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	<title>Philipp Otto Runge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-70587-8: /* Literatur */ +1</title>
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		<updated>2026-03-02T19:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp Otto Runge - Selbstbildnis am Zeichentisch.jpg|mini|Selbstporträt von 1804/05]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Philipp Otto Runge Mutter und Kind an der Quelle.jpg|mini|Mutter und Kind an der Quelle (1804,&amp;amp;nbsp;1931&amp;amp;nbsp;verbrannt)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juli]] [[1777]] in [[Wolgast]]; † [[2. Dezember]] [[1810]] in [[Hamburg]]) war neben [[Caspar David Friedrich]] der bedeutendste deutsche [[Malerei|Maler]] der [[Frühromantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Runge Philipp Otto The Artist`s Parents@Kunsthalle Hamburg.JPG|mini|hochkant|links|1806: Die Eltern des Künstlers, [[Hamburger Kunsthalle]]]]&lt;br /&gt;
Philipp Otto Runge wurde in der See- und Handelsstadt [[Wolgast]] in [[Schwedisch-Pommern]] als neuntes von elf Kindern der Eheleute [[Daniel Nikolaus Runge]] (1737–1825) und Magdalena Dorothea (1737–1818), Tochter des Hufschmieds Daniel Christian Müller, geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eggebrecht115&amp;quot;&amp;gt;Philipp Otto Runge. Scherenschnitte. Schirmer/Mosel, München 2010, S.&amp;amp;nbsp;115&amp;lt;/ref&amp;gt; Elf Kinder bekam das Paar in der Zeit von 1763 bis 1781&amp;lt;ref&amp;gt;1. Maria Elisabeth (* 14. August 1763; † 21. März 1839), unverheiratet.&lt;br /&gt;
2. Ilsabe (Elisabeth) Dorothea (* 30. Oktober 1764; † 6. Oktober 1810), verheiratet mit Johann Christian Hellwig (1744–1797), Gutspächter von Pleetz und Roga&lt;br /&gt;
3. Regina Charlotte (* 25. Juni 1766; † 8. Juli 1784).&lt;br /&gt;
4. Johann Daniel (* 29. November 1767; † 12. März 1856), Kaufmann, verheiratet mit Mine Behrmann&lt;br /&gt;
5. Anna Christine (* 21. Oktober 1769; † 9. April 1827).&lt;br /&gt;
6. Jacob Friedrich (* 12. August 1771; † 7. Juni 1811), Kaufmann in Wolgast.&lt;br /&gt;
7. David Jochim (* 19. Juli 1773; † 27. Januar 1843), verheiratet mit Sophie Otto.&lt;br /&gt;
8. Karl Gustav (* 18. Dezember 1774; † 19. Dezember 1777).&lt;br /&gt;
9. Philipp Otto (* 23. Juli 1777; † 2. Dezember 1810).&lt;br /&gt;
10. Karl Hermann (* 12. Januar 1779; † 13. Juni 1863)&lt;br /&gt;
11. Gustav (* 13. Dezember 1781; † 1. März 1870)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Großvater väterlicherseits, Nicolaus Runge (1700–1766), entstammte einer [[Rügen]]er Bauernfamilie, ließ sich nach 1720 in Wolgast nieder und erwarb 1729 das [[Bürgerrecht]]. Der Vater des Künstlers, Daniel Nikolaus, war Kaufmann und Reeder.&lt;br /&gt;
Das neunte Kind, Philipp Otto, der bereits im frühen Kindesalter an Lungentuberkulose erkrankte, sollte ursprünglich in die Fußstapfen seines Vaters treten, konnte aber seinen Wunsch, Maler zu werden, durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 besuchte Runge die Wolgaster Schule, deren Leiter [[Ludwig Gotthard Kosegarten]] war. 1792 erkrankte Runge schwer und zog mit seinem ältesten Bruder [[Daniel Runge (Lyriker)|Daniel]] 1795 nach Hamburg, um in dessen „Kommissions- und Speditionshandlung“ eine Kaufmannslehre zu beginnen. Der Freundeskreis seines Bruders, dem unter anderem der Dichter [[Matthias Claudius]], der Verleger [[Justus Perthes]] und der Kunstsammler [[Johannes Michael Speckter]] angehörten, sowie seine Begegnung mit [[Friedrich Gottlieb Klopstock]] regten Runge zum Zeichnen und zum Studium der Autoren der Antike an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eggebrecht115&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erstem Zeichenunterricht 1797 durch [[Heinrich Joachim Herterich]] und [[Gerdt Hardorff]] d. Ä. in Hamburg studierte er in den Jahren 1799 bis 