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	<title>Philippe Halsman - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-15T09:41:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philippe Halsman (cropped).jpg|mini|Philippe Halsman in einem Zeitungsausschnitt aus „Gazeta Polska w Brazylji“ am 17. Juli 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philippe Halsman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1906]] in [[Riga]], [[Russisches Kaiserreich]] als &amp;#039;&amp;#039;Philipp Halsmann&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Filips Halsmans&amp;#039;&amp;#039;; †&amp;amp;nbsp;[[25.&amp;amp;nbsp;Juni]] [[1979]] in [[New York City|New York]]) war ein [[Porträtfotografie|Porträt-]] und [[Modefotografie|Modefotograf]]. Über Jahrzehnte arbeitete er für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Life (Magazin)|Life]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Werke wurden über hundertmal als Titelbild veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Philipp Halsmann, der sich seit seiner Emigration 1931 nach [[Paris]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philippe Halsman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nannte, wurde in Lettland (damals [[Gouvernement Livland]]) als Sohn des Zahnarztes &amp;#039;&amp;#039;Morduch Max Halsmann&amp;#039;&amp;#039; und der Lehrerin &amp;#039;&amp;#039;Ita Halsmann&amp;#039;&amp;#039; geb. &amp;#039;&amp;#039;Grintuch&amp;#039;&amp;#039; in eine jüdische Familie geboren. Er wuchs in einem Haus an der Kreuzung der Kaļķu iela and Skārņu iela in Riga auf. Nach dem Abitur in Riga nahm Philippe ein Studium der Elektrotechnik in [[Dresden]] auf und arbeitete nebenbei freiberuflich für den [[Ullstein Verlag]] als Fotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. September 1928 während eines Aufenthaltes in [[Tirol]] unternahm er mit seinem Vater eine Bergwanderung auf den [[Schwarzenstein (Zillertaler Alpen)|Schwarzenstein]] in den [[Zillertaler Alpen]]. Dabei kam dieser unter bis heute nicht geklärten Umständen ums Leben. Es gab keine Zeugen und die Indizien sprachen für einen gewaltsamen Tod. Philippe wurde sofort arretiert, obgleich keine offensichtlichen Motive bei ihm vorlagen. Der Mordprozess in [[Innsbruck]] erregte in ganz Europa Aufsehen. Trotz seiner Unschuldsbeteuerungen wurde Philippe von einem Innsbrucker Geschworenengericht zu zehn Jahren Kerkerhaft verurteilt. Im Umfeld des Prozesses kam es zu diversen antisemitischen Äußerungen. In einem Berufungsverfahren wurde er schließlich zu vier Jahren Kerkerhaft verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article407970/Der-Jude-wird-verbrannt.html |titel=Der Jude wird verbrannt - WELT |sprache=de |abruf=2025-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brigitte Werneburg |Titel=Vatermord oder freier Fall? |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2002-10-09 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Vatermord-oder-freier-Fall/!1084978/ |Abruf=2025-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Albert Einstein]], [[Thomas Mann]], [[Jakob Wassermann]], [[Erich Fromm]] und [[Sigmund Freud]] setzten sich für einen Freispruch bzw. später für eine Begnadigung Halsmans ein. Besonders [[Heinrich Eduard Jacob]], damals Chef des mitteleuropäischen Büros des [[Berliner Tageblatt]]s in Wien – neben [[Emil Kläger]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse|Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien) sowie [[Rudolf Olden]] federführender Berichterstatter – setzte sich journalistisch für Halsman ein, indem er mehrere glänzend recherchierte, justizkritische Beiträge veröffentlichte. Damals entbrannte ein heftiger Kampf zwischen der Psychiatrie und der relativ jungen Psychologie. Freuds Theorie vom [[Ödipuskonflikt|Ödipus-Komplex]] wurde erörtert und von Freud und Fromm in Zeitungsbeiträgen &amp;#039;&amp;#039;[[expressis verbis]]&amp;#039;&amp;#039; für diesen Fall ausgeschlossen. Unter den vielen Gnadengesuchen ist die Initiative von Geschworenen des zweiten Prozesses bemerkenswert. Zehn von zwölf Geschworenen unterzeichneten die Petition, in der sie zwar ausdrücklich auf dem Wahrspruch bestehen, aber anführten, dass Halsmans Familie schwer geprüft sei und das Urteil lediglich auf Indizien beruhe. Halsman wurde am 30. September 1930 vom österreichischen Bundespräsidenten [[Wilhelm Miklas]] begnadigt und gleichzeitig des Landes verwiesen. Nach einem kurzen Erholungsaufenthalt in Südtirol zog er zu seiner Schwester nach Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Fotograf ==&lt;br /&gt;
