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	<title>Phoenix AG - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:32:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Phoenix_AG&amp;diff=343315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Olaf Studt: /* Harburg – Wien */ für wen, nicht für wem</title>
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		<updated>2025-09-22T12:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Harburg – Wien: &lt;/span&gt; für wen, nicht für wem&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Phoenix Hamburg-Harburg 014.jpg|mini|Hauptwerk der Phoenix AG in Harburg, erbaut zwischen 1929 und 1959 an der Hannoverschen Straße]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phoenix AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein 1856 in der zu der Zeit eigenständigen Stadt Harburg (heute [[Hamburg-Harburg]]) gegründetes [[Unternehmen]] der Gummi-Industrie. Es stellte [[Autoreifen]], [[Schlauch|Schläuche]], Dichtungen, [[Förderband|Förderbänder]] und anderes her. Nach 148 Jahren wurde die Phoenix AG 2004 von einem Konkurrenten, der [[Continental AG]], Hannover übernommen und im Januar 2007 mit der Continental-Tochter [[ContiTech]] verschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gründung ==&lt;br /&gt;
Im Februar 1856 kauften die beiden Hamburger Brüder Albert und Louis Cohen, Söhne aus einer jüdischen Bankiersfamilie und Brüder des Karmeliten [[Hermann Cohen (Geistlicher)|Hermann Cohen]], in Harburg Land und ließen dort Fabrikgebäude errichten. Beide hatten vorher in [[Frankreich]] gelebt und dort erste Erfahrungen mit aus den Kolonien importiertem [[Kautschuk]] gemacht. Sie wählten Harburg als Standort, da sie in [[Hamburg]] kein geeignetes Gelände fanden. Harburg war günstig gelegen. Zum einen lag es nahe an Hamburg, was den günstigen Erwerb von Rohstoffen ermöglichte, zum anderen lag es im Zollgebiet des [[Deutscher Zollverein|Deutschen Zollvereins]], was den Absatz der Waren begünstigte. Mit der Erlangung des [[Heimatrecht|Bürgerrechts]] am 13. Juni 1856 konnte der Betrieb der Harburger Schuhfabrik &amp;#039;&amp;#039;Albert &amp;amp; Louis Cohen&amp;#039;&amp;#039; beginnen. Bereits im Juli 1856 waren 500 Arbeiter dort beschäftigt. 1859 stieg Louis Cohen aus dem Unternehmen aus und ein französischer Teilhaber Paul Vaillant trat hinzu, so wurde die [[Firma]] in &amp;#039;&amp;#039;Albert Cohen, Vaillant &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; geändert. Im Jahr 1862 beschäftigte das Unternehmen 680 Arbeiter. Ab 1864 gewann der Franzose Emile Justine Menier, dessen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Aubert, Gerard &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; die in Harburg hergestellten Waren vertrieb, maßgeblichen Einfluss, so dass das Unternehmen in &amp;#039;&amp;#039;Gummi und [[Guttapercha]]-Waaren-Fabrik Menier, vormals Aubert Gerard &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Um trotz aller Inhaberwechsel die Kunden zu halten, wurde in dieser Zeit der [[Marke (Recht)|Markenname]] &amp;#039;&amp;#039;Phoenix&amp;#039;&amp;#039; geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harburg – Wien ==&lt;br /&gt;
Menier zog sich 1872 aus dem Unternehmen zurück und verkaufte seine Anteile an seinen ehemaligen [[Prokurist]]en August Würffel. Da dieser nicht genug Kapital besaß, wandte er sich an den Prager Bankenverein mit der Bitte um [[Kredit]]. Zur gleichen Zeit verhandelten dort auch die Inhaber des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;J. N. Reithoffer&amp;#039;&amp;#039;, der 1824 gegründeten ältesten Gummifabrik Europas in [[Wimpassing im Schwarzatale|Wimpassing]] bzw. Wien, mit gleichem Anliegen. Als Ergebnis wurden beide Unternehmen in einer gemeinsamen [[Aktiengesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Gummiwaren Fabriken Harburg–Wien vormals Menier – J. N. Reithoffer AG&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen. Damit wurde dieses neue Unternehmen auch zur größten europäischen Kautschukfabrik, mit August Würffel an der Spitze. Im Jahr 1878 starb Würffel, ihm folgte Carl Maret als Generaldirektor. Die Gesellschaft erlebte ein rasches Wachstum, das nur durch Rohstoffmangel begrenzt schien. 