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	<title>Pfons - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T14:12:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfons&amp;diff=227941&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 27. Dezember 2025 um 04:57 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-27T04:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung = Dorf, ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen        = Wappen at pfons.png&lt;br /&gt;
|Bundesland    = Tirol&lt;br /&gt;
|Bezirk        = Innsbruck-Land&lt;br /&gt;
|Kfz           = IL&lt;br /&gt;
|NUTS          = AT332&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk= Innsbruck&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl       = 70341&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde      = Pfons&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer= 81207&lt;br /&gt;
|Fläche     = 2.172,07 ha (2021)&lt;br /&gt;
|Gebäude    = 510&lt;br /&gt;
|Adr-Stand  = 2021&lt;br /&gt;
|Ortschaft  = &amp;lt;!--s. Text!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner  = 1224&lt;br /&gt;
|Stand      = 2021-01-01&amp;lt;!--Zählsprengel=wertlos!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Breitengrad= 47/08/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11/27/38/E&lt;br /&gt;
|Höhe       = 1043&lt;br /&gt;
|Dim        = &lt;br /&gt;
|PLZ        = 6143&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort    = Pfons&amp;lt;!--Bestimmungsort lt. Liste von post.at vom 04.01.2022!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl    = 5273&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort= Matrei am Brenner&lt;br /&gt;
|Bild1      = Pfons im Bezirk IL.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1= Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Innsbruck-Land&lt;br /&gt;
|Anmerkungen      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit zuletzt 1224 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2021) im [[Bezirk Innsbruck-Land]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die ehemalige Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleichnamige [[Katastralgemeinde]] ist mit der ehemaligen Gemeinde deckungsgleich und liegt heute in der Marktgemeinde [[Matrei am Brenner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Pfons liegt im nördlichen [[Wipptal]], östlich der [[Sill]], unmittelbar angrenzend an [[Matrei am Brenner]]. Das ausgedehnte Gebiet der ehemaligen Gemeinde umfasst die Weiler und Höfe der östlichen Wipptalterrasse bis zum [[Navistal]]. Die Grenze im Westen bildet die Sill, im Nordwesten liegt der tiefste Punkt mit 880&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meer. Nach Osten steigt das Land auf bis zu 2790&amp;amp;nbsp;Meter in der [[Grünbergspitze]] in den [[Tuxer Alpen]] an. Die Entwässerung erfolgt über den [[Falggasanerbach|Falkasanerbach]], der die Grenze im Norden bildet, den Riggelesbach und den Pfoner&amp;lt;!-- sic! &amp;quot;pfoner&amp;quot; (ohne s) ist auch allgemein das Attribut &amp;quot;von Pfons&amp;quot; --&amp;gt; Bach, alles rechte Nebenbäche der Sill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde (gebietsident mit der namensgleichen ehemaligen Gemeinde) umfasst 21,72&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. Davon sind:&lt;br /&gt;
* 12 % landwirtschaftliche Nutzfläche,&lt;br /&gt;
* 45 % bewaldet,&lt;br /&gt;
* 29 % Almen und&lt;br /&gt;
* 13 % hochalpines Gelände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g70341.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Pfons, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gliederte sich in zwei Ortschaften (Einwohner Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Pfons ({{EWZ|AT Ortschaft|16531}} Ew.) mit Arztal, Gedeir, Oberpfons, Ried, St.&amp;amp;nbsp;Margaretha, Waldfrieden und Wiesengrund&lt;br /&gt;
* Schöfens ({{EWZ|AT Ortschaft|16532}} Ew.) mit Altstadt und Haslachsiedlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden der ehemaligen Gemeinde ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  = ja&lt;br /&gt;
|NORD    = [[Ellbögen]]&lt;br /&gt;
|NORDOST = [[Tulfes]]&lt;br /&gt;
|SUEDOST = [[Navis (Tirol)|Navis]]&lt;br /&gt;
|SUEDWEST= [[Matrei am Brenner]]&lt;br /&gt;
