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	<title>Pfuhlschnepfe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T17:16:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfuhlschnepfe&amp;diff=433602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-03T14:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Pfuhlschnepfe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Limosa lapponica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Pfuhlschnepfen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Limosa&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schnepfenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Scolopacidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Regenpfeiferartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Charadriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Bar-tailed Godwit.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Pfuhlschnepfe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Limosa-lapponica-distribution-map.jpg|mini|Verbreitung der Pfuhlschnepfe&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#FF0000|Brutgebiet}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#0000CD|Überwinterungsgebiet}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bar-tailed Godwit migration.jpg|mini|Flugroute einiger Pfuhlschnepfen im März 2007 von Neuseeland in den Norden, aufgezeichnet vom [[United States Geological Survey|USGS]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BartailedGodwit24.jpg|mini|Pfuhlschnepfenmännchen im [[Prachtkleid]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limosa lapponica 071012 POT.jpg|mini|Pfuhlschnepfe im [[Réserve ornithologique du Teich]], Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfuhlschnepfe.jpg|mini|Pfuhlschnepfe im Schlichtkleid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfuhlschnepfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Limosa lapponica&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogelart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Schnepfenvögel]] (Scolopacidae). Im [[Wattenmeer (Nordsee)|mitteleuropäischen Wattenmeer]] ist die Pfuhlschnepfe ein regelmäßiger und häufiger Durchzügler und Wintergast. Vor allem an der mitteleuropäischen Küste übersommern auch einige Vögel. Pfuhlschnepfen sind in ihrem globalen [[Bestand (Ökologie)|Bestand]] bedroht und wurden 2015 auf die Vorwarnliste der Internationalen [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] gefährdeter Arten gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;NABU-Pressemitteilung | Nr 143/16 | 8. Dezember 2016 NABU: Neu entdeckt und schon gefährdet - Globale Rote Liste gefährdeter Vogelarten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfuhlschnepfe ist in ihrem Erscheinungsbild der [[Uferschnepfe]] sehr ähnlich, hat aber kürzere Beine. Auch ihr Schnabel ist etwas kürzer als bei den Uferschnepfen und stets aufgeworfen. Pfuhlschnepfen erreichen eine Körperlänge von 37 bis 41 Zentimetern und wiegen zwischen 230 und 360 Gramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Prachtkleid]] ist das Gefieder der Männchen intensiv rostrot; das der Weibchen ist dagegen etwas matter und auf Hals, Brust und Vorderbauch mehr rotbräunlich gefärbt. Im [[Schlichtkleid]] ist das Gefieder bei beiden Geschlechtern blass hellbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Schnabel hat eine Länge von 7–11 Zentimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;svensson&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lars Svensson (Text, Karten), Killian Mullarney, Dan Zetterström (Illustrationen und Bildlegenden) |Titel=[[Der Kosmos Vogelführer]]: alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens |Auflage=2. |Seiten=158 |Verlag=Kosmos |Ort=Stuttgart |Datum=2011 |ISBN=978-3-440-12384-3 |Originaltitel=Fågelguiden |Originalsprache=sv |Übersetzer=Peter H. Barthel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seiner