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	<title>Philippe Rühl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:19:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ziv: → File has been renamed on Commons (:c:GR)</title>
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		<updated>2026-01-18T17:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→ File has been renamed on Commons (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AduC 150 Philippe Rühl (P.J., 1737-1795).jpg|mini|hochkant|Philippe Rühl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Jacob Rühl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Philippe-Jacques Ruhl&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1737]] in [[Straßburg]]; † [[29. Mai]] [[1795]] in [[Paris]]), war ein deutsch-französischer Politiker, der während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] als Deputierter des [[Département Bas-Rhin|Départements Bas-Rhin]] dem [[Nationalkonvent]] in Paris angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rühl war Sohn und eines von drei Kindern des Predigers Philipp Jakob Rühl und dessen Ehefrau Marie Elisabeth Krug. Seine Familie stammte aus [[Worms]]. Sein Vater hatte zunächst als Schullehrer in Straßburg gearbeitet, wirkte ab 1748 als Pfarrer in [[Barr]] und wurde 1755 nach [[Zehnacker]] strafversetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie-Joseph Bopp: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelischen Geistlichen und Theologen in Elsaß und Lothringen von der Reformation bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Genealogie und Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 1; &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek familiengeschichtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;, Band 14). Verlag Degener, Neustadt an der Aisch 1959, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Rühl studierte zuerst [[lutherische Theologie]] an der [[Universität Straßburg]] und nach dem Tod seines Vaters (1761) [[Jurisprudenz]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. Danach war er [[Hofmeister]] beim Fürsten Charles-Hyacinthe-Antoine de Galléan des Issarts (1737–1765) und beim [[Wild- und Rheingrafen]] Karl Ludwig zu Salm-Grumbach und Dhaun (1729–1799). 1765 erhielt er das Rektorat zu [[Bad Dürkheim|Dürkheim an der Hart]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meusel&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Meusel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der vom Jahr 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Leipzig 1811, S. 477 ff. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10734008?page=482,483 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er dem Grafen [[Carl Friedrich Wilhelm (Leiningen)|Carl Friedrich Wilhelm von Leiningen]] bis 1769 das Archiv ordnete, dessen Töchter von 1765 bis 1769 erzog, einen [[Reichskammergericht]]sprozess führte und bis 1785 als [[Geheimer Rat]] für alle Staatsgeschäfte zuständig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker&amp;quot;&amp;gt;Albert Becker: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Jakob Rühl (1737–1795).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leininger Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; 8 (1909), S. 1–3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen eines Erbstreits sandte ihn sein Dienstherr 1770 nach [[Falkenburg (Pfalz)|Falkenburg]]. Als Landesverwalter der [[Grafschaft Dagsburg]] war er bis 1790 tätig, wohnte aber bereits ab 1782 vornehmlich in Straßburg. In den 1770er Jahren verfasste er für seinen Dienstherrn eine Schrift, die gegen die reklamierten [[Rechtsnachfolge|Sukzessionsrechte]] von [[Wilhelm Carl zu Leiningen-Guntersblum]] und dessen Bruder [[Wenzel Joseph zu Leiningen-Heidesheim|Wenzel Joseph]] argumentierte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rühl (Philipp Jakob).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Christoph Hamberger]], Johann Georg Meusel: &amp;#039;&amp;#039;Das gelehrte Teutschland.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Band 3, Meyersche Buchhandlung, Lemgo 1784, S. 310 f. ([https://www.google.de/books/edition/Das_gelehrte_Teutschland_oder_Lexikon_de/9IdLAAAAcAAJ?