In Paris machte Halsman aus seinem Jugendhobby, der Fotografie, endgültig seinen Beruf und eröffnete 1931 ein Fotostudio. Er nannte sich fortan Philippe Halsman. Bald wurde er bekannt für seine [[Porträtfotografie|Porträts]] und [[Modefotografie|Modefotos]]. Nebenbei studierte er an der [[Sorbonne]]. Nach der Besetzung Frankreichs durch Deutschland 1940 wurde ihm die angestrebte Auswanderung in die [[Vereinigte Staaten|USA]] verwehrt. Erst durch die Fürsprache von [[Albert Einstein]] erhielt er das Visum in die Neue Welt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Salvador Dali A (Dali Atomicus) 09633u.jpg|mini|hochkant=1.0|Philippe Halsman: &amp;#039;&amp;#039;Dalí Atomicus&amp;#039;&amp;#039;, circa 1948]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthony-Perkins-Jump-Series.jpg|mini|hochkant=1.0|Philippe Halsman: &amp;#039;&amp;#039;Anthony Perkins&amp;#039;&amp;#039;, als Teil der Jump Serie]]&lt;br /&gt;
In den USA war Halsman sofort als Presse- und Modefotograf tätig, und das offenbar so erfolgreich, dass er schon im Jahr darauf bei der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Life (Magazin)|Life]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Nonplusultra des damaligen [[Fotojournalismus]], eine feste Anstellung bekam. 1945 wurde Halsman zum Präsidenten der &amp;#039;&amp;#039;American Society of Magazine Photographers&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Unübertroffen und weithin auch heute noch bekannt ist Halsmans Porträt von [[Albert Einstein]] aus dem Jahre 1947. Die außergewöhnliche Qualität seiner Bilder zeigt sich auch darin, dass Halsman über 20 Jahre lang so gute Bilder ablieferte, dass insgesamt 103 seiner Fotos als Cover für die wöchentlich erscheinende &amp;#039;&amp;#039;Life&amp;#039;&amp;#039; dienten, mehr als von jedem anderen Fotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Spezialität galten seine „Jump Pictures“ von Politikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die er 1959 realisierte: Die Porträtierten sollten für das Porträt vom Boden abspringen, im Moment des Sprunges wurden sie festgehalten – auf dem Bild scheinen sie zu schweben. Besonders bekannt wurden diese eigenwilligen Ganzkörper-Porträts von [[Richard Nixon|US-Präsident Nixon]], dem Künstler [[Salvador Dalí]], dem Filmkomiker [[Fernandel]] oder dem Herzogspaar von [[Eduard VIII.|Windsor]]. Als „Jump Book“ wurden diese Bilder im gleichen Jahr veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960, zur Zeit des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]], fotografierte er bei einem längeren Aufenthalt in Russland Porträts der sowjetischen Elite für &amp;#039;&amp;#039;Life&amp;#039;&amp;#039;. 1963 wurde Halsman zum Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Famous Photographers School&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Auf der [[documenta 6]] in Kassel wurden seine Werke ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 heiratete er nach zwei Jahren beruflicher Zusammenarbeit die Fotografin Yvonne Moser. Er kommentierte diese Heirat mit: „Ich rate häufig jungen Fotografen, ihre Konkurrenz zu heiraten, das ist das beste Mittel, um sie zu neutralisieren.“&amp;lt;ref&amp;gt; Bertrand Rocher: [https://www.grazia.fr/culture/expos/galeries/philippe-halsman-le-jeu-de-paume-rend-hommage-au-photographe-qui-a-fait-sauter-les-plus-grandes-stars-790199 &amp;#039;&amp;#039;Philippe Halsman: Le Jeu de Paume rend hommage au photographe qui a fait sauter les plus grandes stars&amp;#039;&amp;#039;], [[Grazia (Magazin)|Grazia]], 20 Okt. 2015; das frei übersetzte Zitat im Original: „Je conseille souvent aux jeunes photographes d&amp;#039;épouser la concurrence, c&amp;#039;est le meilleur moyen de la neutraliser.“; abgerufen am 5. Nov. 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Salvador Dalí blieb der Fotograf lebenslang freundschaftlich verbunden und arbeitete über 30 Jahre mit dem Künstler zusammen, wobei der [[Surrealismus|surrealistische]] Einschlag in den Fotografien von Philippe Halsman unverkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Die [[National Portrait Gallery (Washington)|National Portrait Gallery]] der [[Smithsonian Institution]] in [[Washington, D.C.]] widmete Halsman vom 6. November 1998 bis 7. Februar 1999 eine Retrospektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Mai und Juli 2006 wurden unter anderem in [[Kremsmünster]] und [[Linz]] Teile des Films „[[Jump!]]