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	<title>Philipp Felsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ChristophDemmer am 3. Mai 2025 um 08:14 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-03T08:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp Felsch 2024.jpg|mini|Philipp Felsch 2024]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Felsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1972]] in [[Göttingen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kulturwissenschaftler]] und [[Essay]]ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Philipp Felsch studierte [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] und [[Philosophie]] in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]], [[Universität zu Köln|Köln]], [[Universität Bologna|Bologna]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Von 2002 bis 2005 erhielt er ein Stipendium des [[Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte|Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte]] in Berlin, es folgte ein Stipendium am [[Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften|Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften]] in [[Universität Wien|Wien]] (2005–2007). 2006 wurde Felsch an der [[Universität Zürich]] mit einer Arbeit über [[Physiologie|physiologische]] Alpenreisen im [[19. Jahrhundert]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 2006/2007 kuratierte er die Ausstellung „Berge, eine unverständliche Leidenschaft“ in der [[Hofburg (Innsbruck)|Hofburg Innsbruck]]. Von 2006 bis 2011 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für [[Wissenschaftsforschung]] der [[ETH Zürich]] und des NFS Bildkritik „eikones“ tätig und Stipendiat des [[Schweizerischer Nationalfonds|Schweizerischen Nationalfonds]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www3.culture.hu-berlin.de/pf/vita | wayback=20141222141401 | text=Vita auf der Website am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2011 bis 2017 war er [[Juniorprofessur|Juniorprofessor]] für Geschichte der [[Humanwissenschaft]]en am Institut für Kulturwissenschaften der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Bis Februar 2018 war er Redakteur beim [[Philosophie Magazin]]. Im Wintersemester 2018 trat er die Professur für [[Kulturgeschichte]] an der Humboldt-Universität zu Berlin als Nachfolger von [[Thomas Macho]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Felsch |url=https://philomag.de/kibbuz-wie-utopien-enden/ |titel=Kibbuz: Wie Utopien enden |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-09-21 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Zu Felschs Forschungsschwerpunkten zählen die [[Wissenschaftsgeschichte]] der [[Alpen]] und die Geschichte der [[Kartografie]] vor allem im 19. Jahrhundert sowie die Geschichte der [[Theorie]] in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.culture.hu-berlin.de:80/pf/forschung | wayback=20120302073303 | text=Forschungsprojekte auf der Website am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Der lange Sommer der Theorie&amp;#039;&amp;#039; (2015) ===&lt;br /&gt;
In seinem 2015 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960–1990&amp;#039;&amp;#039; stellt Felsch die Geschichte des West-Berliner [[Merve Verlag|Merve-Verlags]] und seines Mitbegründers [[Peter Gente]] dar. Mit dem Buch erreichte Felsch ein breites Publikum.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Martin Schönherr-Mann: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.deutschlandfunk.de/der-lange-sommer-der-theorie-geschichte-der-geistigen.700.de.html?dram:article_id=334618 „Der lange Sommer der Theorie“. Geschichte der geistigen Revolution der 68er]&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutschlandfunk]], 21. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;weitere Rezension etwa [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/fuer-die-kneipe Erhard Schütz: Für die Kneipe], in [[Freitag.de]], 2015, abgerufen am 7. Oktober 2020 &amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch sollte zunächst unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Merve oder Was war Theorie&amp;#039;&amp;#039; im Verlag [[Philo Fine Arts]] erscheinen, kam dann jedoch beim [[Verlag C. H. Beck|Verlag C.H. Beck]] ohne den Verlagsnamen Merve heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnd Wedemeyer: „The Mighty Quinn“, in: Zeitschrift für Kulturwissenschaften 1/2016, S. 137–141; S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Felsch beschreibt am Beispiel des Kleinverlags die Theorie als historische [[Gattung (Literatur)|Gattung]], die im [[Marxismus]] der [[68er-Bewegung]] entsteht und sich in den [[1980er]] Jahren als [[Kritische Theorie]], [[Poststrukturalismus]] und [[Systemtheorie (Luhmann)|Systemtheorie]] an den Universitäten und im [[Kunstbetrieb]] etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Methode für seine Studie nennt Felsch in der Einleitung den vom französischen Philosophen [[Michel Foucault]] geprägten Begriff der [[Ideenreportage]] in Abgrenzung