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	<title>Philip Rosenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich</title>
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		<updated>2025-06-17T15:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Deutscher_Emigrant_im_Vereinigten_K%C3%B6nigreich&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| befasst sich mit dem Unternehmer und Politiker Philip Rosenthal (1916–2001). Zu seinem Vater siehe [[Philipp Rosenthal]]; zum Produzenten siehe [[Philip Rosenthal (Filmproduzent)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F062779-0019, München, SPD-Parteitag, Rosenthal.jpg|mini|200px|Philip Rosenthal, 1982]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philip Rosenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[23. Oktober]] [[1916]] in [[Berlin]]; gestorben am [[27. September]] [[2001]] in [[Selb]]) war ein deutscher Industrieller und Politiker (SPD). Der Bundestagsabgeordnete war 1970/1971 [[Parlamentarischer Staatssekretär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Der einzige Sohn des Porzellanfabrikanten [[Philipp Rosenthal]] aus dessen zweiter Ehe mit Maria Rosenthal (geb. Frank, gesch. Franck)&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Stroessenreuther Porzellan Ankauf Selb: [https://porzellanankauf.com/project/geheimrat-philipp-rosenthal/ &amp;#039;&amp;#039;Geheimrat Philipp Rosenthal.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 14. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchte das [[Lyceum Alpinum Zuoz]] und das [[Wittelsbacher-Gymnasium München|Wittelsbacher-Gymnasium]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Goyke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die 100 von Bonn. Zwischen Barzel und Wehner&amp;#039;&amp;#039;. Lübbe, Bergisch Gladbach 1970, S. 208–212 (208).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 wurde er Mitglied der [[Hitlerjugend]] und dort 1933 zum Kameradschaftsführer ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Röder, Herbert A. Strauss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. München: Saur, 1980, S. 617 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner jüdischen Herkunft musste er mit seiner Familie 1934 nach [[Vereinigtes Königreich|England]] emigrieren. Er besuchte das &amp;#039;&amp;#039;St. Laurence College&amp;#039;&amp;#039; in [[Ramsgate]] und promovierte später in [[University of Oxford|Oxford]] zum Master of Arts in Philosophie, Politik und Wirtschaftswissenschaften. Mit Kriegsausbruch meldete er sich am 8. September 1939 in [[Marseille]] als Freiwilliger zur [[Légion étrangère|französischen Fremdenlegion]] und diente in [[Algier]]. Seine Erlebnisse in der Legion schrieb er in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Einmal Legionär&amp;#039;&amp;#039; nieder. Als infolge des [[Westfeldzug]]es das [[Vichy-Regime]] entstand, wollte er diesem nicht dienen und gelangte nach mehreren erfolglosen Fluchtversuchen 1942 über [[Gibraltar]] wieder nach England. Dort arbeitete er als Bäckerlehrling, Sprachlehrer und Journalist. Schließlich war er in der Propagandaabteilung des Foreign Office unter anderem beim [[Soldatensender Calais]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmer und Designer ==&lt;br /&gt;
1947 ging er auf Wunsch der Familie zur Wahrnehmung der [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik|Wiedergutmachungsansprüche]] nach Selb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Lillteicher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rückerstattung jüdischen Eigentums in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine Studie über Verfolgungserfahrung, Rechtsstaatlichkeit und Vergangenheitspolitik 1945–1971.&amp;#039;&amp;#039; Inaugural-Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg 2002/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 trat Philip Rosenthal in die väterliche Porzellanfirma, die [[Rosenthal (Unternehmen)|Rosenthal AG]], ein und wurde 1952 Leiter der Designabteilung. 1958 bis 1970 und 1972 bis 1981 war er Vorstandsvorsitzender. In dieser Zeit hatte das Unternehmen über 10.000 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Goyke: &amp;#039;&amp;#039;Die 100 von Bonn.&amp;#039;&amp;#039; S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1981 bis 1989 amtierte er als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Als einer der ersten deutschen Unternehmer führte er 1963 ein Beteiligungssystem für Arbeitnehmer ein, „Sagen und Haben“ durch [[Mitbestimmung]] und [[Arbeitnehmersparzulage|Vermögensbildung]] am Produktivkapital. 1968 machte Rosenthal Schlagzeilen, als er seinen Privatanteil am Firmeneigentum testamentarisch einer Stiftung zur Fortbildung von Arbeitern zu Führungskräften vermachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46034498 |Autor= |Titel=„Vermögen kann ein Nachteil sein“ |Jahr=1968 |Nr=20 |Datum=1968-05-13 |Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war Philip Rosenthal Präsident des [[Rat für Formgebung|Rates für Formgebung]] (1977–1986), Vorsitzender des [[Bauhaus-Archiv]]s in Berlin sowie Vorsitzender des [[Verband der Keramischen Industrie|Verbandes der Keramischen Industrie]]. Sein zentrales Anliegen als Mensch und Unternehmer war die „gestaltete Umwelt“ mit originaler Kunst und zeitgemäßem Design zur Erhöhung der Lebensqualität des Einzelnen. In Zusammenarbeit mit herausragenden Künstlern und Designern aus aller Welt gelang es Philip Rosenthal in den späten 1950er und den 1960er Jahren, die Rosenthal Studio-Linie zu einem anerkannten Leitbild für modernes Design zu machen. Aus der Porzellanfabrik seines Vaters wurde ein Unternehmen für zeitgemäße Tisch- und Wohnkultur. 1988 wurde Philip Rosenthal als Professor für [[Design]] an die [[Hochschule für Künste Bremen]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer seiner Leitsprüche lautete: „Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politiker ==&lt;br /&gt;
