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	<title>Philharmonix - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:16:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philharmonix&amp;diff=2486256&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BuSchu: /* Diskografie */ Neue CD</title>
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		<updated>2025-05-12T06:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diskografie: &lt;/span&gt; Neue CD&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Band&lt;br /&gt;
|Bild        = The Philharmonics in NY.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = The Philharmonics in New York (2010)&lt;br /&gt;
|Name        = Philharmonix&lt;br /&gt;
|Gründung    = 2007&lt;br /&gt;
|Genre       = [[Wiener Klassik|Klassik]], [[Klezmer]], [[Latin Jazz]], [[Tango (Musikrichtung)|Tango]], [[Gypsy-Jazz|Gypsy]]&lt;br /&gt;
|Website     = https://philharmonix.cc/home/&lt;br /&gt;
|Besetzung1a = Noah Bendix-Balgley&lt;br /&gt;
|Besetzung1b = Violine&lt;br /&gt;
|Besetzung2a = Sebastian Gürtler&lt;br /&gt;
|Besetzung2b = Violine&lt;br /&gt;
|Besetzung3a = Thilo Fechner&lt;br /&gt;
|Besetzung3b = Bratsche&lt;br /&gt;
|Besetzung4a = Stephan Koncz&lt;br /&gt;
|Besetzung4b = Violoncello&lt;br /&gt;
|Besetzung5a = Ödön Rácz&lt;br /&gt;
|Besetzung5b = Kontrabass&lt;br /&gt;
|Besetzung6a = Daniel Ottensamer&lt;br /&gt;
|Besetzung6b = Klarinette&lt;br /&gt;
|Besetzung7a = Christoph Traxler&lt;br /&gt;
|Besetzung7b = Klavier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philharmonix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 2017: &amp;#039;&amp;#039;The Philharmonics&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klosters-music.ch/virtuositaet-humor-und-improvisation-ensemble-philharmonix/ |titel=Virtuosität, Humor und Improvisation – Ensemble Philharmonix – Klosters Music |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Ensemble, das sich aus sieben Musikern zusammensetzt, die hauptsächlich aus den Reihen der [[Wiener Philharmoniker]] und [[Berliner Philharmoniker]] stammen. Das Repertoire reicht von [[Klassische Musik|Klassik]] bis [[Gypsy-Jazz|Gypsy]], [[Klezmer]] und [[Latin Jazz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Ensemble wurde 2007 während eines Japan-Gastspiels der Wiener Philharmoniker gegründet. Stilistisch verschmelzen in ihren Konzerten unterschiedliche Stilrichtungen. Zum Repertoire zählen Werke der Klassik sowie der Wiener Musik, das Ensemble bindet dabei auch Elemente der Zigeunermusik, balkanischen Volksmusik, Klezmer, Latin Jazz und [[Tango (Musikrichtung)|Tango]] mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die österreichische Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb in einer Rezension:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eine Musikergemeinschaft, die zwischen Brahms, Johann Strauss, Chick Corea und amerikanischer Filmmusik sämtliche Spielarten im Grenzbereich zwischen „E“ und „U“ virtuos beherrscht. Atemberaubend, wie der Kontrabassist Ödön Racz den „Hummelflug“ in weltrekordverdächtigem Tempo absolviert, zündend, wie zigeunerisch Inspiriertes klingt, vom „[[Ritter Pásmán]]“-Csardas über „ungarische Tänze“ bis zu Ravels „Tzigane“, die schon im Titel von ihren musikalischen Wurzeln kündet.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diepresse.com/432553/philharmonisches-im-bdquopresseldquo-club Wilhelm Sinkovicz (Die Presse)]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}Seit dem Jahr 2017 spielt das Ensemble in seiner heutigen Zusammensetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klosters-music.ch/virtuositaet-humor-und-improvisation-ensemble-philharmonix/ |titel=Virtuosität, Humor und Improvisation – Ensemble Philharmonix – Klosters Music |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 wurde das Ensemble mit dem [[Opus Klassik]] in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christina Bauer |url=https://www.concerti.de/portraets/opus-klassik-philharmonix/ |titel=OPUS KLASSIK 2018: Philharmonix |werk=concerti.de |datum=2018-10-10 |sprache=de-DE |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Noah Bendix-Balgley]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1. Violine) wurde 1984 in [[Asheville]], [[North Carolina]], geboren. Von 2011 bis 2015 war er Erster [[Konzertmeister]] des [[Pittsburgh Symphony Orchestra]] und ist seit 2014 Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Philharmoniker |url=https://www.berliner-philharmoniker.de/ueber-uns/orchester/musikerinnen/musiker/noah-bendix-balgley/ |titel=Noah Bendix-Balgley, 1. Konzertmeister {{!}} Berliner Philharmoniker |sprache=de |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2017 ist er Mitglied der Philharmonix.