<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Philipp_Stamma</id>
	<title>Philipp Stamma - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Philipp_Stamma"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Stamma&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T16:18:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Stamma&amp;diff=585433&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Richard Lenzen: →Einzelnachweis hinzugefügt...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Stamma&amp;diff=585433&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-23T14:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→Einzelnachweis hinzugefügt...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stamma.jpg|mini|Titelblatt der Pariser Erstausgabe von Stammas Buch (1737)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Stamma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1705&amp;lt;ref&amp;gt;Möglich ist auch ein etwas früheres Datum um 1700. [[John Roycroft]]: &amp;#039;&amp;#039;Philip Stamma&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[British Chess Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; 124, 2004, S.&amp;amp;nbsp;603.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Aleppo]], [[Geschichte Syriens|Syrien]]; † circa Juni oder Juli 1755 in [[London]]) war ein [[Syrien|syrischer]] [[Schachmeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred van Fondern: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Schachfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. J. Bucher, Luzern/Frankfurt am Main 1980, S. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der Verfasser eines der bekanntesten älteren [[Schachliteratur|Schachbücher]], des &amp;#039;&amp;#039;Essai sur le jeu des échecs&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Philipp Stamma war in Aleppo geboren, wie er selbst angab. Sein Vorname wird in den europäischen Sprachen und in schriftlichen Dokumenten unterschiedlich geschrieben („Filippo“, „Phillip“, „Philippe“). Nach neueren Hinweisen soll Stamma ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Fathalla, Sohn des Safar Shtamma&amp;#039;&amp;#039; geheißen und einer [[Syrisch-katholische Kirche|syrisch-katholischen]] [[Notabeln]]familie angehört haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean Fathi-Chelhod: &amp;#039;&amp;#039;Philip Stamma&amp;#039;s Assyrian Origin&amp;#039;&amp;#039;, in: British Chess Magazine, 125 (2005), S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seinem Leben sind nur wenige Nachrichten überliefert. Als erwachsener Mann wanderte er nach Europa aus, um sich dort ein Auskommen als Übersetzer und Schachspieler zu verschaffen. Stamma selbst erwähnt im [[Paris]]er Vorwort Aufenthalte in Italien und Frankreich. Laut dem (unbekannten) Verfasser der ersten deutschen Übersetzung soll sich Stamma „1730 in Londen&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[sic]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt;, nachgehends aber lange Zeit in Paris aufgehalten“ haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=WCYVAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;dq=Philipp+Stamma&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;source=gbs_summary_s&amp;amp;hl=de#PPA3-IA2, „Vorrede des Übersetzers“], in der König-Ausgabe (1754)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Erstausgabe seines Werkes, die 1737 erschien, widmete Stamma einem Gönner, dem britischen Staatsmann [[William Stanhope, 1. Earl of Harrington|Lord Harrington]]. Laut den spärlichen Belegen wohnte er danach überwiegend in London. Dort spielte er Schach in „Slaughter&amp;#039;s Coffee House“. Außerdem arbeitete er seit Juli 1739 in Diensten von König [[Georg II. (Großbritannien)|Georg II.]] als Übersetzer für [[orientalische Sprachen]].&amp;lt;ref&amp;gt;John Roycroft: &amp;#039;&amp;#039;Philip Stamma&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[British Chess Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; 124, 2004, S.&amp;amp;nbsp;606.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stamma trug im Jahr 1747 in London ein Match gegen [[François-André Danican Philidor]] aus, das er verlor. Die betreffenden zehn Partien sind nicht erhalten. Philidor soll seinem Gegner stets den [[Anziehender|Anzug]] überlassen haben; außerdem wurden [[Remis]]partien als für Stamma gewonnen gewertet. Der Überlieferung zufolge gewann Philidor acht Partien, Stamma zwei (davon nach den erwähnten Regeln ein Remis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[The National Archives|britischen Nationalarchiv]] wurde vor einigen Jahren das (am 28.