<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Philipp_von_Mansfeld</id>
	<title>Philipp von Mansfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Philipp_von_Mansfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_von_Mansfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T06:04:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_von_Mansfeld&amp;diff=2610607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_von_Mansfeld&amp;diff=2610607&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-15T06:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp von Mansfeld.jpg|miniatur|Philipp von Mansfeld]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp von Mansfeld-Vorderort zu Bornstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1589]]; † [[8. April]] [[1657]] in Raab, heute [[Győr]] in [[Ungarn]]) war Offizier im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Er kämpfte zunächst auf Seiten der Schweden und Protestanten, wurde gefangen genommen, konvertierte zum [[Katholizismus]] und trat in [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserliche Dienste]]. Er baute an der Ostsee eine Flotte auf und kämpfte später an verschiedenen Kriegsschauplätzen. Zuletzt stand er im Rang eines [[Feldmarschall]]s und war Kommandeur der Stadt Raab im damaligen [[Königliches Ungarn|Königlichen Ungarn]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er war der jüngste Sohn des Grafen Bruno II. aus der Linie Mansfeld–Vorderort–Bornstedt des [[Mansfeld (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechtes Mansfeld]] (siehe auch [[Stammliste des Hauses Mansfeld]]). Seine Mutter war Christine von [[Grafen von Barby|Barby und Mühlingen]]. Zwei seiner Brüder, [[Wolfgang von Mansfeld|Wolfgang]] und [[Bruno III. von Mansfeld|Bruno]], traten später in kaiserliche Dienste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp war dreimal verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete im Jahr 1611 [[Maria von Mansfeld-Hinterort]] (* 1567 (nach 3. März); † zw. 1625 und 1635), Tochter des Grafen Johann von Mansfeld-Hinterort und Witwe des 30 Jahre älteren und 1604 verstorbenen Landgrafen [[Ludwig IV. (Hessen-Marburg)|Ludwig IV.]] von [[Hessen-Marburg]]. Die Ehe war kinderlos geblieben. Bei dem nach dem Tod des Landgrafen ausbrechenden bitteren Erbstreit mit dessen Neffen, den Landgrafen [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen Kassel]] und [[Ludwig V. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig&amp;amp;nbsp;V.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]], wurde sie des [[Ehebruch]]s mit dem [[Hofmarschall|Haushofmeister]] [[Philipp Ludwig von Baumbach der Jüngere|Philipp Ludwig von Baumbach]] bezichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe heiratete er zwischen 1625 und 1635 Klara [[Nomen nominandum|N.N.]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe: [[Holger Th. Gräf]] sowie D. Schwennicke: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Stammtafeln&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, Band XIX., Tafel 87, Verlag: Vittorio Klostermann, Frankfurt a. M. 2000, ISBN 3-465-03074-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die zweite Ehe scheint plausibel: Maria Clara wurde 1635 getauft und Maria von Mansfeld war zu diesem Zeitpunkt bereits 68 Jahre alt und scheidet damit als Mutter aus.&amp;lt;/ref&amp;gt;, († (Mai) 1648). Das Paar hatte folgende Kinder:&lt;br /&gt;
* Maria Clara (~ 21. Dezember 1635)&lt;br /&gt;
* Ferdinand (~ 6. Juni 1637)&lt;br /&gt;
* Anna Caroline  († 19. August 1712) &lt;br /&gt;
:⚭  Karl Heinrich von [[Zierotin]] († 1682)&lt;br /&gt;
:⚭  Philipp Franz von Gallas (1666–1731)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Christoph von Khevenhüller|Franz Christoph Khevenhüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Conterfet Kupfferstich.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1722, S. 259 ([http://books.google.de/books?id=OvQvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA236 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Susanne Polyxena Catharina (~ 7. Juli 1640; † 1693)&lt;br /&gt;
:⚭ Graf Matthias Ernst [[Berchtold (Adelsgeschlecht)|von Berchtold]] (* 26. Februar 1632; † 7. Juli 1678)&lt;br /&gt;
:⚭ Graf Julius Leopold von Hoditz und Wolframitz (* 19. Juli 1640; † 23. Juli 1693) &lt;br /&gt;
