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	<title>Phryger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T13:27:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Schriftquellen */ Tippfehler entfernt, Links optimiert</title>
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		<updated>2025-09-03T10:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriftquellen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phryger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Griechen|griechische]] Bezeichnung eines [[Indogermanen|indogermanischen]] Volkes (vgl. [[Phrygische Sprache#Klassifizierung innerhalb des Indogermanischen|sprachliche Einordnung]]), das spätestens im 8. Jahrhundert v. Chr. in [[Kleinasien|Anatolien]], etwa im Zentrum [[Kleinasien]]s, ein großes Herrschaftsgebiet hatte. Die Hauptstadt war [[Gordion]] am Fluss Sangarios (dem heutigen [[Sakarya (Fluss)|Sakarya]]), etwa 80&amp;amp;nbsp;km westlich vom heutigen [[Ankara]], weitere urbane Zentren waren [[Midasstadt]] und [[Kelainai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung der Phryger ==&lt;br /&gt;
=== Schriftquellen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Phrygian, AM 175 bis.jpg|mini|Mann in einem phrygischen Anzug aus der hellenistischen Epoche (3.–1. Jh. v. Chr.), Fundort Zypern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Homer]] erwähnt in der [[Ilias]] um 700 v. Chr. Phryger als Verbündete der [[Troas|Trojaner]]. Sie lebten ihm zufolge zur Zeit des [[Trojanischer Krieg|Trojanischen Kriegs]] östlich vom [[İznik Gölü|Askania-See]] bis zum Sangarios.&amp;lt;ref&amp;gt;Homer, &amp;#039;&amp;#039;Ilias&amp;#039;&amp;#039; 2,862 und 3,184; vgl. [[Strabon]], &amp;#039;&amp;#039;Geographika&amp;#039;&amp;#039; 12,4,5 und 12,3,7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenhang mit der Frühgeschichte der Phryger sind auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Muški]]/Muschki&amp;#039;&amp;#039; zu erwähnen, die in den Annalen von [[Tukulti-apil-Ešarra I.]] (ca. 1114–1076 v. Chr.) genannt werden. Im ersten Jahr seiner Herrschaft kämpfte er gegen Muški, die unter dem Befehl von fünf Königen standen, am oberen [[Euphrat]]-Bogen. Seinen Berichten nach hatten sich die Muški bereits fünf Jahrzehnte zuvor in Ostanatolien niedergelassen. Ob hier – wie in knapp vier Jahrhunderte späteren Quellen (s. u.) – die Muški mit den Phrygern gleichgesetzt werden können, ist allerdings sehr strittig. In diesem Fall hätten sich phrygische Elemente bereits im 12. Jahrhundert v. Chr. bis nach Ostanatolien ausgebreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ilias]] berichtet, dass in [[Paphlagonien]], im nördlichen Anatolien, nahe dem Schwarzen Meer, der Herkunftsort der Enetoi gewesen sei,&amp;lt;ref&amp;gt;Homer, &amp;#039;&amp;#039;Ilias&amp;#039;&amp;#039; 2,852.&amp;lt;/ref&amp;gt; die, späteren römischen Quellen zufolge, von [[Antenor]] nach dem Trojanischen Krieg nach Norditalien geführt wurden und dort der Legende nach die Stadt [[Padua]] gegründet hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Titus Livius]], &amp;#039;&amp;#039;[[Ab urbe condita (Livius)|Ab urbe condita]]&amp;#039;&amp;#039; 1,1,1–3; [[Vergil]], &amp;#039;&amp;#039;[[Aeneis]]&amp;#039;&amp;#039; 1,242–249; [[Claudius Aelianus]], &amp;#039;&amp;#039;De natura animalium&amp;#039;&amp;#039; 14,8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Mindestens zwei antike Quellen berichten, dass die Phryger vor ihrer Auswanderung aus dem Balkan noch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bryger&amp;#039;&amp;#039; gehabt hätten. [[Julius Pokorny]] etymologisiert dies urindogermanisch als „aus den Bergen