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klosters-music.ch/virtuositaet-humor-und-improvisation-ensemble-philharmonix/ |titel=Virtuosität, Humor und Improvisation – Ensemble Philharmonix – Klosters Music |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist begeisterter Interpret traditioneller [[Klezmer]]-Musik und bringt diese auch ins Ensemble Philharmonix ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klosters-music.ch/virtuositaet-humor-und-improvisation-ensemble-philharmonix/ |titel=Virtuosität, Humor und Improvisation – Ensemble Philharmonix – Klosters Music |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sebastian Gürtler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (2. Violine) wurde in [[Hallein]] geboren. Er war von 1997 bis 2008 Erster Konzertmeister des Orchesters der [[Volksoper Wien]] und ist seit 2015 Erster Geiger im [[Hugo-Wolf-Quartett]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Astrid |url=https://www.musiktage-mondsee.at/sebastian-gurtler-violine/ |titel=SEBASTIAN GÜRTLER, Violine |werk=MUSIKTAGE MONDSEE |datum=2011-08-12 |sprache=de-DE |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thilo Fechner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Bratsche) wurde 1968 in [[Berlin]] als Sohn einer Musikerfamilie geboren. Er studierte ab 1988 an der [[Hochschule der Künste Berlin]] bei Hans Joachim Greiner [[Bratsche|Viola]] und setzte sein Studium zwischen 1990 und 1992 an der New Yorker [[Juilliard School]] bei [[Karen Tuttle]] fort. Sein Studium beendete er an der Hochschule der Künste Berlin bei Wilfried Strehle und legte die Reifeprüfung bei [[Bruno Giuranna]] ab. 1992 erhielt er das „Ferenc-Fricsay-Stipendium“, gehörte von 1993 bis 1995 der [[Karajan-Akademie|Orchester-Akademie]] der Berliner Philharmoniker an und war Mitglied des Berliner Barockorchesters bzw. der Philharmonischen Solisten Berlin. 1996 folgte ein Engagement beim [[Orchestre de la Suisse Romande]] in Genf, 1997 wechselte er zu den [[Münchner Philharmoniker]]n. Er wirkte mehrfach im Orchester der [[Bayreuther Festspiele]] mit und wurde 2004 Mitglied der Wiener Staatsoper sowie kurz darauf der Wiener Philharmoniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Koncz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Violoncello) wurde 1984 in [[Wien]] geboren und stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie. Er studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei [[Valentin Erben]] und [[Róbert Nagy (Cellist)|Róbert Nagy]] und absolvierte Meisterkurse bei [[Daniel Barenboim]], [[Steven Isserlis]] und [[Heinrich Schiff]] sowie zusätzliche Dirigier- und Kompositionsstudien. Als Solist und Kammermusiker gewann Koncz Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Von 2006 bis 2008 war er Stipendiat an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker (Studium bei Ludwig Quandt) und wirkte in Folge regelmäßig sowohl im Orchester als auch bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker. Nach 2 Jahren als Mitglied im Wiener Staatsopernorchester / [[Wiener Philharmoniker]] wechselte er 2010 zu den [[Berliner Philharmoniker]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ödön Rácz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kontrabass) wurde 1981 in Budapest geboren. 2004 wurde er Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2009 ist er Solo-Kontrabassist der Wiener Philharmoniker&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Wagner |url=https://www.concerti.de/portraets/kontrabassist-oedoen-racz/ |titel=Der Kontrabassist Ödön Rácz im Porträt |werk=concerti.de |datum=2019-01-14 |abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Orchesters der Wiener Staatsoper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Daniel Ottensamer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Klarinette) wurde 1986 in Wien als Sohn einer Musikerfamilie geboren und ist seit 2009 Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker und im Orchester der Wiener Staatsoper. Gemeinsam mit seinem Vater [[Ernst Ottensamer]] und seinem Bruder [[Andreas Ottensamer]] bildete er das Klarinettentrio &amp;#039;&amp;#039;The Clarinotts&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschegrammophon.com/de/katalog/produkte/the-clarinotts-6702 |titel=THE CLARINOTTS |sprache=de |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Traxler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Klavier) wurde in Oberösterreich geboren. Er tritt als Kammermusikpartner mit Künstlern wie [[Adrian Eröd]], [[Thomas Hampson (Sänger)|Thomas Hampson]] und [[Michael Schade (Sänger)|Michael Schade]] auf und ist seit dem Jahr 2022 Professor an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdw.ac.at/christophtraxler/ |titel=christophtraxler {{!}} mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien |sprache=de |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit seinen langjährigen Kammermusikpartnern Daniel Ottensamer und Stephan Koncz erschien im Jahr 2022 unter dem Titel &amp;quot;The Clarinet Trio Anthology&amp;quot; eine 7 CDs umfassende Einspielung des Repertoires für Klarinettentrio.