1969 trat er der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei und wurde im selben Jahr und 1972 als Direktkandidat im [[Bundestagswahlkreis Goslar|Wahlkreis Goslar – Wolfenbüttel]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] gewählt, danach über die bayerische [[Landesliste]] seiner Partei.&amp;lt;ref&amp;gt; Archiv des Deutschen Bundestages: [https://webarchiv.bundestag.de/cgi/show.php?fileToLoad=627&amp;amp;id=12 &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1.–13. Wahlperiode. Alphabetisches Gesamtverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 19. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1970 wurde der Unternehmer Parlamentarischer Staatssekretär im [[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie|Wirtschaftsministerium]] unter [[Karl Schiller]], trat wegen Differenzen mit diesem über das Tempo der Umsetzung der Arbeitnehmerbeteiligung am Produktivvermögen jedoch im November 1971 von diesem Amt zurück: Bundestagsabgeordneter blieb Rosenthal aber bis 1983. Von 1974 bis 1976 und seit 1980 war er Vorstandsmitglied der SPD-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Philip Rosenthal war insgesamt fünfmal verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz108258.html Laut deutsche-biographie.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine dritte Ehefrau war die Schauspielerin [[Bettina Moissi]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Johann Caspar Glenzdorf: &amp;#039;&amp;#039;Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen. Band 2: Hed–Peis.&amp;#039;&amp;#039; Prominent-Filmverlag, Bad Münder 1961, Seite 1150&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Rosenthal – ein Mythos. Zwei Männer schreiben Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. [[Porzellanikon]], [[Hohenberg an der Eger]] und [[Selb]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst gehört auf den Tisch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. September 2016, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porträtiert von Andy Warhol ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Philip Rosenthal mit Zigarre&amp;#039;&amp;#039; (1980), [[Andy Warhol]], [[Siebdruck]], 100 × 100 cm, Leihgabe der Rosenthal AG an das [[Museum Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1973: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1981: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1982: Ehrenbürgerschaft von [[Atlanta]]&lt;br /&gt;
* 1989: Ehrenbürgerschaft der Stadt Selb&lt;br /&gt;
* 1993: [[Niedersächsischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einmal Legionär.&amp;#039;&amp;#039; Albrecht Knaus, Hamburg 1980, ISBN 3-8135-1085-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Hauschild: &amp;#039;&amp;#039;Philip Rosenthal.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-548-35873-X.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|80|81|Rosenthal, Philip|[[Wilhelm Siemen]]|118602780}}&lt;br /&gt;
* Alexandra Siemen-Butz: &amp;#039;&amp;#039;Philip Rosenthal. Ein innovativer Unternehmer und politischer Mensch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2016, ISBN 978-3-7418700-6-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosenthal, Philipp&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, ISBN 3-598-10087-6, S. 617 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* 1974: Philip Rosenthal. Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Mäzene&amp;#039;&amp;#039;. Eine Produktion des [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunks]] (15 Minuten). Buch und Regie: [[Klaus Peter Dencker]]&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Philip Rosenthal – Der Unternehmer, der nicht an den Kapitalismus glaubte&amp;#039;&amp;#039; (Dokumentarfilm). Buch und Regie: [[Dominik Graf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118602780}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www-rr.br-online.de/download/pdf/alpha/r/rosenthal.pdf |wayback=20120130204600 |text=Interview mit Doris Schatz (Bayerischer Rundfunk), Sendung vom 20. April 1999 (PDF; 43&amp;amp;nbsp;kB)}}&lt;br /&gt;
* Irene Geuer: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-philip-rosenthal-100.html &amp;#039;&amp;#039;23. Oktober 1916 - Philip Rosenthal wird geboren&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 23. Oktober 2021. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118602780|LCCN=n/81/69115|VIAF=5723544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosenthal, Philip}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porzellanunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentarischer Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfK Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Selb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Atlanta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rosenthal, Philip&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. September 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Selb]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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