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Philipp+Jacob+R%C3%BChl+Frankfurt&amp;amp;pg=PA310&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1789 trat er außerdem durch verschiedene biografische und [[Genealogie|genealogische]] Schriften in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Amt unter Graf Carl Friedrich Wilhelm (ab 1779 [[Reichsfürst]]) geriet er in harte Auseinandersetzungen mit [[Karl Friedrich Bahrdt|Carl Friedrich Bahrdt]], den der Graf 1776 als [[Superintendent]]en nach Dürkheim gerufen hatte und der in [[Colgenstein-Heidesheim|Heidesheim]] ein [[Philanthropin]] nach dem Muster von [[Philanthropinum Dessau|Dessau]] betrieb. Die Schule scheiterte und Bahrdt, der umstrittene Vertreter der [[Aufklärung]], musste 1779, vom [[Reichshofrat]] wegen [[Ketzerei]] verurteilt, flüchten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;RöwenstrunkBahrdt&amp;quot;&amp;gt;Gert Röwenstrunk: &amp;#039;&amp;#039;Bahrdt, Carl Friedrich (1741–1792).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Realenzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Berlin 1980, S. 132–133.&amp;lt;/ref&amp;gt; woraufhin Rühl die Leitung des Instituts übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1785 war er aus der Stellung in Dürkheim ausgeschieden und bezog eine Pension. Anerkannt als „Mann von ausgezeichneten Talenten und Verdiensten um das Leinigische Haus“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenz&amp;quot;&amp;gt;Karl Gotthold Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Lebensbeschreibung des d. Carl Friedrich Bahrdt.&amp;#039;&amp;#039; 1793. (Nachdruck 2009, S. 50)&amp;lt;/ref&amp;gt; gab er 1790 auch seine Funktion als Landesverwalter für Dagsburg auf. Überzeugt von Ideen der Französischen Revolution wurde er Politiker und schloss sich der radikalen Gruppierung der [[Bergpartei]] an. Das Elsass ([[Département Bas-Rhin]]) vertrat er 1791/92 in der [[Gesetzgebende Nationalversammlung|Gesetzgebenden Nationalversammlung]], ab 1792 im Nationalkonvent, dessen erste Sitzung er als [[Alterspräsident]] eröffnete. Seine Initiative verschaffte [[Friedrich Schiller]] 1792 ehrenhalber die französischen Bürgerrechte. Im gleichen Jahr war er Mitglied der [[Zwölferkommission]]. Als solches war er für die Inventarisierung von Papieren zuständig, die in den [[Palais des Tuileries|Tuilerien]] gefunden worden waren und als Beweismittel gegen [[Ludwig XVI.]] dienten. Er verfasste Berichte über den Inhalt dieser Papiere, die auf enge Beziehungen zwischen Ludwig XVI. und dem Jakobiner [[Honoré Gabriel de Riqueti, comte de Mirabeau|Mirabeau]] hindeuteten, und wirkte auf eine rasche Aburteilung des abgesetzten Königs hin. Als [[Représentant en mission]] half er 1793, die [[Levée en masse]] zu organisieren. Gemäß Beschluss des Nationalkonvents zerbrach er im Oktober 1793 auf einer Mission in Reims öffentlich die [[Heilige Ampulle]], die seit 1131 bei der Salbung der französischen Könige zum Einsatz gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rühl gehörte 1793–1795 dem zwölfköpfigen [[Sicherheitsausschuss]] an, der ursprünglich Polizei und Rechtsprechung überwachen sollte, sich aber zu einem Instrument [[Jakobiner|jakobinischen]] [[Terrorherrschaft|Terrors]] entwickelte. Jeden Abend trafen sich seine Mitglieder und berieten wöchentlich mit den Mitgliedern des [[Wohlfahrtsausschuss]]es die politische Lage. Mit Härte gingen sie gegen echte und vermeintliche Feinde der Revolution vor. Neben [[Maximilien de Robespierre]] forderte Rühl 1793 die Hinrichtung des ehemaligen Straßburger [[Maire]] [[Friedrich von Dietrich]], auch der Befehl zur Einkerkerung des Fürsten [[Friedrich III. (Salm-Kyrburg)|Friedrich III. zu Salm-Kyrburg]] trug seine Unterschrift. Wegen seiner Beteiligung an „jakobinischen Gewalttätigkeiten“ wurde Rühl nach dem [[Prairialaufstand]] im Mai 1795 verhaftet. Um einer befürchteten Verurteilung zu entgehen, erstach er sich selbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meusel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Eude: &amp;#039;&amp;#039;Le „suicide héroïque“ d’un Montagnard en prairial an III. Jaques-Philippe Rühl (1737–1795).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gilbert Romme (1750–1795) et son temps. Actes du colloque tenu à Riom et Clermont, les 10 et 11 juin 1965&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publications de l’Institut d’Études du Massif Central&amp;#039;&amp;#039;, 1). Paris 1966, S. 183–186&amp;lt;/ref&amp;gt; Rühl hinterließ eine Bibliothek mit über 8000 Bänden, die 1797 in einer Auktion verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Ernst Johann von Biron, Herzogs in Liefland, zu Curland und Semgallien, in verschiedenen Briefen entworfen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, 1764.