1801 an der [[Königlich Dänische Kunstakademie|kgl. Akademie in Kopenhagen]] bei [[Jens Juel (Maler)|Jens Juel]] sowie Akt und Antikenkopie, Freihandzeichnen, Anatomie, Geometrie und Perspektive bei [[Nicolai Abildgaard]], einem Lehrer [[Bertel Thorvaldsen|Thorvaldsens]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eggebrecht115&amp;quot; /&amp;gt; Hiernach studierte er von 1801 bis 1804 bei [[Anton Graff]] in [[Dresden]] an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie]], wo er Kontakt zu den Romantikern, vor allem zu [[Caspar David Friedrich]] und [[Johann Gottfried Quistorp]], aufnahm. Der Dichter [[Ludwig Tieck]], den er in Dresden kennenlernte, vermittelte ihm die Mystik [[Jakob Böhme]]s und machte ihn mit den Anschauungen [[Novalis]]’ vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Reise vom 14. bis 19. November 1803 nach Weimar traf Runge am 15. November auf [[Johann Wolfgang von Goethe]] bei [[Christian Gottlob von Voigt]] und besuchte am 17. und 18. November den Dichter gemeinsam mit Ludwig Tieck jeweils zum Mittagstisch im Haus am Frauenplan.&amp;lt;ref&amp;gt;WA, III, 3, 87&amp;lt;/ref&amp;gt; Runge und Goethe führten während ihrer Treffen lange Kunstgespräche. In Verbindung blieben beide dadurch, dass Runge am 26. April 1806 an Goethe Zeichnungen und Stiche zu seinem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Die vier Tageszeiten&amp;#039;&amp;#039; sowie Schriften zur Farbsymbolik übersandte. Daraus entwickelte sich ab 2. Juni 1806&amp;lt;ref&amp;gt;WA, III, 3, 129&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu Runges Tod ein aufschlussreicher, brieflicher Gedankenaustausch&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Frhr. v. Maltzahn (Hrsg.): Phillip Otto Runges Briefwechsel mit Goethe. Schriften der Goethe-Gesellschaft (Band 51) Weimar 1940&amp;lt;/ref&amp;gt; über das Wesen der Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Runge Philipp Otto Pauline Runge@Kunsthalle Hamburg.JPG|mini|hochkant|links|1810: Pauline, die Ehefrau des Künstlers]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1801 begegneten sich Philipp Otto Runge und Pauline Susanna Bassenge (* 18. September 1785 in Dresden; † 26. April 1881 in Hamburg) in Dresden zum ersten Mal. Die Tochter des Handschuhfabrikanten Charles Frédéric Bassenge [[Hugenotte|hugenottischer]] Abstammung war zu dem Zeitpunkt noch keine sechzehn Jahre alt. Der Vater lehnte anfangs die Verbindung seiner Tochter mit Runge entschieden ab – erst im April 1803 stimmte er einer Verlobung zu. Am 3. April 1804 heirateten Pauline und Philipp Otto in Dresden. Das Ehepaar siedelte nach Hamburg über. Sie bekamen vier Kinder:&lt;br /&gt;
Otto Sigismund (30. April  1805–16. März 1837 Bildhauer),&lt;br /&gt;
Maria Dorothea (26. Juni 1807–1881 verh. Behrmann),&lt;br /&gt;
Gustav Ludwig Bernhard (10. April 1809–1883 Dreslermeister),&lt;br /&gt;
Philipp Otto (3. Dezember 1810–2. Dezember 1893 Kaufmann und Versicherungsmakler). Der jüngste Sohn wurde am Tag nach Runges Tod geboren und erhielt die Vornamen seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-friedhof-ohlsdorf-grab-philipp-otto-runge.JPG|mini|hochkant|Grab von Philipp Otto Runge und seiner Frau Pauline (seit 1935)]]&lt;br /&gt;
Philipp Otto Runge starb an [[Tuberkulose]] und wurde im Erbbegräbnis des Buchhändlers [[Friedrich Perthes]] auf dem St. Petri-Begräbnisplatz vor dem Dammtor&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fof-ohlsdorf.de/nr-150-iii-2020/die-ehemalige-st-petri-begraebniskapelle-ein-oft-unterschaetztes-denkmal fof-ohlsdorf.