Hilfe können die Pfuhlschnepfen bei [[Gezeiten|Ebbe]] Würmer, Krabben und andere Lebewesen aus dem Sand oder Watt pulen. Im Winterquartier kann sich ihr Gewicht durch diese Nahrung verdoppeln. Die Energiereserven dienen dem Rückflug in ihr Brutgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfuhlschnepfe ist ein Brutvogel der feuchten [[arktis]]chen Tundra und ist vom nördlichen Rand der Waldzone in [[Lappland]] über Eurasien bis nach [[Alaska|Westalaska]] verbreitet. Es werden fünf bedeutende Brutgebiete unterschieden:&amp;lt;ref&amp;gt; Delany &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;291 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* der Norden Fennoskandinaviens, der Norden des Gebiets des [[Weißes Meer|Weißen Meeres]] und der [[Kanin-Halbinsel]]&lt;br /&gt;
* das Gebiet von der [[Jamal-Halbinsel]] bis zur Mündung des [[Anabar (Fluss)|Anabar]]&lt;br /&gt;
* das Gebiet von der Mündung der [[Lena (Arktischer Ozean)|Lena]] bis zur [[Tschaunbucht]]&lt;br /&gt;
* das Gebiet des [[Anadyr (Fluss)|Anadyr]]-Limans und des südlichen Teils der [[Tschuktschen-Halbinsel]]&lt;br /&gt;
* der Norden und Westen Alaskas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Wattenmeer (Nordsee)|Wattenmeer]] Mitteleuropas ist die Pfuhlschnepfe häufig in Scharen von Zehntausenden von Vögeln zu sehen, wenn sie in ihre Winterquartiere in [[Westeuropa]] und der [[Atlantischer Ozean|Atlantikküste]] Afrikas ziehen. [[Wetlands International]] stuft diese Region als den europaweit wichtigsten Rastplatz ein, weil sich hier zu verschiedenen Zeiten des Jahres der größte Teil der [[Nominotypisches Taxon|Nominatform]] und der westlichen Population der Unterart &amp;#039;&amp;#039;Limosa lapponica taymyrensis&amp;#039;&amp;#039; versammeln.&amp;lt;ref&amp;gt; Delany &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;295 &amp;lt;/ref&amp;gt; Sie halten sich dort vor allem in den Monaten von Juli bis Oktober und von Ende März bis Mitte Mai auf. Pfuhlschnepfen überwintern allerdings auch in Vorderasien und sogar in [[Neuseeland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der großen Distanz, die sie auf ihrem Weg in die Winterquartiere überwinden, zählen sie zu den [[Langstreckenzieher]]n. Im September 2020 wurde der bis dahin längste Non-Stop-Flug einer Pfuhlschnepfe nachgewiesen. Das Tier mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;4BBRW&amp;#039;&amp;#039; (nach der Beringung „4-Blau-Blau-Rot-Weiß“) flog ohne Unterbrechung, in 224 Stunden 12.200 Kilometer, von [[Alaska]] nach [[Neuseeland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Krumenacker: [https://www.sueddeutsche.de/wissen/zugvoegel-pfuhlschnepfe-rekorde-tierreich-1.5073106 Neuer Weltrekord im Nonstop-Flug] in &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Oktober 2020, abgerufen am 17. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Boffey; Juan Carlos Martinez Salvadores, Ding Li Yong (Fotos): [https://www.theguardian.com/environment/2020/oct/13/jet-fighter-godwit-breaks-world-record-for-non-stop-bird-flight &amp;#039;Jet fighter&amp;#039; godwit breaks world record for non-stop bird flight], in: The Guardian, Brüssel, 13. Oktober 2020 (mit Flugroute)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Yasemin Sapalakoglu: [https://www.sciencealert.com/bar-tailed-godwit-breaks-record-by-flying-nonstop-from-alaska-to-new-zealand Bar-Tailed Godwit Breaks Record by Flying Nonstop From Alaska to New Zealand], auf science&amp;lt;sup&amp;gt;alert&amp;lt;/sup&amp;gt; vom 17. Oktober 2020, Quelle: [https://www.livescience.com/bar-tailed-godwit-record-flight.html Live Science]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Oktober 2022 wurde der Weltrekord durch einen fünf Monate alten Jungvogel jedoch gebrochen. Dieser startete am 13. Oktober in Alaska und landete am 25. Oktober in Tasmanien. Damit ist er innerhalb von 11 Tagen und einer