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	<title>Phenakistiskop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T01:56:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Phenakistiskop&amp;diff=159126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MeCorbeau: /* Phénakistikope – Modelle und Bezeichnungen */</title>
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		<updated>2025-10-20T09:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Phénakistikope – Modelle und Bezeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Optical Toy, Phenakistiscope Disc with Cats and Donkey, ca. 1830 (CH 18607981).jpg|mini|Eine Phenakistiskop-Scheibe (um 1830)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Optical Toy, Phenakistiscope Disc with Cats and Donkey, ca. 1830.gif|mini|Simulation der rotierenden Scheibe: Esel und springende Katzen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Magic Disk - Disques Magiques (box label).jpg|mini|Eine Frau und ein Kind betrachten die [[Bewegte Bilder|bewegten Bilder]] in einem Spiegel, Abbildung auf der Verpackung einer Stroboskop-Scheibe &amp;#039;&amp;#039;Magic Disk - Disques Magiques&amp;#039;&amp;#039; von E. Schule, um 1833]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phenakistiskop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] &amp;#039;&amp;#039;phenax&amp;#039;&amp;#039; „Täuscher“, und &amp;#039;&amp;#039;skopein&amp;#039;&amp;#039; „betrachten“; wörtlich „Augentäuscher“) wurde gleichzeitig vom belgischen Physiker [[Joseph Antoine Ferdinand Plateau]] sowie vom österreichischen Professor für Praktische Geometrie [[Simon Stampfer]] im Zusammenhang mit durchgeführten Experimenten zur [[Beta-Bewegung|stroboskopischen Bewegung]] Anfang der 1830er Jahre entwickelt. 1833 wurden bereits die ersten Modelle des Phenakistiskops in London als Unterhaltungsmedien auf den Markt gebracht. Das Gerät wurde auch bekannt unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phanakistiskop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phantaskop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wunderrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Gebrauch des Spiegel-Phenakistiskops.jpg|mini|Der Gebrauch des Spiegel-Phenakistiskops, Darstellung von 1884]]&lt;br /&gt;
Das Phenakistiskop besteht aus einem Griff, auf dem eine drehbare Scheibe montiert ist. Auf der Scheibe sind Zeichnungen von Bewegungsphasen kreisförmig angeordnet. Zwischen den Zeichnungen befinden sich schmale Schlitze. Die Scheibe wird vor einen Spiegel gehalten, so dass die Zeichnungen im Spiegel zu sehen sind. Die dem Betrachter zugewandte Seite der Scheibe ist schwarz. Der Betrachter blickt von hinten durch die Schlitze auf den Spiegel, in dem die Zeichnungen sichtbar sind, und setzt die Scheibe in Bewegung. Die durch die Sehschlitze sichtbaren aufeinanderfolgenden Bilder erscheinen für ihn als bewegt. Der Bewegungseindruck entsteht dadurch, dass die Schlitze den Blick auf den Spiegel immer gerade dann freigeben, wenn gerade ein neues [[Einzelbild (Film)|Bild]] im Spiegel an die Position des Vorherigen getreten ist. Dieser Eindruck beruht auf dem Prinzip der [[Persistenz des Sehens|Nachbildwirkung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Nekes, Barbara Schaukal, Peter Weibel |Titel=Die Wunderkammer des Sehens. Aus der Sammlung Werner Nekes |Verlag=Landesmuseum Joanneum |Ort=Graz |Datum=2003 |ISBN=978-3-9500410-2-6 |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um die erste Anwendung der stroboskopischen Bewegung zur [[Animation]] von gezeichneten [[Zeichnung (Kunst)|Bildern]]. Mit dem Phenakistiskop wurden auch die ersten [[Errechnetes Bild|errechneten Bilder]] animiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Effekt bei der optischen Wahrnehmung ist die [[Flimmerfusion]] des hellen Bildes gegenüber der Dunkelphase zwischen den Schlitzen, wodurch jene kaum noch bewusst wahrgenommen wird und ein fließender Übergang der Bilder ineinander entsteht. Die Wahrnehmung der Bewegung von aufeinanderfolgend gezeigten [[Einzelbild (Film)|Einzelbildern]] nennt man auch [[Beta-Bewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Animated phenakistiscope disc - Running rats Fantascope by Thomas Mann Baynes 1833.gif|mini|Laufende Ratten auf einer &amp;#039;&amp;#039;Fantascope&amp;#039;&amp;#039;-Scheibe von Thomas Mann Baynes, 1833]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathias Trentsensky vom Kunsthandel und Verlag &amp;#039;&amp;#039;Trentsensky &amp;amp; Vieweg&amp;#039;&amp;#039; arbeitete mit Professor Stampfer zusammen. Beide erhielten am 7. Mai 1833 ein österreichisches Patent (k.k. Privilegium)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stampfer1833&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |url=https://books.google.com/books?id=xUk0AQAAMAAJ&amp;amp;lpg=PA2 |title=Die stroboscopischen Scheiben; oder, Optischen Zauberscheiben: Deren Theorie und wissenschaftliche Anwendung, erklärt von dem Erfinder |first=Simon |last=Stampfer |publisher=Trentsensky and Vieweg |location=Vienna and Leipzig&amp;lt;!