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	<title>Philipp Ludwig (Leiningen-Rixingen) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:34:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Prüm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-15T14:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Graf Philipp Ludwig von Leiningen-Westerburg-Rixingen.jpg|miniatur|Graf Philipp Ludwig als kaiserlicher General]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Ludwig von Leiningen-Westerburg-Rixingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* Februar [[1652]] auf [[Schloss Rixingen]], Lothringen (heute [[Réchicourt-le-Château]]);&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mylorraine.fr/article/chateau-renaissance-rechicourt-le-chateau-moselle/2612/ |wayback=20160907102127 |text=Bebilderte Webseite zu Schloss Rixingen (französisch) |archiv-bot=2024-04-16 02:03:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[16. August]] [[1705]] in der [[Schlacht bei Cassano (1705)|Schlacht bei Cassano]])   war Graf von [[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Leiningen-Westerburg|Leiningen]], [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserlicher]] General und letzter männlicher Stammhalter der Linien &amp;#039;&amp;#039;Leiningen-Rixingen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leiningen-Leiningen&amp;#039;&amp;#039; des Adelshauses &amp;#039;&amp;#039;Leiningen-Westerburg&amp;#039;&amp;#039;, das wiederum vom [[Stammliste des Hauses Runkel|Haus Runkel]] abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Thronbesteigung ===&lt;br /&gt;
Philipp Ludwig war der älteste Sohn des Ludwig Eberhard (1624–1688) Graf zu Leiningen-Rixingen und dessen Gattin, Charlotte von Nassau-Saarbrücken (1619–1687). Er wuchs auf Schloss Rixingen auf, das die Eltern als Residenz bewohnten. 1665 avancierte der Vater zum Präsidenten des [[Reichskammergericht]]es in [[Speyer]], 1669 verkaufte er die Grafschaft Rixingen – ein Lehen des [[Bistum Metz|Bistums Metz]] – an [[Friedrich von Ahlefeldt (Gutsherr, 1623)|Graf Friedrich von Ahlefeldt]]. Während dieser Zeit gelangte er nach [[Paris]], wo er seine zukünftige Gemahlin, Louise Gabrielle de Rueil Marquise de Rouze kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?ei=7ExxTtuKHbL24QTtwbHBCQ&amp;amp;ct=result&amp;amp;sqi=2&amp;amp;id=UDJeAAAAIAAJ&amp;amp;dq=Leiningen+Ruze+de+Rueil&amp;amp;q=d%27Henri+Rueil%2C+marquis+Ruz%C3%A9 Zum Namen der Ehefrau und ihres Vaters]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lemarois.com/jlm/data/j12bwiser.html#RUEI Genealogische Seite zur Familie Rueil de Ruze, mit Nennung von Graf Philipp Ludwig und seinem familiären Umfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über ihren Vater Henri de Rueil Marquise de Rouze, Unterlandvogt im Elsass, trat er als Offizier in die französische Armee ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=-5sOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PT372&amp;amp;dq=#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Zum Amt des Schwiegervaters als Unterlandvogt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1671 konvertierte Philipp Ludwig – wie schon zuvor sein Vater – in Paris zum [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Glauben]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Conversations-Lexikon der neuesten Zeit und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, F. A. Brockhaus, 1832, S. 521 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 26. Dezember 1673 heiratete das Paar in der französischen Hauptstadt. Der Vater Graf Ludwig Eberhardt wies ihnen zunächst [[Schloss Chatillon]] bei [[Cirey-sur-Vezouze]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.communes.com/lorraine/meurthe-et-moselle/cirey-sur-vezouze_54480/cartes-postales-anciennes,7.html Webseite zu Cirey-sur-Vezouze mit alter Ansicht von Schloss Chatillon]&amp;lt;/ref&amp;gt; und später [[Schloss Oberbronn]] im [[Oberbronn|gleichnamigen Ort]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberbronn.de/pages/geschichte.html Webseite zu Oberbronn/Elsass mit Foto des Schlosses]&amp;lt;/ref&amp;gt; als Wohnsitz an. 1686 übergab ihm der Vater die Regierung der Grafschaft Leiningen, die als Streubesitz teilweise auf [[Königreich Frankreich|französischem]], teilweise auf [[Heiliges Römisches Reich|deutschem Territorium]] lag. Bei Ausbruch des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]] verfügte der Kaiser 1688, dass alle Deutschen ihren Dienst im feindlichen, französischen Heer quittieren sollten. Graf Philipp Ludwig zögerte, da er beim Wechsel der Seiten um seine Besitzungen fürchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch beendete er im gleichen Jahr seinen französischen Kriegsdienst und zog