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	<title>Philipp Schech - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T09:28:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Schech&amp;diff=1260178&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A02:8071:5BD0:B640:0:0:0:BE35: /* Einzelnachweise */ Laut Wikipedia-Regeln soll auf die Originalpublikation verwiesen werden sofern diese noch online ist und nicht auf ein Webarchiv.</title>
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		<updated>2024-01-23T11:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Laut Wikipedia-Regeln soll auf die Originalpublikation verwiesen werden sofern diese noch online ist und nicht auf ein Webarchiv.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:The Journal of laryngology and otology (1887) (14780188024).jpg|mini|Philipp Schech, vor 1888]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20220905 Nordfriedhof München 03.jpg|mini|Grab von Schech auf den [[Nordfriedhof (München)|Münchner Nordfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Schech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1845]] in [[Karlstadt]]; † [[2. Juli]] [[1905]] in [[München]]) war ein deutscher Arzt und Kehlkopfspezialist. Er war am Aufbau der [[Laryngologie|Laryngologischen]] Poliklinik der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Schech machte in Würzburg 1864 das Abitur und begann an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] sein Medizinstudium. 1870 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er dort mit einer Arbeit über „Atrophia musculorum lipomatosa“ und nahm 1871 eine Assistentenstelle an der Würzburger Poliklinik bei [[Heinrich von Bamberger]] an. Zu seinen akademischen Lehrern gehörte in Würzburg auch [[Carl Jakob Christian Adolf Gerhardt|Carl Gerhardt]], bei dem er im Wintersemester 1872/1873 Assistent war und bei dessen Amtseinführung im Oktober 1872 er anwesend war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg, Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 268, 272 und 774–775.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1873 reichte er seine noch in Würzburg erstellte Habilitationsschrift &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Untersuchungen über die Funktionen der Kehlkopfnerven und -muskeln&amp;#039;&amp;#039; an der Ludwig-Maximilians-Universität München ein und wurde dort im selben Jahr als Privatdozent für Klinische Medizin berufen. Ab 1879 leitete er das damals neu eröffnete Ambulatorium für Laryngologie im [[Franz Reisinger (Mediziner)#Reisingerianum|Reisingerianum]]. 1897 erhielt er auch die [[Venia legendi]] für [[Laryngologie]] und wurde 1890 zum außerordentlichen Professor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 behandelte Schech [[Struma]]-Patienten mit Schilddrüsensubstanzen vom Hammel oder Schwein, welche er „Thyrojodin“ nannte. Er musste feststellen, dass ein Teil der Behandelten Beschwerden wie Übelkeit, Herzklopfen und Gewichtsverlust bekam. Den Komplex von [[Symptom]]en nannte Schech „Thyreoidismus“ und vermutete eine Reaktion auf verdorbene Tabletten. Es dürfte sich aber vielmehr um eine [[Hyperthyreosis factitia]], eine Überdosierung von [[Schilddrüsenhormon]]en gehandelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schilddrüsenguide: [https://schilddruesenguide.de/thyreoiditis/medizingeschichte-schilddruese/ Medizingeschichte] der Schilddrüsenerkrankungen, aufgerufen am 23. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod 1905 war Schech der offizielle Vertreter der Laryngologie in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrike Kerzendorf: [https://edoc.ub.uni-muenchen.de/2503/ Der Laryngologe Philipp Schech (1845-1905): Eine Biobibliographie], München 2004, Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste HNO-Ordinarien der Ludwig-Maximilians-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117113220|VIAF=27840144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schech, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HNO-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schech, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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