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	<title>Philippe de Villiers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Schriften */ Leerzeichen nach Komma</title>
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		<updated>2025-11-23T10:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philippe de Villiers - Meeting in Toulouse for the 2007 French presidential election 0165 2007-04-16 cropped.jpg|mini|Philippe de Villiers (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philippe de Villiers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1949]] in [[Boulogne (Vendée)|Boulogne]], [[Département Vendée]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Philippe Marie Jean Joseph Le Jolis de Villiers de Saintignon&amp;#039;&amp;#039;) ist ein französischer Politiker und Publizist. Er war von 1988 bis 2010 Präsident des Generalrats der Vendée, von 1994 bis 2018 Vorsitzender der nationalkonservativen Partei [[Mouvement pour la France]] (MPF) sowie zwischen 1994 und 2014 mehrfach [[Mitglied des Europäischen Parlaments]]. Er trat 1995 und 2007 erfolglos zur Präsidentschaftswahl an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Familie, Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Philippe de Villiers entstammt der Adelsfamilie der Vicomte &amp;#039;&amp;#039;[[Le Jolis de Villiers]]&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Normandie]]. Durch seine Großmutter väterlicherseits stammt er von den [[Lothringen|lothringischen]] Grafen von [[Saintignon]] ab. Sein Vater Jacques de Villiers war im Zweiten Weltkrieg Mitglied der [[Résistance]] und später 36 Jahre lang Bürgermeister der Gemeinde [[Boulogne (Vendée)|Boulogne]] im westfranzösischen [[Département Vendée]], wo auch Philippe de Villiers geboren wurde und aufwuchs. Ein jüngerer Bruder ist der pensionierte Armeegeneral [[Pierre de Villiers]], der 2014 bis 2017 [[Chef des Generalstabes (Frankreich)|Chef des Generalstabes]] der französischen Streitkräfte war. Philippe de Villiers ist seit 1973 mit Dominique de Buor de Villeneuve verheiratet, mit der er sieben Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch katholischer Privatschulen absolvierte Philippe de Villiers ein Jurastudium an der [[Universität Nantes]], das er 1971 mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Akademischer Grad#Französischer Sprachraum|Maîtrise]]&amp;#039;&amp;#039; in öffentlichem Recht abschloss. Im Jahr darauf erwarb er das Diplom des [[Institut d’études politiques de Paris]] (Sciences Po) im Bereich öffentlicher Dienst. Von 1976 bis 1978 durchlief er die Elitehochschule [[École nationale d’administration]] (ENA; Jahrgang «&amp;amp;nbsp;Pierre Mendès-France&amp;amp;nbsp;»). Anschließend arbeitete er in der Präfektur des [[Département Charente-Maritime|Départements Charente-Maritime]]. In den Ruinen des [[Château du Puy du Fou]] in [[Les Epesses]] (Vendée) initiierte er 1978 das Historienspektakel &amp;#039;&amp;#039;La Cinéscénie&amp;#039;&amp;#039;, aus dem später der Themenpark „[[Puy du Fou]]“ hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde er Unterpräfekt des [[Arrondissement Vendôme|Arrondissements Vendôme]] im [[Département Loir-et-Cher]]. Unmittelbar nach dem Sieg [[François Mitterrand]]s bei der [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 1981|Präsidentschaftswahl 1981]] quittierte er den Dienst, um nicht unter einer linken Regierung dienen zu müssen. Anschließend war er bei der regionalen Industrie- und Handelskammer der [[Pays de la Loire]] tätig. Nach der Liberalisierung des Rundfunks gründete de Villiers im November 1981 den privaten Radiosender &amp;#039;&amp;#039;Alouette FM&amp;#039;&amp;#039; und im Jahr darauf die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Alouette Hebdo&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit [[Olivier Guichard]], dem späteren Regionalpräsidenten der Pays de la Loire gründete de Villiers 1984 die private Kommunikationsschule in [[Nantes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn als Politiker ==&lt;br /&gt;
Philippe de Villiers trat 1985 der liberal-konservativen [[Parti républicain]] bei, die zum bürgerlichen Parteienbündnis [[Union pour la démocratie française]] (UDF) gehörte. Bei der [[Parlamentswahl in Frankreich 1986|Parlamentswahl 1986]] trat er für die gemeinsame Liste von UDF und [[Rassemblement pour la République|RPR]] an, verpasste aber den Einzug in die [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]]. Von März 1986 bis Juni 1987 war er Staatssekretär für Kultur (unter dem Kulturminister [[François Léotard]]) im [[Kabinett Chirac II]]. Nach dem Tod des Abgeordneten [[Vincent Ansquer]] rückte de Villiers im Juli 1987 in die Nationalversammlung nach, der er bis 1994 angehörte (1988 und 1993 wiedergewählt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war er von 1987 bis 2010 Vertreter des [[Kanton Montaigu|Kantons