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; beigesetzt, ebenfalls seine Frau Pauline, die am 26. April 1881 im Alter von 96 Jahren gestorben ist und ihren Mann um mehr als 70 Jahre überlebt hatte. Nach der Aufhebung der [[Dammtorfriedhöfe]] wurden sie 1935 auf den [[Ohlsdorfer Friedhof]] umgebettet. Dies wurde von dem Chronisten und Rechtsanwalt [[Hans W. Hertz]] dokumentiert. Philipp Otto Runge und Pauline haben ein Ehrengrab an dem Kreuzungspunkt des [[Friedhof Ohlsdorf#Althamburgischer Gedächtnisfriedhof|Althamburgischen Gedächtnisfriedhofes]] (Grablage Q 6, Grab Nr. 15). Das Grabmal mit dem Porträt-Relief Runges wurde in den Jahren 1953/54 von dem Wedeler Bildhauer Egon Lissow (1926–1990) geschaffen, der seinerzeit der Leiter des Hamburger Friedhofskulturdienstes war.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Schulze vom Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof (FOF) zum 200. Todestag von Philipp Otto Runge 2010   https://www.fof-ohlsdorf.de/kulturgeschichte/2010/111s19_runge&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808 wurde Runge Ehrenmitglied der [[Patriotische Gesellschaft von 1765|Patriotische Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bienenkorb - Nachrichten aus der Patriotischen Gesellschaft von 1765, Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten ==&lt;br /&gt;
Zeitlebens betrieb Runge das Kunsthandwerk des [[Scherenschnitt]]s und sandte Goethe zum Beispiel zahlreiche Blumen für die Zimmerdekoration samt Anleitung zur Anbringung und Aufbewahrung der Schnitte. Einige Zeitgenossen wussten seine Scherenschnitte zu schätzen. So bewunderte [[Johanna Schopenhauer]] seine Silhouetten so sehr, dass sie selbst versuchte, in Runges Manier zu schneiden. [[Literaturjahr 1805|1805]] gelang ihm der künstlerische Durchbruch mit Radierungen zu seinen Scherenschnitten in dem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Die Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Dieser erschien in einer ersten Auflage von 25 Stück. Ein Exemplar erwarb Goethe und schmückte damit sein Musikzimmer mit der Beurteilung: {{&amp;quot; |zum rasend werden, toll und schön zugleich.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Die Romantik kehrt zurück&amp;#039;&amp;#039;. Nummer 105, 7./8. Mai 2011, Seite 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Runge Farbenkugel.jpg|mini|links|Runges Farbenkugel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runge, der gegen die akademische, von einem Sujet ausgehende Malerei opponierte, ist neben Friedrich der bedeutendste Maler norddeutscher Romantik. Er vertritt zusammen mit Friedrich die Norddeutsche Frühromantik. Stärker als Friedrich beschäftigte ihn das Figurenbild und vor allem als Porträtist schuf er Beachtliches (&amp;#039;&amp;#039;Die Hülsenbeckschen Kinder&amp;#039;&amp;#039;, 1806). Als Kunsttheoretiker äußerte er für die damalige Zeit revolutionäre Gedanken und entwickelte in seinen „Hinterlassenen Schriften“ seine romantische Kunstkonzeption. Inspiriert von [[Ludwig Tieck]]s [[Künstlerroman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Franz Sternbalds Wanderungen]]&amp;#039;&amp;#039; entwickelte Runge eine spekulative Auffassung von der „Landschaft“ als großer „Hieroglyphe“, d. h. [[Allegorie]] oder [[Symbol]] (Beispiele: Die zwei Fassungen von &amp;#039;&amp;#039;Der Morgen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Arions Meerfahrt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeiten&amp;#039;&amp;#039;). Nach Runge konnte die „tiefste Mystik der Religion“ nur in der neuen Kunst einer ihm vorschwebenden speziellen „Landschafterey“ ausgedrückt werden, die den Kern seiner romantischen Kunstkonzeption ausmacht. Runge war von der Vision beseelt, Malerei, Dichtung, Musik und Architektur in einem Gesamtkunstwerk zu vereinen und betrat damit künstlerisches Neuland.