&amp;amp;nbsp;August 1755 eröffnete) [[Testament]] Stammas entdeckt. Demnach starb er ungefähr im Juni oder Juli 1755 und hinterließ zwei Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;John Roycroft: &amp;#039;&amp;#039;Philip Stamma&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[British Chess Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; 124, 2004, S.&amp;amp;nbsp;547f. (mit einem [[Faksimile]] des Testaments) und S. 608.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Schachbuch ==&lt;br /&gt;
Stammas Ruhm gründet auf dem von ihm verfassten Schachbuch, das im Europa des 18. Jahrhunderts in zahlreichen Ausgaben verbreitet war. Die Pariser Erstausgabe umfasste hundert [[Schachkomposition]]en. Im Jahr 1745 folgte in [[London]] eine verbesserte englische Ausgabe, &amp;#039;&amp;#039;The Noble Game of Chess&amp;#039;&amp;#039;, die zusätzlich 74 [[Eröffnung (Schach)|Spielanfänge]] enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk knüpfte an die in den zwei Jahrhunderten zuvor unterbrochene Tradition der künstlichen Aufgaben an. Die vermittelten „Schachspiel-Geheimnisse“ sollten den Lernenden befähigen, sich auch in der praktischen Partie mit [[Taktik (Schach)|taktischen]] Mitteln aus schwierigen Situationen befreien zu können. In Stammas Aufgaben, die teilweise älteren Vorbildern entlehnt waren, wurden gewöhnlich Mattdrohungen gegen den weißen König aufgestellt. Diese wurden dann unter [[Opfer (Schach)|Opfern]] und durch eine Serie von [[Schachgebot]]en bis zum [[Schachmatt|Mattschluss]] abgewehrt (ein typisches [[Studie (Schach)#Studien bis 1851|Beispiel]] einer Komposition Stammas findet sich in dem Artikel zur [[Studie (Schach)|Schachstudie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den [[Eröffnung (Schach)|Eröffnungen]] hob er die Bedeutung des [[Damengambit]]s hervor. In seinem berühmten Lehrbuch bezeichnete Philidor die Eröffnung nach Stammas Heimatstadt deshalb auch als „Gambit von Aleppo“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=BV0GAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;dq=de&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de#PPA122,M1 &amp;#039;&amp;#039;Analyse du Jeu des Échecs&amp;#039;&amp;#039;, erweiterte französische Ausgabe (London 1777), S. 122].&amp;lt;/ref&amp;gt; Den [[Gambit]]eröffnungen im engeren Sinne, bei denen ein [[Bauer (Schach)|Bauer]] geopfert wird, war Stamma eher abgeneigt. Jedenfalls kritisierte er die Vorliebe seines Vorgängers [[Gioachino Greco]] speziell für das [[Königsgambit]]: „Niemand spielt das Gambit, sofern er nicht verlieren will oder gegen einen Anfänger spielt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach der französischen Ausgabe (1737) bei [[Jacob Henry Sarratt|J. H. Sarratt]]: [https://books.google.de/books?id=_B4CAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PR17&amp;amp;dq=&amp;amp;as_brr=1&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de &amp;#039;&amp;#039;A Treatise on the Game of Chess&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, London 1808, S. XVI].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der [[Schachliteratur]] kommt dem syrischen Meister auch aus einem anderen Grund Bedeutung zu. Stamma war der erste Autor, der die [[Schachnotation|algebraische Notation]] mit Buchstaben und Zahlen anwendete. Der Erfolg seines Buchs hat vor allem in Deutschland zur Popularisierung dieser bis heute gebräuchlichen Notation beigetragen. Die erste deutsche Übersetzung erschien 1754 bei Amand König in [[Straßburg]] – und zwar als Anhang zu Philidors Lehrbuch. Der Eröffnungsteil, den Amand König als &amp;#039;&amp;#039;Tractat vom Gambitspiel&amp;#039;&amp;#039; gesondert publizierte, fehlt auch in den späteren deutschen Editionen. [[Moses Hirschel]] verwendete dann 1784 bei seiner Breslauer Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Das Schach des Herrn Gioachino Greco Calabrois und die Schachspiel-Geheimnisse des Arabers Philipp Stamma&amp;#039;&amp;#039; eine verbesserte (ausführliche) algebraische Notation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1856 erschien auf Grundlage einer Bearbeitung [[Ludwig Bledow]]s eine an wissenschaftlichen Kriterien orientierte Ausgabe der „hundert [[Endspiel (Schach)|Endspiele]]“ Stammas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Ausgabe des Buches von Philip Stamma ==&lt;br /&gt;
