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	<title>Philipp Matthäus Hahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:13:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;LässingAlbstadt: /* Leben */ Link</title>
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		<updated>2026-03-29T13:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porträt des Philipp Matthäus Hahn.jpg|mini|Johann Philipp Weisbrod: Porträt des Philipp Matthäus Hahn, 1773 (Historisches Museum Basel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Matthäus Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1739]] in [[Scharnhausen]]; † [[2. Mai]] [[1790]] in [[Echterdingen]]) war ein deutscher [[Pfarrer]] und [[Ingenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Uhrenmuseum 2069.jpg|mini|hochkant|Doppelglobusuhr (um 1785) von Philipp Matthäus Hahn (Entwurf) und [[Philipp Gottfried Schaudt]] (Ausführung) ([[Deutsches Uhrenmuseum]], Furtwangen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zifferblatt einer astronomischen Bodenstanduhr von Philipp Matthäus Hahn.jpg|mini|Zifferblatt einer astronomischen Bodenstanduhr von Philipp Matthäus Hahn, 1775 (Historisches Museum Basel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Matthäus Hahn war das zweite von sechs Kindern aus der ersten Ehe des evangelischen Pfarrers Georg Gottfried Hahn (1705–1766).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günther Schweizer |Titel=Familie, Vorfahren und Verwandte von Philipp Matthäus Hahn |Sammelwerk=Schriftenreihe des Fördervereins Stadtmuseum Leinfelden-Echterdingen |Band=2 |Ort=Leinfelden-Echterdingen |Datum=2006 |Seiten=32–34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von seinem Vater wurde er im Kindesalter in Griechisch, Latein und Hebräisch unterrichtet. Schon früh zeigte Philipp Matthäus Hahn großes Interesse an Astronomie. Im Alter von zwölf Jahren besuchte er die Lateinschule in [[Esslingen am Neckar|Esslingen]], das heutige [[Georgii-Gymnasium Esslingen|Georgii-Gymnasium]]. Im Jahr 1752 starb seine Mutter Juliana Hahn, geborene Kaufmann (1711–1752). Sein Vater heiratete ein zweites Mal. In dieser Ehe wurden fünf weitere Kinder geboren. Philipp Matthäus Hahn bewarb sich um die Aufnahme in eine der evangelischen Klosterschulen Württembergs, kam aber beim [[Landexamen]], einer zur Aufnahme führenden Wettbewerbsprüfung, nicht zum Zuge. Stattdessen besuchte er die [[Nürtingen|Nürtinger]] Lateinschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gayer&amp;quot;&amp;gt;Holger Gayer: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Matthäus Hahn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 29. April 2004, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier entwickelte er als technischer Autodidakt [[Sonnenuhr]]en. In seinen theologischen Studiengebieten setzte er sich mit den Lehren [[Johann Arndt]]s, der als Wegbereiter des [[Pietismus]] gilt, und der rationalistischen Philosophie [[Christian Wolff (Philosoph)|Christian Wolffs]] auseinander. 1756 wurde sein Vater wegen Trunkenheit nach [[Onstmettingen]] strafversetzt. Dort lernte Hahn seinen gleichaltrigen Freund und späteren Mitarbeiter, den Provisor (seit 1755) bzw. Schulmeister (seit 1761) [[Philipp Gottfried Schaudt]], kennen, der eine Uhrmacherlehre absolviert hatte. Von 1757 bis 1759 setzte Hahn seine theologische Ausbildung in [[Tübingen]] fort. Dort entwickelte er in seiner freien Zeit Teile zum Bau von [[Teleskop]]en und Sonnenuhren. Während seines Studiums hungerte er sich durch. Er verdiente sich sein Geld zum Leben mit seinem Talent zum Instrumentenbau, teilweise in Zusammenarbeit mit seinem Freund Philipp Gottfried Schaudt, da ihn sein Vater finanziell nicht unterstützte. Die Prüfungsgebühren wurden Hahn aufgrund seiner Armut zur Hälfte erlassen; den anderen Teil der Gebühren streckten Verwandte vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rechentrommel von Philipp Matthäus Hahn.jpg|mini|hochkant|links|Rechentrommel von Philipp Matthäus Hahn, Onstmettingen, vor 1770, Landesmuseum Württemberg, Stuttgart]]&lt;br /&gt;
