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	<title>Philipp Friedrich von Hetsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:30:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stolp: Anpassung Wikilink</title>
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		<updated>2025-07-08T07:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anpassung Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp Friedrich Hetsch, Porträt.jpg|mini|hochkant|[[Selbstporträt]] in Öl, in den Jahren zwischen 1787 und 1790 entstanden, Staatsgalerie Stuttgart, Abbildung bei [[Werner Fleischhauer]], 1929]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Friedrich Hetsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1808 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Hetsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1758]] in [[Stuttgart]], [[Herzogtum Württemberg]]; † [[31. Dezember]] [[1838]] Stuttgart, [[Königreich Württemberg]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Philipp Friedrich von Hetsch ist der Sohn des württembergischen [[Hofkünstler|Hofmusikers]] Christian Heinrich Hetsch. 1771 bemühte er sich 13-jährig, ohne Wissen seiner Eltern, erfolgreich um seine Aufnahme an der [[Hohe Karlsschule|Hohen Karlsschule]] in Stuttgart und wurde dort als Schüler der Maler [[Nicolas Guibal]] und [[Adolf Friedrich Harper]] angenommen. Schwerpunkt seiner Ausbildung war die [[Landschaftsmalerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Philipp Friedrich von Hetsch - Schiller als Regimentarzt (1781-1782).jpg|mini|hochkant|[[Friedrich von Schiller|Schiller]] als Regimentsarzt auf einem Ölgemälde von Philipp Friedrich von Hetsch, entstanden in den Jahren 1781/1782]]&lt;br /&gt;
Durch seine Liebe zum Theater kam Hetsch in Stuttgart an der Hohen Karlsschule mit dem [[Bildhauer]] des [[Klassizismus]] [[Johann Heinrich Dannecker]] und [[Friedrich Schiller]] in engen Kontakt. Hetsch und Dannecker sind beide 1758 geboren, Schiller 1759. Hetsch gehörte zu Danneckers und Schillers Freundeskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Befürwortung seiner Lehrer an der Hohen Karlsschule wurde Philipp Friedrich von Hetsch 22-jährig ein Studienaufenthalt in [[Paris]] ermöglicht, dort wurde er 1780 als Schüler von [[Joseph Marie Vien]] und [[Claude Joseph Vernet]] angenommen, nachdem er bereits im selben Jahr von Herzog [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugen]] zum [[Hofmaler]] ernannt worden war. Philipp Friedrich von Hetsch bezeichnete seine eigene Malweise als wesentlich vom Werk des großen französischen Malers des [[Klassizismus (Malerei)|Klassizismus in der Malerei]], [[Jacques-Louis David]], beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem zweijährigen Studienaufenthalt in Paris kehrte Hetsch 1782 nach Stuttgart zurück, wo er weiterhin als Hofmaler Beschäftigung fand. Mit der finanziellen Unterstützung des Württembergischen Hofes konnte er im Frühjahr 1785 für zwei Jahre einen Studienaufenthalt in [[Rom]] antreten, um sich dort mit der Technik und Malweise so begnadeter Maler wie [[Giotto di Bondone|Giotto]], [[Fra Angelico]], [[Filippo Lippi]], [[Sandro Botticelli]], [[Michelangelo Merisi da Caravaggio|Caravaggio]] und weiter, nicht angeführten Meistern, vertraut zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1787 übernahm Hetsch an der Hohen Karlsschule, 1790 zum Professor ernannt, den Lehrauftrag [[Adolf Friedrich Harper]]s (der jedoch weiterhin noch die Direktion über die Malerei, insbesondere über die Landschaftsmalerei, beibehielt). Mit der Schließung der Hohen Karlsschule 1794 verlor er wie die anderen künstlerischen Lehrer sein Lehramt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kermer]]: &amp;#039;&amp;#039;Daten und Bilder zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart: Edition Cantz, 1988 (= Verbesserter Sonderdruck aus: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: eine Selbstdarstellung&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart: Edition Cantz, 1988), o. P. [3].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Weggang Harpers, der bislang die Oberaufsicht über die herzogliche Gemäldegalerie führte, bekleidete Hetsch von 1798 bis 1816 das Amt des Galeriedirektors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Friedrich von Hetsch wurde am 4. Februar 1808 mit dem [[Ritterkreuz]] des [[Zivilverdienstorden (Württemberg)|Württembergischen Zivil-Verdienstordens]] ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch&amp;#039;&amp;#039; 1815, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem damit verbundenen [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen, nicht vererbbaren Adel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hetsch zählt durchaus noch zu den Künstlern des [[Klassizismus]], obwohl er nie einen vollständig eigenen Stil fand und im Schatten gerade seiner französischen Lehrer wie Vien und Vernet