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	<title>Philipp Jakob Manz - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-04-17T11:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp jakob manz.jpg|mini|Philipp Jakob Manz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Jakob Manz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Dezember]] [[1861]] in [[Kohlberg (Württemberg)]]; † [[2. Januar]] [[1936]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]]. Sein Beitrag zur [[Industriearchitektur]] gilt als bedeutend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elternhaus ==&lt;br /&gt;
Manz wurde 1861 als uneheliches Kind der Metzgerstochter Rosine Katherine Schaich (1840–1876) geboren und wuchs in ländlicher Umgebung in [[Bad Urach|Urach]] auf. Er trug den Namen seines Stiefvaters Johann Jakob Manz (1837–?). Trotz der vorherrschenden Landwirtschaft hatten sich in unmittelbarer Nähe einige Fabriken angesiedelt. Seine Mutter und sein Stiefvater arbeiteten in der [[Textilindustrie]] und so bekam er als Kind gleichzeitig das ländliche und das industrielle Leben mit. Seine Mutter starb, als Manz 14 Jahre alt war. Manz ging zusammen mit seinem Vater nach Stuttgart und begann dort bei einem Bauunternehmen eine Lehre als Maurer und [[Steinhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium ==&lt;br /&gt;
Als 16-Jähriger nahm Manz 1875 ein parallel zur Lehre verlaufendes Studium an der [[Hochschule für Technik Stuttgart#Geschichte|Baugewerkschule Stuttgart]] bei [[Joseph von Egle]], [[Karl Wilhelm Bareiss]], Friedrich Rauscher und [[Emil Otto Tafel]] auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;FeketeNDB&amp;quot; /&amp;gt;; der theoretische Unterricht an der Baugewerkschule fand vor allem im Winter statt, im Sommer arbeiteten die Schüler überwiegend praktisch auf Baustellen oder in Büros. Die Berufsperspektiven der jungen Absolventen waren nach Überwindung der [[Gründerkrise]] sehr günstig.&amp;lt;!--Nach gängiger wirtschaftsgeschichtlicher Anschauung endete die Grünerdkrise erst in den 1880er Jahren!--&amp;gt; Viele arbeiteten als [[Baumeister]], [[Industriemeister|Werkmeister]] oder auch als &amp;#039;&amp;#039;Bausekretär&amp;#039;&amp;#039; im Staatsdienst, für die Militärverwaltung oder in städtischen Baubehörden. Die Ausbildung war stark geprägt vom [[Historismus]]. Komposition statt Konstruktion war die [[Maxime]], in deren Geist Manz lernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bevorzugter Lehrer Otto Tafel, der auch auf dem Gebiet der Ingenieurbaukunst und Fabrikarchitektur erfolgreich tätig war&amp;lt;ref name=&amp;quot;FeketeNDB&amp;quot; /&amp;gt;, vertrat eine andere Lehrmeinung. Für ihn standen Vielseitigkeit, Beweglichkeit und Offenheit im Vordergrund. Er nahm auf diese Weise eine Schlüsselrolle für Philipp Jakob Manz ein. Neben seinen regulären Vorlesungen besuchte Manz zusätzlich Kurse im Bereich der [[Wasserbau]]technik, die ihm Qualifikationen in den Bereichen [[Mathematik]], [[Hydrostatik]], [[Vermessungstechnik]] und ähnlichen einbrachten. Manz verließ die Baugewerkschule nach sechs Semestern; das [[Architekturzentrum Wien]] nennt für 1882 einen Studienabschluss als Wasserbautechniker und die Baumeisterprüfung.&amp;lt;!--in Württemberg wohl eher die „Bauwerkmeister“-Prüfung--&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchitekturzentrumWien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Zehn Jahre lang sammelte Manz im Architekturbüro seines ehemaligen Lehrers Otto Tafel praktische Erfahrung. Er war dort an den Entwürfen der Otto’schen Fabrik in Unterboihingen, der Olga-Heilanstalt in Stuttgart, des Oberamtskrankenhauses in Tettnang und des [[Schloss Castell|Schlosses Castell]] in [[Tägerwilen]] (Schweiz) beteiligt. Diese Jahre orientierten Manz in Richtung Industriearchitektur und öffentlicher Profanbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FeketeNDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 30-Jähriger eröffnete er ein eigenes Architekturbüro in [[Kirchheim unter Teck]], das damals viele baufreudige Unternehmer als Firmenstandort anlockte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LindenbergAktiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Entwürfen für die [[F. W. Quist|Metallwarenfabrik Quist]] in Eßlingen und die Baumwollspinnerei Held &amp;amp; Teufel in Schwäbisch Hall setzte er die bei Tafel erworbene Formensprache fort und begründete seinen Ruf als qualifizierter Industriearchitekt. Manz