Hervorbrechende“. &amp;#039;&amp;#039;Phryger&amp;#039;&amp;#039; wäre also nur die [[Gräzisierung]] dieses Eigennamens. Fakt ist, dass es intensive ionisch-[[Thrakien (Landschaft)|thrakische]] Wechselwirkungen gab, in deren Folge europäische Stämme nach Anatolien eingewandert, aber auch umgekehrt anatolische Stämme nach Europa eingewandert sind. Daraus eine phrygische Invasion herzuleiten, wäre aber hochgradig spekulativ, denn für rund 400 Jahre schweigen die Quellen. Aus dem Gebiet der frühen Daker stammen auch die [[Mysien|Myser]], auch als Dako-Myser in [[Dakien]] (Rumänien) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologische Forschung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Phrygians.jpg|mini|Phrygische Trachten in einer Illustration von 1894]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
Bis vor wenigen Jahrzehnten fehlten Funde aus der Zeit vor 750 v. Chr., die den Phrygern zuzuordnen sind, völlig. Die Frühgeschichte des Volks lag im Dunkeln.&lt;br /&gt;
Mittlerweile zeichnet sich ein klareres Bild ab: so ist Gordion wahrscheinlich bereits im 12. Jahrhundert v. Chr. – nur kurz nach der Aufgabe der [[Hethiter|hethitisch]] geprägten Stadt – wieder besiedelt worden. Die Keramik der neuen Bewohner weist teilweise starke Ähnlichkeiten zur ungefähr gleichzeitigen [[Buckelkeramik]] aus Troja, Schicht VIIb2 (12./11. Jahrhundert v. Chr.) auf. Vergleichbare Keramik findet sich häufig im Gebiet von Thrakien, [[Dakien]], der mittleren Donau und sogar bis nach Mitteleuropa ([[Lausitzer Kultur]]). Da die Hethiter bereits Keramik mit der [[Töpferscheibe]] herstellten, ist der Ursprung der handgemachten Keramik vermutlich in Europa zu suchen. Die Schicht Troja VIIb1 wird noch durch anatolische Keramik dominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Pavol Hnila: [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/46997 &amp;#039;&amp;#039;Pottery of Troy VIIB.&amp;#039;&amp;#039;] Dissertation, Universität Tübingen 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen ihrer Bestattungsweise in [[Hügelgrab|Hügelgräbern]] wurde als Urheimat der Phryger Thrakien angenommen und die Phryger wurden als [[Thraker|thrakische]] Stämme angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Keramik-Typus in Gordion aus jener Zeit gilt als Vorläufer der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;phrygischen polierten Keramik&amp;#039;&amp;#039; des 8. Jahrhunderts v. Chr. Ähnliche Befunde scheinen sich mittlerweile auch für andere Orte Zentralanatoliens zu ergeben (zum Beispiel [[Ḫattuša]], [[Kaman-Kalehöyük]]). Damit ist durch Keramikfunde belegt, dass sich im 12. Jahrhundert v. Chr. Menschen in Zentralanatolien (vor allem auch in Gordion) niederließen, die Keramik in nordwestanatolischer (Gebiet von Troja) Tradition anfertigten. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte entwickelte sich – wohl auch durch Vermischung mit anatolischen Elementen – das, was als phrygische Kultur bezeichnet wird, deren Träger spätestens im 8. Jahrhundert ein Großreich beherrschten. Die Neuankömmlinge errichteten Grubenbauten sowie Gebäude in [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauweise]]. Diese ist für die Architektur Gordions in späterer Zeit charakteristisch. Die eingetieften Bauten und die vergesellschaftete grobe Keramik lassen sich schwer zuordnen. Möglicherweise stehen sie in altanatolischer Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Gordion zu Beginn der [[Eisenzeit]] offenbar kulturell verschiedene Elemente siedelten, wird angenommen, dass die historisch fassbaren Phryger und deren Kultur aus einer Verschmelzung verschiedener Bevölkerungsgruppen hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phrygisches Großreich ==&lt;br /&gt;