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunsthalle-muc.de/ausstellungen/details/kosmos-runge/ Kosmos Runge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runges &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; und sein Konzept, die gesamte Umgebung des Menschen künstlerisch zu gestalten, machen ihn zum Vorbereiter des [[Gesamtkunstwerk]]s. Für die deutsche Literatur leistete Runge Beiträge, indem er mehrere Gedichte verfasste. Er schrieb die beiden [[Märchen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Vom Machandelbaum|Van den Machandelboom]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vom Fischer und seiner Frau|Van den Fischer und siine Fru]]&amp;#039;&amp;#039; und stellte sie den [[Brüder Grimm|Brüdern Grimm]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runge wurde zur Romanfigur in [[Der Butt]] von [[Günter Grass]]. Mit [[Clemens Brentano]] führte Runge einen Briefwechsel, der 1974 als Buch veröffentlicht wurde, herausgegeben von [[Konrad Feilchenfeldt]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Philipp Otto Runge - Die kleine Perthes.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die kleine Perthes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Philipp Otto Runge - Die Eltern des Künstlers.jpg|Die Eltern des Künstlers&lt;br /&gt;
 1805 Runge Die Hülsenbeckschen Kinder anagoria.JPG|&amp;#039;&amp;#039;[[Die Hülsenbeckschen Kinder]]&amp;#039;&amp;#039;, 1805, [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
 1805 Runge Pauline im grünen Kleid anagoria.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Pauline im grünen Kleid&amp;#039;&amp;#039;, 1805, Hamburger Kunsthalle&lt;br /&gt;
 1805 Runge Ruhe auf der Flucht nach Ägypten anagoria.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Ruhe auf der Flucht nach Ägypten&amp;#039;&amp;#039;, 1805, Hamburger Kunsthalle&lt;br /&gt;
 1808 Runge Der Morgen anagoria.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Der Morgen&amp;#039;&amp;#039;, 1808, Hamburger Kunsthalle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei bedeutende Werke von Runge wurden 1931 beim Großbrand des [[Glaspalast (München)|Münchner Glaspalastes]] zerstört. In der [[Hamburger Kunsthalle]], wo 1977/78 die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Runge und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; stattfand, befindet sich fast das gesamte erhaltene Werk Runges. Einige seiner Werke sind auch im Besitz des [[Kulturhistorisches Museum Stralsund|Kulturhistorischen Museums]] der Stadt [[Stralsund]] und im [[Pommersches Landesmuseum|Pommerschen Landesmuseum]] Greifswald erhalten geblieben. Aus Anlass seines 200. Todestages am 2. Dezember 2010 wurde in der Hamburger Kunsthalle die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Anschließend ging die Ausstellung in die [[Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Philipp Otto Runge - Bildnis der Wilhelmina Sophia Helwig (1807).jpg|mini|Bildnis der Wilhelmina Sophia Helwig (1807) (Nichte des Künstlers, gest.1820)]]&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* mehrere Selbstporträts (1799, 1802, 1806, 1810)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Tageszeiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Triumph des [[Amor (Mythologie)|Amor]]&amp;#039;&amp;#039; (1800)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr der Söhne&amp;#039;&amp;#039; (1800)&lt;br /&gt;
* Kupferstich-Illustrationen zu [[Ludwig Tieck]]s [[Minnesang|Minnelyrik]]-Edition &amp;#039;&amp;#039;Minnelieder aus dem schwäbischen Zeitalter&amp;#039;&amp;#039; (1803)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quelle und Dichter&amp;#039;&amp;#039;, (1805)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeiten&amp;#039;&amp;#039; (Vier Kupferstichvorlagen, 1803)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehrstunde der Nachtigall&amp;#039;&amp;#039; nach einer Ode von [[Klopstock]] (1. Fassung 1803, (1931 im [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] verbrannt); 2. Fassung 1805)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind an der Quelle&amp;#039;&amp;#039; (1804, 1931 