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	<title>Pfyner Kultur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfyner_Kultur&amp;diff=573773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchaerWords: /* Charakteristika */</title>
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		<updated>2024-07-03T18:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Charakteristika&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Megawal35.png|mini|Kulturenfolge in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfyner Kultur,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; benannt nach dem Fundort [[Pfyn]] im [[Kanton Thurgau]], war eine [[Jungneolithikum|jungneolithische Kultur]] des Alpenvorlands, ca. 4000 bis 3500 v.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner E. Stöckli |url=https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012498/2008-07-31/ |titel=Pfyner Kultur. |werk=Historisches Lexikon Schweiz |datum=2008 |abruf=2024-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Kupfer wurde bereits sowohl für Schmuck als auch für Werkzeuge (Beilklingen) verwendet ([[Kupfersteinzeit]]). Das Beil von [[Ötzi]] unterscheidet sich nur geringfügig von Beilen aus der Pfyner Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontext ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell Pfyn Breitenloo P1020773.jpg|mini|Modell der neolithischen Seeufersiedlung [[Pfyn]]-Breitenloo]]&lt;br /&gt;
Die Pfyner Kultur entstand am Südrand der späten [[Michelsberger Kultur]] und folgte in der Bodenseeregion der [[Hornstaader Gruppe]]. Die ältesten Bauten der Pfyner Gruppe finden sich dort ab 3870 v. Chr. Um ca. 3700 ist das Pfyn am [[Bodensee]] voll entwickelt und breitet sich aus ins Schweizerische Mittelland, nach [[Schaffhausen]] und an den Zürichsee, wo es die [[Cortaillod-Kultur]] ablöst. Zu der Zeit lässt sich auch [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] eine intensive Siedlungstätigkeit nachweisen. Allerdings weist das mittlere Pfyn im Vergleich zur Hornstaader Gruppe eine geringere Mobilität auf, und kaum Importe aus weiter entfernten Regionen. Zwar sind Siedlungen relativ kurzlebig, doch werden immer wieder dieselben Siedlungsstandorte aufgesucht. Das letzte [[Dendrochronologie|Schlagdatum]] der Pfyner Gruppe fällt um 3507 v. Chr. Danach gibt es einen [[Hiatus (Geologie)|Hiatus]] am Bodensee, der allerdings auch mit dem Forschungsstand zu tun haben könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robin Peters |Titel=Zwischen Wachstum und Krise. Die Pfyner Kultur am Bodensee. |Hrsg=Thomas Link, Joanna Pfyzel |Sammelwerk=Kulturkontakt und Kommunikation. Fokus Jungsteinzeit. Berichte AG Neolithikum 5. |Datum=2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Oberschwaben bildete die [[Pfyn-Altheimer Gruppe]] den Übergang zur [[Altheimer Gruppe]] im südlichen Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 3500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gibt es nur noch eine Fundstelle, die der Pfyner Kultur zugeordnet werden könnte: [[Pfahlbausiedlung Arbon-Bleiche 3|Arbon-Bleiche 3]] (3384–3370 v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Hier werden Einflüsse der [[Boleráz]]-Phase der [[Badener Kultur]] erkennbar, und die Keramik hat schon Merkmale der darauffolgenden [[Horgener Kultur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Forschungsergebnisse von Arbon-Bleiche 3 legen sogar eine Einwanderung aus dem Bereich Niederösterreich/Slowakei/Westungarn nahe. Zum Beispiel zeigen die beiden Dorfhälften in Arbon deutliche Unterschiede in der Wirtschaftsweise, die sich am besten dadurch erklären lassen, dass in der einen Dorfhälfte Einwanderer lebten. Einige Merkmale der nachfolgenden Horgener Kultur lassen sich durch diesen östlichen Einfluss erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristika ==&lt;br /&gt;
