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	<title>Philipp Fries - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;added picture&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Philipp Fries 1932.jpg|thumb|right|Philipp Fries ca. 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Fries&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. August]] [[1882]] in [[Mechernich|Roggendorf]], [[Kreis Schleiden]] (Eifel); † [[7. Dezember]] [[1950]] in [[Köln]]) war ein deutscher Politiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fries war Sohn eines Eisenbahnbeamten und hat das Schneiderhandwerk gelernt. Nach [[Wanderjahre|Wanderschaft]] und dreijährigem Militärdienst trat er 1907 der SPD und den [[Freie Gewerkschaften (Deutschland)|freien Gewerkschaften]] bei. Nach anderen Quellen erfolgte dieser Schritt bereits im Jahr 1900. Im Jahr 1914 gehörte er dem SPD-Bezirksvorstand Oberrhein an und war Parteisekretär in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Ersten Weltkrieges ging er zur USPD und 1920 zur KPD über, in deren zentrale Revisionskommission er Ende 1920 gewählt wurde. Nach den innerparteilichen Auseinandersetzungen innerhalb der KPD um die „Offensivtheorie“ und die [[Märzaktion]] 1921 trat er schon im Frühjahr 1921 aus der Partei aus und schloss sich der [[Kommunistische Arbeitsgemeinschaft|Kommunistischen Arbeitsgemeinschaft]] (KAG) um [[Paul Levi]] an, mit dieser kehrte er 1922 zur USPD zurück und mit deren Wiedervereinigung mit der MSPD war er seit September 1922 wieder Mitglied der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1924 war er Mitglied im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] und gehörte zwischen 1924 und 1933 dem [[Preußischer Landtag|preußischen Landtag]] an. Außerdem war er von 1919 bis 1921 und von 1924 bis 1933 Stadtverordneter von Köln. Die KPD griff ihn seit 1922 wiederholt und heftig als „Renegat“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde Fries von Juni bis Dezember 1933 in den Konzentrationslagern [[KZ Esterwegen]] und [[KZ Lichtenburg]] inhaftiert. Im Zusammenhang mit dem Hitlerattentat vom [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]] wurde er im Rahmen der [[Aktion Gitter]] erneut kurze Zeit inhaftiert. Gegen Kriegsende tauchte Fries aus Furcht vor einer weiteren Verhaftung unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg baute er die SPD in Köln wieder mit auf, wurde Vorsitzender des Unterbezirks Köln und Vorstandsmitglied des Bezirks Mittelrhein. 1946/47 gehörte er dem [[Ernannter Landtag (Nordrhein-Westfalen)|ernannten Landtag von Nordrhein-Westfalen]] an, ehe er sich 1947 aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückziehen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 2000. S. 104.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/philipp-fries Fries, Philipp]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129915157}}&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00377}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129915157|VIAF=28163370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fries, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KAG-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Esterwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Lichtenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fries, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD, KPD), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mechernich|Roggendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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