Im November 2015 erschien eine neue Ausgabe des Buches von Philipp Stamma von 1737 in modernisiertem Französisch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Les cent fins de parties de Philippe Stamma.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Philippe Stamma| Titel=Les cent fins de parties de Philippe Stamma| Auflage=|Verlag=Books on Demand| Ort=Paris| Datum=2015| ISBN=978-2-322-04370-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Philippe Stamma: &amp;#039;&amp;#039;Essai sur le Jeu des Echecs.&amp;#039;&amp;#039; Emery, Paris&amp;amp;nbsp;1737 ([https://books.google.de/books/about/Essai_sur_le_jeu_des_echecs.html?id=IxpZAAAAYAAJ&amp;amp;redir_esc=y Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Philippe Stamma: &amp;#039;&amp;#039;Essai sur le Jeu des Echecs.&amp;#039;&amp;#039; Antoine van Dole, [[Den Haag|La Haye]]&amp;amp;nbsp;1741 (Nachdruck der Erstausgabe; [https://books.google.de/books?id=4_0UAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=&amp;amp;hl=de Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Phillip&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;sic&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt; Stamma: &amp;#039;&amp;#039;The Noble Game of Chess.&amp;#039;&amp;#039; J.&amp;amp;nbsp;Brindley, London&amp;amp;nbsp;1745 ([https://books.google.de/books?id=D_4UAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=&amp;amp;hl=de#PPR1,M1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=WCYVAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;source=gbs_summary_s&amp;amp;hl=de#PPA233,M1 &amp;#039;&amp;#039;Des Arabers Philipp Stamma, gebürtig von Aleppo in Syrien, entdeckte Schachspiel-Geheimnisse&amp;#039;&amp;#039;], verlegt bei Amand König, Straßburg 1754 (angehängt an Philidor: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Schachspiel ein Meister zu werden&amp;#039;&amp;#039;, ab S. 231).&lt;br /&gt;
* Philipp Stamma: &amp;#039;&amp;#039;Tractat vom Gambitspiel&amp;#039;&amp;#039;. Straßburg 1754.&lt;br /&gt;
* Moses Hirschel: &amp;#039;&amp;#039;Das Schach des Herrn Gioachino Greco Calabrois und die Schachspiel-Geheimnisse des Arabers Philipp Stamma&amp;#039;&amp;#039;, Breslau 1784 (Nachdruck Zürich 1979, ISBN 3-283-00014-X).&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=Px4CAAAAYAAJ&amp;amp;pg=onepag&amp;amp;hl=de &amp;#039;&amp;#039;Stamma&amp;#039;s hundert Endspiele&amp;#039;&amp;#039;], nach der Ausgabe von 1745 bearbeitet, übersetzt von L. Bledow und O. von Oppen, Veit&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Comp, Berlin 1856.&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=EsYCAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=&amp;amp;hl=de#PPR1,M1 &amp;#039;&amp;#039;Stamma on the Game of Chess&amp;#039;&amp;#039;], T. and J.&amp;amp;nbsp;Allman, Second Edition, London 1819 (vollständige englische Ausgabe, herausgegeben von [[William Lewis (Schachspieler)|William Lewis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John Roycroft: &amp;#039;&amp;#039;Philip Stamma&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[British Chess Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; 124, 2004, S. 544–549 und S. 603–608.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118616684}}&lt;br /&gt;
* Frank Mayer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schachbund.de/files/dsb/images/2008/04/StammaPionierdesSchachs.pdf Philipp Stamma – ein Pionier des Schachs]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 255&amp;amp;nbsp;kB) veröffentlicht auf der Website des [[Deutscher Schachbund|Deutschen Schachbundes]], April 2008 (Hinweis: sachlich teilweise überholt)&lt;br /&gt;
* {{Schwalbe|Philipp|Stamma}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118616684|LCCN=nr/93/36886|VIAF=50018374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stamma, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (historisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1755]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stamma, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=syrischer Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1705&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aleppo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: Juni 1755 oder Juli 1755&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Richard Lenzen</name></author>
	</entry>
</feed>