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	<title>Philipp von Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_von_Berg&amp;diff=906591&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertiewooster: widersprüchliche Geburtsjahr-Angabe korrigiert, Belege für Geburts- und Todestag eingetragen</title>
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		<updated>2026-03-16T18:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;widersprüchliche Geburtsjahr-Angabe korrigiert, Belege für Geburts- und Todestag eingetragen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp von Berg.JPG|mini|Philipp von Berg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Philipp Joseph von Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1816]] in [[Düsseldorf]];&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den von [[FamilySearch]] ausgewerteten Eintrag im Geburtsregister ([https://familysearch.org/ark:/61903/1:1:N65K-CZL Web-Ressource], nach Anmeldung kostenfrei zugänglich).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[13. März]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Köln, 14. März&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Düsseldorfer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 75, 16. März 1866.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1866]] in [[Mönchengladbach]]) war ein deutscher [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester]] sowie Abgeordneter der [[Preußische Nationalversammlung|preußischen Nationalversammlung]] und des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|preußischen Abgeordnetenhauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Studienjahre ===&lt;br /&gt;
Am 12. März 1816 wurde Philipp von Berg als Sohn des preußischen Hauptmanns Karl Wilhelm von Berg und der geborenen Gräfin Henriette Philippine Sophie von Bentheim in Düsseldorf geboren. Seine Jugend verbrachte Philipp von Berg in [[Köln]]; nach dem Abitur studierte er in Bonn und später in Berlin Jura, Philosophie und Geschichte. Nach der Verwicklung in ein Duell und einer anschließenden Haftstrafe, die er auf der [[Festung Ehrenbreitstein]] bei Koblenz verbüßte, begann von Berg das Studium der Theologie in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Priester und Abgeordneter ===&lt;br /&gt;
1843 wurde er in Köln zum Priester geweiht. Nachdem er zuerst in [[Vilich]] bei Bonn als [[Kaplan]] tätig gewesen war, ernannte man ihn 1847 zum Ersten Kaplan an der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt in [[Jülich]]. Dort fand er in der Politik sein neues Betätigungsfeld. Auf dem Jülicher Marktplatz soll er eine flammende Reden gehalten und sich auch sonst für die [[Deutsche Revolution 1848/49|Revolution von 1848]] eingesetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 1848 wurde er in die preußische Nationalversammlung gewählt, wo er mit seinen Reden hervortrat, die ihr Echo auch in der von [[Friedrich Engels]] und [[Karl Marx]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Rheinische Zeitung|Neuen Rheinischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; fanden. Mit der Auflösung der preußischen Nationalversammlung sah sich von Berg zugleich der obrigkeitlichen Verfolgung ausgesetzt. 1850 wurde ihm wegen angeblichen Aufruhrs der Prozess gemacht, doch endete das Verfahren mit einem Freispruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Prozess wurde er 1850 zum geistlichen Rektor in [[Bergheim]] und einige Jahre später auch zum [[Vikar]] an der Kölner Hauptpfarrkirche [[St. Kolumba (Köln)|St. Kolumba]] ernannt. 1859 wurde er erneut ins preußische Abgeordnetenhaus gewählt. Das bereits angespannte Verhältnis zu seinen Vorgesetzten verschlechterte sich dabei zusehends, sodass Erzbischof [[Johannes von Geissel]] ihn 1862 als Pfarrer nach Gustorf bei Grevenbroich schickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer in Gustorf ===&lt;br /&gt;
In [[Gustorf]] war er maßgeblich an der Gründung des Bürger-Schützenvereins der Pfarre Gustorf beteiligt, dem er als Grundkapital&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Schmitz 2004, S. 153&amp;lt;/ref&amp;gt; 15 Reichstaler spendete. Der neue Schützenverein stand von Anfang an in Konkurrenz zur bereits seit einigen Jahrhunderten existierenden Katholischen Bruderschaft St. Sebastianus, die mehr und mehr an Rückhalt verlor und ihre Aktivitäten in der Folge auf Gindorf beschränken musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1864 erkrankte Philipp von Berg an einem Gehirnleiden, an dem er 1866 im Alexianer-Kloster in Mönchengladbach verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|364|365|Berg, Philipp von|Ferdinand Frensdorff|ADB:Berg, Philipp von}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Grevenbroicher&amp;#039;&amp;#039;. In: Festschrift zum Schützenfest vom 4. Sept. – 7. Sept. 2004. Hrsg. vom Bürgerschützenverein 1849 Grevenbroich e. V. Grevenbroich 2004, S. 146–161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189463406|VIAF=67684491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berg, Philipp von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Erzbistum Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Grevenbroich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berg, Philipp von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Priester und Politiker; Abgeordneter der preußischen Nationalversammlung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1816&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1866&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertiewooster</name></author>
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