verbrannt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pauline im grünen Kleid&amp;#039;&amp;#039; (1805)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wir Drei]]&amp;#039;&amp;#039; (1805; zeigt den Maler, seine Frau und seinen Bruder [[Daniel Runge (Lyriker)|Daniel]], 1931 verbrannt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die kleine Perthes]]&amp;#039;&amp;#039; (1805)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hülsenbeckschen Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; (1805/1806)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ruhe auf der Flucht (Runge)|Die Ruhe auf der Flucht]]&amp;#039;&amp;#039; (1805/1808)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Petrus auf dem Meer]]&amp;#039;&amp;#039; (1806/1807 bei seiner Familie in Wolgast)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Morgen (Gemälde)|Der kleine Morgen]]&amp;#039;&amp;#039; (1808; ein Ausschnitt des Gemäldes erschien auf einer 1977 zu Ehren von Runges 200. Geburtstag von der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] herausgegebenen Briefmarke)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große Morgen&amp;#039;&amp;#039; (ab 1808, unvollendet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Arion von Lesbos|Arions]] Meerfahrt&amp;#039;&amp;#039; (1809)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gänsemagd&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* zahlreiche [[Scherenschnitt]]e&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1977/1978: &amp;#039;&amp;#039;Runge in seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt der Romantik in [[Pommern]]: Friedrich, Runge, [[Friedrich August von Klinkowström|Klinkowström]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Pommersches Landesmuseum]], [[Greifswald]]&amp;lt;ref&amp;gt;FAZ vom 21. September 2010, Seite 33: Die drei Musketiere der Romantik&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010/2011: &amp;#039;&amp;#039;Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburger Kunsthalle]], Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.philipp-otto-runge-stiftung.de/html/ausstellung.htm Website zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; anschließend [[Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung]], München&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039; (12. April bis 14. Juli), Hamburger Kunsthalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften und Briefe ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinterlassene Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Daniel Runge (Lyriker)|Johann Daniel Runge]]. 2 Teile. Friedrich Perthes, Hamburg 1840–41 (Teil 1 enthält Aufsätze zur Kunst und literarische Arbeiten, Teil 2 den Briefwechsel mit Brentano, Arnim, Goethe und Tieck)&lt;br /&gt;
** Teil 1.1840 ([https://archive.org/details/bub_gb_ub9CAAAAYAAJ Digitalisat]) [enthält auch Teil 2]&lt;br /&gt;
** Teil 2.1841 ([https://archive.org/details/hinterlassenesc00runggoog Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phillip Otto Runges Briefwechsel mit Goethe&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Hellmuth von Maltzahn]]. Weimar 1940.&lt;br /&gt;
* [[Clemens Brentano]] – Philipp Otto Runge: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Konrad Feilchenfeldt]]. Frankfurt/M. 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Schriften&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 1982, ISBN 3-406-08534-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Fischer un syne Fru&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Von dem Mahandel Bohm.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;De lütt Bökerie&amp;#039;&amp;#039;; Bd. 1). 1. Auflage. VEB Hinstorff-Verlag, Rostock 1984. Mit Zeichnungen von Horst Hussel und einem Nachwort von [[Siegfried Neumann (Volkskundler)|Siegfried A. Neumann]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Farbenkugel&amp;#039;&amp;#039;. Konstruktion des Verhältnisses aller Mischungen der Farben zueinander und ihrer vollständigen Affinität; mit Notizen zur Farbe und dem Briefwechsel mit Goethe. Stuttgart-Bad Cannstatt 1999. – Digitalisat der Ausgabe von 1810 im Verlag Perthes, Hamburg, Digitale Sammlungen der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, 2012, {{URN|nbn:de:hebis:30:2-46520}}.&lt;br /&gt;