Nach dem Studium war Hahn 1760 im Gebiet des säkularisierten (nun evangelischen) Benediktiner-Männerklosters [[Kloster Lorch|Lorch]] [[Hauslehrer]] bei Oberamtmann und Klostersverwalter Heinrich Scheinemann und in diesem Jahr kurzfristig auch [[Vikar]] beim Lorcher Klosterpfarrer Philipp Ulrich Moser (1720–1792), dem späteren ersten Latein- und Griechischlehrer [[Friedrich Schiller]]s der Jahre 1765/1766. Schiller hat diesen in seinem Drama &amp;#039;&amp;#039;Die Räuber&amp;#039;&amp;#039; (1781) als „Pastor Moser“ verewigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu und zu Hahns Wirkung auf Schiller Reinhard Breymayer: &amp;#039;&amp;#039;[[Erhard Weigel]]s Schüler [[Detlev Clüver]] und sein Einfluss auf Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782)&amp;#039;&amp;#039; […] In: Katharina Habermann, Klaus-Dieter Herbst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erhard Weigel (1625–1699) und seine Schüler&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2016, S. 269–323, hier S. 317–322: &amp;#039;&amp;#039;Nachweis einer Verbindung zwischen dem mit [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]] und [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] vertrauten Franz Joseph Reichsgraf von Thun und Hohenstein, dem Mechaniker Philipp Gottfried Schaudt und dem Pfarrer Philipp Matthäus Hahn. Findet sich eine Spur von Hahns Theologie in Schillers Ode „[[An die Freude]]“?&amp;#039;&amp;#039; Thun-Hohenstein war wie sein Onkel [[Josef Friedrich Wilhelm (Hohenzollern-Hechingen)|Joseph Friedrich Wilhelm Reichsfürst von Hohenzollern-Hechingen]] Auftraggeber für eine astronomische Maschine Hahns und Ehemann von Mozarts und Beethovens Gönnerin Maria Wilhelmina Reichsgräfin von Thun und Hohenstein, geb. Reichsgräfin von Uhlfeld, dazu Schwiegervater von Mozarts und Beethovens zeitweiligem Freund [[Karl Lichnowsky|Karl Alois Fürst von Lichnowsky]]. – Vgl. ferner Reinhard Breymayer: &amp;#039;&amp;#039;Astronomie, [[Kalenderstreit]] und Liebestheologie. Von [[Erhard Weigel]] […] über Friedrich Christoph Oetinger und Philipp Matthäus Hahn zu Friedrich Schiller, Johann Andreas Streicher, Franz Joseph Graf von Thun und Hohenstein, Mozart und Beethoven.&amp;#039;&amp;#039; Heck, Dußlingen 2016, ISBN 978-3-924249-58-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine zweite von mehreren Anstellungen als Vikar erhielt Hahn 1761 in [[Breitenholz (Ammerbuch)|Breitenholz]]. Er vertrat [[Friedrich Christoph Oetinger]] in [[Herrenberg]]. 1764 wurde er Pfarrer in [[Onstmettingen]], dem heutigen Stadtteil von [[Albstadt]], als Nachfolger seines verstorbenen Vaters. Hier entstanden unter der Mitwirkung Schaudts seine ersten [[Neigungswaage]]n, [[Weltmaschine]]n und die [[Öhrsonnenuhr von Philipp Matthäus Hahn|nach ihm benannte Öhrsonnenuhr]], die zur Prüfung der lebenden Uhren gedacht war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Kern: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Instrumente in ihrer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Streben nach Genauigkeit in Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2010, S. 430.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hahn war der Erfinder der Neigungswaagen, die sich rasch verbreiteten und ohne Gewichte auskamen. Damit und mit seinen anderen Erfindungen gilt er auch als Begründer der Feinmechanikindustrie im [[Zollernalbkreis]], die sich im 19. Jahrhundert entwickelte. Bei den eben genannten Weltmaschinen handelt es sich um astronomische Uhren, die chronologische Tafeln über den von [[Johann Albrecht Bengel]] skizzierten Fortgang der [[Heilsgeschichte]] sowie synchronisierte helio- und geozentrische [[Orrery|Orreries]] enthalten. Diese wurde erst nach dem Tod Hahns fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Peter Unterreiner: &amp;#039;&amp;#039;Ein schwäbischer Tüftler: Philipp Matthäus Hahn und seine „Weltmaschinen“ – Wunder der Uhrentechnik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 29. November 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Anregung dessen Auftraggebers, Herzog [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugens]], dem er 1767 eine astronomische Uhr übergab und der ihn bewunderte und als „Uhrmacher Gottes“ betitelte, erhielt er 1770 die gut dotierte Pfarrei in [[Kornwestheim]]. Der Herzog bot ihm auch 1770 die Mathematik-Professur in Tübingen an, aber Hahn schlug diese aus. Dort&amp;lt;!