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	<title>Pflugk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pflugk&amp;diff=211071&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-18T10:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflugk-Wappen Hdb.png|mini|Wappen derer von Pflugk.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflugk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflug von Rab(en)stein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Pluoch&amp;#039;&amp;#039;, [[tschechisch]] &amp;#039;&amp;#039;Pluh z Rabštejna&amp;#039;&amp;#039;, Plural &amp;#039;&amp;#039;Pluhové&amp;#039;&amp;#039;) sind ein böhmisches und sächsisches [[Uradel]]sgeschlecht, das mit &amp;#039;&amp;#039;Ulricus Pluoch&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1287 auf [[Pluhův Žďár|Pluhowy Zdiar]] im südlichen [[Böhmen]] zuerst erscheint und um 1295 die Burg [[Rabštejn nad Střelou|Rab(en)stein an der Schnella]] in Westböhmen erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1330er Jahren erwarben Familienmitglieder Besitz auch in der [[Markgrafschaft Meißen]], später weiteren in Böhmen und [[Kursachsen]]. Die Pflugk sind gleichen Stammes und Wappens mit den böhmischen &amp;#039;&amp;#039;Witanowsky von Wlczkowicz&amp;#039;&amp;#039;. Der genaue genealogische Zusammenhang der einzelnen Familienlinien konnte jedoch nicht festgestellt werden. Die Aufnahme in den [[Herrenstand (Böhmen)|Böhmischen Herrenstand]] erfolgte in Prag 1528 für Johann Pflug von Rabstein, Landeshauptmann und Hofmarschall im [[Königreich Böhmen]], und dessen Brüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 16. Jahrhunderts starb die Linie in Böhmen aus, nachdem sie zuvor ihre umfangreichen Besitzungen bereits weitgehend verloren hatte. Aus der bis heute bestehenden kursächsischen Linie wurde Karl Christian Freiherr von Pflugk am 7.&amp;amp;nbsp;April 1701 in den böhmischen Grafenstand erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;BSB&amp;#039;&amp;#039;. Band CV, S. 514 bis 521).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einer Familiensage nach soll das [[Geschlecht (Genealogie)|Geschlecht]] von der böhmischen Herrscherin [[Libuše]] und deren Gemahl [[Přemysl der Pflüger|Přemysl dem Pflüger]] abstammen, den [[Mythologie|mythischen]] Gründern der [[Přemysliden]]-Dynastie, wegen der Erwähnung seiner Tätigkeit als „Pflüger“ vor seiner Eheschließung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pluhuv Zdar zamek 1.jpg|mini|Schloss [[Pluhův Žďár]], Südböhmen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rabštejn n. Střelou - hrad.jpg|mini|Burgruine [[Rabštejn nad Střelou|Rab(en)stein an der Schnella]], Westböhmen.]]&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird ein [[Vladike]] &amp;#039;&amp;#039;Ulricus Pluoch „dictus aratrum“&amp;#039;&amp;#039; (auf [[Latein]]: &amp;#039;&amp;#039;„genannt der Pflug“&amp;#039;&amp;#039;), der 1287 im Dienst des Adligen [[Ulrich I. von Neuhaus]] aus dem Haus der [[Witigonen]] stand und das in [[Südböhmen]] gelegene [[Pluhův Žďár]] besaß. &amp;#039;&amp;#039;Pluh&amp;#039;&amp;#039; ist das tschechische Wort für Pflug, der Ortsname bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Pflügers Erfolg&amp;#039;&amp;#039;. Das alttschechische &amp;#039;&amp;#039;Zzar&amp;#039;&amp;#039; entspricht dem deutschen Begriff [[Pflugschar]], dem Arbeitsgerät der Landwirtschaft, das als Glücks- und Friedenszeichen gilt und im Wappenschild der Pflugk erscheint, die sich nach diesem Symbol benannten. Im heutigen Ortswappen von Pluhův Žďár ist eine spatenförmige Pflugschar aufgenommen, belegt mit einem Lindenast, beide dem Stammwappen der Pflugk entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Pflug erwarb vermutlich um 1295 die Burg [[Rabštejn nad Střelou|Rab(en)stein an der Schnella]] in Westböhmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicht ganz geklärt ist, ob der erste oder der zweite Ulrich Pflug Rabenstein erworben hat oder ob sie beide identisch sind; im tschechischen Wikipedia-Artikel über die Familie wird der Erwerb um 1295 „einem zweiten Ulrich Pflug“ zugeschrieben. Da dieser 20 Jahre lang im Dienst des erst 1296 geborenen Königs Johann gestanden hat, wird er wohl nicht so sehr viel älter als dieser gewesen sein, was für einen Erwerb durch den Vater spräche. Bei dem 1308 erwähnten Kirchengründer handele es sich laut tschechischem Artikel hingegen um den Sohn.