Titel=Pi-Ramesse |Datum=November 2016 |Abruf=2021-01-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=30/47/56/N |EW=31/50/09/E |type=landmark |region=EG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike ägyptische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramses II.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement asch-Scharqiyya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haircutter</name></author>
	</entry>
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