-- |page=2--&amp;gt; |year=1833}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Professor Stampfers &amp;#039;&amp;#039;Stroboscopische Scheiben&amp;#039;&amp;#039;, die offenbar noch runde Löcher anstelle von Schlitzen enthielten, wie einer Publikation von 1868 und späteren Rekonstruktionen zu entnehmen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |url=https://books.google.com/books?id=H0FHAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA439 |title=On the Zoetrope and its antecedents |first=William |last=Carpenter |language=en &amp;lt;!-- |page=439--&amp;gt; |journal=The Student and Intellectual Observer of Science, Literature and Art |publisher=Groombridge and Sons |date=1868-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.cinematheque.fr/fr/catalogues/appareils/collection/phenakistiscope-disque-de-ap-94-345.html |title=Phenakistiscope (disque de) AP-94-345 |language=fr |publisher=La Cinémathèque Française |access-date=2016-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Plateau beantragte kein Patent auf seine Entwicklung. Er veröffentlichte 1833 eine Serie bei [[Rudolph Ackermann|Ackermann &amp;amp; Co]] in London unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Phantasmascope&amp;#039;&amp;#039;. Im Oktober 1833 verwendete der Verlag die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Fantascope&amp;#039;&amp;#039; für Scheiben, die von Thomas Talbot Bury und Thomas Mann Baynes entworfen worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |url=https://www.newspapers.com/clip/69248236/ackermann-fantascope-advertisement |title=Elegant Christmas Gift&amp;lt;!-- |page=1--&amp;gt; |journal=The Hull Packet |location=[[Kingston upon Hull]], [[England]] |language=en &amp;lt;!-- |number=No. 2,553--&amp;gt; |date=1833-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alphonse Giroux]] et Compagnie erhielten im August 1833 das Recht, Professor Stampfers Scheiben als &amp;#039;&amp;#039;Le Phénakisticope&amp;#039;&amp;#039; in Frankreich zu vertreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Figaro-1833-06-27&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal|url=http://gallicalabs.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k2678190/f3.zoom|journal=Le Figaro: journal littéraire: théâtre, critique, sciences, arts, moeurs, nouvelles, scandale, économie|title=Le Phénakisticope|language=fr|date=1833-06-27|issue=178|accessdate=2016-07-20|url-status=live}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1833 publizierte [[Johann Valentin Albert|J. V. Albert]] &amp;#039;&amp;#039;Die belebte Wunderscheibe&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt a. M.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |url=https://books.google.com/books?id=SFwZAAAAYAAJ&amp;amp;q=belebte+wunderscheibe&amp;amp;pg=PA5 |title=Die belebte Wunderscheibe&amp;lt;!-- |page=5--&amp;gt; |journal=Beilage zum Frankfurter Journal&amp;lt;!-- |number=164--&amp;gt; |location=Frankfurt |language=de |date=1833-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und vertrieb diese bald international. Seine Scheibenbilder ähnelten denen von Stampfer und Giroux.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.dickbalzer.com/Phenakistascopes.604.0.html |title=Phenakistascopes |website=dickbalzer.com |first=Dick |last=Balzer |year=2007 |language=en |access-date=2016-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die [[Milton Bradley Company]] das [[Zoetrop]] 1867 patentieren ließ und auf den Markt brachte, verdrängte dieses das Phenakistiskop teilweise aus der Gunst der Käufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Versionen bestanden aus zwei Scheiben, die mit Abstand zueinander auf derselben Achse montiert waren, so dass der Spiegel entfallen konnte. Einige Modelle besaßen eine Handkurbel zum Antrieb, und ab 1850 waren Geräte mit gläsernen Scheiben erhältlich, welche die Projektion der Bilder erlaubten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbertproj1&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=http://www.stephenherbert.co.uk/wheelPROJECTINGpart1.htm |title=Projection Phenakistoscope 