|WEST    = [[Mühlbachl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfons vom Rastplatz aus.jpg|mini|Pfons vom Rastplatz der Brennerautobahn aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfons 01.JPG|mini|Blick auf die [[Altstadt (Gemeinde Matrei am Brenner)|Altstadt]] mit der [[Pfarrkirche Matrei am Brenner|Pfarrkirche Matrei]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfons, IL v N.jpg|mini|Pfons von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesengrund-Obpfons, panorama van tussen Matreiwald en Mühlbachl 2012-08-10 10.21.jpg|mini|Wiesengrund-Obpfons, Panorama von zwischen Matreiwald und Mühlbachl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensherkunft von Pfons ist ungeklärt. Der Name stammt entweder von „phanes“ bzw. „fanes“ (Berghang) oder von „pons“ (Brücke) ab. Um 1030 wird „Pfans“ erstmals urkundlich genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] |Titel=Tiroler Urkundenbuch, II.&amp;amp;nbsp;Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd.&amp;amp;nbsp;1: Bis zum Jahr 1140 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |ISBN=978-3-7030-0469-8 |Seiten=185–186, Nr.&amp;amp;nbsp;204}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um 1140/47 taucht der Name „Phanese“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bitschnau, Hannes Obermair |Titel=Tiroler Urkundenbuch, II.&amp;amp;nbsp;Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd.&amp;amp;nbsp;2: 1140–1200 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2012 |ISBN=978-3-7030-0485-8 |Seiten=8, Nr.&amp;amp;nbsp;389}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Nennung des Ortsteils Schöfens („Schevens“) erfolgte 1315.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Michael Fritz: {{GeschichteTirol|ort}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg oberhalb von Schöfens wurde bereits 1257 &amp;#039;&amp;#039;Nornholz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Nardenholz&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sie war Sitz des Geschlechtes der Arnholzer, was zur Namensänderung „Burg Arnholz“ führte. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde das Gebäude um einen Rundturm erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1811 war Pfons eine selbständige Gemeinde. Eine Gemeindezusammenlegung mit Matrei am Brenner und [[Mühlbachl]] wurde 1974 durch eine Volksabstimmung abgelehnt, bei einer erneuten Abstimmung im Herbst 2020 allerdings befürwortet, diese trat am 1. Jänner 2022 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_TI_20201222_140/LGBLA_TI_20201222_140.html 140. Verordnung der Landesregierung vom 15. Dezember 2020, mit der die Vereinbarung über die Vereinigung der Marktgemeinde Matrei am Brenner, der Gemeinde Mühlbachl und der Gemeinde Pfons zu einer neuen Gemeinde genehmigt wird] auf ris.bka.at.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{#chart:Pfons Demography.Line.chart}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Arnholz in Pfons.JPG|mini|Burg Arnholz, auf die im Wappen verwiesen wird]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Matrei am Brenner-Pfons}}&lt;br /&gt;
* Filialkirche hl. Margareta&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Matrei am Brenner|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]], Sitz der Urpfarre [[Matrei am Brenner]]&lt;br /&gt;
* [[Johanneskapelle (Pfons)|Friedhofskirche hl. Johannes]]&lt;br /&gt;
* Kapelle hl. Nikolaus in Schöfens&lt;br /&gt;
* Kapelle in Gedeir&lt;br /&gt;
* [[Burg Arnholz]]&lt;br /&gt;
* [[Latschburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Im Gebiet oberhalb des Ortes wurde früher der Matreier Marmor (Matreier [[Serpentingruppe|Serpentin]]) abgebaut, der als Dekorationsstein in vielen Kirchen Tirols, aber auch in der Ausgestaltung des [[Burgtheater]]s und des [[Naturhistorisches Museum Wien|Naturhistorischen Museums]] in [[Wien]] Verwendung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 37 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden acht im Haupt-, 25 im Nebenerwerb, eine von einer Personengemeinschaft und drei von juristischen Personen geführt. Diese drei bewirtschafteten mehr als achtzig Prozent der Flächen. Im Produktionssektor arbeiteten 21&amp;amp;nbsp;Erwerbstätige in der Bauwirtschaft und 14 im Bereich Herstellung von Waren. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche soziale und öffentliche Dienste&amp;amp;nbsp;(88) und Verkehr (27&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g70341.