fasste mit der zusätzlichen Konzeption von [[Arbeitersiedlung]]en und Fabrikantenvillen den gesamten Baubedarf eines Industrieunternehmens in einer Architektenhand zusammen, was zur damaligen Zeit unüblich war und erheblich zu seinem Erfolg beitrug (Beispiele: Textilfirma &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Otto Söhne&amp;#039;&amp;#039; in [[Wendlingen]] und Textilfabrik Adolff in [[Backnang]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FeketeNDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 zog er nach Stuttgart um und spezialisierte sich auf das Industriegewerbe und Unternehmensprojekte. Das Hauptaugenmerk auf der funktionellen Planung und neue Konzepte für kostensparende, innovative Industriehallenkonstruktionen machten das Manz’sche Büro in Deutschland und im benachbarten Ausland bekannt. 1905 gründete er eine Filiale in Wien und weitete seine Tätigkeit auf [[Österreich-Ungarn]], Bayern, Baden und [[Schlesien]] aus. Manz-Bauten finden sich in ganz Mitteleuropa (in Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen), in Frankreich und vor allem im Südwesten Deutschlands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerstinRenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Büros beschäftigte er bis zu 100 Architekten, die jährlich 80 bis 100 und mehr Bauten entwarfen. Manz zählte zu den führenden Industriearchitekten seiner Zeit und seine Arbeiten prägten die Industrielandschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchitekturzentrumWien&amp;quot; /&amp;gt; Er war der erste auf Industriebau spezialisierte freie Architekt im deutschen Südwesten und baute seit den 1890er Jahren sein Unternehmen zum größten Industriebau-Büro in Deutschland aus.&lt;br /&gt;
Der um die Jahrhundertwende einsetzende Bauboom in der süddeutschen Textilindustrie ermöglichte mit dem Bau von [[Spinnen (Garn)|Spinnerei]]-[[Geschossbauweise|Geschossbauten]] den enormen Erfolg des Büros Manz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerstinRenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zu Lebzeiten blieb das Büro Manz eine Ausnahmeerscheinung. Es war mit dem Aufkommen großer Bauunternehmen in Deutschland vor 1914 einem ständig wachsenden Konkurrenzdruck ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs gingen in Deutschland die Bauaufträge drastisch zurück. Als eines der wenigen realisierte das Büro Manz in Zusammenarbeit mit den führenden Bauunternehmen bedeutende Beton-Architekturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerstinRenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manz selbst galt als diszipliniert, streng und gut organisiert, aber auch als cholerisch und beherrscht von Aktivismus. Arbeit und Dienstreisen hatten unbedingten Vorrang. Nach seinem Tod 1936 führte sein Sohn Max (*&amp;amp;nbsp;1896) das Stuttgarter Architekturbüro weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LindenbergAktiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung und Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Manz erhielt 1912 in Anerkennung seiner Leistungen den Ehrentitel eines [[Königreich Württemberg|königlich württembergischen]] [[Baurat]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LindenbergAktiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der eindrucksvollen Industriebauten wurden mit der Zeit neuen Stadtentwicklungen geopfert. Umso mehr bemüht man sich heute, noch bestehende Manz-Bauten zu erhalten und neuen Verwendungen wie Museen und Kulturzentren zuzuführen. Beispiele:&lt;br /&gt;
* in [[Karlsruhe]] wurde aus der [[Metallpatronen AG|Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik]] das heutige [[Zentrum für Kunst und Medientechnologie]],&lt;br /&gt;
* in [[Konstanz]] wurde 1991 u.&amp;amp;nbsp;a. die Bleiche der ehemaligen Industriesiedlung „Stromeyersdorf“ erhalten und als Restaurant umgenutzt,&lt;br /&gt;
* in [[Plochingen]] wurde das Fabrikgebäude der Spinnweberei Heinrich Otto &amp;amp; Söhne 1991–1994 durch den Tessiner Architekten [[Ivano Gianola]] zu einem Wohngebäude mit 59 Wohnungen umgebaut,&lt;br /&gt;
