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	<title>Philipp Ernst Wegmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JuTe CLZ: Die letzte Textänderung von ~2026-22031-89 wurde verworfen und die Version 264957291 von Cosal wiederhergestellt. Ohne Begründung oder Beleg werden hier bitte keine Jahreszahlen geändert</title>
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		<updated>2026-04-09T19:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-22031-89&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-22031-89&quot;&gt;~2026-22031-89&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/264957291&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/264957291&quot;&gt;264957291&lt;/a&gt; von Cosal wiederhergestellt. Ohne Begründung oder Beleg werden hier bitte keine Jahreszahlen geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Ernst Wegmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Philipp August Weegmann&amp;#039;&amp;#039;) (* [[1734]] in [[Darmstadt]]; † [[26. Juli]] [[1778]] auf See) war ein deutscher [[Orgelbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Philipp Ernst Wegmann wurde als Sohn des Orgelbauers [[Johann Conrad Wegmann]] und seiner Frau Anna Maria Hedwig Stamm am 14. August getauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Balz: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln und Orgelbauer im Gebiet der ehemaligen hessischen Provinz Starkenburg.&amp;#039;&amp;#039; 1969, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erlernte den Orgelbau bei seinem Stiefvater [[Johann Christian Köhler]], von dem er am 16. Mai 1756 den Lehrbrief erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bösken: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, 1967, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Köhlers Tod legte er am 20. August 1762 den Frankfurter [[Bürgereid]] ab. Am 14. September 1762 heiratete er Maria Magdalena Friess († 2. Januar 1810 in Frankfurt) und übernahm Köhlers Werkstatt.&amp;lt;ref&amp;gt;Balz: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln und Orgelbauer im Gebiet der ehemaligen hessischen Provinz Starkenburg.&amp;#039;&amp;#039; 1969, S. 151&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt den Titel eines „Hochfürstlichen Hessen-Darmstädtischen Hof- und Landorgelmachers“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Bösken |Titel=Wegmann, Johann Conrad |Sammelwerk=[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]] |Band=14 |Auflage=1. |Verlag=Bärenreiter |Ort=Kassel |Datum=1968 |Seiten=364}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tochter Maria Anna (getauft 27. Februar 1764 in Frankfurt; † 24. Oktober 1802 ebenda) heiratete den Organisten Johann Ebert, dessen beide Söhne in der Werkstatt tätig waren. Der Sohn [[Johann Benedikt Ernst Wegmann]] trat 1780 als Schüler des Meistergesellen Johann Friedrich Meynecke in Erscheinung und erlangte 1796 das Frankfurter Bürgerrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Bösken: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; 1975, S. 767.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht geklärt ist, wann genau Johann Benedikt Ernst Wegmann zusammen mit den Söhnen von Ebert die Werkstatt übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot; /&amp;gt; Philipp Ernst Wegmann trat ab 1773 nicht mehr als Leiter der Werkstatt auf,&amp;lt;ref&amp;gt;Balz: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln und Orgelbauer im Gebiet der ehemaligen hessischen Provinz Starkenburg.&amp;#039;&amp;#039; 1969, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; die von Meynecke fortgeführt wurde. Philipp Ernst Wegmann starb 1778 auf dem Schiff &amp;#039;&amp;#039;Springfield&amp;#039;&amp;#039; während einer Überfahrt von Portsmouth nach New York.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot; /&amp;gt; Offensichtlich war aufgrund seiner ärmlichen Lebensverhältnisse eine Auswanderung in die USA geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberlinger: [https://www.orgelartmuseum.org/Exponate/claviere/wegmann-fortepiano.htm &amp;#039;&amp;#039;Orgel Art Museum&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 16. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Wegmann schuf ein- und zweimanualige Orgeln mit maximal 28 [[Register (Orgel)|Registern]]. Abgesehen von einzelnen Stadtorgeln in Frankfurt am Main und Mainz lag sein Wirkungsbereich zunächst im Raum Darmstadt und verlagerte sich später immer stärker auf den [[Vogelsberg]]. Hier entstanden etliche Dorforgeln, die der Stolz der Kirchengemeinden waren. Charakteristisch für Wegmann ist die Verwendung der Duiflöte 4′, ein doppellabiales Gedackt in hoher Lage. Alternativ setzt Wegmann eine streichende Fugara 4′ ein. Kennzeichnend ist zudem das Wegmannsche Konzept der [[Register (Orgel)#Gemischte Stimmen|Gemischten Stimmen]]. Das [[Kornett (Orgel)|Kornett]] weist in Basslage nur eine Terz {{Bruch|1|3|5}} auf, während der Diskant vierfach besetzt ist. Bei den [[Register (Orgel)#Klangkronen|Mixturen]] wird ab c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; ein 2′ als tiefster Chor eingesetzt. Die Verwendung einer [[Quintadena]] 16′ im Hauptwerk übernahm Wegmann von seinem Stiefvater Köhler. Gerne ließ Wegmann für einen späteren Ausbau einige [[Windlade#Schleiflade|Schleifen]] unbesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bösken/Fischer/Thömmes: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039;, 1988, S. 588.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Prospekt (Orgel)|Prospekte]] sind teils im [[Zopfstil]] ausgeführt und durch einen Wechsel von Rund- und Spitztürmen gekennzeichnet, die sich mit Pfeifenflachfeldern und Harfenfeldern abwechseln. Nach außen werden die Türme und Felder immer niedriger. Dem überhöhten runden Mittelturm schließen sich gerne zweigeschossige Flachfelder und außen Harfenfelder an. Die [[Mensur (Musik)|Mensuren]] der Pfeifen sind verhältnismäßig schlank.&amp;lt;ref&amp;gt;Bösken/Fischer/Thömmes: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039;, 1988, S. 586–588.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkliste ==&lt;br /&gt;
