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	<title>Philipp Gerlach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Familie */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-06-02T19:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Philipp Gerlach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1679]] in [[Berlin-Spandau|Spandau]]; † [[17. September]] und bestattet&amp;lt;ref&amp;gt;St. Petrikirche Berlin Bestattungen 1748, Seite 229&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[21. September]] [[1748]] in [[Berlin-Cölln]]) war ein [[Preußen|preußischer]] [[Architekt]]. Viele bedeutende [[Barock]]bauten in [[Berlin]] und [[Potsdam]], vor allem aus der Epoche des „Soldatenkönigs“ [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]], gehen auf ihn zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Wilhelmplatz, Federzeichnung von C.H. Horst, etwa 1733.jpg|mini|Links vorn: Gold- und Silbermanufaktur,&amp;lt;br /&amp;gt;daneben [[Palais Marschall]] (mit bläulichem Dach),&amp;lt;br /&amp;gt; am [[Wilhelmplatz (Berlin)|Wilhelmplatz]], Berlin]]&lt;br /&gt;
1707 wurde Gerlach als Nachfolger [[Martin Grünberg]]s königlicher Baudirektor und Leiter des Bauwesens in Berlin. 1720 berief ihn König Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. zum Oberbaudirektor der königlichen Residenzen und übertrug ihm damit die Verantwortung für das gesamte staatliche Bauwesen einschließlich des Brücken- und Festungsbaues. 1733 gestaltete Gerlach das [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzenpalais]] um. 1734/35 baute er das [[Jüdisches Museum Berlin#Kollegienhaus|Kollegienhaus/Kammergericht]]. Außerdem leitete er den Bau des Turmes der [[Parochialkirche (Berlin)|Parochialkirche]] in Berlin. An der [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] in Berlin baute er nebeneinander die Gold- und Silbermanufaktur sowie das [[Palais Marschall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Gestaltung der drei großen Plätze der [[Berlin-Friedrichstadt|Friedrichstadt]], [[Pariser Platz]] (&amp;#039;&amp;#039;Quarree&amp;#039;&amp;#039;), [[Leipziger Platz (Berlin)|Leipziger Platz]] (&amp;#039;&amp;#039;Oktogon&amp;#039;&amp;#039;) und [[Mehringplatz]] (&amp;#039;&amp;#039;Rondell&amp;#039;&amp;#039;), geht auf ihn zurück. Außer in Berlin war Gerlach auch in [[Potsdam]] tätig. Die von ihm entworfene Potsdamer [[Garnisonkirche (Potsdam)|Garnisonkirche]], deren Ruine 1968 gesprengt wurde und die momentan wiederaufgebaut wird, war sein Hauptwerk als Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1737 nahm er aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied aus dem preußischen Staatsdienst. Sein Nachfolger als Oberbaudirektor war [[Titus de Favre]]. Gerlach war der bedeutendste preußische Architekt zwischen dem Berliner Schloßbaumeister [[Andreas Schlüter (Architekt)|Andreas Schlüter]] und dem Beginn des [[Friderizianisches Rokoko|Friderizianischen Rokoko]] mit [[Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff]] ab 1740, neben [[Jean de Bodt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Gerlachs Vater Philipp Gerlach (getauft am 14. Mai 1647&amp;lt;ref&amp;gt;ELAB MF 17766 (Evangelisches Landeskirchliches Archiv Berlin-Brandenburg, Microfiche) Taufbuch 1634–1655&amp;lt;/ref&amp;gt; in Oranienburg) war Zeug-Bauschreiber, danach Zeugwärter, später Stückhauptmann oder Kapitän bei der Artillerie und Militärbaumeister. Gerlachs Mutter Eva Maria Siegert (oder Sigart) war eine Tochter von Tobias Siegert (1631–1680), brandenburg. Zollverwalter und [[Akzise|Ziese]]meister in Spandau, Sohn des Bartholomäus Siegert, Erb- und Lehnrichter in Steinbach/Erzgebirge, und Ursula Schumann. Verheiratet waren sie seit dem 5. Februar 1677.&amp;lt;ref&amp;gt;Sankt Nikolai Spandau, &amp;#039;&amp;#039;Heiraten 1640–1697&amp;#039;&amp;#039;, S. 229; In: Ancestry.com. Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1567–1945 [database on-line]&amp;lt;/ref&amp;gt; Philipp Gerlach d. Ä., wie er zur Unterscheidung genannt wurde, baute in Berlin das Kommandantenhaus an der Bastion 10 (später Neue Friedrichstraße 22/23). Er wurde am 27. Juni 1716 beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Märkische Forschungen, Bände 15–16, 1880.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großvater Christoph Gerlach (* in Zweibrücken; † in Oranienburg) war verheiratet seit 1640&amp;lt;ref&amp;gt;Trauungsregister der St. Marienkirche zu Berlin, auf www.archion.de&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Marienkirche, Berlin, mit Ursula Quistorp (getauft am 3. November 1622&amp;lt;ref&amp;gt;Taufregister St. Nikolai zu Berlin, auf www.archion.de&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Nikolaikirche, Berlin). [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Kurfürst Friedrich Wilhelm]] hatte das Lehnschulzengericht dem Heidereuter in [[Oranienburg]] Christoph Gerlach zu Lehn gegeben, und dieser sich nach und nach auch das Recht angemaßt, im Mühlensee (Mölmersee) mit dem großen Garn zu fischen. Am 21. November 1651 tauschte der Kurfürst die dem Schloss Oranienburg gegenüber liegende Bürgerstelle des Heidereiters Christoph Gerlach ein, um dort ein Jagdzeughaus zu errichten. Der Heidereiter, später mit dem Titel Landjäger versehen, verwaltete die im Amt gelegenen Forsten. Das um 1653 errichtete Jagdzeughaus beherbergte unter anderem die Diensträume des Landjägers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urgroßvater Philipp Gerlach (* 14. Februar 1581 in Zweibrücken; † 1649&amp;lt;ref&amp;gt;Leichpredigt auf Philipp Gerlach, 1649, gedruckt in Cuestrin, Verfasser: Fesselius, Daniel. Die Geistliche Jägers- und Ritters-Leute: Bey Christlichem und Volckreichem Leichbegängnüß Deß Ehrenvesten/ Achtbarn/ und Wolbenamten Herrn Philip Gerlachs/ Der Churfürstlichen Durchläuchtigkeit zu Brandenburg trewbedienten Land-Jägers/ und Newmärckischen Forstmeisters/ Welcher am 14. Tage Decembris deß 1649. Jahres vor Mittage zwischen 9. und 10. Uhren allhier in der Veste Cüstrin in wahrer Erkäntnüß seines Erlösers Jesu Christi sanfft und seelig eingeschlaffen/ und in sein Ruhkämmerlein dem Leibe nach versetzet worden&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Kostrzyn nad Odrą|Küstrin in der Neumark]]) war Oberforstmeister der Neumark in Küstrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freibergobermarktportal.jpg|mini|Das Schönlebe-Haus, Markt 1 in Freiberg]]&lt;br /&gt;
Gerlach hatte mehrere Geschwister: Eva Catharina (* 17. November 1681 in Spandau)&amp;lt;ref&amp;gt;Sankt Nikolai Spandau, &amp;#039;&amp;#039;Taufen 1674–1681&amp;#039;&amp;#039;, S. 440; In: Ancestry.com. Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1567–1945 [database on-line]&amp;lt;/ref&amp;gt; war verheiratet seit 16. April 1707 in [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]] mit Georg Roth (* 1674 in [[Leutschau]]; † 17. September 1723 in [[Stade]]), Mathematiker, Theologe, Pädagoge, Professor und Rector am [[Athenaeum Stade|Athenäum zu Stade]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;, Band 29, Leipzig 1889. Geschichte der ev. Kirchengemeinde Schwedler (A. Neupauer) (1974)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loysa Sophia (* 13. Dezember 1685 in Spandau) war verheiratet mit Georg Christoph Lindemann (* 17. August 1682 in Seegefeld; † 15. September 1755 ebenda), Pastor in [[Seegefeld]] und Falkenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catharina Elisabeth (getauft am 11. Juni 1696 in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Taufregister, ev.