1 |first=Stephen |last=Herbert |language=en |website=www.stephenherbert.co.uk |access-date=2016-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste bekannte Entwurf eines Phenakistiskops mit transparenter Scheibe zur Projektion stammt von T. W. Naylor und wurde im Jahr 1843 im &amp;#039;&amp;#039;Mechanical’s Magazine – Volume 38&amp;#039;&amp;#039; publiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbertproj1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |url=https://books.google.com/books?id=3XY4AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA319 |title=Phantasmagoria for the exhibition of moving figures |first=T. W. |last=Naylor |journal=Mechanics’ Magazine&amp;lt;!-- |editor=J.C. Robertsone--&amp;gt; |publisher=James Bounsall |location=London |language=en &amp;lt;!-- |number=1027 |page=319--&amp;gt; |date=1843-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz von Uchatius]] entwickelte um 1851 eine eigene Version. Instrumentenbauer &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Prokesch&amp;#039;&amp;#039; präsentierte der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] 1853 ein eigenes Modell und verkaufte ein Exemplar an den Zauberer [[Ludwig Döbler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbertproj1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1844 und 1849 begann Joseph Plateau das Phenakistiskop mit seinem &amp;#039;&amp;#039;Anorthoskop&amp;#039;&amp;#039; zu kombinieren. Von hinten beleuchtete transparente Scheiben rotierten hinter einer geschlitzten schwarzen Scheibe, die sich mit vierfacher Geschwindigkeit in entgegengesetzter Richtung drehte. Die Darstellungen wurden unter anderem vom belgischen Maler [[Jean Baptiste Madou]] entworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;notices1849&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=Sur de nouvelles applications curieuses de la persistance des impressions|language=French|url=https://books.google.com/books?id=L11NAAAAcAAJ&amp;amp;q=%22royale%20de%20belgique%22%20plateau%20%22sur%20de%20nouvelles%20applications%20curieuses%20de%20la%20persistance%20des%20impressions%22&amp;amp;pg=PT113|last=Plateau|first=Joseph|year=1827}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dorikens&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |title=Joseph Plateau 1801–1883: Living between Art and Science |last=Dorikens |first=Maurice |year=2001  |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurde eine Kombination mit dem [[Stereoskop]] des Entwicklers [[Charles Wheatstone]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;notices1849&amp;quot; /&amp;gt; 1852 wurde eine solche Kombination von J. Duboscq als „Stéréoscope-fantascope, stéréofantscope ou Bïoscope“ umgesetzt, das eine 34 Zentimeter weite Bildscheibe und eine weitere Scheibe mit vier Linsen besaß, die mit verschiedenen Geschwindigkeiten rotierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dorikens&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbertproj1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.cinematheque.fr/fr/catalogues/appareils/collection/phenakistiscope-de-projectionap-95-1631.html |title=Phénakistiscope de projection (AP-95-1631) |language=fr |publisher=La Cinémathèque Française&amp;lt;!-- |access-date=4 June 2017--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von [[Joseph Antoine Ferdinand Plateau|Plateau]] beschäftigten sich auch andere Wissenschaftler wie [[Simon Stampfer]] und [[William George Horner]] mit optischen Phänomenen in Verbindung mit der Stroboskopischen Bewegung und entwickelten Apparate, die unter der Bezeichnung „[[Stroboskop]]“ oder „[[Zoetrop]]“ bekannt wurden. [[Franz von Uchatius]] kombinierte das Phenakistiskop 1853 mit der [[Laterna magica]] zu einem Projektionsapparat. Diese Erfindung wurde wiederum durch [[Émile Reynaud|Charles-Émile Reynaud]] 1877 mit dem [[Praxinoskop]] durch die Integration von Spiegeln und Beleuchtung weiterentwickelt. Weitere Verbesserungen gelangen [[Eadweard Muybridge]] 1879 mit dem [[Zoopraxiskop]] sowie [[Ottomar Anschütz]] 1884 mit dem [[Elektrotachyscop]], bis schließlich [[Thomas Alva Edison]] 1892 den [[Kinetograph]] und das [[Kinetoskop]] vorstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 ließ O. B. Brown einen optischen Apparat mit [[Malteserkreuzgetriebe]] und zweiteiliger Blende in den USA patentieren, der als Vorstufe des [[Kinematograph]]en angesehen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=93594| Code=A| Titel=Optical instrument| V-Datum=1869-08-10| Erfinder=O. B. Brown}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thomas Ross entwickelte 1869 einen kleinen Mechanismus, der als &amp;#039;&amp;#039;Wheel of life&amp;#039;&amp;#039; in eine [[Laterna Magica]] eingesetzt werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbertproj1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://collection.sciencemuseum.org.uk/objects/co8085514/ross-wheel-of-life-magic-lantern-slide-magic-lantern-slide |title=Ross &amp;#039;Wheel of Life&amp;#039; magic lantern slide |publisher=Science Museum Group |location=London  |language=en&amp;lt;!