Nach griechischen und assyrischen Quellen muss das Phrygerreich in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr. von großer Bedeutung gewesen sein. Legendär sind mehrere Könige mit den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Gordios]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Midas]]&amp;#039;&amp;#039; in griechischen Schriften. Der historische Midas von [[Phrygien]] ist aus griechischen Quellen gut bekannt. Er heiratete eine Griechin und spendete in [[Delphi]] einen kostbaren Thron. In [[Assyrisches Reich|assyrischen Annalen]] taucht erstmals 738 v. Chr. ein gewisser &amp;#039;&amp;#039;Mita von Muschki&amp;#039;&amp;#039; auf. Eine Gleichsetzung mit Midas von Phrygien wird – im Gegensatz zu den Muški zur Zeit [[Tukulti-apil-Ešarra I.]] (siehe oben) – allgemein akzeptiert. In den Annalen [[Šarru-kīn II.|Šarru-kīns II.]] (ca. 722–705) ist Mita an verschiedenen Stellen erwähnt. Zwar wurde er letztlich tributpflichtig, bemerkenswert ist jedoch die Tatsache, dass das Phrygerreich sowohl geographisch (Ostanatolien) in den Blickpunkt der Assyrer geriet, als auch, dass Mita als bedeutender Herrscher und Taktierer galt. Man kann daher berechtigterweise von einem phrygischen Großreich sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 8. Jahrhunderts fielen die [[Kimmerer]] aus dem nordöstlichen Schwarzmeergebiet über den [[Kaukasus]] in Kleinasien ein. Zunächst bedrängten sie das [[Urartäisches Reich|Urartäische Reich]]. Dann wandten sie sich gen Westen und griffen das Phrygerreich an. 696 oder 675/674 – neuerdings wird in der Forschung das letztere Datum favorisiert – fiel Gordion. Midas starb dabei den Freitod – der Überlieferung nach durch Trinken von Stierblut. Das Ende des Phrygischen Großreichs war besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit nach 675 v. Chr. ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MidasSehri.Tomb.jpg|200px|mini|Relief in Midasstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung Gordions existierten sehr wahrscheinlich phrygische Fürstentümer. Indizien dafür sind zahlreiche phrygische Monumente, Felsenreliefs und Heiligtümer aus dem 7./6. Jahrhundert v. Chr. Beeindruckende Zeugnisse finden sich unter anderem in Midasstadt in der westanatolischen Hochebene. Auch die phrygische Kunst lebt ohne erkennbaren Bruch weiter. Über die damaligen machtpolitischen Verhältnisse in Kleinasien sind wir ausgesprochen schlecht informiert. Die Kimmerer waren zwar bis Ende des 7. Jahrhunderts in Kleinasien, haben aber vermutlich keinen zusammenhängenden Staat gebildet. Ab der zweiten Hälfte des siebten Jahrhunderts begann das Reich der [[Lyder]] zu expandieren. Ob die phrygischen Staaten dabei unter lydische Vorherrschaft kamen oder teilweise autonom blieben, ist nicht klar. 585 v. Chr. fiel das ganze Gebiet östlich des [[Kızılırmak|Halys]] an die [[Meder (Volk)|Meder]] und 546 v. Chr. wurde ganz Phrygien von den [[Perser (Volk)|Persern]] erobert, was aber nicht das Ende der phrygischen Kultur bedeutet. Die phrygische Sprache lässt sich noch bis ins 5. nachchristliche Jahrhundert nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phrygische Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum of Anatolian Civilizations068.jpg|mini|Terrakottaplatten von Pazarli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die teils mehrstöckigen Gebäude des 8./7. Jahrhunderts v. Chr. in der Oberstadt von Gordion waren zumeist in [[Megaron]]-Form gebaut. Charakteristisch ist eine Ständerbauweise der Gebäude sowie der Stadtmauer, die als phrygische Fachwerkbauweise bezeichnet wird. Die Fassaden waren teilweise oder vollständig mit bemalten [[Terrakotta]]platten verkleidet, von denen einige in Pazarli gefunden wurden und heute im [[Museum für anatolische Zivilisationen]] ausgestellt sind. Auffallend ist die häufige Darstellung von [[Satteldach]]konstruktionen mit Firstständern bei phrygischen Felsheiligtümern und Kultnischen; sie scheinen eine Besonderheit der phrygischen Haus- oder Tempelbauten gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestattungssitten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arslantas1.jpg|mini|Felskammergrab Aslantaş]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegend um Gordion wurden Reste von Tumuli mit Holzgrabkammern gefunden, die teils sehr reich ausgestattet waren. Der bedeutendste Tumulus gilt als &amp;#039;&amp;#039;Midas-Grab&amp;#039;&amp;#039;. In ihm wurden sterbliche Reste eines 60- bis 70-jährigen Mannes gefunden. Es könnte sich tatsächlich um das Grab des bekanntesten Phrygers handeln. Das späteste, bautechnisch der phrygischen Tumulus-Tradition zuzuweisende Grab fand sich bei [[Tumulus von Tatarlı|Tatarlı]], unweit von [[Kelainai]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lâtife Summerer]], [[Alexander von Kienlin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tatarlı. Renklerin dönüşü. The return of colours. Rückkehr der Farben.&amp;#039;&amp;#039; T.C. Kültür ve Turizm Bakanlığı u. a., Istanbul 2010, ISBN 978-975-08-1819-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war vollständig bemalt und zeigt bereits deutliche persische Einflüsse in der Ikonographie. Viele Metallgegenstände aus den Gräbern, oft kostbar gearbeitet, zeugen einerseits vom Reichtum der Phryger, andererseits vom regen Handel mit den Metallzentren, vor allem über das [[Urartäisches Reich|Urartäische Reich]]. In der Kunst entstand aus der Vermengung von urartäischen, iranischen und hethitischen Einflüssen ein eigener phrygischer Stil. Imposant ist eine Reihe reich verzierter Felsendenkmäler (siehe [[Arslankaya]] oder [[Maltaş]]), darunter auch Kammergräber ([[Aslantaş und Yılantaş]]) im sogenannten [[Phrygisches Tal|Phrygischen Tal]], nahe Midasstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keramik ===&lt;br /&gt;
Die bemalte Keramik zeigt deutlich griechische Einflüsse. Neben geometrischen Verzierungen waren Tiermotive sehr beliebt. Die Phryger verwendeten in Inschriften ein [[Alphabet]], das sehr wahrscheinlich auf dem [[Griechisches Alphabet|griechischen Alphabet]] aufgebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In der Religion nahm [[Kybele]] eine herausragende Stellung ein. Wichtigstes Kulturzentrum war [[Pessinus]] (130&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Ankara]]) mit dem Kybele-Heiligtum. Die [[Galater]] übernahmen im 3. Jahrhundert v. Chr. die Verwaltung in Pessinus. Über [[Pergamon]] gelangte der Kybele-Kult durch Überbringung des schwarzen [[Meteorit]]en als Symbol (siehe auch [[Steinkult]]) der Göttin nach [[Rom]]. Später wurde Kybele als [[Magna Mater]] im Römischen Reich verehrt. Manche sprechen von einem phrygischen Ursprung des [[Adonis]]mythos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Phrygische Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Phrygische Mütze]]&lt;br /&gt;
* [[Phrygischer Helm]]&lt;br /&gt;
* [[Phrygischer Modus]] ([[Kirchentonart]])&lt;br /&gt;
* [[Sticken|Phrygische Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ekrem Akurgal]]: &amp;#039;&amp;#039;Phrygische Kunst&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ankara Üniversitesi Dil ve Tarih-Coğrafya Fakültesi yayımları.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 95 = &amp;#039;&amp;#039;Arkeoloji enstitüsü.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, {{ZDB|1281508-1}}). Archäologisches Institut der Universität Ankara, Ankara 1955.&lt;br /&gt;