Die Liste führt auch einige Werke nach Philipp Ernst Wegmanns Ausscheiden aus der Werkstatt auf. Der Geselle Johann Friedrich Meynecke und die Ebert-Söhne standen für die Kontinuität der Wegmann-Werkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ort !! Gebäude !! class=unsortable style=&amp;quot;width:160px&amp;quot; | Bild !! Manuale !! Register !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1762&lt;br /&gt;
| [[Mainz]] (jetzt [[Jugenheim in Rheinhessen|Jugenheim]])&lt;br /&gt;
| [[Welschnonnenkirche (Mainz)|Welschnonnenkirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:20170520Jugenheim12.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|Zweimanualige seitenspielige Orgel mit Unterpositiv. Nach Abriss der Welschnonnenkirche in die [[St. Martin (Jugenheim)|Martinskirche in Jugenheim]] verbracht. Durch die engen Mensuren und die zurückhaltende Intonation erwies sich die Orgel an ihrem neuen, wesentlich größeren Standort klanglich als nur bedingt geeignet. Durch zahlreiche Umbauten im 19. und 20. Jahrhundert und die Beschlagnahme der Prospektpfeifen 1917 verlor die Orgel annähernd ihr gesamtes Pfeifenwerk. Beide Manualladen, die Pedallade und ein Flötenregister im Unterpositiv sind erhalten. 1991 durch [[Förster &amp;amp; Nicolaus Orgelbau|Förster &amp;amp; Nicolaus]] restauriert, dabei Rekonstruktion von acht Registern nach originalen Wegmann-Vorbildern; neben drei Registern aus der Werkstatt [[Gebrüder Bernhard|Gebr. Bernhard]], Gambach, wurden bei der jüngsten Restaurierung sechs Register unbekannter Herkunft beibehalten. Originaler Prospekt und eine Balgplatte erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.orgel-information.de/Orgeln/j/ju-jz/Jugenheim_Ev.html Orgel in Jugenheim], abgerufen am 16. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1763&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurt am Main]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Liebfrauenkirche (Frankfurt am Main)|Liebfrauenkirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;II/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;20&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764&lt;br /&gt;
| [[Messel]]&lt;br /&gt;
| [[Evangelische Kirche Messel]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 1812/1813 in neue Kirche überführt und um zwei Pedalregister erweitert; weitgehend erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1765&lt;br /&gt;
| [[Götzenhain]]&lt;br /&gt;
| Ev. Kirche&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 1774–1777 nach Kircheneinsturz von Wegmann wiederhergestellt und um 3 Register erweitert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1767&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Garbenheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelische Kirche (Garbenheim)|Ev. Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;I/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1866 verbrannt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1768&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtkirche Lauterbach|Stadtkirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Lauterbach Stadtkirche 371.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;II/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;26&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Gehäuse erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1769–1771&lt;br /&gt;
| [[Gräfenhausen (Weiterstadt)]]&lt;br /&gt;
| [[Evangelische Kirche Gräfenhausen]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Ev Kirche Graefenhausen 3.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| Weitgehend erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1771&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurt am Main]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Peterskirche (Frankfurt am Main)|Alte Peterskirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;I/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1771&lt;br /&gt;
| [[Groß-Eichen]]&lt;br /&gt;
| [[Evangelische Kirche Groß-Eichen|Ev. Kirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Groß-Eichen Ev. Kirche (36).jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| Zum großen Teil erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1774&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Erzhausen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Ev. Kirche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;I/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Prospekt erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1774&lt;br /&gt;
| [[Stockhausen (Herbstein)]]&lt;br /&gt;
| Ev. Kirche&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 1844 nach [[Ersrode]] überführt; nach der Restaurierung 1995 erfolgte ein Erweiterungsumbau; einige Register erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1772–1775&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Mainz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[St. Christoph (Mainz)|St. Christoph]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;II/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;24&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bösken: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, 1967, S. 58–60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1774–1775&lt;br /&gt;
| [[Bobenhausen II]]&lt;br /&gt;
