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	<title>Philipp Jarnach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Jarnach&amp;diff=310692&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-13T06:28:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Raphael Jarnach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Phillippe Jarnach&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1892]] in [[Noisy-le-Sec]]; † [[17. Dezember]] [[1982]] in [[Börnsen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]] und [[Musiklehrer]]. In den 1920er Jahren galt er neben [[Paul Hindemith|Hindemith]] als führender Vertreter der damals modernen deutschen Musik.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Raeburn / Alan Kendall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band IV. München/Mainz 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als „Erbteil seiner romanischen Herkunft“ bewies er „sichere Formkraft in einer selbstständigen Fortsetzung“ der von seinem Lehrer und Freund [[Ferruccio Busoni|Busoni]] erstrebten „Klassizität“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brockhaus Riemann Musiklexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er bald selbst unterrichtete und diese Aufgabe sehr ernst nahm, blieb sein Werk, vorwiegend Instrumentalmusik, eher schmal. Teile der Kritik beklagten schon um 1950, der Komponist Jarnach drohe zu Unrecht „vergessen“ zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1952/30/portraet-eines-einsamen &amp;#039;&amp;#039;Porträt eines Einsamen.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 24. Juli 1952, abgerufen am 1. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Jarnachs Schülern zählten [[Kurt Weill]] und [[Wilhelm Maler]], die in gegensätzlichen weltanschaulichen Lagern standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Philipp Jarnach wurde am 26. Juli 1892 als Sohn des katalanischen Bildhauers Esteban Jarnach und einer Flämin in Noisy-le-Sec bei [[Paris]] geboren. Von [[Maurice Ravel]] und [[Claude Debussy]] ermuntert, trat er bereits mit 11 Jahren als „pianistisches Wunderkind“ auf. Nach einem vierjährigen Klavierstudium in Paris bei [[Édouard Risler]] und Theorieunterricht bei [[Albert Lavignac]] arbeitete er als [[Liedbegleiter]] und [[Korrepetitor]] an der Pariser Gesangsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der deutschen Kriegserklärung an Frankreich siedelte er 1914 mit seiner deutschen Frau nach [[Zürich]] um. Dort freundete er sich ein Jahr später mit Ferruccio Busoni an, der ihm Verdienstmöglichkeiten verschaffte und Jarnach durch seine geistige Haltung im Bezug auf sein Künstlerdasein nachhaltig prägte. So gelang es Jarnach, in Zürich Fuß zu fassen, er wirkte zuerst als Korrepetitor und Dirigent am [[Opernhaus Zürich|Zürcher Stadttheater]] und später als Theorielehrer am städtischen Konservatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 entschied er sich, Busoni nach [[Berlin]] zu folgen. Dort schaffte er den endgültigen Durchbruch als Komponist Neuer Musik. Ab 1922 wurden seine Werke von [[Schott Music|Schott]] verlegt und an den [[Donaueschinger Musiktage]]n war er damals der meistgespielte Komponist. In Berlin verdiente Jarnach seinen Lebensunterhalt durch Aufführungen, privaten Kompositionsunterricht und Musikkritiken und engagierte sich nebenher als Pianist, Organisator und gelegentlich als Dirigent. Außerdem war er Mitglied der sogenannten [[Novembergruppe]] sowie des Musikausschusses des [[Allgemeiner deutscher Musikverein|ADMV]], Vorstandsmitglied und Juror der neu gegründeten [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|Internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] IGNM/ISCM und künstlerischer Leiter der von [[Herbert Graf (Regisseur)|Herbert Graf]] veranstalteten &amp;#039;&amp;#039;Meloskonzerte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:3595 Philipp Jarnach.JPG|mini|hochkant| Grabstein von Philipp Jarnach auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
1925 vollendete Jarnach die Oper &amp;#039;&amp;#039;Doktor Faust&amp;#039;&amp;#039; des kurz zuvor gestorbenen Busoni, was als eine seiner bedeutendsten Leistungen gewürdigt wurde. Seine Version ist trotz einer neueren von [[Antony Beaumont]] aus dem Jahre 1984, der sich auf inzwischen aufgetauchte Skizzen Busonis beruft, noch nicht verdrängt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1927 bis 1949 arbeitete Jarnach als Leiter der Meisterklasse für Komposition an der [[Musikhochschule Köln|Kölner Musikhochschule]]. Dort erwarb er sich seinen Ruf als hervorragender Pädagoge, während jedoch sein künstlerisches Schaffen zurückging. 1950 zog Jarnach, der inzwischen die [[deutsche Staatsbürgerschaft]] angenommen hatte, nach Hamburg. Dort war er bis 1959 als Direktor der neugegründeten [[Musikhochschule Hamburg|Musikhochschule]] tätig, und anschließend noch 11 Jahre als Kompositionslehrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarnach starb 1982 im Alter von 90 Jahren in Börnsen bei Hamburg, seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg im Planquadrat Bl 64 östlich von Kapelle 12.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarnachs Sohn [[Franz Jarnach|Franz]] (1943–2017) war Pianist und Schauspieler, der insbesondere durch die Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Dittsche]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Auch seine Enkelin [[Lucy Jarnach]] (*&amp;amp;nbsp;1987 in Hamburg) trat als Pianistin in seine Fußstapfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kultur-und-medien/bonn/Familiengeschichte-in-T%C3%B6nen-article1641758.html &amp;#039;&amp;#039;Pianistin Lucy Jarnach spielt morgen beim Schumannfest: Familiengeschichte in Tönen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schülerin von [[Alfred Brendel]] und [[Gerhard Oppitz]] gilt als Spezialistin für die Werke ihres Großvaters.