[[File:Skizzen von Fundstücken Ausgrabung Pfyn-Breitenloo 1944.jpg|thumb|Skizzen von Fundstücken Ausgrabung Pfyn-Breitenloo 1944]]Pfyn ist eine der Kulturen mit [[Feuchtbodensiedlung]]en, die auch als Pfahlbauten bekannt wurden. An grossen Seen wie dem Bodensee rekonstruiert man tendenziell abgehobene Bauten, an kleineren Seen mit niedrigen Seepegelschwankungen finden sich auch ebenerdige Häuser mit erhaltenen Böden. Am Bodensee sind die Gebäude in dichten Reihen angeordnet, zumeist mit einer lockeren [[Palisade]]. In Moorsiedlungen finden sich oft [[Bohlenweg]]e. Dies deutet auf eine gemeinschaftliche Planung hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definiert wird die Pfyner Kultur über ihre flachbodigen, kaum verzierten Gefässe. Die Oberflächen konnten aufgeraut oder mit [[Schlick]] überzogen sein, und die Ränder wurden mit sogenannten Arkaden, Fingerkniffen, Leisten oder Knubben verziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Hopert, Helmut Schlichtherle, Gunter Schöbel, Helmut Spatz, Peter Walter |Titel=Der &amp;quot;Hals&amp;quot; bei Bodman. Eine Höhensiedlung auf dem Bodanrück und ihr Verhältnis zu den Ufersiedlungen des Bodensees. |Hrsg=Hansjörg Küster, Amei Lang, Peter Schauer |Sammelwerk=Archäologische Forschungen in urgeschichtlichen Siedlungslandschaften. Festschrift für Georg Kossack zum 75. Geburtstag. |Datum=1998 |Seiten=100-101}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Je nach Region variiert dies ein bisschen und weist Einflüsse aus den umgebenden Keramikgruppen auf. Es ist die erste Kultur in der Schweiz, die Kupferobjekte führte, ein Wissen, das in Horgener Zeit verlorengeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Fundstellen weisen mit Lehm geformte Brüste auf, die wohl an der Hauswand angebracht wurden (Ludwigshafen-Seehalde, Reute-Schorrenried). Das Gebäude mit gynäkomorphen Darstellungen in Reute-Schorrenried war etwas grösser gestaltet und anders orientiert als die anderen Häuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundstellen ==&lt;br /&gt;
Die namensgebende Fundstelle, Pfyn-Breitenloo, wurde 1944 vom ehrenamtlichen Thurgauer Kantonsarchäologen [[Karl Keller-Tarnuzzer]] mit polnischen [[Internierung|Internierten]] ausgegraben, zumeist qualifizierten Handwerkern. Die Soldaten, die am 19.–20. Juni 1940 von der Westfront in Frankreich in die Schweiz gekommen waren, erinnerten sich gerne an diese Episode in ihrem Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Piotr Wlodarczak, Urs Leuzinger |Titel=Soldiers on the Digs. Archaeological Excavations in Switzerland Involving the Deuxieme Division des Chasseurs |Sammelwerk=Archaelogia Polona |Nummer=61 |Datum=2023 |Seiten=239–267}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der führende Archäologe konnte seine Funde wegen der beschränkten Kapazitäten nur vorläufig beschreiben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Keller-Tarnuzzer |Titel=Pfyn (Bez. Steckborn, Thurgau). Pfahlbau Breitenloo |Sammelwerk=Jahrbuch der Schweizerischen Gesellschaft für Urgeschichte |Nummer=35 |Verlag= |Datum=1944 |Seiten=28–33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; systematisch ausgewertet wurden sie erst Ende des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Urs Leuzinger |url=https://archaeologie.tg.ch/publikation-shop/archaeologie-im-thurgau.html/14765 |titel=Pfyn Breitenloo. Die jungsteinzeitliche Pfahlbausiedlung |hrsg=Amt für Archäologie des Kantons Thurgau |datum=2007 |abruf=2024-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der am besten untersuchten Plätze ist die Siedlung [[Niederwil TG|Niederwil]], wie Pfyn im Raum [[Frauenfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=H.T. Waterbolk, W. van Zeist (Hg.) |url=https://archaeologie.tg.ch/publikation-shop/archaeologie-im-thurgau.html/14765 |titel=Niederwil, eine Siedlung der Pfyner Kultur |hrsg=Academia helvetica |datum=1978 |abruf=2024-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Baden-Württemberg ist für diese Kultur die [[Moorsiedlung Reute-Schorrenried]] von Belang. Es handelt sich dabei um eine Feuchtbodensiedlung des 38. Jahrhunderts v. Chr. im [[Bad Waldsee]]r Ortsteil [[Reute (Bad Waldsee)|Reute]]. Berühmt geworden ist Reute-Schorrenried durch den Fund eines Kupferdolches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste von Fundstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Niederwil TG|Gachnang-Niederwil]] TG&lt;br /&gt;