-- |access-date=4 June 2017--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henry Renno Heyl präsentierte 1870 sein &amp;#039;&amp;#039;Phasmatrope&amp;#039;&amp;#039; vor der Philadelphia Academy of Music. Ebenfalls eine Laterna Magica mit 16 verschiedenen rotierenden Bildvorlagen und [[Blende (Optik)|Blende]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pony&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://ejmuybridge.wordpress.com/2010/01/ |title=Leland Stanford Jr, on his pony |first=Stephen |last=Herbert |work=Muy Blog |location=UK |language=en |date=2010-01-27 |access-date=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste photographische Aufnahme einer Bewegung als zusammenhängende Bildfolge wurde 1878 von Eadweard Muybridge durchgeführt. Bis dahin waren die Einzelbilder jeweils gemalt oder einzeln fotografiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |url=https://books.google.com/books?id=IEUMWToGOtUC&amp;amp;q=heyl+phasmatrope&amp;amp;pg=PA47 |title=The Emergence of Cinema: The American Screen to 1907 |volume=1&amp;lt;!-- |page=47--&amp;gt; |first=Charles |last=Musser |publisher=University of California Press |year=1990  |language=en |isbn=9780520085336&amp;lt;!-- |access-date=4 June 2017--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eadweard Muybridge entwickelte 1879 sein &amp;#039;&amp;#039;[[Zoopraxiskop]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Anwendung ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der in den 1870er und 1880er Jahren durch empfindliche Photomaterialien und schnelle Kameraverschlüsse möglich gewordenen Aufnahmen bewegter Objekte war man auf das Medium „Phenakistiskop“ angewiesen. Die Korrektheit der auf den Einzelaufnahmen abgebildeten „unmöglich erscheinenden Stellungen“ wurde vielfach angezweifelt und konnte durch die Wahrnehmung nicht überprüft werden. Erst die Präsentation der Einzelbilder in der richtigen Reihenfolge und mit der richtigen Geschwindigkeit erbrachte den Beweis für die wissenschaftliche Relevanz der [[Chronofotografie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Étienne-Jules Mare: &amp;#039;&amp;#039;Le Fusil photographique&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;La Nature. Revue des Sciences&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 464, 1882, S. 326–330.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tschechische Physiologe [[Jan Evangelista Purkyně|Jan Purkyně]] verwendete seinen &amp;#039;&amp;#039;Phorolyt&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Kinesiskop&amp;#039;&amp;#039;) seit 1837 in Vorlesungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |url=https://books.google.com/books?id=d9xDAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA4-PA62 |title=Uebersicht der Arbeiten und Veränderungen im Jahre 1841 |pages=62–63 |language=German |location=Breslau |year=1842}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1861 stellte er damit ein schlagendes Herz dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.cinematheque.fr/fr/catalogues/appareils/collection/phenakistiscope-disque-de-ap-94-374.html |title=Phenakistiscope (disque de) AP-94-374 |language=fr |publisher=La Cinémathèque Française&amp;lt;!-- |access-date=20 July 2016--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Physiker [[Johann Heinrich Jakob Müller]] publizierte mit J. V. Albert 1846 in Frankfurt Scheiben mit der Darstellung von [[Wasserwelle|Wasser-]] und [[Schallwelle]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |url=https://books.google.com/books?id=-RwAAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PG271 |title=Anwendung der strboskopischen Scheibe zur Versinnlichung der Grundgesetze der Wellenlehre; von J.Muller, in Freiburg |journal=Annalen der Physik und Chemie |volume=67 |publisher=J. C. Poggendorff |location=Leipzig |language=de |pages=271–272 |year=1846&amp;lt;!-- |access-date=20 July 2016--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrnehmungsphysiologie und Kinematografie ==&lt;br /&gt;