Montaigu]] im [[Départementrat|Generalrat]] der Vendée und von 1988 bis 2010 Präsident des Generalrats dieses Départements. In dieser Funktion weihte er 1993 gemeinsam mit [[Alexander Issajewitsch Solschenizyn|Alexander Solschenizyn]] in [[Les Lucs-sur-Boulogne]] das Mahnmal für die Opfer der Niederschlagung des royalistisch-katholischen [[Aufstand der Vendée|Aufstands der Vendée]] durch „[[Höllenkolonnen]]“ der [[Jakobiner|jakobinischen]] [[Erste Französische Republik|Ersten Republik]] im Jahr 1794 ein. Villiers setzte sich zudem für die Anerkennung des [[Terrorherrschaft|Terrors]] in der Vendée als [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] durch die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Steven Laurence Kaplan: &amp;#039;&amp;#039;Farewell, Revolution. Disputed Legacies – France, 1789/1989.&amp;#039;&amp;#039; Cornell University Press, Ithaca (NY)/London 1995, S. 109–110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den RPR-Politikern [[Charles Pasqua]] und [[Philippe Séguin]] gehörte de Villiers zu den prominentesten konservativen Gegnern des [[Vertrag von Maastricht|EU-Vertrags von Maastricht]] und Anführern der „Nein“-Kampagne beim Referendum 1992. Mit [[Christine Boutin]] und [[Bernard Debré]] initiierte er 1991 die Bewegung &amp;#039;&amp;#039;Combats pour les Valeurs&amp;#039;&amp;#039; („Kämpfe für die Werte“), aus der 1993 &amp;#039;&amp;#039;Combat pour la France&amp;#039;&amp;#039; („Kampf für Frankreich“) hervorging. Bei der [[Europawahl in Frankreich 1994|Europawahl im Juni 1994]] stand de Villiers an der Spitze der [[EU-Skepsis|EU-skeptischen]] Liste &amp;#039;&amp;#039;Majorité pour l’Autre Europe&amp;#039;&amp;#039; („Mehrheit für ein anderes Europa“), die 12,3 % der Stimmen gewann und mit 13 Abgeordneten in das [[Europäisches Parlament|Europäische Parlament]] einzog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FrancePo&amp;quot;&amp;gt;Laurent de Boissieu: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.france-politique.fr/chronologie-mpf.htm Mouvement pour la France (MPF).]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;France-politique.fr&amp;#039;&amp;#039;, 4. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort saß er zunächst in der Fraktion [[Europa der Nationen (Fraktion)|Europa der Nationen]] und war Mitglied im [[Ausschuss für Grundfreiheiten und innere Angelegenheiten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdEP&amp;quot;&amp;gt;{{MdEP|2212}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1994 gründeten die Abgeordneten und Anhänger der Liste &amp;#039;&amp;#039;Majorité pour l’Autre Europe&amp;#039;&amp;#039; die Partei [[Mouvement pour la France]] (MPF; „Bewegung für Frankreich“), deren Vorsitz de Villiers übernahm. Sie trat für ein weitgehend unabhängiges Frankreich ein, das keine Souveränität an die [[Europäische Union]] abgibt. Bei der [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 1995|Präsidentschaftswahl 1995]] trat de Villiers für das MPF an und kam mit 4,7 % der Stimmen auf den siebenten Platz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FrancePo&amp;quot;/&amp;gt; Damit verfehlte er knapp die Fünf-Prozent-Hürde, die zur Rückerstattung der Wahlkampfkosten berechtigt hätte. Im Juni 1997 legte er sein Mandat im EU-Parlament nieder, um wieder in die französische Nationalversammlung einzuziehen. Zusammen mit Charles Pasqua, der sich aufgrund seiner Gegnerschaft zum EU-[[Vertrag von Amsterdam]] vom [[Gaullismus|gaullistischen]] RPR lossagte, führte de Villiers bei der [[Europawahl in Frankreich 1999|Europawahl 1999]] die Liste [[Rassemblement pour la France et l’indépendance de l’Europe]] (RPF), die 13,1 % der Stimmen und 13 der 87 französischen Sitze im Europaparlament erhielt. De Villiers wurde stellvertretender Vorsitzender der Fraktion [[Union für das Europa der Nationen]] (UEN), schied jedoch im Dezember 1999 aus dem EU-Parlament aus,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdEP&amp;quot; /&amp;gt; um weiter sein Mandat in der Nationalversammlung wahrzunehmen. Im Sommer 2000 gingen de Villiers’ MPF und Pasquas RPF wieder getrennte Wege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FrancePo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl in Frankreich 2002|Parlamentswahl 2002]] wurde de Villiers als Abgeordneter in der Nationalversammlung bestätigt, der er bis Juli 2004 angehörte. Zur [[Europawahl in Frankreich 2004|Europawahl 2004]] zog er für das MPF, das diesmal 7,6 % der Stimmen und drei Sitze erhielt, erneut in das Europäische Parlament ein. Dort saß de Villiers in der EU-skeptischen [[Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie]] und war von 2004 bis 2007 stellvertretender Vorsitzender des [[Fischereiausschuss]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdEP&amp;quot;/&amp;gt; Einer Erhebung der Seite &amp;#039;&amp;#039;Parlorama&amp;#039;&amp;#039; zufolge gehörte de Villiers in der Legislaturperiode 2004–2009 zu den EU-Abgeordneten, die die meisten Sitzungen versäumten (Platz 910 von 921).