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	<title>Philipp Hurepel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-21T14:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Hurepel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;Philippe Hurepel&amp;#039;&amp;#039;}}; * ca. 1200; † Januar [[1234]]) war ein Prinz der französischen Königsdynastie der [[Kapetinger]] als jüngerer Sohn des Königs [[Philipp II. (Frankreich)|Philipp II. August]] aus dessen dritter bigamistischer Ehe mit [[Agnes-Maria von Andechs-Meranien|Agnes von Meranien]]. Sein Beiname bedeutet so viel wie „Borstenhaut“ oder „der Borstige“, wohl wegen einer borstigen Kopfbehaarung.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Beiname wurde in der Reimchronik des [[Philippe Mouskes]] („Et li quiens Hurepiaus Felipres,…“; &amp;#039;&amp;#039;[[Recueil des Historiens des Gaules et de la France|RHGF]],&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22, S. 50, Zeile 28331) und in der Chronik eines Anonymus aus Reims („conte Phelippe Hurepiel“; &amp;#039;&amp;#039;RHGF,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22, S. 304) verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chartres2006 100.jpg|mini|rechts|Statuengruppe des Prinzen Philipp „dem Borstigen“ und der Mathilde von Dammartin an der Fassade der Kathedrale von Chartres.]]&lt;br /&gt;
Philipp war das zweite Kind seiner Eltern und vermutlich um das Jahr 1199/1200 geboren; seine Mutter starb am 29. Juli 1201 bei der Niederkunft eines dritten Kindes. Die im Jahr 1196 geschlossene Ehe der Eltern war nach kanonischem Recht ungültig, da König Philipp II. zu diesem Zeitpunkt bereits in einer rechtsgültigen Ehe mit [[Ingeborg von Dänemark]] lebte. Folglich waren Philipp und seine ältere Vollschwester Maria von illegitimer Geburt. Nachdem aber ihr Vater nach dem Tod der Agnes die Ehe mit Ingeborg formell wieder aufgenommen hatte, wurde ihr rechtlicher Status kraft einer päpstlichen Bulle vom 2. November 1201 voll legitimiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Potthast, Bd. 1, Nr. 1499, 1500, S. 132; [[Rigord]], &amp;#039;&amp;#039;Gesta Philippi Augusti,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;RHGF,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, S. 54; [[Wilhelm der Bretone|Wilhelm Brito]], &amp;#039;&amp;#039;Gesta Philippi Augusti,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;RHGF,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, S. 75; [[Alberich von Trois-Fontaines]], &amp;#039;&amp;#039;Chronica,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica|MGH]],&amp;#039;&amp;#039; SS 23, S. 872, 878.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im August 1201 war der erst etwa einjährige Philipp in [[Compiègne]] von seinem Vater mit der nur unwesentlich älteren [[Mathilde von Dammartin|Mathilde]] († 1259) verlobt wurden, der Erbtochter Graf [[Rainald I. von Dammartin|Rainalds I. von Dammartin und Boulogne]], was übrigens seine älteste urkundliche Erwähnung darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Teulet, Bd. 1, Nr. 613, S. 226f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verlöbnis ist im Mai 1210 in [[Saint-Germain-en-Laye]] erneuert wurden&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Teulet, Bd. 1, Nr. 925, 926, S. 351.&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat auch die folgende [[Felonie]] des Rainald von Dammartin am König überdauert, die in seiner Gefangennahme in der [[Schlacht von Bouvines]] am 27. Juli 1214 gipfelte. Wann die Ehe rechtsgültig formalisiert worden war, ist unklar, aber bis spätestens zum Jahr 1218, als Mathilde in einer königlichen Urkunde erstmals mit der Titulatur [[Grafschaft Dammartin|„Gräfin von Dammartin“]] genannt wird, dürfte dies geschehen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Delisle (1856), Nr. 1826, S. 402.&amp;lt;/ref&amp;gt; Philipp selbst ist bis spätestens 1220 von seinem Vater mit den [[Grafschaft Clermont-en-Beauvaisis|Grafschaften Clermont]] und zu Teilen der [[Grafschaft Mortain|Grafschaften Mortain]] und [[Herzogtum Aumale|Aumale]] als eigene Apanagen beliehen wurden. Am 17. Mai 1222 ist er vom Grafen der Champagne zum Ritter geschlagen und kurz darauf im September desselben Jahres im Testament seines Vaters mit einem Gelderbe bedacht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Trois-Fontaines in: &amp;#039;&amp;#039;MGH,&amp;#039;&amp;#039; SS 23, S. 912; Wilhelm Brito, &amp;#039;&amp;#039;Gesta Philippi Augusti,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;RHGF,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, S. 115; Teulet, Bd. 1, Nr. 1546, 1547, S. 549ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod des Vaters wird er im August 1223 in einer Urkunde seiner Stiefmutter Ingeborg erstmals mit dem Titel [[Grafschaft Boulogne|„Graf von Boulogne“]] genannt, den er zwar nur aus dem Erbrecht seiner Frau &amp;#039;&amp;#039;([[iure uxoris]])&amp;#039;&amp;#039; hielt, aber in allen seinen Urkunden fortan bevorzugt verwendet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;RHGF,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19, Nr. XXV, S. 324; Wilhelm Brito, &amp;#039;&amp;#039;Gesta Philippi Augusti,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;RHGF,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von seinem Halbbruder [[Ludwig VIII. (Frankreich)|Ludwig VIII.]] ist er im Februar 1224 in [[Melun]] in seinen eigenen wie auch in den Besitzungen seiner Frau bestätigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Teulet, Bd. 2, Nr. 1629, 1630, S. 23f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinem Halbbruder ist Philipp ein getreuer Gefolgsmann geblieben. 