* in [[Lindenberg im Allgäu]] sollen Kesselhaus und Fabrikationsgebäude der ehemaligen Hutfabrik Reich ein Kulturzentrum und ein Hutmuseum aufnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LindenbergAktiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* in [[Heidenheim an der Brenz]] wurde das von ihm entworfene Volksbad in den 1990er-Jahren zum Museum umgenutzt und wird heute als „Kunstmuseum Heidenheim“ geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Philipp Jakob Manz war seit 1895 mit Else Nestel (1870-nach 1938) verheiratet und hatte drei Kinder: Max (1896–1968), Hedwig (1897–?) und Gertrud (1906–?). Ihr Sohn Regierungs-Baumeister [[Max Manz]] war wie sein Vater Architekt und in Stuttgart und Wien tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertung ==&lt;br /&gt;
Philipp Jakob Manz gilt als Wegbereiter und konsequenter Verfechter des funktionalen Bauens. Seine Arbeiten gaben wesentliche Impulse für die Moderne in der Profanbaukunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauten zeigen den jeweiligen architekturgeschichtlichen Stand: Seine ersten Gebäude noch in der bei Tafel erlernten Formensprache als vertikal betonte, unverputzte Ziegelbauten mit kräftigem Relief und hervorgehobenen funktionsbedingten Achsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FeketeNDB&amp;quot; /&amp;gt; Die 1903 erstellten Fabrikbauten von U. Gminder in Reutlingen dokumentieren den Übergang von den historischen zu den modernen Rechteckfenstern und 1904 das Städtische Volksbad und das Elektrizitätswerk in Heidenheim die allmähliche Wiedereinführung der Putzbauweise. Die 1908 gebaute Papierfabrik Schnabl in Wien zeigt die Anfänge des Stahlbetonskelettbaus und die Pressenfabrik F. Müller in Eßlingen 1910 markiert den Einzug und die 1916 erbaute Automobilfabrik [[Gräf &amp;amp; Stift]] in Wien die Anwendung des Neoklassizismus im Industriebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 1930 entwickelte sich die technische Form durch den Bauhausstil zum Ausdrucksmittel einer neuen Ästhetik und Kultursymbol im Gewerbebau.&lt;br /&gt;
Die zeitgenössische deutsche Architekturkritik und die Architektenkollegen beachteten Manz nur wenig. Auch die Architekturgeschichte nach 1945 zeigte geringes Interesse an ihm. Fachleute führen das heute darauf zurück, dass man dem weitgehenden Autodidakten und ehemaligem Studenten der Stuttgarter Baugewerkeschule im Sinne der Architektur seine „niedrige“ Ausbildungsherkunft vorhielt. Sein architektonischer Entwurfsstil galt als nicht außergewöhnlich, sondern zeitgemäß und durchschnittlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerstinRenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wirkliche Bedeutung für die Industriebaugeschichte kommt bei dieser Betrachtung zu kurz. Während in den früh von der Industrialisierung geprägten angelsächsischen Ländern das Berufsbild des spezialisierten Industriearchitekten bekannt und seit der Mitte des 19. Jahrhunderts angesehen war, galt der Industriebau in den deutschen Ländern als ungeliebte, fast minderwertige Bauaufgabe. Wegen der Trennung (schon in der Ausbildung) von architektonischem Entwerfen und technischem Ingenieurwissen fehlte es an freiberuflich tätigen Industriearchitekten. Manz entschloss sich, als junger Architekt, die Grundlagen vor Ort zu erkunden und ging hierzu nach Großbritannien und wahrscheinlich auch in die USA. Dort lernte er die Regeln und Errungenschaften der modernen Betriebswirtschaft, speziell der US-amerikanischen Forschung zur Rationalisierung der Baupraxis kennen und wendete sie als einer der ersten „Unternehmerarchitekten“ in Deutschland an. Rationalisierung und die zügige Realisierung von Bauvorhaben wurde zum Markenzeichen von Manz. In Deutschland und Österreich-Ungarn gab man ihm den Beinamen „Blitzarchitekt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerstinRenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manz war im internationalen Vergleich ein später Vertreter des Berufsbildes Industriearchitekt, jedoch für die Zeit der Hochindustrialisierung im deutschen Kaiserreich auf diesem Gebiet ein Pionier. Er steht geschichtlich in einer Entwicklungslinie, die mit dem sogenannten „millworker“ zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Großbritannien ihren Anfang nahm und mit dem Ingenieur und Industriearchitekten Sir [[William Fairbairn]], dem Pionier des Industriebauwesens, ihren ersten prominenten Vertreter fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerstinRenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ES Schlachthausstraße Front.jpg|mini|Fabrikgebäude für F. W. Quist in Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maschinenhalle Kempten-Kottern.jpg|mini|Weberei Kottern in Kempten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stromeyersdorf Bleiche.JPG|mini|Bleiche und Wasserturm der Industriesiedlung &amp;#039;&amp;#039;Stromeyersdorf&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Donaustadt (Wien) - Industriebau Dr.-Otto-Neurath-Gasse 7.JPG|mini|Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Österreichische „Union“ Elektrizitäts-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in Wien (1917–1921)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Hutmuseum Lindenberg (2).jpg|mini|Hutfabrik Reich in Lindenberg im Allgäu, heute [[Deutsches Hutmuseum Lindenberg|Deutsches Hutmuseum]]]]&lt;br /&gt;