&amp;lt;ref&amp;gt;Jean Quatremer: &amp;#039;&amp;#039;[http://bruxelles.blogs.liberation.fr/2009/04/22/philippe-de-villiers-doitil-rembourser-son-salaire-deurodepute-/ Philippe de Villiers doit-il rembourser son salaire d&amp;#039;eurodéputé ?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Libération – Coulisse de Bruxelles&amp;#039;&amp;#039;, 22. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Phillipe de Villiers - Meeting in Toulouse for the 2007 French presidential election 0096 2007-04-16.jpg|mini|De Villiers im Präsidentschafts-Wahlkampf 2007 – Motto „Der Stolz, ein Franzose zu sein“]]&lt;br /&gt;
Mit seinem Buch {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Les Mosquées de Roissy&amp;#039;&amp;#039;}} („Die Moscheen von [[Roissy-en-France|Roissy]]“) um angebliche Netzwerke islamischer Fundamentalisten in der Gepäckabfertigung des [[Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle|Pariser Großflughafens]] machte Villiers 2006 Schlagzeilen. Im Jahr darauf unternahm er einen weiteren Versuch, zum französischen [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007|Staatspräsidenten gewählt zu werden]]. Hauptthemen seiner Kampagne waren der Kampf gegen die [[Europäische Union]] und den starken [[Euro]], seine Forderung nach einem Einwanderungsstopp und seine Warnung vor einer möglichen [[Islamisierung]] Frankreichs. Im politischen Spektrum versuchte Villiers den Raum zwischen dem konservativen Kandidaten [[Nicolas Sarkozy]] und dem Rechtsextremen [[Jean-Marie Le Pen]] zu besetzen. Zudem stützte sich Villiers auf seine politische Bilanz als Präsident im Generalrat des Départements Vendée. Doch er erzielte nur noch 2,2 % der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Philippe de Villiers Libertas 2009-05-14.jpg|mini|hochkant|Philippe de Villiers im Europawahlkampf 2009]]&lt;br /&gt;
Im Februar 2009 gab Villiers seine Mitgliedschaft in der neu gegründeten paneuropäischen Organisation [[Libertas (Partei)|Libertas]] bekannt, die den [[Vertrag von Lissabon]] ablehnte. Durch die Mitgliedschaft Villiers’ erfüllte Libertas die notwendigen Kriterien, um als [[europäische politische Partei]] anerkannt zu werden. Bei der [[Europawahl in Frankreich 2009]] wurde er als einziger Libertas-Kandidat überhaupt ins Europäische Parlament gewählt. Dort war er in der Legislaturperiode bis 2014 stellvertretender Vorsitzender der Fraktion [[Europa der Freiheit und der Demokratie]] (EFD). Er gehörte dem [[Ausschuss für regionale Entwicklung]] an, der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und zu Norwegen, dem Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Island, dem Gemischten Parlamentarischen Ausschuss Europäischer Wirtschaftsraum sowie der Delegation für die Beziehungen zu Südafrika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdEP&amp;quot;/&amp;gt; De Villiers nahm 2013 am Protest gegen die Öffnung der [[Gleichgeschlechtliche Ehe|Ehe für gleichgeschlechtliche Paare]] &amp;#039;&amp;#039;([[La Manif pour tous]])&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Thibaud Metais: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.liberation.fr/societe/2013/01/13/manif-pour-tous-qui-manifeste-dans-quel-cortege_873324 Manif pour tous : qui manifeste dans quel cortège ?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Libération&amp;#039;&amp;#039;, 13. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Europawahl in Frankreich 2014|Europawahl 2014]] trat de Villiers nicht mehr an. Zur [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 2017|Präsidentschaftswahl 2017]] gab er keine Wahlempfehlung ab. Er traf sich jedoch mehrfach mit [[Marine Le Pen]] vom rechtsextremen [[Front National]], um deren Präsidentschaftskampagne zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ariane Chemin, Olivier Faye: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lemonde.fr/election-presidentielle-2017/article/2017/03/04/l-histoire-d-amour-naissante-de-marine-le-pen-avec-la-droite-hors-les-murs_5089247_4854003.html De Buisson à de Villiers : comment Marine Le Pen commence à séduire la « droite hors les murs ».]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Le Monde&amp;#039;&amp;#039;, 4. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Mouvement pour la France löste sich im Juni 2018 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://partis.projetarcadie.com/content/mouvement-pour-la-france |wayback=20190517153819 |text=Mouvement pour la France |archiv-bot=2022-12-27 22:32:51 InternetArchiveBot }}, Projet Arcadie.