1898 wurden die &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Caoutchouc-, Guttapercha- und Telegraphen-Werke|Hannoverschen Caoutchouc-, Guttapercha- und Telegraphen-Werke]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Hannover-Linden|Linden vor Hannover]] übernommen. Um 1900 beschäftigte die Gesellschaft rund 4.000 Arbeiter. Der weltweite Bedarf an Kautschuk stieg ab Mitte des 19. Jahrhunderts kontinuierlich. In Harburg und Hamburg entstand zu dieser Zeit  der größte Standort der Gummi-Industrie in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungstafel: „Grenzenlos Kolonialismus, Industrie und Widerstand“, 2021, Museum der Arbeit in Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Harburger Gummifabriken kauften ihren Kautschuk in den 1880er Jahren unter anderem an der afrikanischen Westküste ([[Belgisch-Kongo]] und [[Portugiesisch-Guinea]]), wo Kautschuk unter schlechten Bedingungen erzeugt wurde (vgl. [[Kongogräuel]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shmh.de/journal-hamburgs-koloniale-industrie/ Stiftung Hamburger Museen: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs koloniale Industrie&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 wurde das [[Galalith]]-[[Patent]] erworben, aus dem weitere Produkte entwickelt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Lattermann: &amp;#039;&amp;#039;Wer hat’s erfunden? Adolf Spitteler und die Erfindung des Galaliths.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ferrum, Nachrichten aus der Eisenbibliothek&amp;#039;&amp;#039;, Band 89 (2017), S. 26–34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin wurde noch im gleichen Jahr die &amp;#039;&amp;#039;Internationale Galalith-Gesellschaft Hoff &amp;amp; Co. (IGG)&amp;#039;&amp;#039; als [[Kommanditgesellschaft]] gegründet, die neu erbaute Fabrikationsanlagen im Harburger Hafen bezog. Die IGG erlebte einen großen Aufschwung auch in der [[Zwischenkriegszeit]] und wurde 1940 in die Aktiengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Internationale Galalithgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften]]&amp;#039;&amp;#039;, 48. Ausgabe 1943, Band 3, S. 2479.&amp;lt;/ref&amp;gt;, nach der weitgehenden Zerstörung ihrer Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1959 von der Phoenix übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 schied Maret aus der Phoenix-Geschäftsleitung aus und wurde durch Louis Hoff ersetzt, der 1916 während einer Sitzung an einem Herzschlag starb. Als das Phoenix-Stammwerk in Harburg im Oktober 1905 durch einen Brand fast komplett zerstört wurde, konnte ein Teil der Produktion von Reifen und Schuhen in das neue IGG-Werk verlagert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Produktion auf Heeres- und Marinebedarf umgestellt, vor allem [[Fesselballon]]s und Reifen wurden produziert. Die Versorgung mit Kautschuk und Energie war im Krieg ein ernstes Problem, so dass die Fabriken in Hannover 1917 geschlossen werden mussten. Das Werk in Harburg konnte weiter betrieben werden, da es von 1919 bis 1922 aus dem unternehmenseigenen, nahegelegenen [[Bergwerk Robertshall]] mit [[Braunkohle]] beliefert wurde. Die Braunkohle wurde als Energieträger der für die [[Vulkanisation]] nötigen [[Prozesswärme]] genutzt. Weiterhin war sie Rohstoff für [[Ruß#Füllstoffruß|Füllstoffruß]], den wichtigsten [[Zuschlagstoff]] der Reifenproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harburger Gummiwaren-Fabrik Phoenix AG ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Harburger Gummiwaren-Fabrik Phoenix AG 1923.jpg|mini|Aktie über 1000 RM der Harburger Gummiwaren-Fabrik Phoenix AG vom 30. April 1923]]&lt;br /&gt;
Als es während der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Hochinflation]] im Mai 1922 zu akutem Geldbedarf kam, wurde das österreichische Werk in Wimpassing zu sehr ungünstigen Konditionen an die [[Semperit AG]] verkauft. Dann wurde nach einem harten Schnitt die neue &amp;#039;&amp;#039;Harburger Gummiwaren-Fabrik Phoenix AG&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Die Phoenix stellte nach wie vor hauptsächlich Reifen und Schuhe sowie Matten her und hatte mit den Schwierigkeiten der Zwischenkriegszeit zu kämpfen. 1929 gab es ein Gespräch mit der Continental AG über eine Fusion der Unternehmen, die aber abgelehnt wurde. In der 1929 einsetzenden [[Weltwirtschaftskrise]] machte Phoenix riesige Verluste, überstand aber diese schwere Zeit. Von den deutschen Aufrüstungsbestrebungen, die in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wieder forciert wurden, profitierte Phoenix stark. 1938 stand die Phoenix wirtschaftlich so gut wie nie da, beschäftigte wieder etwa 4000 Arbeiter. Da Phoenix kriegswichtige Produkte herstellte, wurde das Unternehmen ohne Einschränkungen weiterbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1943 wurden die Fabrikanlagen weitestgehend durch Bombenangriffe zerstört, Ende 1944 musste die Produktion eingestellt werden. Nach dem Krieg wurde die Fabrik wiederaufgebaut, maßgeblich verantwortlich dafür war der 1939 in den Vorstand eingetretene [[Otto A. Friedrich]]. Friedrich war bis 1965 Vorstandsvorsitzender der Phoenix, er wurde nach dem Krieg außerdem wirtschaftspolitischer Berater der Bundesregierung, später Präsident der [[Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände|Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)]] (1969–1973). [[Rolf Dahlgrün]], seit 1936 in der Rechtsabteilung der Phoenix, wurde 1962 Bundesminister der Finanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phoenix Gummiwerke Hamburg-Harburg AG ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Phoenix Gummiwerke 1952.JPG|mini|Aktie über 1000 DM der Phoenix Gummiwerke AG vom Oktober 1952]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde die Firma bald in &amp;#039;&amp;#039;Phoenix Gummiwerke Hamburg-Harburg&amp;#039;&amp;#039; geändert. 