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	<title>Pfohren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfohren&amp;diff=186215&amp;oldid=prev</id>
		<title>176.5.191.135: vorangestellter Genitiv</title>
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		<updated>2025-05-12T13:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorangestellter Genitiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Donaueschingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Pfohren.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.9392&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.5526&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 687&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.69&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1641&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-03&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.donaueschingen.de/pfohren |titel=Ortsteil Pfohren {{!}} Donauquellstadt Donaueschingen |abruf=2024-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 78166&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0771&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = D-VS-Pfohren2.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche in Pfohren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfohren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] in [[Deutschland]] in [[Baden-Württemberg]], gelegen im [[Schwarzwald-Baar-Kreis]] und heute [[Stadtteil]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Donaueschingen]]. Der Ort zählt etwa 1.600 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Donau-Pfohren.jpg|mini|Donau]]&lt;br /&gt;
Pfohren ist geographisch [[fluss]]abwärts von Donaueschingen aus gesehen die erste Ortschaft an der jungen [[Donau]] nach dem Zusammenfluss der beiden [[Quellfluss|Quellflüsse]] [[Brigach]] und [[Breg]], dem sogenannten [[Donauzusammenfluss]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfohren – Das erste Dorf an der jungen Donau. Aus der Geschichte einer Baargemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Donaueschingen 2001, S. 420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die [[Gemarkung]] Pfohren grenzen die Gemarkungen folgender Ortschaften (im [[Drehrichtung|Uhrzeigersinn]] beginnend im Norden): [[Aasen (Donaueschingen)|Aasen]], [[Oberbaldingen]], [[Unterbaldingen]], [[Gutmadingen]], [[Neudingen]], [[Sumpfohren]], [[Hüfingen]], [[Allmendshofen]] und Donaueschingen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uebersichts-Plan der Gemarkung Pfohren&amp;#039;&amp;#039;, in: Ernst Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfohren – Das erste Dorf an der jungen Donau. Aus der Geschichte einer Baargemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Donaueschingen 2001, S. 134f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die vom griechischen [[Historiker]] [[Herodot]] erwähnte [[Kelten|keltische]] Siedlung [[Pyrene (Stadt)|Pyrene]] soll sich auf Pfohren beziehen. Damit wäre Pfohren die älteste schriftlich erwähnte Ortschaft Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Creuzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Herodoti Musae&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4, Leipzig 1835, S. 556.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas H. T. Wieners: &amp;#039;&amp;#039;Pfohren – der älteste schriftlich erwähnte Ort Deutschlands? Zur Lokalisierung der mysteriösen keltischen Siedlung Pyrene in Herodots Historien&amp;#039;&amp;#039;, in: Almanach 2011. Jahrbuch des Schwarzwald-Baar-Kreises, Bd. 35, S. 184–188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lrasbk.de/landkreis/geschichte-wissenswertes-statistik/geschichtliches-aus-dem-kreisgebiet-geschichte-des-landkreises.html |wayback=20131004225507 |text=Joachim Sturm auf der Homepage des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas H. T. Wieners: &amp;#039;&amp;#039;Cheneinga marca &amp;amp; capella sancti Martini. Die Urmark Klengen und die Urkirche Kirchdorf im Spiegel der frühmittelalterlichen Urkundenüberlieferung des Klosters St. Gallen&amp;#039;&amp;#039;, in: Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Brigachtal im