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	<title>Photostimulation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:04:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Photostimulation&amp;diff=408049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Online)</title>
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		<updated>2024-04-02T18:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Online)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Photostimulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man in der [[Neurologie]], speziell in der [[Epilepsie|Epileptologie]] eine [[Provokation]]smethode. Während einer [[Elektroenzephalografie|EEG]]-Ableitung wird der Proband mit einem Flackerlicht in steigender und wieder abfallender Frequenz von 4 bis 20&amp;amp;nbsp;Hz „gereizt“. Bei empfindlichen Personen kann dadurch in der Hirnstromkurve beobachtet werden, dass sich die elektrische Oberflächenaktivität des [[Gehirn]]s zunehmend [[Synchronisieren|synchronisiert]] (sogenannte „[[Photoparoxysmale Reaktion]]“). Dies zeigt sich in immer amplitudenhöheren Wellen von immer kürzerer Wellenlänge, sogenannten „steilen Wellen“, von anderen Autoren auch „hypersynchrone Aktivität“ oder „epilepsietypische Potentiale“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodik ==&lt;br /&gt;
Die EEG-Ableitung erfolgt, wenn nicht ohnehin digital nur Rohdaten gespeichert werden, in bipolaren Längsreihen im abgedunkelten EEG-Raum. Über 30 s wird die Blitzfrequenz von 4 auf 20&amp;amp;nbsp;Hz gesteigert und während der nächsten 30&amp;amp;nbsp;s wieder auf 4&amp;amp;nbsp;Hz reduziert. Anschließend wird jeweils 30&amp;amp;nbsp;s lang mit 5, 10, 12, 15 und 20&amp;amp;nbsp;Hz stimuliert. Zum Schluss wird mit irregulären Blitzen (durchschnittliche Frequenz &amp;gt; 10&amp;amp;nbsp;Hz) über 80&amp;amp;nbsp;s provoziert. Bei Auftreten einer photoparoxysmalen Reaktion sollte die Provokation sofort abgebrochen werden, denn andernfalls kann durch eine solche Photostimulation ein Krampfanfall ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ronald Schmid&lt;br /&gt;
   |Titel=Klinische Elektroenzephalographie des Kindes- und Jugendalters: Ein Atlas der EEG-Aktivität: Altersbezogene Normkurven und Pathologie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer Berlin, Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-642-79304-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=107–108&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=-RinBgAAQBAJ |Seite=107 |Hervorhebung=Photostimulation Photosensibilität Epilepsie}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostisches Verfahren in der Neurologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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