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.kulturkurier.de/veranstaltung_262301.html Kulturkurier], abgerufen am 1. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1954: [[Bach-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1955: Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Berliner Kunstpreis]]&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen ==&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerk ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Präludium, Gebet und Heiliger Tanz aus „Das Wandbild“&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;11). [[Libretto]]: [[Ferruccio Busoni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei frühe Lieder.&amp;#039;&amp;#039; Texte: [[Albert Samain]] (1858–1900), S. Noisemont&lt;br /&gt;
:1.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Ville morte&amp;#039;&amp;#039; (Samain) – 2.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Arpège&amp;#039;&amp;#039; (Samain) – 3.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;La Forêt Antique&amp;#039;&amp;#039; (Noisemont)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zwei Gesellen&amp;#039;&amp;#039; (1915). Text: [[Die zwei Gesellen|Joseph von Eichendorff]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieben Rappen&amp;#039;&amp;#039; (1915). Text: [[Frank Wedekind]] (1896)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Lieder&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;7; 1922) für Singstimme und Orchester (oder Klavier). Texte: [[Börries Freiherr von Münchhausen]], [[Friedrich Hölderlin]], [[Gustav Falke]]&lt;br /&gt;
:1.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Lebensweg&amp;#039;&amp;#039; (Münchhausen) – 2.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;An eine Rose&amp;#039;&amp;#039; (Hölderlin) – 3.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Jasmin&amp;#039;&amp;#039; (Münchhausen) – 4.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Das mitleidige Mädel&amp;#039;&amp;#039; (Falke)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünf Gesänge&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;15) für Singstimme und Klavier. Texte: [[Rainer Maria Rilke]], [[Heinrich Heine]], Aus [[Des Knaben Wunderhorn]], [[Stefan George]]&lt;br /&gt;
:1.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Lied vom Meer&amp;#039;&amp;#039; (Rilke) – 2.&amp;amp;nbsp;Aus &amp;#039;&amp;#039;Des Knaben Wunderhorn&amp;#039;&amp;#039; – 3.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Rückkehr&amp;#039;&amp;#039; (George) – 4.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Der wunde Ritter&amp;#039;&amp;#039; (Heine) – 5.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Aus einer Sturmnacht&amp;#039;&amp;#039; (Rilke)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Lieder des Narren&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;24) für Singstimme und Orchester. Texte: [[William Shakespeare]], aus &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es euch gefällt]]&amp;#039;&amp;#039; (deutsch von [[August Wilhelm Schlegel]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade vom Kämpen&amp;#039;&amp;#039; (1934). Text: Joseph von Eichendorff&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Volkslieder&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;29; 1937) für Singstimme und Orchester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prometheus.&amp;#039;&amp;#039; Vorspiel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winterbilder&amp;#039;&amp;#039; (1915). Suite&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das leise Lied&amp;#039;&amp;#039; (1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade&amp;#039;&amp;#039; (1916)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolog zu einem Ritterspiel&amp;#039;&amp;#039; (1917)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia brevis&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;14) für großes Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morgenklangspiel. Romancero&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;19; 1925) für großes Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorspiel&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;22; 1930) für großes Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik mit [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;25; 1935). Sinfonische Variationen über das Klaviertrio E-Dur KV&amp;amp;nbsp;542 und das Streichquintett D-Dur KV&amp;amp;nbsp;593&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concertino e-moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;31; 1935) für 2&amp;amp;nbsp;Violinen, Violoncello und Streichorchester (nach Vorlagen von [[Giovanni Platti]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik zum Gedächtnis der Einsamen&amp;#039;&amp;#039; (1952) für Streichquartett oder Streichorchester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klavier-, Orgel- und Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade&amp;#039;&amp;#039; (1911) für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;8; 1913) für Violine solo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonate E-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;9; 1913) für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1916)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streichquintett&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;10; 1918)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonatine&amp;#039;&amp;#039; (1918) für Violoncello