Stunde 13.560 Kilometer ohne Unterbrechungen durchgeflogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Graham Readfearn: [https://www.theguardian.com/environment/2022/oct/27/bar-tailed-godwit-sets-world-record-with-13560km-continuous-flight-from-alaska-to-southern-australia Bar-tailed godwit sets world record with 13,560km continuous flight from Alaska to southern Australia], in: The Guardian, 26. Oktober 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuseeland, wo sich die dort überwinternden Vögel in den Monaten September bis März aufhalten, wird die Pfuhlschnepfe {{enS|Bar-tailed Godwit}} und von den {{lang|mi|[[Māori]]}} &amp;#039;&amp;#039;kuaka&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.audubon.org/news/these-mighty-birds-connect-people-across-pacific-ocean-every-year These Mighty Birds Connect People Across the Pacific Ocean Every Year], [[National Audubon Society]], USA.&amp;lt;/ref&amp;gt;  genannt. Der Rückflug wird mit Zwischenstationen über das [[Gelbes Meer|Gelbe Meer]], [[Japan]] und [[Kamtschatka]] angetreten. Auch hier wird eine Strecke von 11.026 Kilometern non-stop in neun Tagen zurückgelegt, bis der erste Zwischenstopp eingelegt wird. Die Vögel benutzen für diese Etappe nicht die kürzeste Luftlinie, die nur 9.575 Kilometer betragen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Pfuhlschnepfen beginnt den Trans-Pazifik-Flug im [[Yukon-Kuskokwim-Delta]] im Westen Alaskas, einem der größten Flussdeltas der Erde. Das Nahrungsangebot ist dort im Sommer sehr reichhaltig und es gibt wenige Fressfeinde. Die Vögel können sich einen Energievorrat für den langen Flug aneignen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130308055827/http://sciencev1.orf.at/science/news/153039 Rekord: Pfuhlschnepfen fliegen neun Tage lang], auf orf.at vom 22. Oktober 2008, via Web-Archiv vom 8. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Brutvögel Fennoskandinaviens und des europäischen Teils Russlands bis zur Kanin-Halbinsel überwintern in Westeuropa. Ihre Überwinterungsquartiere erstrecken sich von der südlichen Nordsee, Großbritannien und Irland bis an die Atlantikküste Portugals und Südspaniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfuhlschnepfen brüten an moorigen Stellen in der Moos- und Strauchtundra sowie in sumpfigen Heiden des Weiden- und Birkengürtels in der Nähe der Baumgrenze. Außerhalb der Brutzeit hält sie sich auf feinsandigen und sandigen Flächen der Watte, Flachküsten, Flussmündungen und Meeresbuchten auf. Sie ist auch auf Schlickflächen sowie in kleiner Zahl auch an Schlammufern von Binnengewässern zu beobachten.&amp;lt;ref&amp;gt; Bauer et al., S. 474 &amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist deutlich weniger häufig als die [[Uferschnepfe]] im Binnenland zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt; Colston et al., S. 179 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Limosa lapponica MHNT.jpg|mini|Ei der Pfuhlschnepfe]]&lt;br /&gt;
Der Nahrungserwerb der Pfuhlschnepfen an der Küste ist tidenabhängig und bei Ebbe sind sie auch nachts aktiv. Ihre Nahrung suchen sie überwiegend im Seichtwasser. Die Geschlechtsreife erreichen Pfuhlschnepfen nach dem zweiten oder dritten Lebensjahr. Das Nest ist eine flache, ausgekratzte Mulde. Das Gelege besteht aus drei bis vier Eiern. An der Bebrütung sind beide Elternvögel beteiligt. Die Brutzeit beträgt zwanzig bis einundzwanzig Tage.