-- wo? --&amp;gt; unterhielt er auch eine Uhrmacher-Werkstatt, in der er auch Verwandte beschäftigte, die die Instrumente nach seinen Plänen anfertigten. Er führte als Ergänzung zum Gottesdienst eine Erbauungsstunde ein. 1781 erhielt er die am besten dotierte Pfarrei des Landes in [[Echterdingen]]. Dort baute er vor allem Taschenuhren, über die er auch ein Buch schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine astronomischen Uhren und Instrumente waren teilweise umfangreiche Rechnungen nötig, so dass er begann, Rechenmaschinen zu entwerfen und zu bauen. Sie waren die ersten voll funktionsfähigen [[Vier-Spezies-Maschine|Vier-Spezies-Rechenmaschinen]] (von zwei Rechnern von [[Anton Braun (Mechaniker)|Anton Braun]] am Wiener Hof abgesehen), basierend auf dem [[Staffelwalze]]n-Prinzip von [[Gottfried Wilhelm Leibniz]], die er wahrscheinlich aus dem Werk von [[Jacob Leupold]] kannte. Die erste Maschine baute er ab 1770. Der Prototyp wurde 1773 fertig, wurde aber erst 1778 vorgestellt, da es Probleme mit der Zuverlässigkeit des Zehnerübertrags gab. Bis 1779 gab es vier Maschinen, insgesamt baute er fünf bis sechs, von denen noch zwei existieren im ([[Landesmuseum Württemberg]] in Stuttgart und im [[Technoseum]] in Mannheim). Nachbauten befinden sich im [[Arithmeum]] in Bonn und im [[Philipp-Matthäus-Hahn-Museum]] in Albstadt-Onstmettingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1775 starb seine Frau Anna Maria Rapp (*&amp;amp;nbsp;1749, Heirat 1764), eine Tochter des Bürgermeisters von [[Strümpfelbach (Weinstadt)|Strümpfelbach im Remstal]], Ulrich Rapp, bei der Geburt ihres sechsten Kindes.&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizer (2006), S. 13/14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Söhne aus der Ehe erreichten das Erwachsenenalter, und zwei von ihnen wurden Uhrmacher. Ein Jahr später 1776 heiratete er Beata Regina (1757–1824), eine Tochter des Pfarrer-Originals [[Johann Friedrich Flattich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gayer&amp;quot; /&amp;gt; Die gemeinsame Tochter [[Beate Paulus|Beate Eleutherie]] bemühte sich nach seinem Tod zusammen mit ihrer Mutter um die Weiterverbreitung von Hahns Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hahn veröffentlichte mehrere theologische Bücher&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-mit-hahn-noch-nicht-fertig.6f5a4843-12ae-49e5-81ae-b2f97f6371b1.html Mit Hahn]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; und stand im Briefwechsel unter anderem mit [[Johann Caspar Lavater]] und [[Franz von Baader]]. Den Druck seiner Bücher – zur Umgehung der Zensur im Ausland – finanzierte er mit seinen Instrumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1779 wurde er Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein enger Mitarbeiter (und sein Schwager) war [[Johann Christoph Schuster]], der auch weitere Rechenmaschinen basierend auf Hahns Prinzip baute. Hahns Arbeit über Rechenmaschinen wurde auch von seinem ältesten Sohn Christoph Matthäus Hahn (1767–1833), von Schaudt und den Gebrüdern Sauter in Esslingen (die ihre Kenntnis von Schaudt erhielten) fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Matthäus Hahn starb 1790 an einer Lungenentzündung oder Lungenkrebs. Sein Grab galt lange als verschollen, wurde aber 1985 auf dem [[Stephanuskirche (Echterdingen)|Kirchfriedhof von Echterdingen]] wieder lokalisiert, wobei eine Gedenkplatte angebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leinfelden-echterdingen.de/,Lde/11227475.html Chronik Leinfelden-Echterdingen 1985]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen und Erinnerungen ==&lt;br /&gt;
