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	<title>Philipp Kühner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:46:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_K%C3%BChner&amp;diff=1653446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
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		<updated>2025-04-19T06:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Eisenach Hauptfriedhof Kühner.jpg|thumb|Grab von Philipp Kühner auf dem Hauptfriedhof in Eisenach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Wilhelm Kühner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Oktober]] [[1858]] in [[Landau in der Pfalz]]; † [[11. Mai]] [[1922]] in [[Eisenach]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verleger]], [[Journalist]] und [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kühner wurde 1858 als Sohn eines Konzertmeisters geboren. Er besuchte das [[Gymnasium]] seiner Heimatstadt und studierte nach dem Abitur [[Philosophie]] und [[Nationalökonomie]]. Nach Stationen als [[Redakteur]] in [[Nürnberg]], [[Metz]] und [[Erfurt]] ließ er sich 1883 in Eisenach nieder, wo er bis zu seinem Tod 1922 lebte. 1886 heiratete er Anna Ludwig, mit der er zwei Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eisenach ist eine Straße nach ihm benannt, auf dem [[Hauptfriedhof (Eisenach)|Eisenacher Hauptfriedhof]] erinnert ein Ehrengrab an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach Tätigkeiten beim &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; und bei der &amp;#039;&amp;#039;Lothringer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; wurde Kühner 1883 [[Chefredakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;Eisenacher Tagespost&amp;#039;&amp;#039; und 1886 Eigentümer des Verlages, in dem die Zeitung erschien. Unter seiner Leitung entwickelte sich die &amp;#039;&amp;#039;Eisenacher Tagespost&amp;#039;&amp;#039; zu einem [[linksliberal]]en Blatt und zur meistgelesenen Zeitung [[Thüringen|Westthüringens]]. Nach seinem Tod 1922 wurde das Unternehmen von seinem Sohn [[Felix Kühner]] weitergeführt. Die Eisenacher Tagespost erschien bis 1943, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der ehemalige Verlag nur noch als [[Druckerei]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Redakteur und Verleger war Kühner von 1890 bis 1919 Mitglied des [[Stadtrat]]es von Eisenach und während dieser Zeit ehrenamtlicher Stadtrat für Ökonomie und Grundstücksverwaltung. Für die [[Freisinnige Volkspartei]] saß er 1898 bis 1904 im Landtag des Großherzogtums [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] und als Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] 1919 im Landtag des [[Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach|Freistaates Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Von 1919 bis 1922 war er zugleich [[Thüringen|Thüringer]] [[Staatsrat (Amt)|Staatsrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühner war Mitbegründer des [[Reuter-Wagner-Museum]]s in Eisenach und ab 1904 dessen Direktor.&lt;br /&gt;
Er verfasste [[Feuilleton]]s, [[Lustspiel]]e und wissenschaftliche Abhandlungen, die teilweise in seinem eigenen Verlag erschienen. Zuletzt stiftete er 1919 der Stadt einen hohen Geldbetrag für die Verschönerung des Marktplatzes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kabus, Klaudius |Herausgeber=MFB Verlagsgesellschaft mbH Eisenach |Titel=Philipp Kühner. Zum 75. Todestag eines Wahl-Eisenachers |Sammelwerk=StadtZeit. Stadtjournal mit Informationen aus dem Wartburgkreis. |Band=Aprilheft |Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach |Jahr=1997|Seiten=30-32 |ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=Urania Kultur- und Bildungsverein Gotha e.&amp;amp;nbsp;V. | Titel=Eisenacher Persönlichkeiten | TitelErg=Ein biografisches Lexikon | Verlag=RhinoVerlag | Ort=Weimar | Jahr=2004 | Seiten=80f | ISBN=3-932081-45-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116590025|VIAF=20435670}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhner, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Freisinnigen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landau in der Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kühner, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kühner, Philipp Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger und Politiker (DDP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Landau in der Pfalz|Landau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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