blieb. Sein Werk umfasst Darstellungen aus der [[Mythologie]] ebenso wie aus der Geschichte, und in den späten Bildern geben christliche Themen einen Schwerpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er heiratete im Jahr 1787 in Stuttgart &amp;#039;&amp;#039;Louise Friederike Wilhelmine Scholl&amp;#039;&amp;#039; (1766–1800), eine Tochter des Kammer- und Kirchenrats &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Scholl&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Wilhelmine Plouquet&amp;#039;&amp;#039;. Das Paar hatte vier Söhne, von denen drei früh starben, sowie eine Tochter. Der Architekt [[Gustav Friedrich von Hetsch]] ist sein Sohn aus dieser Ehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er 1801 &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Fischer&amp;#039;&amp;#039; (1778–1826), eine Tochter des württembergischen Hofbaumeisters [[Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer]]. Das Paar hatte noch einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemälde Galerie Bildnis Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Philipp Friedrich Hetsch Portrait Caroline Scheffauer c1792-1794.jpg|[[Caroline Heigelin]] ⚭ [[Philipp Jakob Scheffauer|Scheffauer]]&lt;br /&gt;
1799 Hetsch Junges Maedchen anagoria.JPG|Tochter von [[Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer|Fischer]] ⚭ Philipp Friedrich Wilhelm von Hetsch&lt;br /&gt;
Ida Brun with her mothers bust.jpg|Ida Brun mit der [[Büste]] ihrer Mutter [[Friederike Brun]]&lt;br /&gt;
Ferdinand Zeppelin Familie.jpg|Familie [[Ferdinand Ludwig von Zeppelin|von Zeppelin]]&lt;br /&gt;
Philipp Friedrich von Hetsch Portrait of Gottlieb Christian Heigelen as a Hunter.jpg|Gottlieb Christian Heigelin&lt;br /&gt;
1799 Elisabeth Christiane Freifrau von Bouwinghausen anagoria.JPG|Freifrau von Bouwinghausen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Der über die Wegnahme der Briseis zürnende Achilles&lt;br /&gt;
* Der blinde Oedipus mit seinen Töchtern vor Theseus&lt;br /&gt;
* Amor und Psyche im Kahne&lt;br /&gt;
* Der Abschied des Regulus von den Seinigen&lt;br /&gt;
* Brutus von Porcia&lt;br /&gt;
* Papirius und die gallischen Krieger&lt;br /&gt;
* Marius auf den Trümmern Karthago’s&lt;br /&gt;
* Cornelia, die Mutter der Gracchen, 1794&lt;br /&gt;
* Daniel in der Löwengrube&lt;br /&gt;
* Joseph im Gefängnis&lt;br /&gt;
* Maria’s Unterredung mit Porcia, der Gemahlin des Pilatus&lt;br /&gt;
* Odins Höllenfahrt&lt;br /&gt;
* Ritter Albonack, dem König Alfred seine Töchter zeigend&lt;br /&gt;
* König Friedrich und sein Gefolge vor dem Schlosse Monrepos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Philipp Friedrich von Hetschs bedeutenden Familienbildnissen zählt sein Gemälde des &amp;#039;&amp;#039;Oberbaudirektors Reinhold Ferdinand Fischer&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Gemahlin Juliane Fischer, einer geborenen Bilfinger, aus der württembergischen Bilfinger-Familie stammend, und ihren drei gemeinsamen Töchtern Friedericke Luise, Heinricke Franziska, Franziska Juliane und ihrem kleinen Sohn Ferdinand. Das [[Querformat|querformatige]] Gemälde zählt zu dem Bestand der [[Staatsgalerie Stuttgart|Stuttgarter Staatsgalerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|27|29|Hetsch, Philipp Friedrich von|Paul Köster|116778830}}&lt;br /&gt;
* Werner Fleischhauer: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Friedrich Hetsch – Ein Beitrag zur Kunstgeschichte Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Hugo Matthaes Verlag, Stuttgart 1929.&lt;br /&gt;
* [[Julius von Hartmann (Historiker)|Julius Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Friedrich Hetsch 1758–1838&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schillers Jugendfreunde&amp;#039;&amp;#039;. Cotta, Stuttgart / Berlin 1904, S. 310–312.&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|320|321|Hetsch, Philipp Friedrich von|[[August Wintterlin]]|ADB:Hetsch, Philipp Friedrich von}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Nekrolog der Deutschen]]&amp;#039;&amp;#039; auf das Jahr 1839, Band 1, S. 84 ([https://books.google.de/books?id=QddKAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA84 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116778830|VIAF=45062575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hetsch, Philipp Friedrich Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Tübinger Professorengalerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmaler (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1758]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hetsch, Philipp Friedrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hetsch, Philipp Friedrich (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1758&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1838&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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