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	<title>Philipp Witkop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:23:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Witkop&amp;diff=1109952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Galadriel: /* Leben */ Verlinkung</title>
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		<updated>2026-02-03T08:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Witkop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. April]] [[1880]] in [[Kleinenberg (Lichtenau)|Kleinenberg]], Kreis [[Büren (Westfalen)|Büren]]; † [[18. Dezember]] [[1942]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Literaturwissenschaftler]] und ab 1910 [[Lehrstuhl|Professor]] für [[neuere deutsche Literatur]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Albert-Ludwigs-Universität]] in Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Witkop wurde als Sohn eines Kleinbauern geboren. 1882 zog seine Familie ins [[Ruhrgebiet]], wo sein Vater in [[Gelsenkirchen]] ein Kolonialwarengeschäft übernahm. Witkop besuchte das Realgymnasium in [[Gelsenkirchen-Schalke]] und das [[Burggymnasium Essen|Gymnasium am Burgplatz]] in [[Essen]]. Ab [[1898]] studierte er [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften|Staatswissenschaft]] in [[Marburg]], [[München]], [[Kiel]], [[Tübingen]], Freiburg/Br. und [[Heidelberg]]. 1903 [[Promoviert|promovierte]] er in Freiburg zum Dr. rer. pol. Nach einer kurzen Tätigkeit bei der [[Arbeiterwohlfahrt (Deutsches Reich)|Arbeiterwohlfahrt]] in München und [[Berlin]] nahm er sein Studium wieder auf und studierte von Ostern 1905 an Philosophie in Heidelberg. 1907 Promotion zum Dr. phil. 1909 [[Habilitation]] an der [[Universität Heidelberg]] (Ästhetik und Neuere deutsche Literatur). 1909 Professur für Neuere deutsche Literaturgeschichte in Freiburg/Br., wo er am 18. Dezember 1942 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Witkop]] (1917–2010), ein Sohn von Philipp Witkop, war ein international einflussreicher Professor für [[Chemie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Philipp Wiktop Kriegsbriefe.jpg|mini|140px|Zeitgenössischer Einband von Witkops Hauptwerk (5. Auflage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witkops [[Dissertation]] beschäftigte sich mit der [[Arbeiterbildung]], die fortan sein Hauptanliegen wurde. 1916 wurde er zum [[Kriegsdienst]] eingezogen und war bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] [[Herausgeber]] der »Kriegszeitung der [[7. Armee (Deutsches Kaiserreich)|7. Armee]]«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witkop nahm in der [[Kriegsliteratur]] eine zentrale Stellung ein. Sein bekanntestes Werk, [[Kriegsbriefe deutscher Studenten]] – darin u. a. Briefe von [[Walther Harich]] – wurde ab 1918 unter dem Titel »Kriegsbriefe gefallener Studenten« herausgegeben, erlebte zahlreiche Auflagen und wurde in andere Sprachen übersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witkop war einer der ersten Literaturwissenschaftler, der Vorlesungen über [[Thomas Mann]] hielt. Zwischen beiden entspann sich ein angeregter Briefwechsel, wie z.&amp;amp;nbsp;B. auch am 12. März 1913, als Mann ihm einen Brief über seine neue Novelle [[Der Tod in Venedig]] schrieb: „&amp;#039;&amp;#039;Über meine Novelle höre ich andauernd von allen Ecken und Enden Beifälliges, ja Bewunderndes. Noch nie war die unmittelbare Teilnahme so lebhaft – und so sind zu meiner Freude die Stimmen dabei, auf die es ankommt. Es scheint, daß mir hier einmal etwas vollkommen geglückt ist, – ein glücklicher Zufall, wie sich versteht. Es stimmt einmal Alles, es schießt zusammen, und der Kristall ist rein.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erhard Bahr (Literaturwissenschaftler)|Ehrhard Bahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen und Dokumente zu Thomas Mann,&amp;#039;&amp;#039; Der Tod in Venedig. [[Reclams Universal-Bibliothek|Reclam]], Stuttgart 1991, S. 124. Bahr zitiert nach: [[Hans Wysling]]/Marianne Fischer (Hg.) &amp;#039;&amp;#039;Dichter über ihre Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 14: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann&amp;#039;&amp;#039;. [[Heimeran-Verlag|Heimeran]] München und [[S. Fischer Verlag|Fischer]] Ffm. Teil 1 1975, S. 401.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Philipp Witkop}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117414662}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117414662|LCCN=n/91/119370|NDL=00461254|VIAF=27847997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Witkop, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Witkop, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kleinenberg (Lichtenau)|Kleinenberg]], Kreis [[Büren (Westfalen)|Büren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Galadriel</name></author>
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