1950 schloss die Phoenix einen lang angelegten technischen Kooperationsvertrag mit einem der größten US-amerikanischen Reifenhersteller [[Firestone Tire &amp;amp; Rubber Company|Firestone]], womit für die nächsten Jahre der Anschluss an die modernste Entwicklung in der Reifentechnologie gesichert war. Firestone erhielt im Gegenzug 25 Prozent der Aktien. 1971 wurde der Kooperationsvertrag nicht weiter verlängert, Firestone verkaufte seine Anteile an die [[Deutsche Bank]]. Im Anschluss an diese Transaktion gab es Gespräche über eine mögliche Fusion mit der Continental AG, die aber 1972 für gescheitert erklärt wurden. 9.000 Mitarbeiter waren im Jahr 1975 bei Phoenix beschäftigt. Als es 1977 zu einer Konjunkturkrise kam, gab es Überlegungen, alle deutschen Reifenhersteller in einem neuen Unternehmen – der Deutschen Reifen-Union – zusammenzuführen. Die Phoenix hatte in dieses neue Unternehmen bereits 78 Prozent ihres Kapitals eingebracht, als durch politischen Druck im Dezember 1977 der Zusammenschluss verhindert wurde. [[Herbert Wehner]], zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] im [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] und direkt gewählter Abgeordneter aus dem Wahlkreis Harburg, und der Hamburger Bürgermeister [[Hans-Ulrich Klose]] setzen sich auf Initiative des [[Betriebsrat]]s erfolgreich für den Erhalt der Phoenix ein. In den folgenden Jahren wurde die Reifenproduktion eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde die Firma auf &amp;#039;&amp;#039;Phoenix AG&amp;#039;&amp;#039; verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 verkaufte die Deutsche Bank ihre 13 Prozent der Phoenix-Aktien an [[Daun &amp;amp; Cie]], das in den folgenden Monaten weiter große Aktienpakete erwarb, unter anderem die Anteile der [[WestLB]]. Im Frühjahr 2004 bot Daun &amp;amp; Cie. ihre Anteile, die inzwischen mehr als 50 Prozent ausmachten, der mit Phoenix konkurrierenden Continental AG an. Es kam zu einer feindlichen Übernahme, die Phoenix AG wurde im Dezember 2004 der [[ContiTech]], einer [[Tochtergesellschaft]] der Continental AG, einverleibt, mit der sie im Januar 2007 verschmolzen wurde. Hierdurch wurden die verbleibenden Aktionäre der Phoenix AG Aktionäre der ContiTech AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* Seit 2001 befindet sich die [[Sammlung Falckenberg]] in den ehemaligen Fabrikhallen der Harburger Phoenix-Werke.&lt;br /&gt;
* Die Phoenix AG verfügte über eine eigene [[Werkfeuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Phoenix Hamburg-Harburg A 034.jpg|Ansicht an der Wilstorfer Straße, Schornstein mit Wassertank&lt;br /&gt;
 Phoenix Hamburg-Harburg A 033.jpg|Altes Kontorgebäude (1900) vor der Fabrikhalle Wilstorfer Straße&lt;br /&gt;
 Phoenix Hamburg-Harburg A 038.jpg|Lagergebäude (1906), Wilstorfer Straße, Tor 2 [[Sammlung Falckenberg]]&lt;br /&gt;
 Phoenix Hamburg-Harburg A 032.jpg|Tor 6 an der Hannoverschen Straße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto A. Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Ein Werk im Spiegel der Weltwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatchronik der Freien und Hansestadt Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Köln 1967.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Kausche]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Frühzeit der Harburger Gummiindustrie. Die Anfänge der Gummifabrik der Brüder Cohen in der Wilstorfer Straße (1856–1864).&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1981, ISBN 3-7672-0695-1.&lt;br /&gt;
* Jürgen Ellermeyer: &amp;#039;&amp;#039;Gib Gummi! Kautschukindustrie und Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 2006, ISBN 3-86108-876-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.phoenix-ag.com Offizieller Internetauftritt]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zu|GND=2110741-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.4542665|EW=9.9890548|type=landmark|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2110741-5|LCCN=no/2001/53273|VIAF=128905852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilzulieferer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reifenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Harburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Olaf Studt</name></author>
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