“ über das Leben von Philippe Halsman gedreht (Premiere: Frühjahr 2008). Dieser wurde in der Hauptrolle von [[Ben Silverstone]] verkörpert. In weiteren Rollen fanden sich [[Heinz Hoenig]] und [[Patrick Swayze]]. Für Regie und Drehbuch zeichnete [[Joshua Sinclair]] verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1968 wurde nach einem Drehbuch von [[Robert Neumann (Schriftsteller)|Robert Neumann]] der Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Begnadigung&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Otto Tausig]]) über den Halsman-Prozess gedreht, damals allerdings noch mit geänderten Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Salvador Dalí, Philippe Halsman: &amp;#039;&amp;#039;[[Dali’s Mustache]].&amp;#039;&amp;#039; 1954. Neuausgabe Flammarion, Paris 1996, ISBN 2-08-012433-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philippe Halsman&amp;#039;s Jump Book.&amp;#039;&amp;#039; New York: Verlag Simon and Schuster, 1959. Neuausgabe als Paperback: New York: Verlag Harry N. Abrams, 1986, ISBN 0-8109-2338-6. Deutsche Ausgabe: Midas Verlag, Zürich, Juni 2017, ISBN 978-3-03876-115-0 (Faksimile der Originalausgabe von 1959.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unknown Halsman.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Oliver Halsman Rosenberg. London: Distributed Art Pub, 2008. ISBN 978-1-933045-87-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Philipp Halsmann, Karl Blanck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus der Haft an eine Freundin.&amp;#039;&amp;#039; J. Engelhorns Nachf., Stuttgart 1930.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Lessing]]: &amp;#039;&amp;#039;Halsmann: Tragödie der Jugend.&amp;#039;&amp;#039; (1930), In: Rainer Marwedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haarmann – Die Geschichte eines Werwolfs.&amp;#039;&amp;#039; München 1995, S. 245–249 und &amp;#039;&amp;#039;Der Prozeß Halsmann.&amp;#039;&amp;#039; Prager Tagblatt vom 14. September 1929 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=ptb&amp;amp;datum=19290914&amp;amp;seite=6&amp;amp;zoom=2 Anno]).&lt;br /&gt;
* Jane Halsman Bello, Steve Bello (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philippe Halsman: Eine Retrospektive. Fotografien aus der Halsman Family Collection.&amp;#039;&amp;#039; (Einleitung: Mary Panzer). Edition Stemmle, Zürich/New York 1998, ISBN 3-908161-56-8. (Die amerikanische Originalausgabe erschien bei Bulfinch Press/Little Brown and Company (Inc.), Boston, MA.)&lt;br /&gt;
* Niko Hofinger: &amp;#039;&amp;#039;„(...) man spricht nicht gerne von dem Prozeß, es sind noch zu viele Fremde da.“ Die Halsmann-Affäre in Innsbruck 1928–31.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Gehler]], [[Hubert Sickinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Skandale und Affären in Österreich: Von Mayerling bis Waldheim.&amp;#039;&amp;#039; Wien/Thaur/München 1995, S. 148–187 (Ausführliche historisch-kritische Analyse. [https://www.academia.edu/22287960/_..._man_spricht_nicht_gerne_von_dem_Prozeß_es_sind_noch_zu_viele_Fremde_da._Die_Halsmann-Affäre_in_Innsbruck_1928-1991 download auf academia.edu]).&lt;br /&gt;
* [[Martin Pollack]]: &amp;#039;&amp;#039;Anklage Vatermord: Der Fall Philipp Halsmann.&amp;#039;&amp;#039; Paul Zsolnay Verlag, Wien 2002, ISBN 3-552-05206-2.&lt;br /&gt;
* [[Henryk M. Broder]]: &amp;#039;&amp;#039;Tod im Zillertal: Ein vermeintlicher Vatermord in Tirol wird neu aufgerollt. Die Recherche ist ein literarisches Meisterstück. Doch der Fall bleibt ungelöst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;17913, Berlin, 14. Oktober 2002, S.&amp;amp;nbsp;27.&lt;br /&gt;
* Deborah Weinstein &amp;amp; Allen Arpadi: [http://books.google.com/books?id=ul5SHcyjZXkC&amp;amp;printsec=frontcover „Prior Life: The Tragedy That Transformed a Master.“] &amp;#039;&amp;#039;American Photo&amp;#039;&amp;#039;, May–June 2000, S. 60–64, 104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119032953}}&lt;br /&gt;
* [http://philippehalsman.com/ Website Halsman Archive]&lt;br /&gt;
* [http://www.npg.si.edu/exh/halsman/intro.htm Philippe Halsman: A Retrospective]&lt;br /&gt;
* [http://www.smithsonianmag.com/arts-culture/when-he-said-jump-130897523/ When He Said „Jump ...“ Philippe Halsman defied gravitas]&lt;br /&gt;
* [https://www.magnumphotos.com/photographer/philippe-halsman/ Philippe Halsman] In: magnumphotos.com (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119032953|LCCN=n/79/145411|VIAF=2487990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Halsman, Philippe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modefotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Halsman, Philippe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Halsmann, Philipp (Geburtsname); Halsmans, Filips&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=lettisch-französisch-amerikanischer Porträt-Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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