[[Filmwissenschaft|Filmhistoriker]] sehen im Phenakistiskop „die Urformen einer evolutionären technischen Entwicklung, die gegen das Ende des Jahrhunderts zu einer einzigen vorherrschenden Form führen. Sie gelten vor allem als im Werden begriffene, noch unvollständige Vorläufer des Films.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan Crary: &amp;#039;&amp;#039;Techniken des Betrachters: Sehen und Moderne im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden/Basel 1996, ISBN 3-364-00359-9, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit dem „Problem des Nachbildes und die Zeitlichkeit des subjektiven Sehens“ im 19. Jahrhundert, die in Europa zum Gegenstand der verschiedensten Wissenschaftszweige wurde, ist jedoch in einen größeren erkenntnistheoretischen Zusammenhang einzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan Crary: &amp;#039;&amp;#039;Techniken des Betrachters: Sehen und Moderne im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden/Basel 1996, ISBN 3-364-00359-9, S. 104 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phénakistikope – Modelle und Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Weitere Anbieter von Phénakistikopen, die unter den verschiedensten Bezeichnungen vertrieben wurden:&lt;br /&gt;
* Periphanoscop – oder Optisches Zauber-Theater / ou Le Spectacle Magique / or The Magical Spectacle (R. S. Siebenmann, Arau, August 1833)&lt;br /&gt;
* Toover-schijf (A. van Emden, Amsterdam, August 1833)&lt;br /&gt;
* Fores’s [[Moving Panorama]] oder Optical Illusions (London, September 1833)&lt;br /&gt;
* The Phenakistiscope or Magic Disc (Forrester &amp;amp; Nichol &amp;amp; John Dunn, September 1833)&lt;br /&gt;
* Motoscope, of wonderschijf (Amsterdam, September 1833)&lt;br /&gt;
* McLean’s Optical Illusions, or, Magic Panorama (London, November 1833)&lt;br /&gt;
* Le Fantascope (Dero-Becker, Belgien, Dezember 1833)&lt;br /&gt;
* The Phenakisticope, or Living Picture (W. Soffe, Dezember 1833)&lt;br /&gt;
* Soffe’s Phantascopic Pantomime, oder Magic Illusions (Dezember 1834)&lt;br /&gt;
* Wallis’s Wheel of Wonders (London, Dezember 1834)&lt;br /&gt;
* The Laughingatus, or Magic Circle (Gabriel Shear Tregear, um 1835)&lt;br /&gt;
* Le Phenakisticope (Junin, Paris, 1839?)&lt;br /&gt;
* Das Phorolyt oder die magische Doppelscheibe (Purkyně &amp;amp; Pornatzki, [[Breslau]], 1841)&lt;br /&gt;
* Optische Zauber-Scheiben / Disques Magique (unbekannte Urheber, ein Set stammt von Frederic Voigtlaender)&lt;br /&gt;
* Optische Belustigungen – Optical Amusements – Optic Amusements (unbekannte Urheber)&lt;br /&gt;
* Fantasmascope. Tooneelen in den spiegel (K. Fuhri, Den Haag, 1848)&lt;br /&gt;
* Kinesiskop (entworfen von Purkyně, veröffentlicht von Ferdinand Durst, Prag, 1861)&lt;br /&gt;
* The Magic Wheel (J. Bradburn, USA, 1864)&lt;br /&gt;
* L’Ékonoscope (Pellerin &amp;amp; Cie, Frankreich, 1868)&lt;br /&gt;
* Pantinoscope (im &amp;#039;&amp;#039;Journal des Demoiselles&amp;#039;&amp;#039;, Frankreich, 1868)&lt;br /&gt;
* Magic Circle (G. Ingram, um 1870)&lt;br /&gt;
* Tableaux Animés – Nouveau Phénakisticope (Wattilaux, Frankreich, um 1875)&lt;br /&gt;
* The [[Zoopraxiskop]] ([[Eadweard Muybridge]], USA, 1893)&lt;br /&gt;
* Prof. Zimmerman’s Ludoscope (Harbach &amp;amp; Co, Philadelphia, 1904)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeittafel – Darstellung bewegter Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bewegte Bilder}}&lt;br /&gt;
{{Bildfrequenz |Zeittafel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildbeispiele ==&lt;br /&gt;
=== Aus &amp;#039;&amp;#039;McLean’s Optical Illusions&amp;#039;&amp;#039;, 1833 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical illusion disc with somersaults and horseback riding-whiteBalance-1000p.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Reiter auf galoppierendem Pferd&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical illusion disc with birds, butterflies, and a man jumping-Corrected.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Vögel, Schmetterlinge und springender Mann&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical Illusion disc with man and frog-Corrected.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Mann und Frosch&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical illusion disc with a face catching a ball and a man with blackface taking a bow-corrected.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Ballschluckender Kopf und sich verbeugender Mann&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical illusion disc with two men throwing and catching cakes and stars-corrected.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Zwei Männer, sich Kuchen zuwerfend&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical illusion disc with man pumping water-corrected.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Mann, eine Pumpe bedienend&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