(unvollständig)&lt;br /&gt;
* 1894–1906 in [[Kirchheim unter Teck]]: Fabrikgebäude für die [[Schrauben- und Flanschenfabrik Emil Helfferich Nachfolger|Schrauben- und Flanschenfabrik Emil Helfferich]]&lt;br /&gt;
* 1894–1906 in [[Plochingen]]: Fabrikgebäude mit mehreren Erweiterungsbauten für die Spinnweberei Heinrich Otto &amp;amp; Söhne&lt;br /&gt;
* 1896 in [[Schwäbisch Hall]]: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Baumwollspinnerei Held &amp;amp; Teufel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1897 in [[Tuttlingen]], Möhringer Straße: Verwaltungsgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;AG für Feinmechanik vorm. Jetter &amp;amp; Scheerer&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Aesculap&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;Über vier Jahrzehnte plante und baute das Büro von Philipp Jakob Manz dieses Stammwerk des Unternehmens samt der zugehörigen Arbeiter- und Angestelltenwohnungen als eine „Fabrik nach Maß“.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung vom 1. Mai 2005 zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die ‚Fabrik nach Maß‘ des Architekten Philipp Jakob Manz für Aesculap.&amp;#039;&amp;#039; in der Universitätsbibliothek der Universität Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1897 in [[Eßlingen am Neckar]]: Fabrikgebäude für [[F. W. Quist]]&lt;br /&gt;
* 1899–1901 in [[Bietigheim-Bissingen|Bietigheim]]: Fabrikanlage für die &amp;#039;&amp;#039;„Germania“ Linoleumwerke AG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1902 in [[Backnang]]: Bau eines Spinnereigebäudes und des Maschinenhauses im Werk I der Firma [[J. F. Adolff]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen3/firmadet36319.shtml |titel=Albert Gieseler -- J. F. Adolff, Wollspinnerei |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902 in Stuttgart, Bopserstraße 30/32: Doppel-Mehrfamilienwohnhaus für den Graveur Emil Heckel&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Baurechtsamt Stuttgart&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903 in Augsburg: Schuhfabrik Berneis-Wessels&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchitekturzentrumWien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903/1904 in [[Heidenheim an der Brenz]]: Städtisches Volksbad (zum [[Kunstmuseum Heidenheim|Museum]] umgenutzt)&lt;br /&gt;
* 1904 in Stuttgart, Haußmannstraße 103: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Gardinenweberei L. Joseph &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1904–1907 und 1909/1910 in [[Kornwestheim]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Salamander (Schuhe)|Salamander]]-Werke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1905 in [[Göppingen]], Sauerbrunnengasse: Lager-, Versand- und Ausstellungsgebäude des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;[[Schuler (Unternehmen)|Schuler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1905–1912 in [[Konstanz]]: Industriesiedlung „Stromeyersdorf“ für das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[L. Stromeyer &amp;amp; Co.|L. Stromeyer]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1906 in Backnang: Errichtung eines Baumwollmagazins im Werk II der Firma J. F. Adolff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906 in Stuttgart: Textilfabrik &amp;#039;&amp;#039;Schmidt &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchitekturzentrumWien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906 in [[Krumbach (Schwaben)]]: Textilfabrik Ulrich Steiger &amp;amp; Söhne, ab 1907 [[Steiger &amp;amp; Deschler]], heute UTT&lt;br /&gt;
* 1907 in [[Burgrieden]]: Färberei Ulrich Steiger (ab 1914 [[Steiger (Automobilhersteller)|Maschinenfabrik Walther Steiger &amp;amp; Co.]])&lt;br /&gt;
