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	<title>Philips P2000 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:11:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philips_P2000&amp;diff=2259207&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-04-16T04:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Philips P2000T.jpg|mini|Philips P2000T]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Desktop-Serie war nach dem [[Philips G7000|Videopac G7000]] der erste Versuch von [[Philips]], auf dem [[Heimcomputer]]-Markt Fuß zu fassen. Im März 1980 wurden die beiden Versionen P2000M und P2000T&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://old-computers.com/museum/computer.asp?st=1&amp;amp;c=1042 |titel=Philips P2000 at old-computers-museum |abruf=2021-12-28 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlicht. Im Jahr 1983 wurde das Modell P2000 C vorgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.computinghistory.org.uk/det/7130/Philips-P2000C/ |titel=Philips P2000C - Computer - Computing History |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptunterschied zwischen den Versionen „M“ und „T“ lag im Video-[[Interface]]. Die T-Version, welche für den Heim- und Ausbildungsbereich vorgesehen war, konnte an einen [[Fernseher]] oder an einen [[RGB-Signal|RGB]]-[[Computermonitor|Monitor]] angeschlossen werden. Der Videochip dieser Version war ein [[Integrierter Schaltkreis|Chip]] für [[Teletext]], was relativ günstig war, aber die Grafikfähigkeiten doch sehr einschränkte. Die professionellere M-Version hatte eine zusätzliche 80-Zeichen-Karte, wodurch man sie an einen monochromen Monitor anschließen konnte. Diese Version wurde zusammen mit einem Monitor vertrieben, in dessen Gehäuse auch zwei 5,25″-[[Diskettenlaufwerk]]e Platz fanden. Hiermit konnte auch [[CP/M]] als [[Betriebssystem]] genutzt werden. Es gab keine eingebaute [[Programmiersprache]], da das ROM von 4&amp;amp;nbsp;KB nur ein Grundsystem und einige Ein- &amp;amp; Ausgaberoutinen beinhaltete. Zwei Plätze für [[Steckmodul]]e erlaubten es, den Computer um [[ROM]]-Module (Steckplatz&amp;amp;nbsp;1) oder [[Schnittstelle]]n-Karten (Steckplatz&amp;amp;nbsp;2), wie [[Modem]] oder eine [[Drucker (Gerät)|Druckerschnittstelle]], zu erweitern. Auch ein [[BASIC]] konnte über solch ein Steckmodul nachgerüstet werden. Durch die unterschiedlichen Videointerfaces waren die T- und die M-Version nicht 100 % zueinander [[Kompatibilität (Technik)|kompatibel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.komkon.org/~dekogel/files/p2000/p2000.txt |titel=Philips P2000 architecture |abruf=2021-12-28 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Computerprogramm|Programme]] und Daten konnten auf einem eingebauten [[Minicassette|Mini-Kassettenlaufwerk]] mit einer Kapazität von 42&amp;amp;nbsp;KB gespeichert werden. Dieses Laufwerk wurde vom Benutzer aus wie ein Diskettenlaufwerk mit automatischer Suche nach einem Programm (CLOAD-Befehl) und Ermittlung des zur Verfügung stehenden freien Speichers (CSAVE-Befehl) behandelt. Ein Befehl erlaubte es, das Inhaltsverzeichnis einer Kassette anzeigen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die P2000 hatten in [[Europa]] keinen großen Erfolg. Die Fertigung der Computer fand in [[Österreich]] statt. Eine gewisse Verbreitung fanden die Computer in niederländischen und deutschen [[Schule]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tntrbox.com/plat411/computer/p2000.htm |titel=TnTRBOX PRESENTS THE PHILIPS P2000 |abruf=2024-02-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080516210626/http://www.tntrbox.com/plat411/computer/p2000.htm |archiv-datum=2008-05-16 |offline= |archiv-bot=2024-04-16 04:59:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erscheinungsjahr: 1980&lt;br /&gt;
* Hersteller: [[Philips]]&lt;br /&gt;
* [[Prozessor]]: [[Zilog]] [[Z80]], 2,5&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
* [[Read Only Memory|ROM]]: 4&amp;amp;nbsp;KB&lt;br /&gt;
* [[Random Access Memory|RAM]]: 16 KB&lt;br /&gt;
* [[Betriebssystem]]: eigenes, [[CP/M]]&lt;br /&gt;
* Text: 40 × 24&lt;br /&gt;
* Farben: 7&lt;br /&gt;
* Ton: mono (intern)&lt;br /&gt;
* interne Laufwerke: [[Minicassette|Mini-Kassette]] (42&amp;amp;nbsp;KB)&lt;br /&gt;
* [[Schnittstelle]]n: 2× [[Steckmodul]], [[RS-232]], [[RGB-Signal|RGB]], [[HF-Modulator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell P2000 C wurde 1983 vorgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Es war eine tragbare Version mit zwei Diskettenlaufwerken und 320 KB oder 640 KB Kapazität. Als Besonderheit war das Gerät tragbar ausgeführt, mit integriertem 9-Zoll-Monochrom-Monitor. Die Tastatur war als Deckel ausgeführt. Es wurden von diversen Firmen Umbauversionen mit Festplatte (5–20 MB Kapazität) angeboten. Diese Ausführung hatte die Festplatte anstelle des Monitors verbaut, so dass man einen größeren externen monochromen Monitor anschließen konnte. Als Betriebssystem war anfangs CP/M vorgesehen, jedoch gab es auch Erweiterungen mit einem 16-Bit-Prozessor, auf dem dann eine DOS-Version lauffähig war. Als Software wurde serienmäßig [[WordStar]] und [[CalcStar]] ausgeliefert, was eine gewisse professionelle Nutzung erlaubte. Auch wurde eine Version von [[Texas Instruments]] angeboten, einer Textverarbeitung die innerhalb des Textes rechnen konnte, was z.&amp;amp;nbsp;B. das Erstellen von Rechnungen erlaubte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erscheinungsjahr: 1983&lt;br /&gt;
* Hersteller: [[Philips]]&lt;br /&gt;
* [[Prozessor]]: [[Zilog]] [[Z80]], 8-bit&lt;br /&gt;
* [[Read Only Memory|ROM]]: 16 KB&lt;br /&gt;
* [[Random Access Memory|RAM]]: 64 KB&lt;br /&gt;
* [[Betriebssystem]]: eigenes, [[CP/M]] oder DOS&lt;br /&gt;
* Text: 80 × 24&lt;br /&gt;
* Farben: monochrom&lt;br /&gt;
* Ton: mono (intern)&lt;br /&gt;
* interne Laufwerke: 2× Diskettenlaufwerk 5,25″&lt;br /&gt;
* [[Schnittstelle]]n: 2× [[Steckmodul]],&lt;br /&gt;
* Software: Wordstar, Calcstar, Schach, Dateiübertragung, div. Weitere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.komkon.org/~dekogel/m2000.html M2000 distribution site]&lt;br /&gt;
* [http://www.kohnke.de/p2000.htm Philips P2000 at kohnke.de]&lt;br /&gt;
* [http://users.bart.nl/users/pb0aia/cm/p2ktech.html The Philips P2000 Technical description]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimcomputer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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