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	<title>Philipp Apian - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:31:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Apian&amp;diff=179053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-04T20:12:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HU Alt - Philipp Apian 1590 mR.jpg|mini|Bildnis des Philipp Apian]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Philipp Apian - Holzstich von J Lederlin, 1596 (Fotothek df tg 0005039).jpg|mini|Porträt des Philipp Apian, [[Holzschnitt]] von [[Joachim Lederlin]] nach der obigen Vorlage von H. U. Alt aus Erhard Cellius: &amp;#039;&amp;#039;Imagines Professorum Tubingesium&amp;#039;&amp;#039;, 1596]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Apian-1568.jpg|mini|Ausschnitt aus der Landkarte von Philipp Apian, 1568]]&amp;lt;!--kein Landtafel-Ausschnitt! Die entsprechende Landtafel ist [[:File:Philipp Apian - Bairische Landtafeln von 1568 - Tafel 14.jpg]], wo Pfaffenhofen links oben liegt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Philipp Apian - Bairische Landtafeln von 1568 - Ausschnitt München (Gegenüberstellung).jpg|mini|Die heutige Stadt München auf den &amp;#039;&amp;#039;Bairischen Landtafeln&amp;#039;&amp;#039; – der Vergleich offenbart die hohe Genauigkeit der Karten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LDBV 2014.jpg|mini|Büste von Philipp Apian vor dem Haupteingang des Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Apian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Humanistenname]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Bennewitz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bienewitz&amp;#039;&amp;#039;; * [[14. September]] [[1531]] in [[Ingolstadt]]; † [[14. November]] [[1589]] in [[Tübingen]]) war ein süddeutscher [[Mathematiker]], [[Mediziner|Arzt]], [[Kartograf]] und [[Heraldik]]er. Er war Professor an den [[Universität Ingolstadt|Universitäten Ingolstadt]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und wurde auch durch die erste [[Landesvermessung]] [[Herzogtum Bayern|Bayern]]s bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Philipp Apian wurde als &amp;#039;&amp;#039;Philipp Bienewitz (oder Bennewitz)&amp;#039;&amp;#039; in [[Ingolstadt]] geboren und war das vierte Kind des Mathematikers, Astronomen bzw. Kartografen [[Peter Apian]] aus [[Leisnig]] in [[Kursachsen|Sachsen]]. Seine Mutter hieß Katharina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AusstellungMünchenBSB&amp;quot;/&amp;gt; Im Alter von sieben Jahren erhielt er Unterricht, gemeinsam mit Prinz Albrecht, dem späteren Herzog von Bayern, der später sein wichtiger Förderer werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AusstellungMünchenBSB&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.bayerische-landesbibliothek-online.de//apian1563 | wayback=20140527230017 | text=Apian Ausstellung 2013/2014}} in der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]] in München&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit elf Jahren begann er ein Mathematikstudium an der [[Universität Ingolstadt]]; im Alter von 18 Jahren setzte er seine Studien im [[Burgund]], in [[Sorbonne|Paris]] und [[Bourges]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr 1552 übernahm Philipp Apian die [[Druckerei]] seines Vaters. Bereits mit 21 Jahren wurde er Professor für Mathematik und Astronomie an der Universität Ingolstadt, als Nachfolger seines verstorbenen Vaters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AusstellungMünchenBSB&amp;quot;/&amp;gt; Er lehrte hier ab 1552 und begann neben seiner eigenen Lehrtätigkeit die Vorlesungen der medizinischen Fakultät zu besuchen. Das Medizinstudium schloss er schließlich einige Jahre später während einer Italienreise mit Besuchen der Universitäten von [[Universität Padua|Padua]], Ferrara und Bologna ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Instrumente in ihrer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Vom Astrolab zum mathematischen Besteck&amp;#039;&amp;#039;. Köln, 2010. S. 332–333.