-luth. Marienkirche zu Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;; † 3. Oktober 1735 in [[Freiberg]]) war verheiratet seit dem 27. August 1724 mit Dr. med. Johann Gottlieb Naumann (* 21. März 1695 in Freiberg; † 15. Februar 1756 in Freiberg), kgl. poln. &amp;amp; kursächs. Berg-Kommission-Rat, wie auch Land-, Stadt-, Berg-Hütten und Saiger-Hütten Physikus, und med. Arzt in Freiberg, Besitzer des Schönlebe-Hauses, Obermarkt 1 in Freiberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbebuch Ev.-Luth. Kirche Freiberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hinterließ 6 Söhne, einer davon war Philipp Joseph Naumann (* 1728 in Freiberg; † 25. Dezember 1808 in [[Mittweida]]), Bürgermeister von Mittweida, kurfürstl. sächs. Hofjäger und Oberförster der Ämter [[Frankenberg/Sa.|Frankenberg]] mit [[Sachsenburg (Frankenberg)|Sachsenburg]] und Neusorge.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenregister Ev.-Luth. Kirche Mittweida&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1707–1727 Weiterführung und eigene Bearbeitung des von [[Martin Grünberg]] entworfenen und 1697 begonnenen [[Friedrichs-Waisenhaus Rummelsburg|Friedrichs-Hospitals]] mit Kirche in der Stralauer Straße (1905 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1710–1713 Charlottenburger Stadtkirche, spätere [[Luisenkirche (Berlin-Charlottenburg)|Luisenkirche]], Gierkeplatz, (von [[Martin Böhme]] vollendet, 1821 von [[Karl Friedrich Schinkel]] mit neuem Turm versehen)&lt;br /&gt;
* 1712/13 [[Sophienkirche (Berlin)|Sophienkirche]], [[Große Hamburger Straße]] (Turm nach Entwurf von [[Johann Friedrich Grael]])&lt;br /&gt;
* 1713/14 Turm der [[Parochialkirche (Berlin)|Parochialkirche]], [[Klosterstraße (Berlin-Mitte)|Klosterstraße]]&lt;br /&gt;
* 1718 Palais an der [[Burgstraße (Berlin)|Burgstraße]] für General [[Peter von Montargues|von Montargues]] (1762/63 zum Palais Itzig umgebaut, 1858 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1720–1733 (möglicherweise) Entwurf für [[Schloss Schwerinsburg]], Vorpommern&amp;lt;ref&amp;gt;Harald von Koenigswald (Hrsg.), [[Udo von Alvensleben (Kunsthistoriker)|Udo von Alvensleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Als es sie noch gab…Adelssitze zwischen Altmark und Masuren.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1996, ISBN 3-548-35641-9, S. 286–287&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1721–1722 [[Garnisonkirche (Berlin)|Garnisonkirche]] in Berlin, heute [[Anna-Louisa-Karsch-Straße]] (1816 Umbau durch Rabe, 1863 durch [[August Stüler]], nicht mehr vorhanden)&lt;br /&gt;
* 1721–1724 Stadtkirche [[St. Nikolai (Potsdam)|St. Nikolai in Potsdam]], [[Alter Markt (Potsdam)|Alter Markt]] (1795 abgebrannt)&lt;br /&gt;
* 1724 Rathaus und Hauptwache in [[Prenzlau]] (nicht mehr vorhanden)&lt;br /&gt;
* 1725–1731 [[Jerusalemkirche (Berlin)|Jerusalemkirche]], [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)|Lindenstraße]]/Ecke [[Jerusalemer Straße (Berlin)|Jerusalemer Straße]] (1878 von Edmund Knoblauch weitgehend neu gebaut, nicht mehr vorhanden)&lt;br /&gt;
* 1727/28 Hauptwache am Neuen Markt/Ecke Rosenstraße (1857 von August Stüler umgebaut, nicht mehr vorhanden)&lt;br /&gt;
* 1730/31 Palais von Sydow, [[Münzstraße (Berlin)|Münzstraße]] (1774 von [[Carl Gotthard Langhans]] umgebaut, 1857 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1731–1735 [[Garnisonkirche (Potsdam)|Garnisonkirche]] in Potsdam, Breite Straße (nicht mehr vorhanden, Turm wird derzeit wieder aufgebaut)&lt;br /&gt;
* 1732 Umbau des [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzenpalais]], [[Unter den Linden]] (1857 durch [[Heinrich Strack (Architekt)|Heinrich Strack]] verändert, 1945 Ruine, 1968–1972 rekonstruiert)&lt;br /&gt;
* 1732/33 sogenanntes „Haus des starken Mannes“, Zimmerstraße/Ecke Charlottenstraße (1888 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1733 [[Petrikirche (Berlin-Mitte)|Petrikirche]], [[Petriplatz]] (abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1733–1735 Kollegienhaus (Kammergericht) in der Lindenstraße, heute [[Jüdisches Museum Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1734/35 Geschäftshaus [[David Splitgerber|Splitgerber]], später [[Johann Jacob Schickler|Schickler]], [[Gertraudenstraße]] 16 (nicht mehr vorhanden)&lt;br /&gt;
