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	<title>Philipp Wehr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;April804: /* Biografie */ Wikipedia-Link hinzugefügt</title>
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		<updated>2021-04-16T10:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie: &lt;/span&gt; Wikipedia-Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Wehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1906]] in [[München]]; † [[20. Februar]] [[1960]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehr hieß zunächst nach seinem Vater &amp;#039;&amp;#039;Zopf&amp;#039;&amp;#039;. 1933 nahm er den Namen seiner Mutter &amp;#039;&amp;#039;Wehr&amp;#039;&amp;#039; an. Nach dem Besuch der Bürgerschule in [[Eberswalde]] absolvierte er eine Zimmererlehre. Er gründete 1922 eine Lehrlingsvereinigung im Baugewerbe, schloss sich 1923 dem [[Zentralverband der Zimmerer Deutschlands|Zentralverband der Zimmerer]] an und war anschließend in diesem Handwerk tätig. Daneben besuchte er die Volkshochschule und belegte Privatkurse in Mathematik und Baukonstruktionslehre. 1928/29 bildete er sich an der [[Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (ADGB) in [[Bernau bei Berlin]], der Schule der Arbeit in [[Leipzig]], der SPD-Schule in [[Strausberg]] sowie der Agrarschule in [[Brieselang]] fort. 1933 wurde er Bezirksbetriebsrat bei den Märkischen Wasserstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehr floh im April 1933 aus politischen Gründen und unter falschem Namen nach [[Lüneburg]]. Dort war er als landwirtschaftlicher Arbeiter und Zimmerer tätig, bevor er von 1937 bis 1939 als Angestellter des Wasserstraßenamtes in [[Wesermünde]] arbeitete. 1938 bestand er die Meisterprüfung und wurde in der Kriegszeit von 1939 bis 1945 als Bauleiter unter anderem in Polen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehr war seit 1945 Geschäftsführer und von 1947 bis 1953 Mitinhaber der Firma Baugesellschaft Sperling mbH in [[Bremerhaven]]. Er schloss sich der [[IG Bau-Steine-Erden]] an und war als Zimmermeister in [[Geestemünde|Bremerhaven-Geestemünde]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Wehr engagierte sich seit 1920 zunächst in der [[Spartakusbund|Spartakusjugend]] und in der sozialistischen Jugendbewegung. Er war 1925 Mitbegründer der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] (SAJ) in Eberswalde und leitete später den SAJ-Unterbezirk [[Oberbarnim]]-[[Uckermark]]. Er trat 1926 in die SPD ein und wurde 1930 zum Vorsitzenden des SPD-Ortsverbandes Eberswalde gewählt. Darüber hinaus war er Mitglied des dortigen Bezirksvorstandes der Partei. Er wurde 1933 noch kurzzeitig in die [[Stadtverordnetenversammlung]] von Eberswalde gewählt und kandidierte für den preußischen Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 war Wehr Vorsitzender des Distriktvereins der SPD Bremerhaven-Geestemünde und von 1946 bis 1955 Stadtverordneter in Bremerhaven. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er vom 21. Mai 1952, als er für den verstorbenen Abgeordneten [[Bernhard Lohmüller]] nachgewählt wurde, bis zu seinem Tod 1960 an. Er vertrat den [[Bundestagswahlkreis Bremen II – Bremerhaven|Wahlkreis Bremerhaven - Bremen-Nord]] im Parlament. Er war ein aktiver Pazifist, engagierte sich in der Anti-Atom-Bewegung und stimmte im Bundestag gegen die Gründung der Bundeswehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1955 amtierte Wehr als ehrenamtlicher Stadtrat in Bremerhaven für das Dezernat Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war er Mitglied des Kuratoriums der Jugendberatungsstelle für Psychohygiene und des Verwaltungsrates der Bädergesellschaft Bremerhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 929.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1071219138|VIAF=316388753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wehr, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordneter (Bremerhaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Freie Hansestadt Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eberswalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Landkreis Barnim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wehr, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zoff, Philipp&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;April804</name></author>
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