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Universität von Ingolstadt blieb er, bis er als überzeugter [[Protestantismus|Protestant]] während der [[Gegenreformation]] auf Betreiben der [[Jesuiten]] 1569 Ingolstadt verlassen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen|Tübingen]] fand Apian eine neue Heimat, verlor jedoch nach vierzehnjähriger Lehrtätigkeit 1583 seinen Posten, weil er sich weigerte, den [[Calvinismus]] zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende seines Lebens widmete sich Apian der Vervollständigung seines topografischen Werkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grabmal Apians befindet sich in der [[Tübinger Stiftskirche|Stiftskirche in Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Eine Führung durch die Stiftskirche Tübingen am 19. Juli 2007.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen-Kilchberg. ([https://kilchb.de/klausmohr/005/lat_inschriften.html Volltext])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenswerk ==&lt;br /&gt;
=== Große Karte von Bayern ===&lt;br /&gt;
1554 erteilte Herzog [[Albrecht V. (Bayern)|Albrecht V.]] von Bayern Apian den Auftrag, Bayern [[Kartografie|kartografisch]] zu erfassen. Es sollte die erste Karte Bayerns von [[Johannes Aventinus]] ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sieben Sommern bereiste Apian [[Oberbayern|Ober-]] und [[Niederbayern]], die [[Oberpfalz]], das [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum und Hochstift Salzburg]] und das [[Bistum Eichstätt]] und führte [[Landesvermessung|Landvermessungen]] durch. Dabei verwendete er astronomische Ortsbestimmungen, vermaß [[Bussole]]nzüge und wandte eine Art graphischer [[Triangulation (Geodäsie)|Triangulation]] an. Entfernungen wurden zu Fuß oder zu Pferd gemessen. Auskünfte der Bevölkerung waren willkommene Ergänzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Wolff |Titel=Bayern im Bild der Karte – Carthographia Bavariae |Hrsg=Bayerische Staatsbibliothek |Auflage=2 |Verlag=Anton H. Konrad Verlag |Ort=Weißenhorn |Datum=1991 |Seiten=89 |ISBN=3-87437-301-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach zweijähriger Ausarbeitung erstellte er eine gut 6 × 6 Meter große Karte im [[Maßstab (Kartografie)|Maßstab]] 1:45.000, die von dem Maler &amp;#039;&amp;#039;Bartel Refinger&amp;#039;&amp;#039; [[Kolorieren|koloriert]] wurde. Während einer gemeinsamen Vermessungsreise starb Apians Bruder Timotheus nach einem Sturz vom Pferd, am Unfallort ließ Philipp das sogenannte [[Timotheuskreuz]] errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1563 fertiggestellte Karte war ein Unikat, das nicht vervielfältigt und in der Bibliothek der Residenz untergebracht wurde. Sie zeigte wesentlich feinere Details als die Landtafeln. Mitte des 18. Jahrhunderts fertigte der Ingenieurleutnant Franz Xaver Pusch eine Replik der Großen Karte an. Als er 1782 starb, wurde das Original der Großen Karte, die inzwischen stark beschädigt war, verbrannt. Die Replik Puschs verbrannte bei Bombenangriffen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bairische Landtafeln ===&lt;br /&gt;
Auf der Basis der „großen Karte“ ließ Philipp Apian 1566 von [[Jost Amman]] Holzschnitte im kleineren Maßstab von 1:144.000 anfertigen. Diese sogenannten [[Bairische Landtafeln|Bairischen Landtafeln]], aufgeteilt in 24 [[Holzschnitt]]e, verlegte Apian in seiner eigenen Druckerei in Ingolstadt. Die Genauigkeit der erstmals ganz Ober- und Niederbayern detailliert darstellenden (und somit als erster Spezialatlas eines europäischen Landes geltenden)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Grimm (Historiker)|Heinrich Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge zur „Fisch-Literatur“ des XV. bis XVII. Jahrhunderts und über deren Drucker und Buchführer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel – Frankfurter Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 89, 5. November 1968 (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; Band 62), S. 2871–2887, hier: S. 2876.