The bogle-Corrected.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Schreckgespenst&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Afraid of Nobody-Corrected.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Verfolger und Verfolgter&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politeness-corrected.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Mann und Frau, sich voreinander verbeugend&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical illusion disc with man jumping rope and a man sticking out his tongue.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Zunge herausstreckender Mann&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
The desert-corrected.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Affe und springendes Zebra&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Beispiele ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Phenakistiscope Snakes 16 sections - animated.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Schlangen&amp;lt;br /&amp;gt;Joseph Plateau, 1833&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical Toy, Phenakistiscope Disc with Geometric Shapes, ca. 1840 (CH 18607983)-R.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Geometrische Formen&amp;lt;br /&amp;gt;Josef Bermann, 1833&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical Toy, Phenakistiscope Disc with Distorted Man, 1833 (Animated).gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Sich verformender Kopf&amp;lt;br /&amp;gt;Simon Stampfer, 1833&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optical Toy, Phenakistiscope Disc with Dancing Man, ca. 1835-Animated.gif|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Tanzender Mann&amp;lt;br /&amp;gt;Simon Stampfer, 1833&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zoetrop]]&lt;br /&gt;
* [[Farbkreisel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gelia Eisert |Titel=Optische Spielereien – Von der Wahrnehmung bewegter Bilder |Hrsg=Gerhard Kemner, Gelia Eisert |Sammelwerk=Lebende Bilder. Eine Technikgeschichte des Films |Verlag=Deutsches Technikmuseum Berlin |Ort=Berlin |Datum=2000 |ISBN=3-87584-878-0 |Seiten=32-47}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Füsslin |Titel=Optisches Spielzeug oder wie die Bilder laufen lernten |Verlag=Verlag Georg Füsslin |Ort=Stuttgart |Datum=1993 |ISBN=3-9803451-1-4 |Seiten=18-57}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Mary Ann Doane |Titel=Movement and Scale. Vom Daumenkino zur Filmprojektion |Hrsg=Daniel Gethmann |Sammelwerk=Apparaturen bewegter Bilder |Verlag=LIT |Ort=Münster |Datum=2006 |ISBN=978-3-8258-9312-5 |Seiten=123-137}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Daniel Gethmann |Titel=Zauberscheiben und Schwingungsverhältnisse. Simon Staempfer, Felix Savart und die Erfindung der stroboskopischen Methode |Hrsg=Daniel Gethmann |Sammelwerk=Apparaturen bewegter Bilder |Verlag=LIT |Ort=Münster |Datum=2006 |ISBN=978-3-8258-9312-5 |Seiten=51-77}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrike Hick |Titel=Geschichte der optischen Medien |Verlag=Fink |Ort=München |Datum=1999 |ISBN=3-7705-3360-7 |Seiten=309-315}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christoph Hoffmann |Titel=Die Unterwerfung der Sinne. Joseph Plateau, das Phénakisticope, Jonathan Crary, Friedrich Kittler |Hrsg=Daniel Gethmann |Sammelwerk=Apparaturen bewegter Bilder |Verlag=LIT |Ort=Münster |Datum=2006 |ISBN=978-3-8258-9312-5 |Seiten=81-95}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joseph Wachelder |Titel=Bewegte Bilder? Bewegte Scheiben! Die Wunderscheiben Joseph Plateaus und Simon Stampfers und ihre Rezeption |Hrsg=Daniel Gethmann |Sammelwerk=Apparaturen bewegter Bilder |Verlag=LIT |Ort=Münster |Datum=2006 |ISBN=978-3-8258-9312-5 |Seiten=81-95}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Phenakistoscope|Phenakistiskop|suffix=Bilder und Animationen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Animation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fototechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Filmtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Optische Täuschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeCorbeau</name></author>
	</entry>
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