* 1907 in Stuttgart, Lindenspürstraße 39: Fabrikgebäude für die Strickwarenfabrik &amp;#039;&amp;#039;[[Bleyle|Wilhelm Bleyle oHG]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1907 in Backnang: Kessel- und Maschinenhaus im Werk II der Firma J. F. Adolff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907 in Backnang: Errichtung eines Magazins (Gartenstraße 10) für die Firma J. F. Adolff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907–1908 in [[Freckenhorst]], Industriestraße: Fabrikgebäude für die Textilfabrik &amp;#039;&amp;#039;H. Brinkhaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1908 in [[Wien]] (XIX. Bezirk), Kreilplatz 11: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Papierfabrik Schnabl &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; (heutiges [[Q19 Einkaufsquartier Döbling]])&lt;br /&gt;
* 1908–1909 in [[Mannheim]]-Waldhof, Sandhofer Straße: diverse Fabrikgebäude für die Papierfabrik &amp;#039;&amp;#039;„Papyrus“ AG&amp;#039;&amp;#039; (ab 1931 &amp;#039;&amp;#039;Zellstoffabrik Waldhof&amp;#039;&amp;#039;, heute &amp;#039;&amp;#039;SCA Hygienepapiere GmbH&amp;#039;&amp;#039;) (unter Denkmalschutz) mit dazugehöriger Arbeitersiedlung (gen. „Papyrus-Kolonie“)&lt;br /&gt;
* 1909 in [[Friedrichshafen]] (Bodensee): [[Luftschiff]]-Werft der &amp;#039;&amp;#039;[[Luftschiffbau Zeppelin|Luftschiffbau Zeppelin GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1909 in [[Kempten (Allgäu)]], Füssener Straße 41: Direktorenvilla für die &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Baumwollspinnerei und -weberei Kempten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1909–1910 in [[Augsburg]], Otto-Lindenmeyer-Straße 30: [[Glaspalast Augsburg|Fabrikgebäude (sog. „Glaspalast“)]] für die &amp;#039;&amp;#039;[[Mechanische Baumwollspinnerei und Weberei Augsburg (SWA)|Mechanische Baumwollspinnerei und Weberei Augsburg AG]]&amp;#039;&amp;#039; (im Werk Aumühle)&lt;br /&gt;
* 1910 in [[Eßlingen am Neckar]]: Pressenfabrik für die &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik Fritz Müller&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1910 in Backnang: Errichtung der Wollspinnerei im Werk II der Firma J. F. Adolff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912 in [[Stuttgart]]: [[Königin-Charlotte-Gymnasium Stuttgart|Königin-Charlotte-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* 1912 in [[Ulm]]: Webereigebäude für die Textilfabrik [[Steiger &amp;amp; Deschler]]&lt;br /&gt;
* 1912–1913 in [[Emsdetten]]: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Jutespinnerei Schilgen &amp;amp; Werth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ab 1913 in [[Greven]] (Westfalen): Fabrikanlage für die &amp;#039;&amp;#039;Grevener Baumwollspinnerei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1913 in [[Steyr]] (Oberösterreich): Waffenfabrik für die &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Waffenfabriksgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1913–1923 in Nürnberg: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Fränkische Schuhfabriken AG&amp;#039;&amp;#039; (neuklassizistische Fabrikanlage in Eisenbetonkonstruktion)&amp;lt;!--nicht im Werkverzeichnis von Kerstin Renz genannt, bitte Einzelnachweis nachtragen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1914 in Steyr (Oberösterreich): Flugmotoren- und Automobilfabrik für die &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Waffenfabriksgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1914 in [[Speyer]], Prinz-Luitpold-Straße 4: Wohnhaus Meyer&lt;br /&gt;
* 1914–1917 in [[Köln]]-Deutz: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Näherei und Stickerei F. W. Brügelmann Söhne&amp;#039;&amp;#039; (erheblich verändert)&lt;br /&gt;
* 1915–1918 in [[Karlsruhe]], Lorenzstraße: Fabrikanlage für die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG (DWM)&amp;#039;&amp;#039; (heutiges [[Zentrum für Kunst und Medien]])&lt;br /&gt;
* 1916 in [[Osnabrück]]: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;F. H. Hammersen AG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1916 in Wien (XIX. Bezirk), Weinberggasse 76: Automobilfabrik [[Gräf &amp;amp; Stift]]&lt;br /&gt;
