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	<title>Philipp Daniel Lippert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt</title>
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		<updated>2024-12-07T17:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1774 Graff Philipp Daniel Lippert anagoria.JPG|mini|hochkant|[[Anton Graff]]: Philipp Daniel Lippert 1774]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Philipp Daniel Lippert.jpg|hochkant|mini|Philipp Daniel Lippert in einem [[Kupferstich]] von [[Christian Gottlieb Geyser]] nach einer Arbeit von Anton Graff&amp;lt;ref&amp;gt;Titelbild In: [[Friedrich Nicolai|Christoph Friedrich Nicolai]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, Dyck, Leipzig 1773 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN556514408_0014 gdz.sub.uni-goettingen.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Daniel Lippert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|18|736|737|Lippert, Philipp Daniel|Karl Ludwig Urlichs|ADB:Lippert, Philipp Daniel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1702]] in [[Dresden]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Lippert, Philipp Daniel |Band=5 |Seite=190 |Nachträge=1 |Kommentar=ist am 29. [nicht 2.] Sept. in Dresden [nicht Meissen] geboren.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Loose |Titel=Lebensläufe Meißner Künstler |Sammelwerk=Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Meissen |Band=2 |Verlag=Louis Mosche |Ort=Meißen |Datum=1891 |Seiten=200–295, hier S. 295 |Online={{archive.org |mitteilungendesv02unse |Blatt=295}} |Zitat=Meine in der Einleitung ausgesprochene Vermutung, Philipp Daniel Lippert sei nicht in Meißen, sondern in Dresden geboren, findet, wie ich nachträglich sehe, ihre Bestätigung in einem Aufsatze über Lippert in der Neuen Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste 1786. 32. Bd. S. 22 u. f.; darnach ist er am 29. September 1702 in Dresden geboren}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LebenNeue Bibliothek32&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Christoph Friedrich Nicolai |Titel=Leben des, im vorigen Jahre zu Dresden verstorbenen Hrn. Professor Lipperts |Sammelwerk=Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste |Band=32 |Verlag=Dyck |Ort=Leipzig |Datum=1786 |Seiten=22–37 |Online=[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10573378?page=34,35&amp;amp;q=lippert digitale-sammlungen.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sachsen; † [[28. März]] [[1785]] ebenda) war ein deutscher Zeichner und Bildformer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Philipp Daniel Lipperts Vater Florian Lippert, der Oberältester der [[Beutler]]innung war, starb als sein Sohn gerade ein halbes Jahr alt war. Der Vater hatte sich durch eine Lieferung von Lederwaren an König [[Karl XII. (Schweden)|Karl XII.]] übernommen und ruiniert. Daher wuchs er in großer Armut auf und wurde von der Mutter (geborene Horn) um 1711 zu einem Schneider in die Lehre gegeben. Er wäre lieber in der Schule geblieben. Da er eher kränklich und zudem auch sein Gehör schlecht war, musste er die Lehre abbrechen. Anschließend kam er 1719 zu seinem Paten dem Glasermeister Remsch nach [[Pirna]]. Mit siebzehn kam er als Geselle nach Dresden und wurde Schreiber bei einem Doktor Zange, der es ihm ermöglichte viele Bücher zu lesen und wissenschaftlichen Unterricht zu erhalten. Um sich weiterzubilden, besuchte er die Zeichenschule von [[Heinrich Christoph Fehling]] und fand eine Beschäftigung in der [[Meissener Porzellan|Porzellanmanufaktur in Meißen]], wo er eine dreijährige Lehre absolvierte. Auf Anraten seiner Lehrer an der Fürstenschule eröffnet er selbst eine Zeichenschule. Er wurde von Hauptmann Friedrich August Krubsacius d. Ä. 1730 hinzugezogen, um ihm bei der Aufnahme des Mühlheimer Lagers zu helfen, das [[August der Starke]] durch ein Kupferwerk für die Nachwelt überliefern wollte. Zudem erhielt er Stunden bei dem Artilleriekorps und General [[Jean de Bodt]] sorgte dafür, dass Lippert 1738 eine Anstellung als Zeichenmeister an der Bau- und Ingenieur-Akademie am [[Dresdner Zeughaus|Hauptzeughaus]] erhielt. Lippert sah eher zufällig beim Hofrat Heinrich Siegmund von Wengler einige [[Gemme|Pasten geschnittener Steine]]. Deren Schönheit erweckten sein Interesse und führten zu einer unwiderstehlichen Sammelleidenschaft, die sein weiteres Leben beeinflusste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Justi&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Carl Justi|Karl Justi]] |Titel=Philipp Daniel Lippert |Sammelwerk=Winckelmann und seine Zeitgenossen |Verlag=Leipzig, Vogel |Ort= |Datum=1923 |Seiten=389–403 |Online={{archive.org |winckelmannundse01justuoft |Blatt=389}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lippert war in der Zeit des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] in große Not geraten, zum einen war sein Zeichnungsapparat verbrannt, zum anderen wurde ihm seine Besoldung nicht ausgezahlt. 1764 wurde er auf Antrag [[Christian Ludwig von Hagedorn]]s zum Professor der Antike an der Akademie. [[Gerlach Adolph von Münchhausen]] bot ihm eine Professur in Göttingen an, daher wurde Lippert der Ankauf eines Hauses in der Neustadt in der [[Königstraße (Dresden)|Königsstraße]] Nr. 4 ermöglicht, um ihn in Dresden zu halten. Im Jahr 1775 wurde er hier von [[Gotthold Ephraim Lessing]] besucht. Bis zu seinem Tod blieb er Aufseher der [[Skulpturensammlung (Dresden)|Antikensammlung bei der Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lipperts Sammlung ==&lt;br /&gt;