* Georg Albert (* 4. Mai 1642; † 26. Dezember 1696) ⚭ (August 1696) Barbara Magdalena von Mansfeld-Hinterort (* 12. Januar 1618; † 25. Dezember 1696)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Karl&lt;br /&gt;
* Maximilian Philipp (1664), Kaiserlicher Obrist-Wachtmeister--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner zweiten Frau Klara heiratete er, am 20. Juni 1648 in Penzing bei Wien, Gräfin Margareta Katherina [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)#Linie Popel von Lobkowitz|Popelovna Lobkowitz]]. Sie war in erster Ehe mit [[Johann Karl von Schönberg]] verheiratet gewesen und war Hofdame der Kaiserin [[Maria Anna von Spanien (1606–1646)|Maria Anna]]. Aus dieser Ehe stammt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Franziska Margarethe (* 1653; † 31. Mai 1720) ⚭ Friedrich [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|von Zedlitz]] († 15. Dezember 1690; ▭ Oktober 1691) aus dem Haus [[Bolków|Bolckenhain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Vaters 1615 wurde er zusammen mit seinen Brüdern regierender Graf der Linie Mansfeld–Vorderort–Bornstedt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte zunächst bei den Schweden gedient und nahm möglicherweise am [[Ingermanländischer Krieg|Ingermanländischen Krieg]] teil, der 1617 endete. Auch danach war er noch Inhaber eines schwedischen Infanterieregiments. Im Jahr 1622 kämpfte er auf protestantischer Seite unter seinem entfernten Verwandten [[Ernst von Mansfeld]] und geriet während der [[Schlacht auf der Lorscher Heide]] (10. Juni 1622) in Gefangenschaft. Wahrscheinlich übten seine Brüder in Wien ihren Einfluss aus, um ihn frei zu bekommen. Auch seine Frau dürfte sich in [[Brüssel]], der Hauptstadt der [[Spanische Niederlande|Spanischen Niederlande]], für seine Freilassung eingesetzt haben. Diese zog sich hin und er scheint noch 1624 in Gefangenschaft gewesen zu sein. Nach seiner Freilassung konvertierte er zum Katholizismus und wechselte in das kaiserliche Lager über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1628 Kommandant der kaiserlichen Ostseeflotte unter [[Wallenstein]] und sammelte zum Aufbau der Flotte Schiffe und Seeleute zusammen. Er ließ eine Gießerei bauen, erwarb mehrere große Handelsschiffe und ließ sie zu Kriegszwecken umrüsten. Weitere Schiffe wurden gebaut. Von Danzig kamen 1629 sieben Kriegsschiffe, andere Schiffe sollten aus [[Dünkirchen]] kommen. Die Dänen versuchten, die in [[Wismar]] liegende Flotte durch Angriffe zu zerstören. Beide Seiten kaperten Schiffe des jeweiligen Gegners. Ein größerer dänischer Angriff mit vierzehn Schiffen folgte am 2. April 1629. Der [[Lübecker Frieden]] beendete die Kämpfe. Mit den Schweden gab es später nur kleinere Gefechte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Warlich: [https://www.30jaehrigerkrieg.de/mansfeld-vorderort-zu-bornstedt-philipp-v-graf-von/ &amp;#039;&amp;#039;Mansfeld-Vorderort zu Bornstedt, Philipp (V.) Graf von.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Dreißigjährige Krieg in Selbstzeugnissen, Chroniken und Berichten&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 31. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1631 nahm er an der [[Magdeburger Hochzeit|Belagerung von Magdeburg]] teil. Am 3. Mai verlegte er sein Quartier von [[Stadt Wanzleben|Wanzleben]] nach [[Westerhüsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Spindler, &amp;#039;&amp;#039;Magdeburg im Dreißigjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Stadtzeuge(n)&amp;#039;&amp;#039;, Heft 15, Verlag Delta D Magdeburg 2009, ISBN 978-3-935831-43-7, Seite 47&amp;lt;/ref&amp;gt; Er eroberte eines der wichtigen Außenwerke der Stadt. Beim eigentlichen Sturm soll er zögerlich vorgegangen sein. Im selben Jahr wurde er zum [[Hofrat]] und kaiserlichen Kämmerer ernannt. Ein Jahr später war er [[Feldzeugmeister]] und 1633 Feldmarschall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1633 kämpfte er als „Generalcapo an der Weser“ in [[Westfalen]], in der [[Wetterau]] und später in der [[Landgrafschaft Hessen]]. Einer seiner wichtigsten Untergebenen war [[Lothar Dietrich von Bönninghausen]], der meist die [[Kavallerie]] kommandierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfalzgraf [[Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg|Wolfgang Wilhelm]] beklagte sich beim Kaiser über das zügellose Wüten der Soldaten Mansfelds bei Übergriffen in seinem Gebiet. Auch in Hessen gingen seine Soldaten rücksichtslos vor. Er drohte, dass im Nassauischen &amp;#039;&amp;#039;„kein Schweinestall mehr stehen bleiben“&amp;#039;&amp;#039; solle. Tatsächlich kam es zu Übergriffen und Zerstörungen. Bei [[Dillenburg]] kam es zu heftigen Gefechten mit den Hessen und die Stadt wurde geplündert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später stand er an der Spitze einer im Wesentlichen von den Spaniern übernommenen Armee in Süddeutschland. Er kommandierte im Oktober 1634 etwa 10.000–15.000 Mann. Zusammen mit [[Matthias Gallas|Gallas]] und [[Ottavio Piccolomini|Piccolomini]], sollte der als vorsichtig operierender Kommandeur geltende Mansfeld, die Schweden nach deren Niederlage in der [[Schlacht bei Nördlingen]] in die Zange nehmen. Aus der Gegend um [[Köln]] setzte er sich im November in Richtung der Wetterau in Marsch. Es ging darum, das Gebiet zwischen [[Lahn]], [[Rhein]] und [[Main]] unter kaiserliche Kontrolle zu bringen und katholische Priester zurückzuführen. Gegen ihn formierte sich eine Armee unter [[Bernhard von Sachsen-Weimar]]. Mansfeld zog seine Truppen bei [[Aschaffenburg]] zusammen und verschanzte sich. Mit verstärkten Truppen rückte Mansfeld bis in die Nähe von [[Gelnhausen]] vor. Dort standen sich beide Armeen einige Tage unmittelbar gegenüber, ohne dass es zur Schlacht kam. Nachdem die gegnerischen Truppen abgezogen waren, konnte Mansfeld die [[Kinzig (Main)|Kinziggegend]] unter Kontrolle bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach hielt er sich vor allem in [[Wien]] auf. Er wurde 1637 Kommandant der [[Hartschier]]-Leibgarde. Als seine Frau Margareta Katherina eine Affäre mit einem ungarischen Oberstleutnant hatte, kam es zu einem Skandal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1639 kämpfte er in Schlesien gegen die Schweden, bis er sein Kommando dort 1640 an [[Martin Maximilian von der Goltz]] übergab. Zuletzt war er 1657 Kommandant der Festung Raab im Königlichen Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Ferdinand Niemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafen von Mansfeld.&amp;#039;&amp;#039; Aschersleben, 1834, S. 248–251 ([http://books.google.de/books?id=NZBUAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA248 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Mansfeld, Philipp Graf|16|402|402|}}&lt;br /&gt;
* Holger Thomas Gräf: &amp;#039;&amp;#039;Von ungleichen Paaren und gierigen Erben. Maria von Mansfeld (1567–vor1635), die letzte Landgräfin von Hessen-Marburg, und ihre Ehen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 113, 2008, S. 117–124 ([https://www.vhghessen.de/inhalt/zhg/ZHG_113/05_Graef_Maria%20von%20Mansfeld.pdf Online-Version] PDF; 387&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Philip II, Count of Mansfeld-Vorderort|Philipp von Mansfeld}}&lt;br /&gt;
* [http://www.angelfire.com/realm/gotha/gotha/mansfeld.html Gotha Stammliste] bei angelfire.com&lt;br /&gt;
* [https://www.30jaehrigerkrieg.de/mansfeld-vorderort-zu-bornstedt-philipp-v-graf-von/ Eintrag auf 30jaehrigerkrieg.de]&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Jochen Vötsch|140905685|Philipp III. (IV.), Graf von Mansfeld-Bornstedt (1589–1657)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116735139|VIAF=62307929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mansfeld, Philipp von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Mansfeld zweiten Stammes|Philipp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Dreißigjährigen Krieg (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Schwedisches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserlicher General (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1589]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1657]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mansfeld, Philipp von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kaiserlicher Feldmarschall&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1589&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1657&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Győr|Raab]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>