zur [[Ideengeschichte]]. Der Titel &amp;#039;&amp;#039;Der lange Sommer der Theorie&amp;#039;&amp;#039; spielt auf [[Hans Magnus Enzensberger|Hans-Magnus Enzensbergers]] Buch &amp;#039;&amp;#039;Der kurze Sommer der Anarchie&amp;#039;&amp;#039; (1972) an. Enzensberger wird im Buch als Kritiker des Mediums [[Taschenbuch]] beschrieben. Felsch macht das Medium für den Erfolg der Gattung Theorie durch den [[Suhrkamp Verlag|Suhrkamp-Verlag]] und der [[edition suhrkamp]] seit den 1960er Jahren (insbesondere die Reihe „Theorie“) sowie die Merve-Bücher seit den 1970er Jahren maßgeblich verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rutschky]], dessen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Alltag&amp;#039;&amp;#039; von Felsch beschrieben wird, lobte das Buch in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Rutschky |url=https://www.zeit.de/2015/11/west-berlin-merve-verlag-philipp-felsch |titel=Merve Verlag: &amp;quot;Wir sind keine Profis&amp;quot; |werk=[[Die Zeit]] |datum=2015-03-12 |abruf=2020-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Kulturwissenschaften]]&amp;#039;&amp;#039; widmete dem Buch 2016 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Herbst der Theorie&amp;#039;&amp;#039; eine Debattensektion mit Beiträgen von [[Eva Horn]], [[Diedrich Diederichsen (Kulturwissenschaftler)|Diedrich Diederichsen]], [[Hartmut Böhme]], [[Karin Harrasser]] und [[Rembert Hüser]]. Der Germanist Arnd Wedemeyer kritisierte, Felschs Buch vernachlässige die Bedeutung von Frauen, insbesondere [[Heidi Paris]], [[Luce Irigaray]], [[Hélène Cixous]] und [[Julia Kristeva]], für das Programm des Merve-Verlags sowie des [[Feminismus]] für die Geschichte der Theorie. Felsch stimmte der Kritik zu. Dass die [[Frauenbewegung]] nur am Rande vorkomme, sei eine Schwäche des Buchs.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Felsch: „Was wir machen, wenn wir Theorie machen“, in: Zeitschrift für Kulturwissenschaften 1/2016, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 trat Felsch in einem gleichnamigen Film von [[Irene von Alberti]] als Gesprächspartner auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.epd-film.de/filmkritiken/der-lange-sommer-der-theorie |titel=Kritik zu Der lange Sommer der Theorie |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-09-21 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Romanist [[Gerhard Poppenberg]] nimmt in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Herbst der Theorie&amp;#039;&amp;#039; (2018) auf Felsch Bezug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=webdecker- www.webdecker.de |url=https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/herbst-der-theorie.html |titel=Herbst der Theorie |abruf=2020-11-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;BRD Noir&amp;#039;&amp;#039; (2016) ===&lt;br /&gt;
In einem 2016 erschienenen Gesprächsband mit dem Schriftsteller [[Frank Witzel]] prägte Felsch analog zum Genre [[Film noir]] den Begriff „BRD Noir“. Es handelt sich dabei um eine ästhetische Haltung der Gegenwartskultur gegenüber der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|alten Bundesrepublik]], in der sich laut Felsch eine „[[schwarze Romantik]]“ artikuliere, der das Idyllische fernliege.&amp;lt;ref&amp;gt;Felsch/Witzel, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Hoffmann, Doren Wohlleben |Titel=Verfilmte Autorschaft: Auftritte von Schriftsteller*innen in Dokumentationen und Biopics |Verlag=transcript Verlag |Datum=2020-10-31 |ISBN=978-3-8394-5063-5 |Seiten=59 |Online=https://books.google.de/books?id=zUsFEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA59&amp;amp;dq=%22brd+noir%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiU556Y0PP3AhVPm6QKHcUjAqQQ6AF6BAg1EAI#v=onepage&amp;amp;q=%22brd%20noir%22&amp;amp;f=false |Abruf=2022-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; BRD noir sei eine Weise, die [[Bonner Republik]] darzustellen, die nicht mehr „das Fade, sondern das Abgründige“ hervorhebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Felsch/Witzel, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elena Meilicke |Titel=Paranoia und technisches Bild: Fallstudien zu einer Medienpathologie |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2021-02-22 |ISBN=978-3-11-065037-2 |Seiten=210 |Online=https://books.google.de/books?id=3kkfEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA210&amp;amp;dq=%22brd+noir%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiU556Y0PP3AhVPm6QKHcUjAqQQ6AF6BAhUEAI#v=onepage&amp;amp;q=%22brd%20noir%22&amp;amp;f=false |Abruf=2022-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zur [[Ostalgie]], der verklärenden Haltung in [[Ostdeutschland seit 1990|Ostdeutschland]] gegenüber der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], liege dem BRD Noir das Idyllische fern.&amp;lt;ref&amp;gt;Felsch/Witzel, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 2025 moderierte er die Sendung &amp;#039;&amp;#039;Klassik-Pop-et cetera&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutschlandfunk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