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recherches historiques et généalogiques sur la maison de Linange-Dabo.&amp;#039;&amp;#039; 1789.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Beaulieu, Guillaume Depping: &amp;#039;&amp;#039;Ruhl (Philippe-Jacques).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Joseph François Michaud]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographie universelle, ancienne et moderne.&amp;#039;&amp;#039; Band 39: &amp;#039;&amp;#039;Ros–Saint J.&amp;#039;&amp;#039; L. G. Michaud, Paris 1825, S. 293 ([https://www.google.de/books/edition/Biographie_universelle_ancienne_et_moder/YzoDJJIudxgC?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Philippe+R%C3%BChl+Grumbach&amp;amp;pg=PA293&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rühl (Philippe-Jaques).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Adolphe Robert]], [[Edgar Bourloton]], [[Gaston Cougny]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des parlementaires français (1789–1869).&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Pla–Zuy.&amp;#039;&amp;#039; Bourloton, Paris 1891, S. 226–227 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k83709c/f228.item Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Voss (Historiker)|Jürgen Voss]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der Schiller 1792 zum Ehrenbürger Frankreichs machte: Philippe Jacques Rühl (1737–1795)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-französische Beziehungen im Spannungsfeld von Absolutismus, Aufklärung und Revolution. Ausgewählte Beiträge&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1992, S. 313 ff. ([https://daten.digitale-sammlungen.de/0004/bsb00044728/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00044728&amp;amp;seite=321 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Eva Kell: &amp;#039;&amp;#039;Das Fürstentum Leiningen. Umbruchserfahrungen einer Adelsherrschaft zur Zeit der Französischen Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Pfälzische Geschichte, Kaiserslautern 1993, ISBN 3-927754-09-9, S. 32 ff., 64 ff.&lt;br /&gt;
* Richard Brüx: &amp;#039;&amp;#039;Rühl, Philippe Jacques.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsband VI: &amp;#039;&amp;#039;Maag–Ryslavy.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 1998, ISBN 978-3-907820-76-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archontology.org/nations/france/convention_1792_95/ruhl.php &amp;#039;&amp;#039;Philippe-Jacques Rühl&amp;#039;&amp;#039;], Biografie im Portal &amp;#039;&amp;#039;archontology.org&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/pnd116675667.html &amp;#039;&amp;#039;Rühl, Philipp Jakob&amp;#039;&amp;#039;], Datenblatt im Portal &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographie|deutsche-biographie]].de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Personenleiste|AMT=[[Liste der Präsidenten der französischen Nationalversammlung|Präsident des Nationalkonvents]]|ZEIT=20. September 1792 – 20. September 1792&amp;lt;br /&amp;gt;6. März 1794 – 21. März 1794|VORGÄNGER=&amp;lt;br /&amp;gt;—&amp;lt;br /&amp;gt;[[Louis Antoine de Saint-Just]]|NACHFOLGER=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Jérôme Pétion de Villeneuve]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Jean Lambert Tallien]]}}{{Normdaten|TYP=p|GND=116675667|LCCN=nb2013009305|VIAF=40136128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruhl, Philippe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesetzgebenden Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Nationalkonvents]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakobiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Dürkheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Straßburger Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1737]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rühl, Philippe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rühl, Philipp Jacob; Ruhl, Philippe-Jacques&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-französischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1737&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1795&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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