sich auf [[Burg Altleiningen]] im deutschen Teil der Grafschaft zurück. Deren Hauptort war das nahe [[Grünstadt]], das er 1689 vor vollständiger Zerstörung bewahrte. Beim Anrücken der Franzosen befahl der Landesherr, die Dächer von den Häusern abzuwerfen, um eine bereits erfolgte Zerstörung vorzutäuschen. Zwar fielen die Franzosen auf die Kriegslist nicht herein, aber das von ihnen in der Stadt gelegte Feuer richtete weitaus geringeren Schaden als in den umliegenden Gemeinden an, da es wegen der fehlenden Dachgebälke weniger brennbares Material gab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=WStDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA167&amp;amp;dq=Philipp+Ludwigs+Geistesgegenwart&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=_pRuTvH2BcOP4gTPnYSIBQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Philipp%20Ludwigs%20Geistesgegenwart&amp;amp;f=false Zur Rettung von Grünstadt durch Graf Philipp Ludwig, aus: Johann Georg Lehmann, &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Gemälde aus dem Rheinkreise Bayerns&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Seite 167, 1832]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegung der Residenz nach Grünstadt ===&lt;br /&gt;
1690 verbrannten beziehungsweise sprengten die Franzosen Burg Altleiningen und verwüsteten die gesamte Grafschaft. Philipp Ludwig geriet kurzfristig in ihre Gefangenschaft, konnte aber von österreichischen Husaren befreit werden. Der Landesherr war durch die Plünderungen finanziell verarmt und musste überdies noch die Kosten der Landesverteidigung bestreiten. Zu diesem Zweck lieh er sich mehrfach Geld zu günstigen Konditionen, bei dem ihm freundschaftlich verbundenen [[Kurmainz]]er Oberfeld[[kriegskommissar]] Ritter [[Franz Georg von Blumencron]]. Der Leininger Graf verpfändete hierfür das Dorf Wattenheim an den Herren von Blumencron, welches 1698 als [[Pfandlehen]] an den Gläubiger verkauft und zur [[Herrschaft Wattenheim]] wurde; das Pfandlehen fiel später durch Erbe an die [[Vogelius (Adelsgeschlecht)|Herren von Vogelius]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=4sdAAAAAcAAJ&amp;amp;q=%22Freiherr+von+Merz%22+#v=snippet&amp;amp;q=%22Herr+von+Vopelius%22&amp;amp;f=false Friedrich Bilardone: &amp;#039;&amp;#039;Beamtenverzeichniß und Statistik des königlich bayrischen Regierungs-Bezirkes der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Kranzbühler, Speyer 1870, S. 228] – Google Books&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurfürst [[Johann Wilhelm (Pfalz)|Johann Wilhelm von der Pfalz]] ernannte Graf Philipp Ludwig zum [[Geheimrat|Geheimen Rat]] der [[Kurpfalz]] und zum [[Gouverneur]] von [[Heidelberg]]. Außerdem beförderte er ihn zum Pfälzischen Generalleutnant. Später trat er in die kaiserliche Armee ein, wo er zum [[Feldmarschallleutnant]] und General der Kavallerie aufstieg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruenstadt, Schloss Unterhof, Stich.jpg|miniatur|Die von Graf Philipp Ludwig 1698 für sich erbaute Residenz, &amp;#039;&amp;#039;Schloss Unterhof&amp;#039;&amp;#039; in Grünstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge von Unbewohnbarkeit der Stammburg Altleiningen ließ sich Philipp Ludwig 1698 in Grünstadt den alten [[Abtei Glandern|Lungenfelder]] Klosterhof als [[Leininger Unterhof|&amp;#039;&amp;#039;Schloss Unterhof&amp;#039;&amp;#039;]] zur Residenz ausbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?ei=Bo9uTpKjLon34QTcjpHcBA&amp;amp;ct=result&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=_x9oAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Philipp+Ludwig+Leiningen+Gr%C3%BCnstadt&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=1698 Zum Umbau des Unterhofes Grünstadt als Schloss, durch Graf Ludwig Philipp]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein großer Förderer aller katholischen Bestrebungen in seiner mehrheitlich lutherischen Grafschaft und unterstützte besonders die [[Kapuziner]], denen er in Grünstadt ein Kloster erbauen ließ, dessen Gebäude bis heute existieren; die zugehörige Kirche ist die jetzige katholische Pfarrkirche der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=eBRFAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA817&amp;amp;dq=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Zur Stiftung des Kapuzinerklosters in Grünstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu nahm er und der [[Johann Merz von Quirnheim|Freiherr Merz]], als Besitzer des betreffenden Grundstückes, am Fronleichnamsfest 1699 persönlich an der Grundsteinlegung und an der Errichtung eines Missionskreuzes teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=OnGa7DQZbAkC&amp;amp;pg=RA1-PA278&amp;amp;dq=Philipp+Ludwig+Leiningen+Cassano&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=bZJvTv2gBIXj4QTIxNC1CQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CC8Q6AEwATgK#v=onepage&amp;amp;q=Philipp%20Ludwig%20Leiningen%20f%3Dfalse&amp;amp;f=false