1224 hat er ihn auf den Feldzug in das [[Poitou]] gegen die [[Haus Plantagenet|Plantagenêts]] und 1226 auf den [[Albigenserkreuzzug]] begleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Trois-Fontaines in: &amp;#039;&amp;#039;MGH,&amp;#039;&amp;#039; SS 23, S. 913f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1226 war er am Sterbebett des Bruders in [[Montpensier]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Teulet, Bd. 2, Nr. 1811, S. 96f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ältester lebende Kapetinger hatte Philipp nun Ansprüche auf die Regentschaft für seinen unmündigen Neffen König [[Ludwig IX. (Frankreich)|Ludwig IX.]] stellen können, hat sich zunächst aber nicht deren Übernahme durch seine Schwägerin [[Blanka von Kastilien]] entgegengestellt, wohl auch weil diese an der weiteren Gefangenschaft seines Schwiegervaters festhielt. Doch nur kurz nach dessen Tod 1227 hat sich Philipp im Herbst desselben Jahres doch dem Aufstand der Barone um seinen Vetter [[Peter Mauclerc]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Jean de Joinville]], &amp;#039;&amp;#039;Histoire de Saint Louis,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;RHGF,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20, S. 201; [[Guillaume de Nangis]], &amp;#039;&amp;#039;Gesta Sancti Ludovici,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;RHGF,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20, S. 312f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er jedoch schnell seine Unterlegenheit gegenüber den mit der Regentin verbündeten Grafen [[Theobald I. (Navarra)|Theobald von Champagne]] und [[Ferdinand (Flandern)|Ferdinand von Flandern]] erkannte, unterwarf er sich der Regentin und wurde dafür begnadigt. In der Politik spielte er fortan keine weitere Rolle mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipps letzte ausgestellte Urkunde datiert auf dem Mai 1233 und gegen Ende jenes Jahres hat er sein Testament verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Delisle (1869), S. 12; Martène, Edmond, &amp;#039;&amp;#039;Thesaurus novus anedcotorum,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1717), Sp. 988–991.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Chronisten verorten seinen Tod ebenfalls in dieses Jahr, da aber unter anderem das Nekrolog der Abtei von Vauluisant den 19. Januar als seinen Todestag verzeichnet, wird er in das Jahr 1234 zu legen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Obituaires de la province de Sens,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1/1 (1902), [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k59033/f168.image.r=obituaire%20de%20sens.langDE S. 53]. Diverse andere Sterbeverzeichnisse nennen auch den 17. und 18. Januar als Todestag.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Alberich von Trois-Fontaines]] nennt dieses Todesjahr und vermerkte die Bestattung Philipps in der [[Basilika Saint-Denis|Abtei Saint-Denis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Alberich von Trois-Fontaines, &amp;#039;&amp;#039;Chronica,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;MGH,&amp;#039;&amp;#039; SS 23, S. 934.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Philipp am 13. Juli 1234 in [[Nijmegen]] in Folge eines Unfalls in einem Tjost mit Graf [[Florens IV. (Holland)|Florens IV. von Holland]] gestorben sei entbehrt jeder historiographischen Grundlage; keine erzählende Chronik und keine Urkunde bringen ihn mit diesem Turnier in Verbindung bzw. lassen schlussfolgern, dass er über den Januar 1234 hinaus noch am Leben gewesen wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine französische Abhandlung zur Genealogie der Grafen von Holland aus dem 18. Jahrhundert bringt aus wenig plausiblen Gründen die Sterbenachricht Philipps aus einer Chronik der Abtei von Andres (&amp;#039;&amp;#039;RHGF,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18, S. 583) mit der Beschreibung des Turniers von Nijmegen aus der Chronik des [[Albert von Stade]] (&amp;#039;&amp;#039;MGH,&amp;#039;&amp;#039; SS 16, S. 362) in Einklang. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[L’Art de vérifier les dates|L’Art de vérifier les dates des faits historiques, des chartes,…]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3 (1787), S. 204. Offenbar basiert diese Erzählung auf der historisch wenig zuverlässigen Reimchronik des [[Melis Stoke]], der davon schrieb, dass sich die Gräfin von Clermont (Mathilde von Dammartin) in den Grafen von Holland verliebt und ihr Mann darauf im Zorn auf einem Turnier zu [[Corbeil-Essonnes|Corbeil]] den Kampf mit dem Nebenbuhler gesucht habe, in dem beide den Tod fanden. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Rijmkroniek van Melis Stoke,&amp;#039;&amp;#039; Drittes Buch, Zeilen 613–694, hrsg. von Willem Gerard Brill in: &amp;#039;&amp;#039;Werken van het historisch genootschap gevestigt te Utrecht,&amp;#039;&amp;#039; nieuwe serie, Bd. 40 (1885), S. 160–163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Mathilde von Dammartin ist die Tochter [[Johanna von Clermont|Johanna]] († Januar 1252) hervorgegangen, welche Clermont erbte und die 1236 mit [[Gaucher de Châtillon|Walter von Châtillon]] (†&amp;amp;nbsp;1250), Erbe von Nevers, Auxerre und Tonnerre, verlobt wurde. Entgegen allen späteren Behauptungen hatten Philipp und Mathilde keinen gemeinsamen Sohn namens Alberich (Aubry), der auf das elterliche Erbe zugunsten eines Lebens in England verzichtet und dort einen Sohn mit einer Tochter des [[Simon de Montfort, 6. Earl of Leicester|„Königs Simon von England“]] verheiratet habe. Diese eher legendenhaft anmutenden und unbelegten Informationen stammen aus den wenig zuverlässigen Werken des Jean-François Dreux du Radier aus dem 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Delisle (1869), S. 207f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber ein Sohn wird weder im Testament Philipps noch in irgendeinem anderen Dokument von ihm und seiner Frau erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Chronist Wilhelm von Andres berichtet außerdem, dass Philipp Hurepel bei seinem Tod seine Frau und nur „eine Tochter“ &amp;#039;&amp;#039;(unicam filiam)&amp;#039;&amp;#039; zurückgelassen hat. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmi Chronica Andrensis,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;MGH,&amp;#039;&amp;#039; SS 24, S. 773.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HUrepel Chartres2.jpg|mini|rechts|Philipp Hurepel (Ph.CONTE DE BOLONA) dargestellt in einem Glasfenster der Kathedrale von Chartres.]]&lt;br /&gt;
Philipp Hurepel war der erste jüngere Königssohn aus der Kapetingerdynastie, der die königlichen Lilien in sein Wappen aufgenommen hat. In einem als Zeichnung erhaltene Darstellung von einem Glasfenster der [[Kathedrale von Chartres]] trägt er auf einem blauen Mantel goldene eine [[Lilie (Heraldik)|Fleur de lys]] und einen roten Turnierkragen, welcher fortan das Attribut jedes Zweitgeborenen Königssohnes wurde. Für sein Siegel verwendete er eine Fleur de lys und den Buchstaben P (Une fleur de lys, accompagnée des lettres P.).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Louis Douët d’Arcq, &amp;#039;&amp;#039;Collection de sceaux,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1863), Nr. 1062, S. 435.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Beispiel folgten nach ihm alle anderen jüngere Prinzen, die damit ihre [[Aszendenz]] auf die königliche Dynastie für sich und ihre Nachkommen unterstrichen. Unter anderem daraus entwickelten die Nachkommen von Königen im weiteren Verlauf des Mittelalters ein Selbstverständnis [[Prinz von Geblüt|Prinzen von Geblüt]] zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Delisle, Léopold, &amp;#039;&amp;#039;Recherches sur les comtes de Dammartin au XIIIe siècle,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Mémoires de la Société nationale des antiquaires de France,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 31 (1869), S. 191–226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urkundenverzeichnisse ==&lt;br /&gt;
* Delisle, Léopold, &amp;#039;&amp;#039;Catalogue des actes de Philippe-Auguste.&amp;#039;&amp;#039; Paris, 1856.&lt;br /&gt;
* Potthast, August, &amp;#039;&amp;#039;Regesta Pontificium Romanorum,&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Berlin, 1874–1875.&lt;br /&gt;
* Teulet, Alexandre, &amp;#039;&amp;#039;Layettes du Trésor des Chartes,&amp;#039;&amp;#039; Bände 1 und 2. Paris, 1863–1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Philippe Hurepel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.manfred-hiebl.de/mittelalter-genealogie/dammartin_grafen_von/philipp_hurepel_graf_von_boulogne_1234.html Materialsammlung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;#039;&amp;#039;königliche Domäne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johanna von Clermont|Johanna]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Datei:Philippe Hurepel.png|50px]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Grafschaft Clermont-en-Beauvaisis|Graf von Clermont]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Grafschaft Mortain|Graf von Mortain]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1220–1234&lt;br /&gt;
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|ZEIT3=1214–1234&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-02-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hurepel, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Dammartin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Aumale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Boulogne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Clermont-en-Beauvaisis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Mortain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prinz (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapetinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außerehelicher Abkömmling (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. oder 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1234]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hurepel, Philipp &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hurepel, Philipp; Hurepel, Tristand; Hurepel, Philippe; Philipp; Tristan Borstenhaut&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Sohn von Philipp II. von Frankreich und Agnes von Andechs-Meranien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1200&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1234&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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