* 1735–1737 Palais von Goerne, [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] 72 (1817 von Karl Friedrich Schinkel umgebaut, 1852 von August Hahnemann umgebaut, nicht mehr vorhanden)&lt;br /&gt;
* 1735 [[Brandenburger Tor]] (1788 abgerissen für den Neubau von Carl Gotthard Langhans)&lt;br /&gt;
* 1735–1737 Gold- und Silbermanufaktur, Wilhelmstraße 79 (1928 für die Hauptverwaltung der Deutschen Reichsbahn umgebaut, nicht mehr vorhanden)&lt;br /&gt;
* 1735–1737 Palais von der Groeben, [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger]] Straße 3 (1899 abgerissen für den Neubau des [[Preußisches Herrenhaus|Herrenhauses]])&lt;br /&gt;
* 1736 [[Palais Marschall]], Wilhelmstraße 78 (1872 abgerissen) 1735/36 (56)&lt;br /&gt;
* 1736–39 (möglicherweise) [[Schloss Meseberg]], für Graf [[Hermann von Wartensleben (Oberst)|Hermann von Wartensleben]]&lt;br /&gt;
* 1737 (vermutlich) Palais Wartensleben am Quarré, heute [[Pariser Platz]] (1847 abgetragen), für Graf Friedrich Ludwig von Wartensleben&lt;br /&gt;
* 1737 (vermutlich) Palais Neuendorf am Quarré, heute Pariser Platz (1844 abgetragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Königliches Palais in Berlin-DE132.JPG|[[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzenpalais]], Berlin (1838)&lt;br /&gt;
   Sophienkirche Berlin Mitte - Maerz 2011.jpg|[[Sophienkirche (Berlin)|Sophienkirche]], Berlin&lt;br /&gt;
   Mitte Parochialkirche mit Turm.jpg|[[Parochialkirche (Berlin)|Parochial-Kirche]], Berlin&lt;br /&gt;
   1736 Garnisonkirche.jpg|Berliner [[Garnisonkirche (Berlin)|Garnisonkirche]] (1736)&lt;br /&gt;
   Johann Friedrich Meyer - Potsdam, Nikolaikirche auf dem Alten Markt mit Barockfassade.jpg|[[St. Nikolai (Potsdam)]] mit vorgeblendeter Fassade von Knobelsdorff (1771)&lt;br /&gt;
   Altes Rathaus Prenzlau.jpeg|Altes Rathaus [[Prenzlau]]&lt;br /&gt;
   Jerusalemkirche-GHZ-74-14.jpg|[[Jerusalemkirche (Berlin)|Jerusalemkirche]], Berlin (1735)&lt;br /&gt;
   Carl Hasenpflug - Garnisonkirche Potsdam (1827).jpg|[[Garnisonkirche (Potsdam)|Garnisonkirche]], Potsdam&lt;br /&gt;
   Kreuzberg Lindenstraße Kollegienhaus.JPG|[[Jüdisches Museum Berlin|Kollegienhaus]], Berlin&lt;br /&gt;
   S&amp;amp;D Hauptsitz.jpg|Geschäftshaus [[David Splitgerber|Splitgerber]], Gertraudenstraße&lt;br /&gt;
   Brandenburger-Tor-1735-Daniel-Chodowiecki-1764.jpg|[[Brandenburger Tor]], Berlin, von 1734&lt;br /&gt;
   Mendelssohn Berlin Leipziger Strasse.jpg|Palais Groeben, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|302|303|Gerlach, Philipp|[[Friedrich Mielke]]|119028743}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeiteag/455-gerlach.html Lebenslauf und Werküberblick] beim Verein für die Geschichte Berlins&lt;br /&gt;
* [http://www.gerhildkomander.de/news/872-philipp-gerlach-2.html Biografie und Werk] bei Gerhild Komander&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Gerlach, Philipp |Bezirk=ChaWi |ID=gerlach_philipp |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|37392||2016-02-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119028743|VIAF=59885273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerlach, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1679]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1748]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerlach, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gerlach, Johann Philipp&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1679&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Spandau|Spandau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1748&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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