Quelle zur Grundsteinlegung der Kapuzinerkirche durch den Grafen, aus: Franz Xaver Remling, &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte der ehemaligen Abteien und Klöster im jetzigen Rheinbayern&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Seite 278, 1836]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1698 führte Philipp Ludwig in der Grafschaft Leiningen auch die überfällige Reform zum [[Gregorianischer Kalender|Gregorianischen Kalender]] durch, welche man bisher aus religiösen Motiven boykottiert hatte, da sie auf Papst [[Gregor XIII.]] zurückging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Philipp Ludwig beteiligte sich als österreichischer Offizier mit Auszeichnung an den [[Türkenkriege|Feldzügen]] unter Prinz [[Eugen von Savoyen]] gegen das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]]. Als ihn Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] Ende 1704, im [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] zum General beförderte und ihm die Armeeabteilung des verstorbenen Feldmarschalls [[Charles Thomas de Lorraine-Vaudémont]] in Italien anvertraute, beurteilte er ihn folgendermaßen: Er habe angesichts der ernsten Kriegslage zwar nicht die nötige militärische Gewandtheit als Truppenführer, doch biete er persönliche Qualitäten, als ein Mann &amp;#039;&amp;#039;„auf dessen Treue, Wachsamkeit und Tapferkeit man sich verlassen könne … und [der] fremden, vernünftigen Rath nicht außer Acht lasse.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=nrEDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA305&amp;amp;dq=graf+leiningen+prinz+eugen&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=QXF2TsDgDcKp4gTuhu2eDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CDMQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=graf%20leiningen%20prinz%20eugen&amp;amp;f=false Zur Beurteilung durch den Kaiser]&amp;lt;/ref&amp;gt; Leiningen befehligte 1705, in der [[Schlacht von Cassano (1705)|Schlacht von Cassano]], zwei Infanteriebrigaden und erhielt beim Sturmangriff auf eine strategisch wichtige Brücke eine tödliche Schussverletzung.&amp;lt;ref&amp;gt; Zur Verwendung von Graf Leiningen als Infanteriekommandeur in der Schlacht von Cassano, aus: [[Franz Georg Friedrich von Kausler]], &amp;#039;&amp;#039;Das Leben des Prinzen Eugen von Savoyen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, [http://books.google.de/books?id=v7UHAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA407&amp;amp;dq=Leiningen+Cassano&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=gJ5vTquEJqOM4gSKlLSBCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ved=0CDcQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=Leiningen%20Cassano&amp;amp;f=falseSeite 407, 1838]&amp;lt;/ref&amp;gt; Prinz Eugen setzte sich sofort an seine Stelle und führte die leiningischen Truppen erneut zum Angriff.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=ubMUAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA767&amp;amp;dq=Ludwig+Leiningen+general&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=wYVuTtDQNtGfOvDgyb8F&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CDcQ6AEwAzgU#v=onepage&amp;amp;q=Ludwig%20Grafen%20Leiningen&amp;amp;f=false Digitalscan zum Tod von Philipp Ludwig Graf von Leiningen, aus: C. A. Schweigerd, &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichs Helden und Heerführer&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Seite 767, 1853]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=dV5JAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA322&amp;amp;dq=Leiningen+Cassano&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=VqNvTv_sBqTg4QSKiIjGCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=9&amp;amp;ved=0CFQQ6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=Leiningen%20Cassano&amp;amp;f=false Graf Leiningen in der Schlacht bei Cassano, aus: Alfred Ritter von Arneth, &amp;#039;&amp;#039;Prinz Eugen von Savoyen&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 1858, Seiten 322 und 323]&amp;lt;/ref&amp;gt; Philipp Ludwig von Leiningen wurde zu Cassano, in der Kapuzinerkirche S. Antonio, vor dem Nikolausaltar beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=1JVAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;dq=Leiningen+begraben+1705&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=gD5xTpqDOqGg4gThvvWuCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CEYQ6AEwBjgK#v=onepage&amp;amp;q=Leiningen%20begraben%201705&amp;amp;f=false Quelle zum Begräbnisort]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vivicassano.it/Conosci_Cassano/Chiesa_S_Antonio/chiesa_di_s_antonio_cassano_d_2.html