* Mit [[Jacob Grimm]], [[Wilhelm Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Von dem Machandelboom – Von dem Fischer un syner Fru&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Märchen textkritisch herausgegeben und kommentiert von Heinz Rölleke. Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2008, ISBN 978-3-86821-045-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe über Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Peter Betthausen]]. Leipzig 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markus Bertsch; Regine Gerhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog. Hirmer, München 2010. ISBN 978-3-7774-3061-4&lt;br /&gt;
* Otto Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge. Sein Leben, Wirken und Schaffen.&amp;#039;&amp;#039; Gruyter, Hamburg 1937.&lt;br /&gt;
* Frank Büttner: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2010. ISBN 978-3-406-60092-0&lt;br /&gt;
* Gerhard Dallmann: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge: ... bleib bewundernd stehen&amp;#039;&amp;#039;. Romanbiografie. Husum Verlag, Husum 2009. ISBN 978-3-89876-447-6&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Feldmann (Journalist)|Wilhelm Feldmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge und die Seinen&amp;#039;&amp;#039;. Mit ungedruckten Briefen, Leipzig: Koehler &amp;amp; Amelang, 1944.&lt;br /&gt;
* [[Curt Grützmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Novalis und Philipp Otto Runge : Drei Zentralmotive und ihre Bedeutungssphäre: Die Blume – Das Kind – Das Licht&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation), Eidos Verlag [W. P. Fink], München 1964.&lt;br /&gt;
* [[Jens Christian Jensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1977. ISBN 3-7701-0907-4&lt;br /&gt;
* Gerhard S. Kallienke: Das Verhältnis von Goethe und Runge im Zusammenhang mit Goethes Auseinandersetzung mit der Frühromantik. Hamburg: Buske 1973.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070806143713/http://www.bautz.de/bbkl/r/runge_p_o.shtml |band=8|spalten=996-1011|autor=Peter Kränzle|artikel=RUNGE, Philipp Otto}}&lt;br /&gt;
* [[Renate Krüger (Schriftstellerin)|Renate Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus Morgen und Abend der Tag&amp;#039;&amp;#039;. Romanbiographie in fünf Bildern. Union, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* [[Michael Lingner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Musikalisierung der Malerei bei Ph. O. Runge. Zur Vorgeschichte der Vergeistigung von Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, Band 24-1/1979 {{ISSN|0044-2186}} ([https://ask23.de/resource/ml_publikationen/kt79-1 Volltext]).&lt;br /&gt;
* Michael Lingner: &amp;#039;&amp;#039;Ist P. O. Runges romantisches Künstlerethos zu idealistisch? Ein Blick aus der Gegenwart in die Vergangenheit und Zukunft. Lässt sich für die Kunst arbeiten und von der Kunst leben?&amp;#039;&amp;#039; In: Bertsch, M. et al. (Hrsg.): Kosmos Runge. Das Hamburger Symposion. [[Hamburger Kunsthalle]] 2013. S. 351 ff. ([https://ask23.de/resource/ml_publikationen/kt09-5 Volltext])&lt;br /&gt;
* Heinz Matile: &amp;#039;&amp;#039;Die Farbenlehre Philipp Otto Runges. Ein Beitrag zur Geschichte der Künstlerfarbenlehre&amp;#039;&amp;#039;. Geleitwort [[Jörg Traeger]]. Mäander, Mittenwald 1979. Erstausgabe im Berner Benteli Verlag, 1973, ISBN 3-88219-070-1&lt;br /&gt;
