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	<title>Philipp Etter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Etter&amp;diff=1592479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horgner: /* Werdegang */ Filmwochenschau</title>
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		<updated>2025-10-25T13:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; Filmwochenschau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Philip Etter Staatsarchiv Bern FN Jost P 365.jpg|mini|Philipp Etter (ca. 1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Philipp Etter.ogg|mini|160px|Radioansprache vom 28.&amp;amp;nbsp;August 1939]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Philip Etter mit Familie Staatsarchiv Bern FN Jost N 1231.jpg|mini|Philipp Etter mit seiner Frau Marie und ihren zehn Kindern. ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Etter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Dezember]] [[1891]] in [[Menzingen ZG|Menzingen]]; † [[23. Dezember]] [[1977]] in [[Bern]]) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Christlichdemokratische Volkspartei|SKVP]]) aus dem [[Kanton Zug]]. Während seiner 25-jährigen Amtszeit im [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] von 1934 bis 1959 war er Innenminister und bekleidete viermal das Amt des [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsidenten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Philipp Etter wuchs zusammen mit drei älteren Geschwistern in Menzingen als Sohn eines Küfers auf. Er besuchte zunächst die [[Kantonsschule Zug|Kantonschule in Zug]] und danach die [[Stiftsschule Einsiedeln]], wo er 1911 die [[Matura]] ablegte. Der studierte [[Jurist]] erlangte das [[Rechtsanwalt|Anwaltspatent]] des [[Kanton Schwyz|Kantons Schwyz]]. Von 1918 bis 1922 vertrat er die Katholisch-Konservativen im Zuger Kantonsrat und von 1922 bis 1928 im Regierungsrat, bis 1927 als kantonaler Erziehungs- und Militärdirektor und anschliessend als [[Landammann]]. Von 1930 bis 1934 bekleidete er einen Sitz im [[Ständerat]]. Zudem leitete er zwischen 1912 und 1934 als Chefredaktor die &amp;#039;&amp;#039;Zuger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, das Organ der konservativen Kantonalpartei. Bereits als Klosterschüler hatte Etter journalistische Arbeiten erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1933, nach der [[Machtergreifung]] Hitlers, warb er in dem neunteiligen Essay &amp;#039;&amp;#039;Die vaterländische Erneuerung und wir&amp;#039;&amp;#039; unter anderem für die katholisch-korporatistische berufsständische Ordnung gemäss der 1931 erschienenen Enzyklika &amp;#039;&amp;#039;[[Quadragesimo anno]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine im Namen der [[Neutralität der Schweiz|Neutralitätspolitik]] unterlassene Verurteilung bekanntwerdender Gräueltaten der Nationalsozialisten blieb zeitlebens kontrovers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Vereinigte Bundesversammlung]] wählte Philipp Etter als Nachfolger von [[Jean-Marie Musy]] am 28. März 1934 im ersten Wahlgang in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]]. Von [[Albert Meyer (Politiker, 1870)|Albert Meyer]] übernahm er am 1. Mai 1934 das [[Eidgenössisches Departement des Innern|Eidgenössische Departement des Innern]]. Das Parlament bestätigte ihn 1935, 1939, 1943, 1947, 1951 und 1955 im Amt. Er war 1938, 1941, 1946 und 1952 Vizepräsident des Bundesrates und 1939, 1942, 1947 und 1953 [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]]. In dieser Funktion eröffnete er am 28. August 1939 die Versammlung zur Wahl [[Henri Guisan|General Guisans]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesversammlung (Schweiz) |url=https://www.fonoteca.ch/cgi-bin/oecgi4.exe/inet_fnbasedetail?REC_ID=396.022&amp;amp;LNG_ID=DEU |titel=Rede des Bundespräsidenten und ausserordentliche Sitzung der Eidgenössische Räte und Wahl des Generals |werk= |hrsg=[[Schweizerische Nationalphonothek]] |datum=28. August 1939 |abruf=2019-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url= https://memobase.ch/de/object/bar-001-SFW_0076-1 |titel=Gestalten aus dem Schweizervolk: Philipp Etter (0076-1) |titelerg=|werk=Schweizer Filmwochenschau vom 09.01.1942|hrsg=Schweizerisches Bundesarchiv |datum= |seiten= |format= |sprache=de |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-10-25 |abruf-verborgen= |kommentar= |zitat= |CH=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Bundesrat [[Marcel Pilet-Golaz]] war er 1945–1959 amtsältestes Regierungsmitglied («L’Étternell» in Anlehnung an das französische Wort «L&amp;#039;Éternel» für «den Unendlichen»). In Absprache mit [[Martin Rosenberg]], dem Generalsekretär seiner Partei, verzichtete er 1955 auf das Vizepräsidium des Jahres 1956 und damit auf das Amt des Bundespräsidenten im Jahre 1957, um bei einem Rücktritt eines [[Freisinnig-Demokratische Partei|freisinnigen]] Bundesrates eine Doppelvakanz herbeiführen zu können. Dieses Szenario ergab sich erst vier Jahre später. Zusammen mit [[Hans Streuli]] gab er am 19. November 1959 seine Demission auf den 31. Dezember 1959 bekannt. Mit seinem Rücktritt ermöglichte Etter die Wahl zweier [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|sozialdemokratischer]] Bundesräte und machte damit den Weg für die [[Zauberformel]] frei. Sein Nachfolger als Innenminister wurde der [[Basel|Basler]] SP-Ständerat [[Hans-Peter Tschudi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Etter wurde wie seine  Ehefrau Maria Etter-Hegglin (1893–1972), die ebenfalls in Menzingen aufgewachsen war, auf dem Berner [[Bremgartenfriedhof]] bestattet. Die sterblichen Überreste des Ehepaars wurden 2008 exhumiert und nach Menzingen übergeführt, wo sie seither in einem Familiengrab ruhen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Zuger Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 132, 10. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seiner Frau hatte Philipp Etter elf Kinder, wovon eines noch als Säugling starb. Eine seiner Töchter war Monika Etter, die 1974 zu den ersten Berner Grossrätinnen gehörte, einer seiner Söhne der Einsiedler Benediktinerpater [[Kassian Etter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse in der Bundesversammlung ==&lt;br /&gt;
* 1934: Wahl in den Bundesrat mit 115 Stimmen (absolutes Mehr: 104 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1935: Wiederwahl als Bundesrat mit 124 Stimmen (absolutes Mehr: 98 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1937: Wahl zum Vizepräsidenten des Bundesrates mit 148 Stimmen (absolutes Mehr: 85 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1938: Wahl zum Bundespräsidenten mit 150 Stimmen (absolutes Mehr: 81 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1939: Wiederwahl als Bundesrat mit 144 Stimmen (absolutes Mehr: 87 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1940: Wahl zum Vizepräsidenten des Bundesrates mit 126 Stimmen (absolutes Mehr: 76 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1941: Wahl zum Bundespräsidenten mit 152 Stimmen (absolutes Mehr: 87 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1943: Wiederwahl als Bundesrat mit 163 Stimmen (absolutes Mehr: 91 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1945: Wahl zum Vizepräsidenten des Bundesrates mit 159 Stimmen (absolutes Mehr: 93 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1946: Wahl zum Bundespräsidenten mit 148 Stimmen (absolutes Mehr: 93 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1947: Wiederwahl als Bundesrat mit 167 Stimmen (absolutes Mehr: 93 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1951: Wiederwahl als Bundesrat mit 167 Stimmen (absolutes Mehr: 88 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1951: Wahl zum Vizepräsidenten des Bundesrates mit 153 Stimmen (absolutes Mehr: 87 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1952: Wahl zum Bundespräsidenten mit 156 Stimmen (absolutes Mehr: 88 Stimmen)&lt;br /&gt;
* 1955: Wiederwahl als Bundesrat mit 154 Stimmen (absolutes Mehr: 86 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|4642||Autor=Thomas Zaugg}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000000992|Philipp Etter}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Kreis]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Etter – „voll auf eidgenössischem Boden“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Aram Mattioli]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Intellektuelle von rechts: Ideologie und Politik in der Schweiz 1918–1939&amp;#039;&amp;#039;. Chronos Zürich 1995. S.&amp;amp;nbsp;201–217&lt;br /&gt;