frühen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg, Bd. 67), Weinstadt 2013 (ISBN 978-3-942227-14-8), S. 95–131, hier S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Systematische [[Ausgrabung|archäologische Ausgrabungen]] haben in Pfohren bisher noch nicht stattgefunden. Es existieren allerdings einige Streufunde aus dem Bereich der Pfohrener Gemarkung, so etwa ein keltischer [[Barren (Metall)|Eisenbarren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Nick: &amp;#039;&amp;#039;Wein gegen Sklaven – Der keltische Handel&amp;#039;&amp;#039;, in: Andrea Bräuning, Andreas Burkhardt, Rolf Dehn, Eckhard Deschler-Erb, Saskia Dornheim, Andrea Hagendorn, Christoph Huth, Michael Nick, Norbert Spichtig, Holger Wendling und Jean-Jacques Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Kelten an Hoch- und Oberrhein&amp;#039;&amp;#039; (= Führer zu archäologischen Denkmälern in Baden-Württemberg, Band 24), Konrad Theiss Verlag, Esslingen 2005, ISBN 3-8062-2034-4, S. 48–54, hier Abb. 52, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühmittelalter ===&lt;br /&gt;
Mit sieben im [[Stiftsarchiv St. Gallen]] überlieferten [[Urkunde]]n ist Pfohren der für die [[Karolinger]]zeit am besten dokumentierte Ort&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas H. T. Wieners: &amp;#039;&amp;#039;Zinsen für die Ewigkeit. Die Vergabungen im Schwarzwald-Baar-Kreis an das Kloster St. Gallen in fränkischer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, in: Almanach 2006. Heimatjahrbuch des Schwarzwald-Baar-Kreises, F. 30, S. 157–159, hier S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; der gesamten [[Baar (Geschichte)|Baar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Erhart: &amp;#039;&amp;#039;Herr und Nachbar. Beziehungen zwischen dem Kloster St. Gallen und der Baar in der Karolingerzeit&amp;#039;&amp;#039;, in: Volkhard Huth, R. Johanna Regnath (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Baar als Königslandschaft&amp;#039;&amp;#039;, Ostfildern 2010, S. 127–160, hier S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine erste urkundliche Erwähnung fand Pfohren am 4. Juni 817&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Abtei Sanct Gallen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Hermann Wartmann, Zürich 1863, Bd. 1, Nr. 226, S. 227f.&amp;lt;/ref&amp;gt; als &amp;#039;&amp;#039;Forrun&amp;#039;&amp;#039; in einem [[Diplom]] Kaiser [[Ludwig der Fromme|Ludwigs des Frommen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Pfohrener Übergabeurkunden an das Kloster St. Gallen aus der Karolingerzeit&amp;#039;&amp;#039; aus dem Mittellateinischen von Thomas H. T. Wieners, in: ders., Stephan Bäumle, Ernst Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Otolf – Priester in Pfohren. 1150 Jahre Kirche in Pfohren. Festschrift zum 1150-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung eines Priesters und der Kirche in Pfohren&amp;#039;&amp;#039;. Hüfingen 2005, S. 27–39, hier S. 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfohren war der namengebende Vorort einer [[Urmark]]. Die alte St. Michaelskirche, heutiges [[Patrozinium]] ist [[Johannes der Täufer]], zählt zu den [[Urpfarrei|Urkirchen]] der Baar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik und Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
1932 wurde in Pfohren von der Abteilung 2/263 „Heinrich von Fürstenberg“ ein Lager des [[Reichsarbeitsdienst]]es zur Riedentwässerung gegründet. Nach kurzer Zwischenstation in Donaueschingen wurde dieses [[Arbeitslager]] schließlich 1935 komplett nach Hüfingen verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Schell: &amp;#039;&amp;#039;Das RAD-Lager der Abt. 2/263 „Heinrich von Fürstenberg“ in Hüfingen und seine wechselvolle Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Hartung-Gorre-Verlag, Konstanz 2014, ISBN 978-3-86628-488-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Pfohren in die Stadt Donaueschingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=494}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fläche der ehemaligen Gemeinde betrug 15,69&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1950&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1950|Seite=213}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither bildet die Gemarkung der ehemaligen Gemeinde eine [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] mit [[Ortschaftsrat]] unter Vorsitz eines [[Ortsvorsteher#Baden-Württemberg|Ortsvorstehers]] nach der [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] von Baden-Württemberg (§&amp;amp;nbsp;68 bis 71.