&amp;lt;/ref&amp;gt; Landkarten wurde erst im 19. Jahrhundert übertroffen; noch [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] benutzte sie für den Einmarsch in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Originaldruck der Karte ist im [[Stadtmuseum Ingolstadt]] ausgestellt, die [[Druckstock|Druckstöcke]] befinden sich heute im [[Bayerisches Nationalmuseum|Bayerischen Nationalmuseum]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/histkarten/suche%3Fbuchstabe=L&amp;amp;sortierung=Titel.html Digitalisat] der Bayerischen Landesbibliothek online (BLO)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Kennzeichen der ersten Ausgabe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Happ |Titel=Cartographia Bavariae – Bayern im Bild der Karte |Hrsg=Bayerische Staatsbibliothek |Sammelwerk=Ausstellungskatalog |Ort=München |Datum=1988 |Seiten=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1568 („Bairische Landtaflen“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000002404 |titel=Bayerische Landtafeln, 1568 |werk=[[Bavarikon]] |abruf=2022-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Monogramm des Holzdruckstockschneiders auf Tafel 24 mit Bogensignatur links unten, sowie Meilenstäbe und Angabe der Orte Auflauf den Rückseiten der Holzschnitte. Die aus den Einzeldrucken zusammengesetzte Landkarte ist so groß wie ein dekorativer Wandteppich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abraham Ortelius]] verbreitete kolorierte Kupferstiche dieser Landtafeln in Buchform „ex tabula Philippi Apian“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erdglobus ===&lt;br /&gt;
Im Auftrag von Herzog [[Albrecht V. (Bayern)|Albrecht V. von Bayern]] fertigte Philipp Apian einen [[Globus|Erdglobus]], der 1576 vollendet wurde und im Bibliotheksraum im Obergeschoss des [[Antiquarium (München)|Antiquariums der Residenz in München]] aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Horst |Titel=The manuscript globes of Heinrich Arboreus and Philipp Apian: The history of their creation |Sammelwerk=Globe Studies |Nummer=57/58 |Datum=2011 |ISSN=1684-7091 |Seiten=107–123 |JSTOR=23993568}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bayerische Wappensammlung und Descriptio Bavariae ===&lt;br /&gt;
Die [[Apiansche Wappensammlung]], schon 1562 in Holz geschnitten, umfasste insgesamt 646 Wappen der bayerischen Geistlichkeit, des Adels und der Städte und Märkte Bayerns. Zusammen mit einer Beschreibung des Landes Bayern sollte die Sammlung die Darstellung des Landes auf den Landtafeln ergänzen und vervollständigen. Apian ist über der Arbeit an Sammlung und Beschreibung verstorben. Soweit überkommen wurde die Wappensammlung zusammen mit dem nahezu vollständigen lateinischen Text der Landesbeschreibung erstmals 1880 vom [[Historischer Verein von Oberbayern|Historischen Verein von Oberbayern]] anlässlich der Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des [[Wittelsbach|Hauses Wittelsbach]] herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Verein von Oberbayern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philipp Apian&amp;#039;s Topographie von Bayern und bayerische Wappensammlung. Zur Feier des siebenhundertjährigen Herrscherjubiläums des erlauchten Hauses Wittelsbach&amp;#039;&amp;#039;. C. Wolf, München 1880. ([https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/index.html Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Das [[Apian-Gymnasium]] in Ingolstadt ist nach ihm und seinem Vater Peter benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.apian.de/gymnasium/apian/004_namensgeber.php |titel=Namensgeber: Peter und Philipp Apian |werk=apian.de |abruf=2021-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
;Lexika, Nachschlagewerke&lt;br /&gt;
* {{ADB|46|23|25|Apian, Philipp|[[Siegmund Günther]]|ADB:Apian, Philipp}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|326|326|Apian, Philipp|[[Willy Hartner]]|118503618}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Körner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Große Bayerische Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Saur, Berlin/New York 2005, Reprint 2010, S. 53–54&lt;br /&gt;
* {{BoslBayerBio|1|22|22|Apian, Philipp|autor=Ma}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Ludwig-Maximilians-Universität München&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1: Ingolstadt-Landshut 1472–1826; Berlin 1998, S. 16–18; mit ausführlichen Quellenangaben&lt;br /&gt;
;Weitere Werke&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Günther]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp und Peter Apian, zwei deutsche Mathematiker und Kartographen. Ein Beitrag zur Gelehrten-Geschichte des XVI. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Prag 1882, Nachdruck: Meridian, Amsterdam 1967.&lt;br /&gt;