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte viele Nachkommen, darunter wahrscheinlich auch einen gleichnamigen Sohn Ulrich (Oldřich Pluhův), der zuerst den Herren von Neuhaus diente und dann in den Dienst von König [[Johann von Böhmen]] ging, als dessen Kammerherr er zwanzig Jahre lang diente und dem er immer wieder Geld für seine Feldzüge im Ausland beschaffen konnte. 1308 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Ulricus Pluoch&amp;#039;&amp;#039; als Gründer der Pfarrkirche der &amp;#039;&amp;#039;Heiligen Jungfrau Maria von den sieben Schmerzen&amp;#039;&amp;#039; in Rabenstein erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;Lib. Confirm&amp;#039;&amp;#039;. I)&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei nicht ganz klar ist, ob es sich um den Vater oder den Sohn handelt. Die Söhne Ulrichs II. gerieten in einen Streit mit [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]], der ihnen jedoch verzieh. Sie erwarben Grundherrschaften in der Gegend um [[Loket]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Elbogen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die böhmische Linie teilte sich in die Zweige der „Pflüge“ von Žďár &amp;#039;&amp;#039;(Pluhové ze Žďáře)&amp;#039;&amp;#039;, die bis 1437 auf dem Stammsitz saßen, und der Pflug von Rab(en)stein &amp;#039;&amp;#039;(Pluhové z Rabštejna)&amp;#039;&amp;#039;, die bis 1509 auf Burg Rabenstein ansässig blieben. 1340–1346 war Ctibor Pflug von Rabenstein Provinzkommandeur der böhmischen Ballei des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1382 ist Hintzik I. Pflug von Rabenstein [[Burg Störnstein|Pfleger in S]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;törnstein. Seine Witwe, &amp;#039;&amp;#039;Ameley Kagerin zum Störnstein&amp;#039;&amp;#039;, ab 1410 in dritter Ehe verheiratet mit Hans (2) von Parsberg, erwarb um 1404 für ihre Söhne erster Ehe, &amp;#039;&amp;#039;Hintzik&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;II.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hans Pflug&amp;#039;&amp;#039;, außerdem die [[Burg Schwarzenburg]] bei [[Rötz]] und das [[Schloss Waldmünchen]], die beide bis 1495 im Besitz der Pflug blieben. Störnstein mit [[Neustadt an der Waldnaab]] im [[Nordgau (Bayern)|Nordgau]], der späteren [[Oberpfalz]], blieb bis 1514 unter Pflug’scher Pflegschaft, als Pfandbesitz von der böhmischen Krone. Nach 1500 bis 1547 war auch die [[Schloss Kynžvart|Burg Königswart]] im [[Egerland]] im  Besitz der Rabensteiner Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Pflug von Rabenstein wurde 1509 wegen verschiedener Streitigkeiten mit der Familie [[Schlik]] und anderer Unruhen vor das Provinzgericht geladen. Er erschien nicht und wurde verurteilt, seinen Hals, seine Ehre und sein Eigentum zu verlieren. König [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II.]] unternahm daraufhin eine Militärexpedition gegen ihn. Christoph bat um Gnade, verlor jedoch seine Güter, darunter den Stammsitz Rabenstein sowie die Pfandbesitze [[Burg Točník]], [[Burg Žebrák]] und die Stadt [[Příbram]]. Der König konfiszierte Rabenstein und überließ es den Schlik als Pfand. Nominell hielten die Pflug zwar noch bis nach 1566 das Lehen, jedoch gelang es Joachim Pflug anschließend nicht mehr, sich wieder in den Besitz der Güter zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 15. Jahrhunderts begann ein Hans Pflug von Rabenstein (auch Hanuš oder Jan genannt) im Kaiserwald &amp;#039;&amp;#039;[[Slavkovský les]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Zinn]]abbau. Er erwarb Bergbaurechte in den Bergorten [[Horní Slavkov|Schlaggenwald]], [[Krásno nad Teplou|Schönfeld]] und [[Čistá u Rovné|Lauterbach]] und nutzte den Profit, um 1495 die Herrschaft über die Stadt [[Bečov nad Teplou|Petschau]] zu erwerben, wo er die von den Hussiten niedergebrannte [[Burg und Schloss Bečov|Burg Bečov]] wieder aufbauen ließ. Er investierte außerdem in den Erzbergbau in [[Sankt Joachimsthal]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wege des Kulturerbes. Ein Reiseführer durch die bedeutenden Bergbaudenkmale des westlichen Erzgebirges (Der Weg der Bergbaudenkmale)&amp;#039;&amp;#039;. Sankt Joachimsthal, S. 25. Vgl. Karlovarsky Kraj, 2. Auflage, Polypress, Karlovy Vary 2013, ISBN 