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	<title>Philipp Friedrich Mader - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:54:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Allegoriowitsch: präziser</title>
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		<updated>2024-12-21T12:33:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;präziser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Friedrich Mader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1832]] in [[Mägerkingen]] im [[Oberamt Reutlingen]]; † [[2. Juni]] [[1917]] in [[Lucca]], [[Italien]]) war ein evangelischer Prediger und deutschsprachiger Pastor in [[Nizza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Mader wurde 1832 als sechstes von dreizehn Kindern einer  schwäbischen [[Pietismus|Pietistenfamilie]]  im [[Königreich Württemberg]] geboren. Die Eltern waren der Schultheiß Philipp Mader in Mägerkingen und dessen Ehefrau Helene, geborene Hipp. Mader  beabsichtigte ursprünglich als [[Missionar]] nach Übersee zu gehen. Deshalb begann er eine Ausbildung bei der [[Basler Mission]], jedoch scheiterten seine Missionspläne an seinem labilen Gesundheitszustand. Stattdessen ging Mader ins – damals noch zum [[Königreich Sardinien]] gehörende – Nizza, wo er die erste deutschsprachige [[Kirchengemeinde]] in [[Frankreich]] gründete. 1856 hielt er dort den ersten deutschsprachigen Gottesdienst in Frankreich. 1858/59 erlangte Maders Gemeinde erstmals überregionale Aufmerksamkeit, als der württembergische König [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelm I.]] während eines mehrwöchigen Nizzaaufenthaltes regelmäßig an den von Mader abgehaltenen Gottesdiensten teilnahm. 1866 konnte Mader aufgrund von großzügigen Spenden deutscher und [[Schweiz|schweizerischer]] Adeliger, darunter auch Wilhelm I., die erste „Deutsche Kirche“ in Frankreich gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71]] zog Mader, dem als Deutschen nun offene Feindschaft entgegenschlug, über die Grenze nach Italien, um von dort aus seine Gemeinde zu betreuen. 1914,  mit dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], wurden Maders Kirche und Pfarrhaus als feindliches Eigentum vom französischen Staat beschlagnahmt. Er selbst verbrachte die letzten Jahre seines Lebens in ärmlichen Verhältnissen in Italien, wo er in Lucca starb&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Schwabe am Mittelmeer&amp;#039;&amp;#039; in [[FAZ]] vom 24. Juni 2017, Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt; und begraben liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Mader heiratete 1859 Mathilde Luise Moser, die Tochter des Stuttgarter Oberstudienrats [[Immanuel Gottlieb Moser]] (* 1790; † 1846) und seiner Frau Marie Josefine (* 1806; † 1884), einer Schwester des Tübinger Professors [[Karl Georg von Wächter]]. Aus der Ehe Philipp Friedrich Maders mit Mathilde gingen 13 Kinder hervor, darunter der als „schwäbischer Karl May“ bekannt gewordene Schriftsteller [[Friedrich Wilhelm Mader]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 erschien anlässlich des 150. Jubiläums von Maders Missionstätigkeit in [[Südfrankreich]] eine erste Biografie über den Theologen von Hans Binder mit einem Vorwort des württembergischen Landesbischofs [[Frank Otfried July]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Binder: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Friedrich Mader (1832-1917). Prediger und Seelsorger für Dienstboten und Majestäten in Nizza an der französischen Riviera&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Berlin 2006. (= Vergessene Theologen; 5) ISBN 978-3-8258-9833-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131735055}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ekd.de/aktuell/50315.html „Die Seele der Protestanten in Nizza“] – [[Evangelische Kirche in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131735055|LCCN=nb/2008/10998|VIAF=30678864}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mader, Philipp Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Trochtelfingen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mader, Philipp Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Geistlicher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mägerkingen]], [[Oberamt Reutlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lucca]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Allegoriowitsch</name></author>
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