Historische Webseite über die Kapuzinerkirche S. Antonio zu Cassano, mit Nennung des Grabes von Graf Philipp Ludwig von Leiningen (italienisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vivicassano.it/Conosci_Cassano/Chiesa_S_Antonio/chiesa_di_s_antonio_cassano_d.html Bebilderte Webseite zur Grabeskirche von Graf Philipp Ludwig in Cassano]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Ludwig überlebte seinen Sohn, seine Brüder und seine näheren männlichen Verwandten. Daher erloschen die Adelslinien Leiningen-Rixingen und Leiningen-Leiningen. Sein Erbe fiel zu gleichen Teilen an entfernte Verwandte, die Brüder [[Christoph Christian von Leiningen-Westerburg-Altleiningen|Christoph Christian]] (1656–1728) und [[Georg II. Carl Ludwig von Leiningen-Westerburg-Neuleiningen|Georg II. Carl Ludwig]] (1666–1726) aus der Familienlinie Leiningen-Westerburg-Schaumburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehen und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Seit 26. Dezember 1673 war er in erster Ehe mit der französischen Adligen Louise Gabrielle de Rueil Marquise de Rouze († 24. Dezember 1698 in [[Oberbronn]]) verheiratet, mit der er fünf Kinder hatte:&lt;br /&gt;
# Johann Karl (* 1674; † 1700); Offizier in der französischen Armee&lt;br /&gt;
# Luise († jung);&lt;br /&gt;
# Sophie († jung);&lt;br /&gt;
# Charlotte Amalie (* 1679; † 1734), ⚭ 1701 Graf [[Ferdinand Andreas von Wiser]] (1677–1751)&lt;br /&gt;
# Maria Anna.&lt;br /&gt;
Nachdem seine erste Gattin 1698 gestorben war, heiratete er 1699 in zweiter Ehe die österreichische Adlige Freiin Sidonie Therese von Eibiswald († April 1720 in Wien).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=KSMMAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA108&amp;amp;dq=Eibiswald+leiningen&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=M6hvTt-mGI_N4QT9hYWKCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Zum Tod der 2. Gattin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Lehmann (Historiker)|Johann Georg Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte der Burgen und Bergschlösser in den ehemaligen Gauen, Grafschaften und Herrschaften der bayerischen Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Kaiserslautern, 1863, Seite 312–316; [http://books.google.de/books?id=RZBBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA312&amp;amp;dq=gezeugt+%C3%A4lteste+Sohn,+Philipp+Lndwig+,+folgte&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=8KpvTtGdEOrl4QTp2sSOCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=gezeugt%20%C3%A4lteste%20Sohn%2C%20Philipp%20Lndwig%20%2C%20folgte&amp;amp;f=false Digitalscan des Kapitels über Graf Philipp Ludwig].&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Leiningen-Westerburg, Philipp Ludwig Graf|14|329|329|}}&lt;br /&gt;
* Hans Heiberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen zu Leiningen-Westerburg&amp;#039;&amp;#039;, Seite 36–38, Kiliandruck Grünstadt, 1983, ISBN 3-924386-00-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Leiningen-Westerburg|Graf zu Leiningen-Rixingen]]|VORGÄNGER=[[Ludwig Eberhard (Leiningen-Rixingen)|Ludwig Eberhard]]|NACHFOLGER=[[Johann Friedrich Wilhelm (Leiningen-Schaumburg)|Johann Friedrich Wilhelm]]|ZEIT=1688–1705}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1047000903|VIAF=306280774}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Philipp Ludwig #LeiningenrRixingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Leiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Ancien Régime)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (österreichische Habsburger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Türkenkriegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Spanischen Erbfolgekrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Leiningen-Westerburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kurpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1652]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1705]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Philipp Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Philipp Ludwig zu Leiningen-Westerburg; Philipp Ludwig zu Leiningen-Grünstadt&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Graf zu Leiningen-Rixingen, kurpfälzischer Statthalter in Heidelberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=Februar 1652&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=auf [[Schloss Rixingen]], Lothringen (heute [[Réchicourt-le-Château]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 1705&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Cassano d’Adda]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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