Lippert sammelte zunächst Alles was er bekommen konnte. Nach und nach entwickelte er ein Gespür dafür, Echtes von Unechtem zu unterscheiden. Seine archäologischen Kenntnisse bezog er aus Büchern und er eignete sich die fachliche Sprache autodidaktisch an. 1747 gab er eine kleine Sammlung von Abdrücken mit einem Verzeichnis heraus. Er nahm einen Kredit von 6500 [[Taler]]n auf, um seine Sammlung zu erweitern. Als diese Summe aufgebraucht war, verkaufte er eine Sammlung&lt;br /&gt;
von Kupferstichen und Handzeichnungen, um Gipsabgüsse zu erwerben. Tagsüber arbeitete er, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen und seine Bücherschulden zu begleichen. In der Nacht verbrachte er viel Zeit damit zu lesen und sich weiterzubilden. Er erwarb für 80 Taler Teile der [[Sammlung Giustiniani|Galerie Giustiniani]]. Er berechnete, dass er insgesamt gut 26000 Taler in seine Sammlung investiert hatte. Er veranlasste seine Freunde ihn bei der Beschaffung neuer Stücke zu unterstützen. So brachte ihm der junge Graf von Schmettau von seiner Reise durch England Abdrücke aus den Sammlungen der Herzöge von Devonshire und Bedford, der Lords Bessborough, Northumberland und anderer Sammlungen mit. Von [[Heinrich von Brühl]] erhielt er einige hundert Abdrücke der in Italien gesammelten Stücke und [[Maria Antonia von Bayern|Marie Antonie Walpurgis]], die Witwe des Kurfürsten von Sachsen, schenkte ihm zwölfhundert Abdrücke in feinem Siegellack aus dem Kabinet des Großherzogs von Toscana.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Justi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1750er Jahre hatte Lippert beschlossen seine Sammlung aufzugeben. Die Gemmen wurden neu zu je 3000 Stück geordnet und es musste ein neues Verzeichnis erstellt werden. Dafür wandte er sich an [[Johann Friedrich Christ]], da er selbst „kein sonderlich Latein“ zu schreiben vermochte. Christ überarbeitete ab 1755 das Verzeichnis, fügte zahlreiche neue Erklärungen an und übertrug es in „künstliches Latein“. Den Text zum dritten Band verfasste 1762 [[Christian Gottlob Heyne]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Justi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Produktion ==&lt;br /&gt;
Er nahm sich seine Mutter zum Vorbild, die sich ihren Lebensunterhalt durch ein aufgefundenes Rezept zur Herstellung bunten Leders verdient hatte. Er nutzte kleinere technische Entdeckungen aus seiner Zeit als Glaserlehrling zur Gründung eines eigenen Geschäfts, das sich allmählich zu einem eigenen Handelszweig entwickelte und in seiner Wirkung einer akademischen Anstalt ähnelte. Er war dort sowohl der Chef, als auch [[Faktorei|Faktor]], Handarbeiter und Kaufmann. Als einzige Hilfe, stand ihm seine Tochter zur Seite. Die Bekanntschaft mit den Mischungen der Meißener Porzellanmasse hatte ihn veranlasst, sich im Nachahmen alter Pasten zu versuchen. Lippert war es gelungen aus sächsischer [[Magnesiumoxid|Talkerde]] und [[Hausenblase]] eine Masse herzustellen, die sich durch {{&amp;quot; |Text=Weiße und sanften Glanz, durch die Schärfe der Abdrücke und dauerhafte Härte auszeichnete}}. Die Abdrücke wurden in Form von Folianten zusammengestellt, die man wie ein Buch aufstellen konnte, und in einem kleinen Schrank aufbewahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Justi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Lippert heiratete 1726 Christine (geborene Morgenstern), die Witwe von David Simon, so die Angaben laut Trauregister der Stadtkirche Meißen aus dem Jahr 1726, S. 212:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Loose |Titel=Lebensläufe Meißner Künstler |Sammelwerk=Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Meissen |Band=2 |Verlag=Louis Mosche |Ort=Meißen |Datum=1891 |Seiten=200–295, hier S. 202–203 |Online={{archive.org |mitteilungendesv02unse |Blatt=202}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Philipp Daniel Lippert, Kunstmaler bei der Manufaktur, Sohn des weiland Florian Lipperts Hofbeutlers in Dresden nachgel. Sohn, heiratet 1726 Frau Christine, David Simons weiland Gotteskastenvorstehers Collegae IV bei hiesiger Stadtschule, auch Dom- und Stadtglöckners, nachgelassene Witwe.}}&lt;br /&gt;