2015 wurde Felsch mit dem Förderpreis zum [[Ernst-Robert-Curtius-Preis|Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik]] ausgezeichnet, 2017 erhielt er den Förderpreis des [[Hugo-Ball-Preis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laborlandschaften. Physiologische Alpenreisen im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2007. ISBN 978-3-8353-0159-7 (Zugl.: Zürich, Univ., Diss., 2006).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie August Petermann den Nordpol erfand&amp;#039;&amp;#039;. Luchterhand, München 2010.  ISBN 978-3-630-62178-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960–1990&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2015. ISBN 978-3-406-66853-1.&lt;br /&gt;
** englisch Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Summer of Theory: A History of Rebellion 1960-1990.&amp;#039;&amp;#039; Polity Press, Newark 2021, ISBN 978-1-509-53985-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Frank Witzel]]: &amp;#039;&amp;#039;BRD Noir&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2016, ISBN 978-3-95757-276-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Nietzsche aus der Kälte kam. Geschichte einer Rettung&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2022, ISBN 978-3-406-77701-1.&lt;br /&gt;
** englisch Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;How Nietzsche Came in From the Cold: Tale of a Redemption&amp;#039;&amp;#039; (Translated by Daniel Bowles). ISBN 978-1-509-55762-2. March 2024. Polity. 264S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Philosoph. Habermas und wir&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 2024, ISBN 978-3-549-10070-7.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/philipp-felschs-der-philosoph-habermas-und-wir-19570520.html |titel=Philipp Felschs „Der Philosoph: Habermas und wir“ |datum=2024-03-24 |sprache=de |abruf=2024-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sammelbände&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit Charlotte Bigg und David Aubin: &amp;#039;&amp;#039;The Laboratory of Nature – Science in the Mountains&amp;#039;&amp;#039;. Themenheft der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Science in Context&amp;#039;&amp;#039; 22 (2009)/3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berge, eine unverständliche Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Buch zur Ausstellung des Alpenverein-Museums in der Hofburg Innsbruck, 2. Auflage. Folio, Wien-Bozen 2008 (mit Beat Gugger und Gabriele Rath).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufsteigesysteme 1800 • 1900&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Nach Feierabend. Zürcher Jahrbuch für Wissensgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 1 (2005), S. 15–32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Baumgrenze gehen. Vom Erhabenen zur Ermüdung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Wespennest (Zeitschrift)|Wespennest. Zeitschrift für brauchbare Texte und Bilder]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 147 (2007), S. 62–64.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach oben. Zur Topologie von Arbeit und Ermüdung im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in: Thomas Brandstetter und Christof Windgätter (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeichen der Kraft. Wissensformationen 1800–1900&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2008, S. 141–169.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Merves Lachen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ideengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. 4 (2008), S. 11–30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der arktische Konjunktiv. Auf der Suche nach eisfreien Polarmeer&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Osteuropa (Zeitschrift)|Osteuropa]]&amp;#039;&amp;#039;, 61.2/3 (2011), S. 9–20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humboldts Söhne. Das paradigmatische / epigonale Leben der Brüder Schlagintweit&amp;#039;&amp;#039;, in: Michael Neumann (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Magie der Geschichten. Schreiben, Forschen und Reisen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Konstanz 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theoriedesign nach dem Deutschen Herbst&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 9, September 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129709867}}&lt;br /&gt;
* [http://www.culture.hu-berlin.de/pf/ Philipp Felsch auf der Website am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|philipp-felsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129709867|LCCN=n/2007/48272|VIAF=25690720}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Felsch, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Felsch, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Kulturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChristophDemmer</name></author>
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