* [[Pfyn]]-Breitenloo TG&lt;br /&gt;
* Hornstaad-Hörnle DE&lt;br /&gt;
* [[Moorsiedlung Reute-Schorrenried|Reute-Schorrenried]]&lt;br /&gt;
* [[Pfahlbausiedlung Arbon-Bleiche 3|Arbon-Bleiche 3 TG]]&lt;br /&gt;
* [[Lenzburg]]-Goffersberg AG&lt;br /&gt;
* [[Eschen FL|Eschen-Lützengüetle]] FL&lt;br /&gt;
* Schaffhausen-[[Schweizersbild]] SH&lt;br /&gt;
* [[Thayngen]]-Weier SH&lt;br /&gt;
* [[Feldmeilen]]-Vorderfeld ZH&lt;br /&gt;
* diverse Fundstellen am [[Zürichsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
2007 nahm das [[Schweizer Fernsehen]] die Pfyner Kultur zum Anlass, um in Form eines Living-Science-Projekts zehn Personen während eines Monats in die Steinzeit zurückzuversetzen. &amp;#039;&amp;#039;(siehe [[Pfahlbauer von Pfyn]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annick de Capitani, Sabine Deschler-Erb, Urs Leuzinger, Elisabeth Marti-Grädel, Jörg Schibler: &amp;#039;&amp;#039;Die jungsteinzeitliche Seeufersiedlung Arbon, Bleiche 3: Funde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Thurgau.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Amt für Archäologie, Frauenfeld 2002, ISBN 3-905405-10-5 ([https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/58093/AiTG_11_Arbon_Bleiche_OCR%20-%20Kopie_verkleinert.pdf?fp=1513168459000 PDF-Download]).&lt;br /&gt;
* Albin Hasenfratz und Daan C. M. Raemaekers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niederwil, eine Siedlung der Pfyner Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;Anorganische Funde, Palynologie und Synthese&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Thurgau.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Amt für Archäologie, Frauenfeld 2006, ISBN 3-905405-15-6 ([https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/58106/AiTG_13_Niederwil_eine_Siedlung_der_Pfyner_Kultur_Band_V_OCR_verkleinert.pdf?fp=1513169786000 PDF-Download]).&lt;br /&gt;
* Stefanie Jacomet, Urs Leuzinger, Jörg Schibler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die jungsteinzeitliche Seeufersiedlung Arbon, Bleiche 3: Umwelt und Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Thurgau.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Amt für Archäologie, Frauenfeld 2004, ISBN 3-905405-12-1 ([https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/58094/AiTG_12_Arbon_Bleiche_OCR%20_verkleinert.pdf?fp=1513168592000 PDF-Download]).&lt;br /&gt;
* Urs Leuzinger: &amp;#039;&amp;#039;Die jungsteinzeitliche Seeufersiedlung Arbon, Bleiche 3: Befunde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Thurgau.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Amt für Archäologie, Frauenfeld 2000, ISBN 3-905405-08-3 (zugleich: Dissertation, Universität Bern 1999; [https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/41579/Arbon-Bleiche_3_indexiert.pdf?fp=1493805477000 PDF-Download]).&lt;br /&gt;
* Urs Leuzinger: &amp;#039;&amp;#039;Pfyn-Breitenloo. Die jungsteinzeitliche Pfahlbausiedlung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Thurgau.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Amt für Archäologie, Frauenfeld 2007, ISBN 978-3-905405-16-3 ([https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/82558/AiTG_14_Pfyn_Breitenloo_indexiert_kleiner.pdf?fp=1564140075000 PDF-Download]).&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schlichtherle]], Rolf Rottländer: &amp;#039;&amp;#039;Gußtiegel der Pfyner Kultur in Südwestdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1982, {{ISSN|0071-9897}}, S. 59–71 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/fbbw/article/view/26762 online]).&lt;br /&gt;