* Thomas Horst: &amp;#039;&amp;#039;The Manuscript Globes of Heinrich Arboreus and Philipp Apian: The History of their Creation&amp;#039;&amp;#039;, in: Globe Studies 57/58 (2011), S. 107–123. [https://www.jstor.org/stable/23993568 Volltext].&lt;br /&gt;
* [[Otto Hupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Apian’s bayerische Landtafeln und Peter Weiner’s Chorographia Bavariae. Eine bibliographische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Keller, Frankfurt am Main 1910.&lt;br /&gt;
* Ivan Kupčík: &amp;#039;&amp;#039;Handgezeichnete Kopie der Apian-Karte von Bayern des Dominicus Franciscus Calin (um 1661)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Cartographica Helvetica.&amp;#039;&amp;#039; Heft 17 (1998), S. 32–34, [[doi:10.5169/seals-9953]].&lt;br /&gt;
* [[Martin Ott (Historiker)|Martin Ott]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Altertums. Der Umgang mit der römischen Vergangenheit Süddeutschlands im 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Lassleben, Kallmünz/Opf. 2002.&lt;br /&gt;
* [[Karl Röttel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Landesaufnahme Bayerns durch Philipp Apian.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Globulus, Beiträge der Natur- und kulturwiss. Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, 2015, ISBN 978-3-928671-70-5, S. 63–80.&lt;br /&gt;
* [[Hans Wolff (Bibliothekar)|Hans Wolff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philipp Apian und die Kartographie der Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskataloge der Bayerischen Staatsbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 50). Konrad, Weißenhorn 1989. ISBN 3-87437-282-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Philipp Apian}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118503618}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ldbv.bayern.de/produkte/karten/landtafel.html Bayerische Landtafeln] auf der Seite der Bayerischen Vermessungsverwaltung und auf [[:commons:Category:Philipp Apian&amp;#039;s Bairische Landtafeln|Commons]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-DDD-0000000000GLO001 Apian, Philipp: Erdglobus – BSB Cod.icon. 129] – Erdglobus als 3D-Digitalisat im Kulturportal [[bavarikon]]&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00015527/images/index.html &amp;#039;&amp;#039;Chur-Bairische Land-Taflen&amp;#039;&amp;#039;] (Buch, 1566)&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070653/images/index.html?id=00070653&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=533 Wappensammlung]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=https://www.digitale-sammlungen.de//index.html?c=highlight&amp;amp;projekt=10 | wayback=20140107001032 | text= Münchener Digitalisierungszentrum, Digitale Bibliothek: Philipp Apian – Die Vermessung Bayerns}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Kratzer]]: [https://www.sueddeutsche.de/bayern/historische-karte-von-bayern-der-mann-mit-dem-grossen-plan-1.1857875 Der Mann mit dem großen Plan. Süddeutsche Zeitung, 8. Januar 2014, S. R14]&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV042203617 Der Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118503618|LCCN=n/90/684720|VIAF=7687178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Apian, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heraldiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Ingolstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tübinger Professorengalerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1531]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1589]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Apian, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bennewitz, Philipp (wirklicher Name); Bienewitz, Philipp (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker, Mediziner, Kartograph von Altbayern und Heraldiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1531&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1589&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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