&amp;lt;ref&amp;gt; Bauer et al., S. 474 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandsentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde die Art als weltweit bestandsgefährdet in die Internationale Rote Liste aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;NABU-Pressemitteilung| Nr 143/16 | 8. Dezember 2016 NABU: Neu entdeckt und schon gefährdet - Globale Rote Liste gefährdeter Vogelarten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfuhlschnepfe gilt als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbehörde und der [[RSPB]] die zukünftige Verbreitungsentwicklung von europäischen Brutvögeln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass bis zum Ende des 21. Jahrhunderts die Pfuhlschnepfe in ihrem heutigen europäischen Verbreitungsgebiet vollständig verschwinden wird. Größenmäßig wird sich das Verbreitungsareal um 75 Prozent verkleinern. Geeignete Lebensräume werden nach diesen Prognosen auf den Süden von [[Nowaja Semlja]] und den angrenzenden äußersten Nordosten Russlands begrenzt sein. Aktuell bieten diese Regionen der Art noch keine geeigneten Lebensräume.&amp;lt;ref&amp;gt;Brian Huntley, Rhys E. Green, Yvonne C. Collingham, Stephen G. Willis: &amp;#039;&amp;#039;A Climatic Atlas of European Breeding Birds&amp;#039;&amp;#039;, Durham University, The RSPB and Lynx Editions, Barcelona 2007, ISBN 978-84-96553-14-9, S. 192 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid des inneren Hauptgürtels [[(8441) Lapponica]] wurde am 2. Februar 1999 nach der Pfuhlschnepfe benannt (wissenschaftlicher Name: &amp;#039;&amp;#039;Limosa lapponica&amp;#039;&amp;#039;). Als [[Gastvogel|Wintergast]] befand sich die Pfuhlschnepfe auf der niederländischen [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] gefährdeter Vogelarten. Es wurden 1994 in den Niederlanden nur 2200 Vogelpaare gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz D. Schmadel]]: [http://books.google.de/books?id=aeAg1X7afOoC&amp;amp;pg=PA638&amp;amp;dq=Schmadel+%288441%29+Lapponica&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=p7gOUsG4EcHVtAbxmoGIAw&amp;amp;ved=0CDAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Schmadel%20%288441%29%20Lapponica&amp;amp;f=false Dictionary of Minor Planet Names]. Springer, Heidelberg 2012, 6. Auflage, Seite 638 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans-Günther Bauer]], [[Einhard Bezzel]] und [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
* [[Peter Colston]], [[Philip John Kennedy Burton]]: &amp;#039;&amp;#039;Limicolen. Alle europäischen Watvogel-Arten, Bestimmungsmerkmale, Flugbilder, Biologie, Verbreitung.&amp;#039;&amp;#039; BlV Verlagsgesellschaft, München 1989, ISBN 3-405-13647-4&lt;br /&gt;
* [[Simon Delany]], [[Derek Scott]], [[Tim Dodman]], [[David Stroud]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;An Atlas of Wader Populations in Africa and Western Eurasia.&amp;#039;&amp;#039; [[Wetlands International]], Wageningen 2009, ISBN 978-90-5882-047-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Limosa lapponica|Pfuhlschnepfe}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2008 |ID=22693158 |ScientificName=Limosa lapponica |YearAssessed=2008 |Assessor=BirdLife International |Download=2009-01-31}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= batgod |Name= Pfuhlschnepfe (&amp;#039;&amp;#039;Limosa lapponica&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |titel=Frühlingsboten auf der Langstrecke. Der Ankunft der konditionsstarken Pfuhlschnepfen wird in Neuseeland mit Glockengeläut gefeiert |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-ankunft-der-konditionsstarken-pfuhlschnepfen-wird-in-neuseeland-mit-glockengelaeut-gefeiert-fruehlingsboten-auf-der-langstrecke,10810590,10505010.html |werk=[[Berliner Zeitung]] |autor=Sissi Stein-Abel  |datum=2007-09-15 |zugriff=2015-06-10}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://alaska.usgs.gov/science/biology/shorebirds/barg_updates.html | wayback=20130220001224 | text=USGS - Besenderte Pfuhlschnepfen}} Kartenmaterial und Hintergründe zum Flug von „E7“&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/psn.htm Federn der Pfuhlschnepfe]&lt;br /&gt;
* [https://www.globalflywaynetwork.org/ Global Flyway Network]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnepfenvögel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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