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Der [[Wappenschild]] zeigt zwei schräggekreuzte silberne Jagdspeere überlagert von einem goldbeschlagenen silbernen Jagdhorn auf rotem Grund, umgeben von einem blau-silbernen [[Wolkenfeh]]. Der Wolkenfeh verweist auf die jahrhundertelange Ortsherrschaft der Grafen und späteren [[Fürsten von Fürstenberg]], die Jagdattribute stehen symbolisch für das örtliche fürstenbergische Jagdschloss, die Entenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Vetter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde. Einsatz für die Dorfgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, in: Ernst Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfohren – Das erste Dorf an der jungen Donau. Aus der Geschichte einer Baargemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Donaueschingen 2001, S. 19–24, hier S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Liste der Vögte ===&lt;br /&gt;
* 1496: Konrad Kuttler&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Vetter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde. Einsatz für die Dorfgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, in: Ernst Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfohren – Das erste Dorf an der jungen Donau. Aus der Geschichte einer Baargemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Donaueschingen 2001, S. 19–24, hier S. 20f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1509: Michael Fritschi&lt;br /&gt;
* 1552–1585: Hans Fritschi&lt;br /&gt;
* 1587: Jacob Münzer&lt;br /&gt;
* 1648: Jacob Fritschi&lt;br /&gt;
* 1663: Ottmar Engesser&lt;br /&gt;
* 1668–1685: Jacob Fritschi&lt;br /&gt;
* 1700–1715: Jacob Engesser&lt;br /&gt;
* 1735: Gottlieb Engesser&lt;br /&gt;
* 1742: Joseph Hirt&lt;br /&gt;
* 1749: Christian Grieshaber&lt;br /&gt;
* 1757: Hans Höfler&lt;br /&gt;
* 1758: Christian Grieshaber&lt;br /&gt;
* 1768: Johannes Höfler&lt;br /&gt;
* 1774–1797: Johann Georg Seyfried&lt;br /&gt;
* 1798: Othmar Engesser&lt;br /&gt;
* 1809: Johann Fehrenbacher&lt;br /&gt;
* 1830–1831: Johann Engesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* um 1832: Josef Betz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vetter21&amp;quot;&amp;gt;Gottfried Vetter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde. Einsatz für die Dorfgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, in: Ernst Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfohren – Das erste Dorf an der jungen Donau. Aus der Geschichte einer Baargemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Donaueschingen 2001, S. 19–24, hier S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838–1848: Joseph Wiehl&lt;br /&gt;
* 1848–1849: Johann Bausch&lt;br /&gt;
* 1849–1852: Joseph Scherer&lt;br /&gt;
* 1852–1864: Joseph Wiehl&lt;br /&gt;
* 1865–1868: Adolf Welte&lt;br /&gt;
* 1868–1883: Karl Hasenfratz&lt;br /&gt;
* 1883–1913: Matthä Wolf&lt;br /&gt;
* 1913–1923: Heinrich Ohnmacht&lt;br /&gt;
* 1923–1933: Xaver Wolf&lt;br /&gt;
* 1933–1936: Martin Reichmann&lt;br /&gt;
* 1936–1941: Franz Straub&lt;br /&gt;
* 1941–1945: Hermann Engesser&lt;br /&gt;
* 1945: Siegfried Sigg&lt;br /&gt;
* 1945–1963: Franz Josef Engesser&lt;br /&gt;
* 1963–1971: Karl Ohnmacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1972–1989: Karl Ohnmacht&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vetter21&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990: Franz Scherer&lt;br /&gt;