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 trat er [[Éric Zemmour]]s Partei [[Reconquête]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maxime Le Roux |url=https://www.huffingtonpost.fr/entry/presidentielle-2022-eric-zemmour-finalement-rejoint-par-philippe-de-villiers_fr_61b488efe4b0030da7d583d3 |titel=Éric Zemmour finalement rejoint par Philippe de Villiers |abruf=2022-03-18 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lettre ouverte aux coupeurs de tête et aux menteurs du Bicentenaire&amp;#039;&amp;#039; (1989).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La chienne qui miaule&amp;#039;&amp;#039; (1990).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notre Europe sans Maastricht&amp;#039;&amp;#039; (1992).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Avant qu&amp;#039;il ne soit trop tard&amp;#039;&amp;#039; (1993).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La société de connivence&amp;#039;&amp;#039; (1994).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire du politiquement correct à la française&amp;#039;&amp;#039; (1996).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La saga du Puy du Fou&amp;#039;&amp;#039; (1997).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La machination d&amp;#039;Amsterdam&amp;#039;&amp;#039; (1998).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vous avez aimé les farines animales, vous adorerez l&amp;#039;euro&amp;#039;&amp;#039; (2001).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La 51e étoile du drapeau américain&amp;#039;&amp;#039; (2003).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quand les abeilles meurent, les jours de l&amp;#039;homme sont comptés&amp;#039;&amp;#039; (2004).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Turqueries du grand mamamouchi&amp;#039;&amp;#039; (2005).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les mosquées de Roissy&amp;#039;&amp;#039; (2006).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Une France qui gagne&amp;#039;&amp;#039; (2007) ISBN 978-2-268-06148-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Secrets du Puy du Fou&amp;#039;&amp;#039; (2012) ISBN 978-2-226-24017-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Roman de Charette&amp;#039;&amp;#039; (2012) ISBN 978-2-226-24421-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Roman de Saint Louis&amp;#039;&amp;#039; (2013) ISBN 978-2-226-24977-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Roman de Jeanne d&amp;#039;Arc&amp;#039;&amp;#039; (2014) ISBN 978-2-226-31234-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le moment est venu de dire ce que j&amp;#039;ai vu&amp;#039;&amp;#039; (2015) ISBN 978-2-226-31906-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les cloches sonneront-elles encore demain ?&amp;#039;&amp;#039;, Albin Michel, Paris 2016, ISBN 978-2-226-39378-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Puy du Fou : un rêve d&amp;#039;enfance&amp;#039;&amp;#039;, Editions du Rocher (25. April 2018), ISBN 978-2-268-09934-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Mystère Clovis&amp;#039;&amp;#039;, Albin Michel (10. Oktober 2018), ISBN 978-2-226-43775-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;J&amp;#039;ai tiré sur le fil du mensonge et tout est venu&amp;#039;&amp;#039;, Fayard (6. März 2019), ISBN 978-2-213-71228-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mémoricide&amp;#039;&amp;#039;, Fayard 2024, ISBN 978-2-213-73108-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Populicide&amp;#039;&amp;#039;, Editions Fayard 2025, ISBN 978-2-213-73166-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|2212}}&lt;br /&gt;
* [http://www.votewatch.eu/cx_parlamentar_detalii.php?euro_parlamentar_id=688&amp;amp;lang=en&amp;amp;eps=0 VoteWatch.eu: Abstimmungsverhalten von Philippe de Villiers im Europäischen Parlament] (auf Englisch)&lt;br /&gt;
* {{AssemNatFR|ID=2922|LP=11|VLP=8/9/10}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pourlafrance.fr/ Offizielle Website des Mouvement pour la France]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119408546|LCCN=n/88/652058|VIAF=17246348}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Villiers, Philippe de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nationalversammlung (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat für das Präsidentenamt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UDF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der École nationale d’administration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent des Institut d’études politiques de Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Villiers, Philippe de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vicomte Philippe le Jolis de Villiers de Saintignon (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Politiker, Mitglied der Nationalversammlung, MdEP und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Boulogne (Vendée)|Boulogne]] ([[Département Vendée]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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