Das Taufregister aus dem Jahr 1729, S. 102, bezeugt, die Geburt seiner Tochter Eusebia Therese Lippert (* 15. November 1729–nach 1785),&amp;lt;ref name=&amp;quot;LebenNeue Bibliothek32&amp;quot; /&amp;gt; über die er selbst sagte:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich habe sie als Mann erzogen, nicht als Weib, sie unterstützt mich durch ihre Arbeit und kann alles, was ich kann.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Justi |Titel=Philipp Daniel Lippert |Sammelwerk=Winckelmann und seine Zeitgenossen |Verlag=Leipzig, Vogel |Ort= |Datum=1923 |Seiten=393 |Online={{archive.org |winckelmannundse01justuoft |Blatt=393}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte mit seiner Frau insgesamt 3 Töchter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LebenNeue Bibliothek32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dactyliothec Titelblatt Philipp Lippert.jpg|hochkant|mini|[[Daktyliothek|Dactyliothec]], das ist die Sammlung geschnittener Steine der Alten aus denen vornehmsten Museis in Europa … in zwey tausend Abdrücken ediret&amp;quot; / von Philipp Daniel Lippert. Leipzig 1767. Exemplar der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek Mainz. Signatur: 767/8]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemmarum anaglyphicarum et diaglyphicarum ex praecipuis Europae musaeis selectarum.&amp;#039;&amp;#039; Hagenmüller, Dresden 1753 (Latein, [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb00113009?page=2,3 digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dactyliotheca Universalis&amp;#039;&amp;#039; (Band 1 und 2, mit dem lat. Katalog von [[Johann Friedrich Christ]], Leipzig 1755–1756; Band 3 mit Register von Heyne)&lt;br /&gt;
** deutsch, Band 1 und 2 von Thierbach 1767 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/lippert1767bd1/0001/image,info digi.ub.uni-heidelberg.de]) und das Supplement 1768.&lt;br /&gt;
* Jean Dassier: &amp;#039;&amp;#039;Erklärung von Schaumünzen, deren Gepräge eine Reihe Begebenheiten aus der Röm. Geschichte vorstellen, von denen berühmten Medailleurs Herren Dassier, Vater und Sohn in Genev.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf, Leipzig 1763 (deutsche Ausgabe, [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV004197943 opacplus.bsb-muenchen.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johann Georg Meusel&lt;br /&gt;
   |Titel=Lippert, Philipp Daniel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Lexikon der vom Jahr 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller&lt;br /&gt;
   |Verlag=G. Fleischer, der Jüngere&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1802&lt;br /&gt;
   |Seiten=289–290&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_rSswAAAAYAAJ |Blatt=289}}}}&lt;br /&gt;
* Brockhaus: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine deutsche Real-Encyclopädie für die gebildeten Stände.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, Band 5, 1824, S. 758 ([https://books.google.de/books?id=kQoXAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA758&amp;amp;hl=de GBS])&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|10|821|spezialkapitel=Lippert|kapiteltext=Lippert, Philipp Daniel, Zeichner und Bildformer}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|18|736|737|Lippert, Philipp Daniel|[[Karl Ludwig Urlichs]]|ADB:Lippert, Philipp Daniel}}&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Lippert, Philipp Daniel |Band=3 |Seite=18 |Kommentar=Geburtstag und Geburtsort wurden im Nachtrag, Band 5 korrigiert}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Lippert, Philipp Daniel |Band=23 |Seite=268 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=J. J. Winckelmann und Philipp Daniel Lippert&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Repertorium für Kunstwissenschaft&lt;br /&gt;
   |Band=47&lt;br /&gt;
   |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin / Boston&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-11-144240-2&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Vollzugriff nur über Login, Nachdruck der Ausgabe von 1926&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1515/9783111442402-009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=affiliate_fct_role_normdata%3A%28%22http%3A%2F%2Fd-nb.info%2Fgnd%2F117044504_1_affiliate_fct_involved%22%29&amp;amp;isThumbnailFiltered=false &amp;#039;&amp;#039;Lippert, Philipp Daniel&amp;#039;&amp;#039;] deutsche-digitale-bibliothek.de&lt;br /&gt;
* [https://www.slub-dresden.de/besuchen/ausstellungen-corty-galerie/archiv-der-ausstellungen/ausstellungen-2018/man-denkt-noch-bestaendig-in-dresden-auf-mich-winckelmann-bibliothekar-und-altertumswissenschaftler/winckelmann-und-lipperts-daktyliothek &amp;#039;&amp;#039;Winckelmann und Lipperts Daktyliothek&amp;#039;&amp;#039;] slub-dresden.de&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]: [https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;pId=10996577 &amp;#039;&amp;#039;Lippert, Philipp Daniel&amp;#039;&amp;#039;] skd-online-collection.skd.museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117044504|VIAF=44655818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lippert, Philipp Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemmenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1702]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1785]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lippert, Philipp Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lippert, P. D.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeichner und Gemmenforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1702&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1785&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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