* Thomas Zaugg: &amp;#039;&amp;#039;Bundesrat Philipp Etter (1891–1977). Eine politische Biografie&amp;#039;&amp;#039;. [[NZZ Libro]], Zürich 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf App: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagblatt.ch/leben/neues-buch-ueber-philipp-etter-jetzt-wird-der-kahle-bundesrat-rehabilitiert-ld.1203467 Die Rettung seiner Ehre.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;St. Galler Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 14. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg Kreis]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/feuilleton/philipp-etter-neues-zu-einem-umstrittenen-bundesrat-ld.1548211 Wandlungen eines autoritären Staatsmanns.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 27. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Lang (Politiker, 1954)|Josef Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.woz.ch/2020/geschichte/hilfe-fuer-die-staerkste-armee Hilfe für die stärkste Armee.]&amp;#039;&amp;#039; In: Die Wochenzeitung vom 14. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jakob Tanner (Historiker)|Jakob Tanner]]: [https://www.woz.ch/2023/essay/auch-in-der-schweiz-wird-die-vergangenheit-als-echoraum-fuer-propaganda-genutzt-und-aus &amp;#039;&amp;#039;«Auch in der Schweiz wird die Vergangenheit als Echoraum für Propaganda genutzt – und aus diesem tönt es dann genau so glorreich heraus, wie man hineinruft».&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Wochenzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Zaugg: &amp;#039;&amp;#039;[https://schweizermonat.ch/der-revisionismusvorwurf-beendet-die-geschichtsschreibung Der Revisionismusvorwurf beendet die Geschichtsschreibung.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Monat&amp;#039;&amp;#039; vom Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Dodis|P75}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118531298}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118531298}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004861}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtedersozialensicherheit.ch/akteure/bundesraetinnen-und-bundesraete/etter-philipp/ Philipp Etter] auf der Plattform [https://www.geschichtedersozialensicherheit.ch/home/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sozialen Sicherheit in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Fabian Renz: [https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/geschichte/der-patriotische-unschweizer/story/20237309 &amp;#039;&amp;#039;Der patriotische Unschweizer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. August 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/radio/regionaljournal-zentralschweiz/audio/markanter-und-umstrittener-kopf-bundesrat-philipp-etter?id=e3c2c717-25df-4ef9-8e36-e9105551a8d4 &amp;#039;&amp;#039;Markanter und umstrittener Kopf: Bundesrat Philipp Etter&amp;#039;&amp;#039;] – Beitrag des SRF-Regionaljournals Zentralschweiz vom 17. Februar 2020&lt;br /&gt;
* Thomas Zaugg: [https://www.tagesanzeiger.ch/ein-mann-ein-frauenbild-274271189913 &amp;#039;&amp;#039;Bundesrat Philipp: Etter – Ein Mann, ein Frauenbild?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger – Das Magazin&amp;#039;&amp;#039; vom 15. März 2021. Abgerufen am 16. März 2021.&lt;br /&gt;
* Thomas Zaugg: [https://blog.nationalmuseum.ch/2021/05/der-erste-kulturpolitiker/ &amp;#039;&amp;#039;Der erste Schweizer Kulturpolitiker&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 11. Mai 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Jean-Marie Musy]]|NACHFOLGER=[[Jean Bourgknecht]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=[[1934]]–[[1959]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Innenminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118531298|LCCN=n/82/56781|VIAF=36943969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Etter, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständerat (Zug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Zug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonsrat (Zug, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CVP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schweizerischen Studentenverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Etter, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Menzingen ZG|Menzingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horgner</name></author>
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