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Pfons, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g70341.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Pfons, Arbeitsstätten |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0207/g70341.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Pfons, Erwerbstätige |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wirtschaftssektor !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Anzahl Betriebe !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Erwerbs&amp;amp;shy;tätige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2011 !!2001 !!2011 !!2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Land- und Forstwirtschaft &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|37 ||43 ||{{0}}17 ||{{0}}10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Produktion&lt;br /&gt;
|18 ||13 ||{{0}}35 ||{{0}}26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Dienstleistung&lt;br /&gt;
|45 ||24 ||153 ||118&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsmarkt, Pendler ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 lebten 673&amp;amp;nbsp;Erwerbstätige in Pfons. Davon arbeiteten 100 in der Gemeinde, 85&amp;amp;nbsp;Prozent pendelten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0502/g70341.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Pfons, Berufspendler |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Matrei und Mühlbachl hatte Pfons auch vor der Gemeindefusion viele infrastrukturelle Einrichtungen, insbesondere im Ortsteil [[Altstadt (Gemeinde Matrei am Brenner)|Altstadt]].&lt;br /&gt;
* Eisenbahn: Durch den Westen von Pfons verläuft die [[Brennerbahn]]. Der Bahnhof Matrei befindet sich direkt an der Grenze der Katastralgemeinde.&lt;br /&gt;
* Straße: Am linken Sill-Ufer verlaufen die [[Brenner Autobahn]] A&amp;amp;nbsp;13 und die [[Brennerstraße]] B&amp;amp;nbsp;182. Von dieser zweigt bei Pfons die alte Salzstraße über Ellbögen nach Hall ab, die heutige [[Ellbögener Straße]] L&amp;amp;nbsp;38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat bestand bis zur Auflösung Ende 2021 aus 13&amp;amp;nbsp;Mitgliedern.&lt;br /&gt;
* Nach der Gemeinderatswahl 2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pfons.tirol.gv.at/gemeindeamt/download/221039040_1.pdf |wayback=20160303103531 |text=Kundmachung zu Wahl des Gemeinderats bzw. des Bürgermeisters durch die Gemeindewahlbehörde Pfons}} (PDF; 158&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte der Gemeinderat folgende Verteilung:&lt;br /&gt;
: 7 Bürgerliste Pfons Argen Woertz, 6&amp;amp;nbsp;Heimatliste Pfons.&lt;br /&gt;
* Seit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2016 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung:&lt;br /&gt;
** 6 Miteinander für Pfons&lt;br /&gt;
** 5 Fair und transparent für unser Pfons&lt;br /&gt;
** 2 Pfons-Aktiv – Vbgm. Erich Schafferer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992–2016 Argen Woertz&lt;br /&gt;
* 2016–31. Dezember 2021 Alexander Woertz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pfons.tirol.gv.at/Buergermeisterwahl_2016 |titel=Bürgermeisterwahl 2016 |werk=tirol.gv.at |hrsg=Gemeinde Pfons |sprache=de |abruf=2021-06-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen at pfons.png|rechts|150px]]&lt;br /&gt;
Das Pfoner Gemeindewappen zeigte auf gelbem Grund einen blauen Hahn, der in der rechten Kralle einen Hammer hält. Dabei verweist der Hahn auf den ersten bekannten Besitzer der Burg Arnholz. Der damalige Abbau von [[Serpentingruppe|Serpentin]] findet sich im Hammer des Hahnes wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tirol Atlas|170341}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|70341}} (&amp;#039;&amp;#039;Daten werden nicht weitergeführt, Link wird gelöscht!&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527283-9|VIAF=236554594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1030]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Innsbruck-Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Matrei am Brenner)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wipptal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuxer Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
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