* Zur Erinnerung an das Leben und Wirken Philipp Matthäus Hahns wurde 1989 (anlässlich seines 250. Geburtstags) in Onstmettingen das [[Onstmettingen#Philipp-Matthäus-Hahn-Museum|Philipp-Matthäus-Hahn-Museum]] eröffnet.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Kornwestheim verlieh 1989 zum ersten Mal den von ihr gestifteten Philipp-Matthäus-Hahn-Preis. In seinem ehemaligen Wohnhaus in Kornwestheim (Pfarrstraße 7) hat der Freundeskreis Philipp Matthäus Hahn ein kleines Museum eingerichtet.&lt;br /&gt;
* Im Heimatmuseum Echterdingen erinnert eine kleine Gedenkstätte an Hahns Echterdinger Zeit. Neben einem Lebensabriss werden einige seiner mechanischen Arbeiten gezeigt, die in seiner Werkstatt im alten Pfarrhaus entstanden sind.&lt;br /&gt;
* Im Museum für Waage und Gewicht in Balingen sind im Original zwei Hauswaagen zu sehen, die Hahn entwarf. Am Turm der dortigen Stadtkirche befindet sich die Sonnenuhr, die Hahn als Theologiestudent dort 1760 installierte.&lt;br /&gt;
* An den evangelischen Pfarrhäusern und Kirchen (oder sehr nahe bei ihnen) von Scharnhausen, Echterdingen, Onstmettingen und Kornwestheim gibt es Gedenktafeln für Philipp Matthäus Hahn. Letztere erinnert auch daran, dass Hahn hier Besuch von [[Johann Caspar Lavater]] und (am 15. Dezember 1779) von [[Johann Wolfgang von Goethe|Johann Wolfgang Goethe]] und von dessen Dienstherrn, [[Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828)|Karl August Herzog von Sachsen-Weimar und Sachsen-Eisenach]], später (seit 1815) Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, hatte.&lt;br /&gt;
* In Stuttgart wird Philipp Matthäus Hahn durch ein freistehendes Denkmal, eine geozentrische Himmelskugel, bei der [[Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle|Liederhalle]] geehrt.&lt;br /&gt;
* Mehrere Schulen (z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Leinfelden-Echterdingen#Bildung|Echterdingen]], [[Kornwestheim#Bildung|Kornwestheim]], [[Nürtingen#Bildung|Nürtingen]], [[Balingen#Bildung|Balingen]]) sind nach Hahn benannt.&lt;br /&gt;
* Auch Straßen und Plätze tragen Hahns Namen, so in Scharnhausen, Kornwestheim (dort auch das Gemeindehaus), in Echterdingen und Onstmettingen (dort auch die evangelische Kirche).&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1989 wurde die 1955 gegründete Forschungsgesellschaft für Uhren- und Feingerätetechnik zu Ehren von [[Wilhelm Schickard]] und Philipp Matthäus Hahn in [[Hahn-Schickard-Gesellschaft]] für angewandte Forschung e.&amp;amp;nbsp;V. (HSG) umbenannt.&lt;br /&gt;
* Seit November 2014 ziert ein Himmelsglobus, von Hagen Betzwieser entworfen, den Kreisverkehr am Kornwestheimer Ortseingang. Die Vielseitigkeit des von 1770 bis 1781 in Kornwestheim wirkenden Hahn vermittelt die Skulptur, indem der Künstler Hahns Professionen in jeweils eine der Himmelsrichtungen eingearbeitet hat: den Astronomen (Nord-Süd), den Pfarrer (Süd-Nord), den Ingenieur (Ost-West) und den Unternehmer (West-Ost).&lt;br /&gt;
* Die [[Deutsche Gesellschaft für Chronometrie]] verleiht eine &amp;#039;&amp;#039;Philipp-Matthäus-Hahn-Medaille&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrhaus Echterdingen.JPG|Pfarrhaus in Echterdingen&lt;br /&gt;
Hahngedenktafel.JPG|Gedenktafel am Pfarrhaus Echterdingen&lt;br /&gt;
Hahngrab.JPG|Grab auf dem Kirchhof in Echterdingen&lt;br /&gt;
Hahngedenkstätte.JPG|Gedenkstätte im Heimatmuseum Echterdingen&lt;br /&gt;
Hahndenkmal.jpg|Denkmal in Stuttgart&lt;br /&gt;
Kornwestheimtafel.JPG|Brunnen bei der Martinskirche in Kornwestheim&lt;br /&gt;
Kornwestheimpfarrhaus.JPG|Das neue Pfarrhaus in Kornwestheim&lt;br /&gt;
Kornwestheimgedenktafel.JPG|Gedenktafel am neuen Pfarrhaus in Kornwestheim&lt;br /&gt;
PM Hahn Denkmal 100731.jpg|Denkmal in Onstmettingen mit [[Öhrsonnenuhr von Philipp Matthäus Hahn|Öhr-Sonnenuhr]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Primärliteratur ===&lt;br /&gt;