und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonatine&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;12; 1919) für Flöte und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;13; 1922) für Violine solo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;16; 1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Klavierstücke&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;17; 1924)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romancero&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;18; 1925). Sonatina für Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Rhapsodien&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;20; 1927). Kammerduette für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romancero&amp;amp;nbsp;III&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;21; 1928) für Orgel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaviersonate Nr.&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; (1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amrumer Tagebuch&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;30; 1942). 3&amp;amp;nbsp;Stücke für Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Klavierstücke&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;32; 1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonatine über eine alte Volksweise&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;33; 1945?) für Klavier (über „Gott bhüte dich“ von [[Leonhard Lechner]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaviersonate Nr.&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; (1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kavatine&amp;#039;&amp;#039; (1960) für Klarinette und Klavier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Maria Herz]] (1878–1950), Komponistin und Pianistin&lt;br /&gt;
* [[Max Kuhn (Komponist)|Max Kuhn]] (1896–1994), Komponist, Dirigent, Organist und Pianist&lt;br /&gt;
* [[Paul Müller-Zürich]] (1898–1993), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Kurt Weill]] (1900–1950), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Otto Luening]] (1900–1996), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Robert Blum (Komponist)|Robert Blum]] (1900–1994), Komponist, Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Leo Justinus Kauffmann]] (1901–1944), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Maler]] (1902–1976), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Nikos Skalkottas]] (1904–1949), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Bert Rudolf]] (1905–1992), Komponist&lt;br /&gt;
* [[August Wenzinger]] (1905–1996), Cellist, Gambist, Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Hanns Kleinertz]] (1905–1989), Komponist, Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Werner Wolf Glaser]] (1913–2006), Komponist, Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Helmut Degen]] (1911–1995), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Werdin]] (1911–1991), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Günter Wand]] (1912–2002), Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Ingolf Dahl]] (1912–1970), Komponist, Dirigent, Pianist&lt;br /&gt;
* [[Karl-Rudi Griesbach]] (1916–2000), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Bernd Alois Zimmermann]] (1918–1970), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Jürg Baur]] (1918–2010), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Leo Zeyen]] (* 1921?), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Edmond Cigrang]] (1922–1989), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Werner Haentjes]] (1923–2001), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Carl Theodor Hütterott]] (1926–2023), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Arnold Maury]] (1927–2018), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Horst Stein]] (1928–2008), Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Gordon Sherwood]] (1929–2013), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Robert Cogan]] (* 1930), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Eckart Besch]] (* 1931), Pianist&lt;br /&gt;
* [[Norbert Linke]] (1933–2020), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Walter Steffens (Komponist)|Walter Steffens]] (* 1934), Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Blume (Musikwissenschaftler)|Friedrich Blume]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG). Allgemeine Enzyklopädie der Musik in 17 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Kassel/Stuttgart 1949–1986.&lt;br /&gt;
* Stefan Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik Philipp Jarnachs.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1996, ISBN 3-925366-53-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11928586X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Jarnach/wv_abc.html Werkeverzeichnis von Philipp Jarnach] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--RECHTE?? * Hörbeispiel [https://www.youtube.com/watch?v=08IEN3fXK9c Op.10a (Klavier &amp;amp; Violine)], abgerufen am 1. November 2011--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11928586X|LCCN=n/88/37546|VIAF=276152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jarnach, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Köln, Standort Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jarnach, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jarnach, Philipp Raphael (vollständiger Name); Jarnach, Phillippe&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Musiklehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Noisy-le-Sec]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Börnsen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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