* Robin Peters: &amp;#039;&amp;#039;Demographisch-kulturelle Zyklen im Neolithikum. Die Bandkeramik im Rheinland und die Pfyner Kultur am Bodensee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Informationen.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 2012, S. 327–335 ([https://www.researchgate.net/publication/258233069_Demographisch-kulturelle_Zyklen_im_Neolithikum_Die_Bandkeramik_im_Rheinland_und_die_Pfyner_Kultur_am_Bodensee online]).&lt;br /&gt;
* [[Guntram Schönfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Tal des Verlorenen Baches: Siedlungen der Jungsteinzeit in feuchten Talauen Bayerns.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Schlichtherle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfahlbauten rund um die Alpen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologie in Deutschland]]. Sonderheft.&amp;#039;&amp;#039; 1997). Theiss, Stuttgart 1997, ISBN 3-8062-1146-9, S. 81–87.&lt;br /&gt;
* Harm T. Waterbolk, Willem van Zeist (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niederwil, eine Siedlung der Pfyner Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Teilbände 1–4 (= &amp;#039;&amp;#039;Academica Helvetica.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Paul Haupt, Bern/Stuttgart 1978–1991 (Digitalisate als PDF: [https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/58100/AiTG_13_Niederwil_eine_Siedlung_der_Pfyner_Kultur_Band_I_OCR_verkleinert.pdf?fp=1513169418000 Band 1]; [https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/58103/AiTG_13_Niederwil_eine_Siedlung_der_Pfyner_Kultur_Band_II_OCR_verkleinert.pdf?fp=1513169526000 Band 2]; [https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/58104/AiTG_13_Niederwil_eine_Siedlung_der_Pfyner_Kultur_Band_III_OCR_verkleinert.pdf?fp=1513169594000 Band 3]; [https://archaeologie.tg.ch/public/upload/assets/58105/AiTG_13_Niederwil_eine_Siedlung_der_Pfyner_Kultur_Band_IV_OCR_verkleinert.pdf?fp=1513169688000 Band 4]).&lt;br /&gt;
* René Wyss: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfyner Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Schweizerischen Landesmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, {{ZDB|1190122-6}}). Paul Haupt, Bern 1970.&lt;br /&gt;
* Josef Winiger: &amp;#039;&amp;#039;Feldmeilen-Vorderfeld. Der Übergang von der Pfyner zur Horgener Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Antiqua.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, {{ZDB|194744-8}}). Huber, Frauenfeld 1981.&lt;br /&gt;
* Josef Winiger: &amp;#039;&amp;#039;Das Fundmaterial von Thayngen-Weier im Rahmen der Pfyner Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographien zur Ur- und Frühgeschichte der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 18). Birkhäuser, Basel 1971, ISBN 3-7643-0579-7 (zugleich: Dissertation, Universität Zürich 1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfyn culture|Pfyner Kultur}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2004/20/A-Pfahlbau Die Zeit: Ghetto im Pfahlbaudorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.bgfu.de/projekte-in-seen-1/kempfenhausen/die-%C3%A4lteste-schnur-bayerns/ Der älteste Schnurfund Bayerns: Ein Seilfragment aus der neolithischen Pfahlstation von Kempfenhausen im Starnberger See]&lt;br /&gt;
* {{HLS|12498|Pfyner Kultur|Autor= Werner E. Stöckli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Kultur (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfyner Kultur| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Kultur (Jungneolithikum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturraum in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Kulturraum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchaerWords</name></author>
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