* [[Martin Brecht]], Rudolf F. Paulus (Hrsg.): Philipp Matthäus Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Kornwestheimer Tagebücher 1772–1777&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin/New York 1979, ISBN 3-11-007115-0.&lt;br /&gt;
* Martin Brecht, Rudolf F[riedrich] Paulus (Hrsg.): Philipp Matthäus Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Echterdinger Tagebücher 1780–1790&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin/New York 1983, ISBN 3-11-008910-6.&lt;br /&gt;
* Philipp Matthäus Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Beschreibung einer kleinen beweglichen Welt-Machine, welche Sr. Hochfürstl. Durchlaucht dem regierenden Fürsten [[Josef Friedrich Wilhelm (Hohenzollern-Hechingen)|Joseph Friedrich Wilhelm zu Hohenzollern Hechingen]] unter der Direction des Pfarrers M. Philipp Matthäus Hahn von Onstmettingen von dem Schulmeister Schaudten daselbst verfertiget worden.&amp;#039;&amp;#039; Lüdolph, Constanz 1770. – (Faksimile-Neudruck: [[Reinhard Breymayer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurze Beschreibung einer kleinen beweglichen Welt-Maschine.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von Alfred Munz. Noũs-Verlag [[Thomas Leon Heck]], Tübingen 1988, ISBN 3-924249-03-2.)&lt;br /&gt;
* Philipp Matthäus Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung mechanischer Kunstwerke. 1. u. 2. Teil. Mit einer autobiographischen Vorrede&amp;#039;&amp;#039;. J. B. Mezler, Stuttgart 1774. (Nachdruck: Lithos, Stuttgart 1991, ISBN 3-88480-013-2)&lt;br /&gt;
* Philipp Matthäus Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Hinterlassene Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Christoph Ulrich Hahn. J. D. Claß, Heilbronn/Rothenburg an der Tauber 1828.&lt;br /&gt;
* Philipp Matthäus Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Erbauungs-Stunden über den Brief an die Epheser&amp;#039;&amp;#039;. Ferd. Riehm, Basel 1878.&lt;br /&gt;
* Philipp Matthäus Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Predigten und Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. Reutlingen 1989.&lt;br /&gt;
* Philipp Matthäus Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Die gute Botschaft vom Königreich Gottes&amp;#039;&amp;#039;. Metzingen 1963.&lt;br /&gt;
* [[Johann Albrecht Bengel]]; Philipp Matthäus Hahn (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Hauptsache der Offenbarung Johannis.&amp;#039;&amp;#039; 1772.&lt;br /&gt;
* [Philipp Matthäus Hahn, Jakob Friedrich Klemm]: &amp;#039;&amp;#039;Etwas zum Verstand des Königreichs Gottes und Christi&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt [am Main] / Leipzig [vielmehr Kornwestheim] 1774. (2. Auflage [anonym] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Fingerzeig zum Verstand des Königreichs Gottes und Christi&amp;#039;&amp;#039;. Winterthur 1778.) (Neuauflage unter dem Titel: Philipp Matthäus Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Fingerzeig zum Verständnis des Königreichs Gottes und Christi. Betrachtungen&amp;#039;&amp;#039;. Metzingen/Württ. 1999.)&lt;br /&gt;
* Philipp Matthäus Hahn – Jakob Friedrich Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Etwas zum [[wikt:Verständnis|Verstand]] des Königreichs Gottes und Christi („Fingerzeig“) * samt einem Auszug aus dem „Theologischen Notizbuch“ von Philipp Matthäus Hahn mit neun ausgewählten Abhandlungen aus dem zeitlichen Umfeld der [[Brief des Paulus an die Epheser|Epheserbriefauslegung]] von 1774.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Walter Stäbler. (Stuttgart: Verein für württembergische Kirchengeschichte c/o Landeskirchliches Archiv Stuttgart) 2016 (Kleine Schriften des Vereins für württembergische Kirchengeschichte, Nr. 20) – ISBN 978-3-944051-11-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;In chronologischer Reihenfolge des Erscheinens:&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|372|372|Hahn, Philipp Matthäus|[[Julius von Hartmann (Historiker)|Julius Hartmann]]|ADB:Hahn, Philipp Matthäus}}&lt;br /&gt;