* 1916–1918 in [[Schramberg]] (Schwarzwald): Fabrikgebäude (sog. „Terrassenbau“) für die &amp;#039;&amp;#039;Uhrenfabrik Gebr. Junghans AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Kabierske |Titel=Inkunabel der Industriearchitektur, heute Uhrenmuseum. Terrassenbau der Uhrenfabrik Junghans in Schramberg |Sammelwerk=[[Schwäbische Heimat]] |Nummer=2020/1 |ISSN=0342-7595 |Seiten=84–88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schwaebischer-heimatbund.de/die-preistraeger-des-denkmalschutzpreises-2018/#Terrassenbau_der_Uhrenfabrik_Junghans_in_Schramberg |titel=Die Preisträger des Denkmalschutzpreises 2018 |hrsg=[[Schwäbischer Heimatbund]] |abruf=2021-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1917–1921 in Wien (XXII. Bezirk), Dr.-Otto-Neurath-Gasse: Fabrikgebäude (sog. „Großmaschinenhalle“) für die &amp;#039;&amp;#039;Österreichische „Union“ Elektrizitäts-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ([[Industriehof Stadlau]])&lt;br /&gt;
* 1922–1923 in Heidenheim an der Brenz: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Cattunmanufaktur AG (WCM)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1923 in [[Lindenberg im Allgäu]]: Fabrikgebäude (mit Kesselhaus und Kamin) für die &amp;#039;&amp;#039;Hutfabrik Reich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925 in [[Pfullingen]] (Württemberg), Klosterstraße 145: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Baumwollspinnerei Unterhausen (BSU)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925 in [[Rheine]] (Westfalen): Fabrikgebäude für die Textilfabrik &amp;#039;&amp;#039;Carl Kümpers Söhne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925–1926 in Marktschorgast (Oberfranken): Fabrikgebäude für die Spinnerei und Zwirnerei &amp;#039;&amp;#039;Hohf &amp;amp; Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927–1928 in [[Nordhorn]], Friedrich-Ebert-Straße 98: Fabrikgebäude für die Spinnerei und Weberei &amp;#039;&amp;#039;[[Povel (Textil)|Ludwig Povel &amp;amp; Co.]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928 in Rheine, Schwedenstraße: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Spinnerei Dyckhoff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928–1929 in Nordhorn, Prollstraße 1: Fabrikgebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Baumwoll-Buntspinnerei und -weberei Niehus &amp;amp; Dütting&amp;#039;&amp;#039; (später [[NINO (Textil)|„NINO“]]), sogenannter [[NINO-Hochbau]]&lt;br /&gt;
* 1929 in Stuttgart, Kronenstraße: Büro- und Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Ulrichsbau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Renz]]: &amp;#039;&amp;#039;Industriearchitektur im frühen 20. Jahrhundert. Das Büro von Philipp Jakob Manz.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche Verlags-Anstalt|DVA]], München 2005, ISBN 3-421-03492-3. ([http://d-nb.info/968721621/34 online] als PDF-Dokument mit 7,35 MB)&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|99||Manz, Philipp Jakob|Julius Fekete|122219260}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|381}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/swr4/bw/regional/tuebingen/tipps/freizeit/-/id=259358/nid=259358/did=1977194/ljdhj3/index.html SWR-Porträt + Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerstinRenz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kerstin Renz: &amp;#039;&amp;#039;Industriearchitektur im frühen 20. Jahrhundert. Das Büro von Philipp Jakob Manz.&amp;#039;&amp;#039; 2005.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FeketeNDB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NDB|16|99||Manz, Philipp Jakob|Julius Fekete|122219260}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchitekturzentrumWien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ausbildung, beruflicher Werdegang und Vita von Philipp Jakob Manz&amp;#039;&amp;#039; aus dem Architekturzentrum Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LindenbergAktiv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.lindenberg-aktiv.de/html/oktober_s_4.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Spezialisiert auf konstruktives Design. Der innovative Industriearchitekt Manz…&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-07 08:06:55 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;Lindenberg aktiv.&amp;#039;&amp;#039; die monatliche Stadtzeitung für den Mittelpunkt des Westallgäus. CM Conzept und Text, Lindau Oktober 2012, S. 4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122219260|LCCN=no99050409|VIAF=64883570}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manz, Philipp Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manz, Philipp Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Dezember 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kohlberg (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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