* Ekrem Akurgal: &amp;#039;&amp;#039;Anadolu uygarlıkları.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. NET Turistik Yayınlar, Istanbul 1990, (türkisch).&lt;br /&gt;
* Dietrich Berndt: &amp;#039;&amp;#039;Midasstadt in Phrygien. Eine sagenumwobene Stätte im anatolischen Hochland.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 2002, ISBN 3-8053-2855-9.&lt;br /&gt;
* Claude Brixhe: &amp;#039;&amp;#039;Le Phrygien.&amp;#039;&amp;#039; In: Françoise Bader (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Langue Indo-Européennes.&amp;#039;&amp;#039; CNRS éditions, Paris 1994, ISBN 2-271-05043-X, S. 165–178.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Kaspar, Elke Kaspar: &amp;#039;&amp;#039;Phrygien. Ein sagenumwobenes Königreich in Anatolien. Ein Reisehandbuch.&amp;#039;&amp;#039; Korient-Verlag Kaspar, Hausen 1990, ISBN 3-925696-07-5.&lt;br /&gt;
* Maximilian Räthel: &amp;#039;&amp;#039;Midas und die Könige von Phrygien. Untersuchungen zur Geschichte Phrygiens und seiner Herrscher vom 12. bis zum 6. Jahrhundert v. Chr.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Antiken Welt.&amp;#039;&amp;#039; Band 64). utzverlag, München 2019, ISBN 978-3-8316-4781-1 (zugleich Dissertation, Universität Göttingen 2017).&lt;br /&gt;
* [[Anne-Maria Wittke]]: &amp;#039;&amp;#039;Mušker und Phryger. Ein Beitrag zur Geschichte Anatoliens vom 12. bis zum 7. Jh. v. Chr.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Tübinger Atlas des Vorderen Orients]].&amp;#039;&amp;#039; Beiheft B 99). Reichert, Wiesbaden 2004, ISBN 3-89500-385-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Gordion&lt;br /&gt;
* [[Gustav Körte]], [[Alfred Körte]]: &amp;#039;&amp;#039;Gordion. Ergebnisse der Ausgrabung im Jahre 1900&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Deutschen Archäologischen Instituts. Ergänzungs-Heft.&amp;#039;&amp;#039; 5, {{ISSN|0342-3948}}). Reimer, Berlin 1904, {{DOI|10.11588/diglit.29677}}.&lt;br /&gt;
* Ellen L. Kohler: &amp;#039;&amp;#039;The Inhumations&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;The Gordion Excavations. Final Reports.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;The Lesser Phrygian Tumuli.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 = &amp;#039;&amp;#039;Museum of Archaeology and Anthropology. Museum Monograph.&amp;#039;&amp;#039; 88). University Museum of Archaeology and Anthropology, Philadelphia PA 1995, ISBN 0-934718-39-3.&lt;br /&gt;
* Rodney S. Young: &amp;#039;&amp;#039;Three Great Early Tumuli&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;The Gordion Excavations. Final Reports.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 = &amp;#039;&amp;#039;Museum of Archaeology and Anthropology. Museum Monograph.&amp;#039;&amp;#039; 43, {{ZDB|846889-8}}). University Museum of Archaeology and Anthropology, Philadelphia PA 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Phrygia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zenithonline.de/deutsch/gesellschaft/a/artikel/eine-gordische-affaere-001148/ &amp;#039;&amp;#039;Eine gordische Affäre.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;zenith – Zeitschrift für den Orient.&amp;#039;&amp;#039; Juli 2010 (zum Streit um phrygische Antiken in Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische asiatische Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phrygien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk im Alten Orient]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Ethnie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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