* Max Engelmann: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Wirken des württembergischen Pfarrers und [[Feinmechanik|Feintechnikers]] Philipp Matthäus Hahn&amp;#039;&amp;#039;. Richard Carl Schmidt &amp;amp; Co, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* Julius Rößle: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Matthäus Hahn. Ein Leben im Dienst am Königreich Gottes in Christus.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1929&lt;br /&gt;
* [[Theodor Heuss]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Matthäus Hahn, Pfarrer und Mechanikus.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schattenbeschwörung. Randfiguren der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Wunderlich, Stuttgart/Tübingen 1947; Klöpfer und Meyer, Tübingen 1999, ISBN 3-931402-52-5.&lt;br /&gt;
* Fritz Scheerer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.heimatkundliche-vereinigung.de/userfiles/files/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2008_1961%20S%20341%20-%20388.pdf Mechanikerpfarrer Philipp Matthäus Hahn]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Blätter für den Kreis Balingen&amp;#039;&amp;#039;, 8.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, 1.&amp;amp;nbsp;Teil, 28. Januar 1961, S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|496|497|Hahn, Philipp Matthäus|[[Bruno von Freytag-Löringhoff|Bruno Baron von Freytag Löringhoff]]|118544861}}&lt;br /&gt;
* Friedhelm Groth: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiederbringung aller Dinge im Württembergischen Pietismus. Theologiegeschichtliche Studien zum eschatologischen Heilsuniversalismus württembergischer Pietisten des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur Geschichte des Pietismus&amp;#039;&amp;#039;, Band 21). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1984, S. 153–162.&lt;br /&gt;
* Werner-Ulrich Deetjen: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt kannte ihn nicht. Philipp Matthäus Hahn (1739–1790) - Schattenriß eines Jahrhundertgenies&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolf-Dieter Hauschild, Wilhelm H. Neuser und Christian Peters (Hg.): Luthers Wirkung. Festschrift für Martin Brecht zum 60. Geburtstag, Stuttgart 1992, ISBN 3-7668-3167-4, 245–256&lt;br /&gt;
* Klaus Rieth, &amp;#039;&amp;#039;Den schönsten Sternen Gottes gleich. Philipp Matthäus Hahn, sein Leben, Wirken und Denken&amp;#039;&amp;#039; (Mit e. Beitr. von Werner-Ulrich Deetjen), Stuttgart / Hamburg 1989, ISBN 3-7984-0675-8&lt;br /&gt;
* Christian Väterlein (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Philipp Matthäus Hahn 1739–1790. Pfarrer, Astronom, Ingenieur, Unternehmer.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungen des Württembergischen Landesmuseums Stuttgart und der Städte Ostfildern, Albstadt, Kornwestheim, Leinfelden-Echterdingen; Teil 1: Katalog, Teil 2: Aufsätze (=&amp;amp;nbsp;Quellen und Schriften zu Philipp Matthäus Hahn, Bände 6 und 7). Stuttgart 1989, {{OCLC|740147919}}.&lt;br /&gt;
* Alfred Munz: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Matthäus Hahn Pfarrer und Mechanikus&amp;#039;&amp;#039;. Jan Thorbecke, Sigmaringen 1990, ISBN 3-7995-4122-5.&lt;br /&gt;
* Walter Stäbler: &amp;#039;&amp;#039;Pietistische Theologie im Verhör. Das System Philipp Matthäus Hahns und seine Beanstandung durch das württembergische [[Konsistorium]].&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Münster in Westfalen 1990. Calwer Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-7668-3130-5.&lt;br /&gt;
* [[Hans Huber (Heimatforscher)|Hans Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Matthäus Hahn in Echterdingen 1781–1790&amp;#039;&amp;#039;, Leinfelden-Echterdingen 2006.&lt;br /&gt;
* Günther Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;Familie, Vorfahren und Verwandte von Philipp Matthäus Hahn. Pfarrer, Astronom, Ingenieur und Unternehmer. 1739–1790&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Fördervereins Stadtmuseum Leinfelden-Echterdingen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2). Herausgegeben vom Förderverein Stadtmuseum Leinfelden-Echterdingen e.&amp;amp;nbsp;V. Günther Schweizer, Tübingen 2006, ISBN 3-00-020221-8.&lt;br /&gt;