* 1991–2014: Gottfried Vetter&amp;lt;ref&amp;gt;Melanie Löffler: [http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Gerhard-Feucht-ist-neuer-Ortsvorsteher;art372512,7123370 &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Feucht ist neuer Ortsvorsteher&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Südkurier]] vom 25. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: Gerhard Feucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfohren, Kirche St. Johannes der Täufer.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Johannes der Täufer in Pfohren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Entenburg Pfohren.jpg|miniatur|Die Entenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die [[Burg Entenburg]] rankt sich die Sage, dass in ihren Mauern der Geist des angeblich im Pfohrener Ried erstickten Kaisers [[Karl III. (Ostfrankenreich)|Karl&amp;amp;nbsp;III.]] als sogenannter ‚Schnufer‘ spuke.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Künzig]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwald Sagen.&amp;#039;&amp;#039; S. 273, Diederichs Verlag, 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Pfohren gab es schon früh eine Poststation für die Teilstrecken der Postrouten Hausach–Hornberg–Krummenschiltach–Villingen–Donaueschingen–Pfohren – Geisingen–Tuttlingen und Neustadt–Unadingen–Donaueschingen–Pfohren–Geisingen–Tuttlingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Leibbrand: &amp;#039;&amp;#039;Postrouten (Postcourse) in Baden-Württemberg (1490–1803)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historischer Atlas von Baden-Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1972–1988, hier Karte X,2 (1979).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Joseph Weißhaar]] (1814–1870), Gastwirt, [[Politiker]] und Anführer einer badischen Freischaartruppe&lt;br /&gt;
* [[Martin Reichmann]] (1907–2000), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Dischler]] (1866–1935), [[Maler]], lebte und malte 1896 in Pfohren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfohren – Das erste Dorf an der jungen Donau. Aus der Geschichte einer Baargemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Donaueschingen 2001, ISBN 3-00-008750-8.&lt;br /&gt;
* [[Thomas H. T. Wieners]]: &amp;#039;&amp;#039;Irdische Güter für himmlischen Lohn. Die Pfohrener Vergabungen an das Kloster St. Gallen in fränkischer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, in: Almanach 2005. Heimatjahrbuch des Schwarzwald-Baar-Kreises, Folge 29, S. 160–163.&lt;br /&gt;
* Thomas H. T. Wieners, Stephan Bäumle, Ernst Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otolf – Priester in Pfohren. 1150 Jahre Kirche in Pfohren. Festschrift zum 1150-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung eines Priesters und der Kirche in Pfohren.&amp;#039;&amp;#039; Hüfingen 2005, ISBN 3-00-016373-5.&lt;br /&gt;
* Thomas H. T. Wieners: &amp;#039;&amp;#039;Wandel am Rande. Ein Heiligenfestverzeichnis des 17. Jahrhunderts als Quelle für den Wechsel des Pfohrener Pfarrpatroziniums&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar]], Band 52 (2009), S. 159–166.&lt;br /&gt;
* Thomas H. T. Wieners: &amp;#039;&amp;#039;Capellae regiae. Pfohren und Kirchdorf, zwei Urkirchen der Baar – Otolf und Ruotbert, zwei Priester der königlichen Hofkapelle&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Volkhard Huth]], [[Johanna Regnath|R. Johanna Regnath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Baar als Königslandschaft. Tagung des [[Alemannisches Institut|Alemannischen Instituts]] vom 6.–8. März 2008 in Donaueschingen&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichung des Alemannischen Instituts Freiburg i. Br., Band 77), Ostfildern 2010 (ISBN 978-3-7995-0851-3), S. 161–176.&lt;br /&gt;
* Thomas H. T. Wieners: &amp;#039;&amp;#039;Pfohren – der älteste schriftlich erwähnte Ort Deutschlands? Zur Lokalisierung der mysteriösen Siedlung Pyrene in Herodots Historien&amp;#039;&amp;#039;, in: Almanach 2011. Jahrbuch des Schwarzwald-Baar-Kreises, Folge 35, S. 184–188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4362048-6|VIAF=246937869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Schwarzwald-Baar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Donaueschingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Schwarzwald-Baar-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 817]]&lt;/div&gt;</summary>
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