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theclarinettrioanthology.com/de-album |titel=ALBUM |sprache=de-DE |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tibor Kováč&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Violine) wurde 1967 in [[Levice]] (Slowakische Republik) geboren. Er studierte am [[Konservatorium Bratislava]] bei A. Vrtel, an der [[Akademie der musischen Künste in Prag|Prager Akademie]] bei A. Moravec,&amp;lt;!-- bitte die Vornamen ausschreiben und ggf. die Namen verlinken --&amp;gt; an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien]] bei [[Michael Frischenschlager]] sowie bei A. Staar und [[Boris Kuschnir]]. Meisterkurse absolvierte er bei [[Zakhar Bron]] und [[Igor Dawidowitsch Oistrach|Igor Oistrach]]. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe und seit 1992 Mitglied der [[Wiener Philharmoniker]] (Vorgeiger). Als Solist trat er international auf. Neben Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in der ehemaligen ČSSR und in Österreich spielte er eine Opern-Fantasie-CD sowie die Gesamtaufnahme der 24 Capricci von [[Niccolò Paganini|Paganini]] ein. Er spielt eine Violine von [[Antonio Stradivari]], genannt „ex Rawark“ (1724), eine Leihgabe der Österreichischen Nationalbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roman Jánoška&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Violine) wurde 1989 in Bratislava geboren und stammt aus einer Musikerfamilie. Studien absolvierte er am Konservatorium Bratislava sowie am [[Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien|Konservatorium für Musik]] in Wien in der Meisterklasse von [[Pavel Vernikov]]. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und konzertierte international als klassischer Geiger und Jazz-Geiger, wobei eine Zusammenarbeit mit Künstlern wie [[Bobby McFerrin]], [[Michel Camilo]], [[Biréli Lagrène|Bireli Lagrene]] und [[Roby Lakatos]] erfolgte. Von 2012 bis 2017 war Jánoška Mitglied bei den Philharmonics.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;František Jánoška&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Klavier) wurde 1986 in Bratislava geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=admin |url=https://janoskaensemble.com/frantisek-janoskas-symphony-no-1-impressions-along-the-danube/ |titel=FRANTIŠEK JANOSKA’S SYMPHONY NO. 1 – “IMPRESSIONS ALONG THE DANUBE” |werk=Janoska |datum=2022-09-19 |sprache=en |abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte am Konservatorium Bratislava und anschließend an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er war Preisträger zahlreicher Wettbewerbe: 1998 erhielt er den 1. Preis beim Europäischen Wettbewerb junger Talente, er war Finalist beim internationalen Wettbewerb Martial Solal in Paris. 2002 gewann er den 1. Preis beim internationalen Franz Liszt Wettbewerb in Ungarn. Er ist Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Roby Lakatos Ensemble&amp;#039;&amp;#039; und gastiert bei namhaften Jazz-Festivals. Jánoška teilte sich das Podium mit Musikern wie [[Michel Camilo]], [[Rainhard Fendrich]], [[Arcadi Volodos]], [[Sandra Pires (Sängerin)|Sandra Pires]] oder [[Bobby McFerrin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Fascination Dance&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|3 G|13.01.2012|10}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Oblivion&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|44|31.05.2013|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;ATcharts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://austriancharts.at/showinterpret.asp?interpret=The+Philharmonics AT]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausz.&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://ifpi.at/auszeichnungen/?fwp_interpret=The%20Philharmonics AT]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Souvenir de Bohème&amp;#039;&amp;#039; (Warner)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Waltzes&amp;#039;&amp;#039; (DVD, Accentus)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Fascination Dance&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Oblivion&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;The Vienna Berlin Music Club Vol. 1&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;The Vienna Berlin Music Club Vol. 2&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;The Vienna Berlin Music Club Vol. 3&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2025: &amp;#039;&amp;#039;The Vienna Berlin Music Club Vol. 4 - Baltic&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Discogs|3212455}}&lt;br /&gt;
* [https://philharmonix.cc/home/ Offizieller Internetauftritt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Philharmonics #The}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammermusikensemble]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikgruppe (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Philharmoniker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BuSchu</name></author>
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