* [[Werner Raupp]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Hahn, Philipp Matthäus (1739–1790).&amp;#039;&amp;#039; In: Heiner F. Klemme, Manfred Kuehn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Dictionary of Eighteenth-Century German Philosophers&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. London/New York 2010, S. 443–445.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Instrumente in ihrer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Walther König, Köln 2010.&lt;br /&gt;
* [[Eckart Roloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Matthäus Hahn: Der schwäbische Leonardo, ein genialer Mechanikus.&amp;#039;&amp;#039; In: Eckart Roloff: &amp;#039;&amp;#039;Göttliche Geistesblitze. Pfarrer und Priester als Erfinder und Entdecker.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-VCH, Weinheim 2010, ISBN 978-3-527-32578-8, S. 197–209 (mit Hinweisen zu Erinnerungsstätten, Denkmälern, Museen u.&amp;amp;nbsp;ä.; 2.&amp;amp;nbsp;aktualisierte Ausgabe 2012, ISBN 978-3-527-32864-2).&lt;br /&gt;
* Eckart Roloff: {{Webarchiv |url=https://www.kulturregion-stuttgart.de/was/rueckblick-projekte/inspiration-rueckblick/hahn-gottes-wunder-in-der-rechenmaschine.html |wayback=20190330095500 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gottes Wunder in der Rechenmaschine – Pfarrer und Mechanikus Philipp Matthäus Hahn&amp;#039;&amp;#039;}}. Text über Hahn zur Präsentation 2015 der Kulturregion Stuttgart zum Thema „Inspiration“.&lt;br /&gt;
* Hans-Walter Schmidt-Hannisa: &amp;#039;&amp;#039;Traumaufzeichnungen im pietistischen Tagebuch. Das Beispiel Philipp Matthäus Hahn&amp;#039;&amp;#039;. In: Sheila Dickson / Ricarda Schmidt / Hans-Walter Schmidt-Hannisa (Hrsg.): Eyes Wide Shut. Traumkulturen in der deutschen Aufklärung und Romantik / Dream Cultures in German Enlightenment and Romanticism. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2024, ISBN 978-3-8260-8918-3, S. 27–57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118544861}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freundeskreis-hahn-kornwestheim.de/museum/ Freundeskreis Hahn Kornwestheim] (Museum)&lt;br /&gt;
* [http://www.albstadt.de/Philipp-Matth%C3%A4us-Hahn-Museum Philipp Matthäus Hahn Museum Albstadt]&lt;br /&gt;
* [http://history-computer.com/People/HahnBio.html History Computer zu Hahn, englisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.rechenschieber.org/hahn.pdf Erhard Anthes, Philipp Matthäus Hahn. Konstrukteur und Hersteller von Instrumente] (PDF; 372&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/g-ttliche-geistesblitze-wissenschaftsgeschichte-von-eckart-roloff/ Foto seines Grabs, Spektrum Scilogs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118544861|LCCN=n/89/620869|VIAF=50016988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahn, Philipp Matthaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konstrukteur wissenschaftlicher Instrumente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uhrmacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pietist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Kornwestheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leinfelden-Echterdingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Württemberg bis 1803)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1739]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hahn, Philipp Matthäus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hahn, Mathieus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pfarrer und Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1739&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Scharnhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1790&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Echterdingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LässingAlbstadt</name></author>
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