* Karl Privat: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge. Sein Leben in Selbstzeugnissen, Briefen und Berichten.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen-Verlag, Berlin 1942.&lt;br /&gt;
* {{ADB|29|692|694|Runge, Philipp Otto|[[Theodor Pyl (Historiker)|Theodor Pyl]]|ADB:Runge, Philipp Otto}}&lt;br /&gt;
* Cornelia Richter (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge. Ich weiß eine schöne Blume&amp;#039;&amp;#039;. Schirmer/Mosel, München 1981. ISBN 3-921375-65-7, Werkverzeichnis der Scherenschnitte&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wolfgang Roch]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Philipp Otto Runges Kunstanschauung (dargestellt nach seinen „Hinterlassenen Schriften“) und ihr Verhältnis zur Frühromantik&lt;br /&gt;
   |Reihe=Studien zur Deutschen Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=111&lt;br /&gt;
   |Verlag=Universitäts-Buchdruckerei von J. H. E. Heitz&lt;br /&gt;
   |Ort=Straßburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1909&lt;br /&gt;
   |Kommentar== Dissertation Universität Erlangen, 1909}}&lt;br /&gt;
* Thomas Sello: &amp;#039;&amp;#039;Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Lichtwark-Heft]] Nr. 75. Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf, 2010. {{ISSN|1862-3549}}.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Traeger]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;. Prestel, München 1975. ISBN 3-7913-0361-9&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|264|267|Runge, Philipp Otto|Jörg Traeger|118604155}}&lt;br /&gt;
* Christoph Vitali (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernste Spiele. Der Geist der Romantik in der deutschen Kunst 1790–1990&amp;#039;&amp;#039;. Oktagon Verlag, Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* Stephan Waetzoldt: &amp;#039;&amp;#039;Das himmlische Kind in Ph. O. Runges „Morgen“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtwark-Heft|Lichtwark]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2. Hrsg. Bezirksamt Bergedorf, Bergedorf, 1950. Siehe jetzt: Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf. {{ISSN|1862-3549}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118604155}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118604155}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|235457779}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Runge,+Philipp+Otto}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wga.hu/frames-e.html?/html/r/runge/index.html Werke in der Web Gallery of Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.philipp-otto-runge-stiftung.de/ Philipp-Otto-Runge-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://www.hamburger-kunsthalle.de/seiten/19Jdt.htm Hamburger Kunsthalle Galerie 19. Jahrhundert]&lt;br /&gt;
* [https://ask23.de/area/por Nachgelassene Schriften von Philipp Otto Runge im Archiv System Kunst ask23! in Hamburg.]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3541 Vita Pauline (Susanna) Runge in hamburg-frauenbiografien.de.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118604155|LCCN=n50022116|VIAF=39426944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Runge, Philipp Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Romantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wolgast)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1777]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philipp Otto Runge| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Runge, Philipp Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler der Romantik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1777&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolgast]] (Schwedisch-Pommern)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Dezember 1810&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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