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	<title>Philipp Gail - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Gail&amp;diff=1726169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Proofreader: /* Karriere */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp-Gail-und-Sohn-Philipp-1558.jpg|mini|hochkant=1.10|Philipp Gail und sein Sohn Philipp. „Kölner Schule“ 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp von Gail&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1525]] in [[Köln]]; † [[29. November]] [[1574]] ebenda) war ein deutscher [[Kaufmann]], [[Politiker]], Ratsherr und Bürgermeister der [[Freie Reichsstadt|Freien Reichsstadt Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt; Nach Information des Kölner Stadtmuseums&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blason famille fr de Gail.svg|mini|links|hochkant=0.5|Gail Familie Wappen]]&lt;br /&gt;
Philipp und [[Andreas von Gail]] (Geyl, Gayll) waren Söhne des Philipp I. von Gail und der Katharina von Mülheim. Ihr Vater war anfänglich ein kleiner Kölner Händler, den [[Hermann von Weinsberg]] noch als „schlichten [[Kram|Krämer]]“ bezeichnet haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der bescheidenen Verhältnisse der Familie ließ Gail Senior seinen Kindern eine gute Ausbildung zukommen. So entwickelte sich Philipp Gail zu einem Kaufmann, der außergewöhnlich große geschäftliche Erfolge verbuchen konnte. Neben seinem überregionalen Handel mit [[Spezerei]]en, befanden sich seine Verkaufsstände vor allem auf dem südlichen Domvorplatz an der [[Residenzen Kölner Bischöfe|erzbischöflichen Residenz]], auf dem massiert die Buden (auch „Gaden“ genannt) seiner [[Zunft]] standen.&amp;lt;ref&amp;gt; J. J. Merlo: &amp;#039;&amp;#039;Der Kamphof zu Köln,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins von Altertumsfreunden im Rheinlande&amp;#039;&amp;#039; 57 (1876), S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Gail starb am 11. Dezember 1587, sein Grabmal befand sich in St. Brigiden vor dem Hochaltar. Im Jahr 1806 wurde es durch die Stadt in das Jesuitenkolleg versetzt und gelangte dann in das Erzbischöfliche Generalvikariat.&amp;lt;ref&amp;gt; Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, im Auftrage des Provinzialverbandes.&amp;#039;&amp;#039; Köln II 1, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Philipp wurde einer der wohlhabenden Kölner Gewürzgroßhändler, die von der Bevölkerung despektierlich als „Pfeffersäcke“ bezeichnet wurden. Sein erlangtes Ansehen in der Geschäftswelt, aber auch seine Heiraten, eröffneten ihm den Zugang in die gehobenen Kreise der Kölner Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gail war in seinem relativ kurzen Leben dreimal mit Töchtern aus führenden Kölner Familien verheiratet. Aus seinen Ehen mit Elisabeth Pilgrum, Katharina Hasselt und Katherina von Reidt gingen insgesamt 10 Kinder hervor. Auch von diesen waren einige spätere Ratsherren, so Caspar jun., Gerhard jun. und Melchior; Letzterer war zwischen 1621 und 1630 Bürgermeister der Stadt Köln.&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurde Gail Vertreter seiner [[Gaffel (Köln)|Gaffel]] (des Fischamtes). Als solcher war Gail zwischen 1558 und 1574 Ratsmitglied und wurde sechsmal zum [[Liste der Kölner Bürgermeister#Frühe Neuzeit|Bürgermeister]] der Stadt Köln gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann v. Weinsberg: Anno 1571 den 29. mai hat her Philips Geil bannerher sin banneressen gehalten und zu 3 gengen mit 13 schotteln angericht on klein chusselen und schalen, und 2 dischs gehat, und mir das krentzlin zupracht. [https://www.weinsberg.uni-bonn.de/Edition/Liber_Iuventutis/LI7.HTM]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Merlo]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kamphof zu Köln&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbücher des [[Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande|Vereins von Altertumsfreunden im Rheinlande]] 57 (1876).&lt;br /&gt;
* Ludwig Arentz, H. Neu und [[Hans Vogts]]; Paul Clemen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Erweiterungsband die ehemaligen Kirchen, Klöster, Hospitäler und Schulbauten der Stadt Köln. Verlag L. Schwann, Düsseldorf 1937. Nachdruck 1980. ISBN 3-590-32107-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gail, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1525]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1574]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gail, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gail, Philipp von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bürgermeister von Köln&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1525&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. November 1574&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Proofreader</name></author>
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