| [[Evangelische Kirche Bobenhausen II|St. Gangolf]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bobenhausen II Gangolf Orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 1961 von [[Emanuel Kemper]] verändert; weitgehend erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1775–1776&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Hopfmannsfeld]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Ev. Kirche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;I/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777–1778&lt;br /&gt;
| [[Heisters]]&lt;br /&gt;
| Ev. Kirche&lt;br /&gt;
| [[Datei:Grebenhain-Heisters Orgel.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 1962 und 1994 Restaurierungen durch Förster &amp;amp; Nicolaus; zum großen Teil erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1779&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Wallenrod]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Ev. Kirche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;I/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Gehäuse erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782&lt;br /&gt;
| [[Schotten (Stadt)|Schotten]]&lt;br /&gt;
| [[Liebfrauenkirche (Schotten)|Liebfrauenkirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schotten Stadt Liebfrauenkirche Organ nu.png|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| Prospekt und sechs Register erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kirchenmusik-schotten.com/musikmomente-schotten/kirche-altar-orgel/ |titel=Orgel in Schotten |abruf=2024-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783&lt;br /&gt;
| [[Frankfurt-Nieder-Erlenbach]]&lt;br /&gt;
| [[Evangelische Kirche Nieder-Erlenbach]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1955 eingreifend umgebaut und auf 2 Manuale erweitert; einige Register erhalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans Martin Balz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Orgeln und Orgelbauer im Gebiet der ehemaligen hessischen Provinz Starkenburg. Ein Beitrag zur Geschichte des Orgelbaues&lt;br /&gt;
   |Reihe=Studien zur hessischen Musikgeschichte 3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bärenreiter-Antiquariat&lt;br /&gt;
   |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
   |Datum=1969&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Franz Bösken]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte 6&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Bd. 1: Mainz und Vororte – Rheinhessen – Worms und Vororte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schott&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1967&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7957-1306-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Bösken&lt;br /&gt;
   |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=7,1&lt;br /&gt;
   |Band=Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schott&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1975&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7957-1307-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Bösken&lt;br /&gt;
   |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=7,2&lt;br /&gt;
   |Band=Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schott&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1975&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7957-1370-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Bösken, Hermann Fischer, Matthias Thömmes&lt;br /&gt;
   |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=29,1&lt;br /&gt;
   |Band=Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Provinz Oberhessen.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schott&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7957-1330-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Bösken, Hermann Fischer, Matthias Thömmes&lt;br /&gt;
   |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=29,2&lt;br /&gt;
   |Band=Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Provinz Oberhessen.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;M–Z&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schott&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7957-1331-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Bösken&lt;br /&gt;
   |Titel=Wegmann, Johann Conrad&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]&lt;br /&gt;
   |Band=14&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bärenreiter&lt;br /&gt;
   |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
   |Datum=1968&lt;br /&gt;
   |Seiten=364}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Fischer (Orgelforscher)|Hermann Fischer]]: [https://frankfurter-personenlexikon.de/node/9381 &amp;#039;&amp;#039;Wegmann, Philipp Ernst&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Birger Petersen: [http://mmm2.mugemir.de/doku.php?id=wegmann&amp;amp;s&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=orgelbauer &amp;#039;&amp;#039;Musik und Musiker am Mittelrhein 2&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1179255135|LCCN=|VIAF=2329155191925982440001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wegmann, Philipp Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1734]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1778]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wegmann, Philipp Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weegmann, Philipp August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orgelbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1734&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juli 1778&lt;br /&gt;
|STERBEORT=auf See&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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