978-80-87104-73-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erwarb auch die Pfandherrschaften [[Nečtiny]], [[Tachov]] und [[Chodová Planá]], was ihn zu einem der reichsten Adligen Böhmens machte. Von 1533 bis zu seinem Tod 1537 war er Marschall und Oberster Kanzler des Königreichs. Da er keine Kinder hatte, vermachte er sein großes Vermögen seinem Neffen Kaspar &amp;#039;&amp;#039;(Kašpar Pluh z Rabštejna)&amp;#039;&amp;#039;, der die Eigenbesitze Petschau und Königswart, die zahlreichen Pfandherrschaften, darunter auch Kočov und Poutnov, sowie die Bergwerke gut verwaltete. Im Zusammenhang mit dem [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] und dem protestantischen [[Oberlausitzer Pönfall|Ständeaufstand von 1546/47]], den er anführte, verlor er jedoch seinen gesamten Besitz, als der böhmische König und spätere Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] nach der Niederschlagung des Aufstands diesen konfiszieren ließ. Kaspar Pflug musste auswandern. Ende des 16. Jahrhunderts starb die Familie in Böhmen aus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;110&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rabštejn nad Střelou, pohled z nebe 10.jpg|Schloss und Kloster in [[Rabštejn nad Střelou|Rabenstein]]&lt;br /&gt;
Hrad Bečov1.jpg|[[Burg und Schloss Bečov|Burg Bečov]] (Petschau), Westböhmen&lt;br /&gt;
Burg Königswart.jpg|[[Schloss Kynžvart|Burgruine Königswart]], Westböhmen (um 1910)&lt;br /&gt;
Burgruine Schwarzenburg01.jpg|[[Burg Schwarzenburg]], Oberpfalz&lt;br /&gt;
WaldmünchenSchloss 13.JPG|[[Schloss Waldmünchen]], Oberpfalz&lt;br /&gt;
Pflughaus (Pluhova 497), Horní Slavkov2.JPG|Pflughaus in [[Horní Slavkov|Schlaggenwald]], Westböhmen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Markgrafschaft Meißen (späteres Kursachsen) ===&lt;br /&gt;
1334 wurde Otto Pflugk mit dem Gut [[Eythra]] südlich von [[Leipzig]] belehnt. Es blieb bei den Pflugks, bis es nach dem Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] 1649 wegen Überschuldung versteigert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StrehlaSchloß1.JPG|mini|[[Burg Strehla]] an der Elbe ([[Landkreis Meißen]]), von 1338 bis 1945 im Besitz der Familie]]&lt;br /&gt;
Seit 1338/1384 gehörten Stadt und [[Burg Strehla]] an der [[Elbe]] als Lehen der [[Bistum Naumburg-Zeitz|Naumburger Bischöfe]] den Pflugk; das Schloss und die ehemalige [[Grundherrschaft]] blieben bis zur Enteignung durch die [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone 1945]] über 600 Jahre im Besitz der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1349 traten die Pflugk im südlichen Umland von Leipzig auch auf der [[Schloss Knauthain|Burg Knauthain]] in Erscheinung und verwalteten als treue Vasallen der [[Markgrafen von Meißen]] Landbesitz zwischen [[Elbe]] und [[Pleiße]]. Bis 1558 blieben die Pflugk auf [[Knauthain]] ansässig, das 1430 von den [[Hussiten]] verwüstet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verwalteten auch zeitweise (bis 1530) die [[Grafschaft Groitzsch|Pflege Groitzsch]], die seit 1460 mit dem Geleitsamt [[Pegau]] zum [[Amt Pegau]] vereinigt war. Dazu gehörten auch [[Löbnitz-Bennewitz|Löbnitz]], [[Großhermsdorf]], [[Mausitz]], [[Cöllnitz]] und [[Wiederau (Pegau)|Wiederau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner besaßen sie [[Schloss Rötha]] (von 1480 bis 1579), außerdem [[Deutzen]] im [[Amt Borna]], [[Merzdorf (Riesa)|Merzdorf]] bei Riesa (von 1521 bis zum Ende des 16. Jahrhunderts), die Wasserburg [[Zabeltitz]] (16. Jh.), [[Tiefenau (Wülknitz)|Tiefenau]] mit [[Schloss Tiefenau]] (17. Jh. bis 1945) sowie [[Schloss Leuben]] (1889 bis 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] hat das Geschlecht zwei unterschiedlichen Religionsgemeinschaften zugeführt, Linien der Pflugk in Böhmen und Sachsen nahmen den evangelisch-lutherischen Glauben an, die Pflugk in Eythra blieben Angehörige der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. Angehörige der Familie waren Kammerherren, Rittmeister und Obristen in Diensten der [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürsten von Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Saxonia Museum fuer saechsische Vaterlandskunde IV 38.jpg|Schloss [[Eythra]] (1839).&lt;br /&gt;
Schloss Rötha 1860.jpg|[[Schloss Rötha]].&lt;br /&gt;
Parkseite Schloss Tiefenau 1914.jpg|[[Schloss Tiefenau]].&lt;br /&gt;
20190306200DR Leuben (Oschatz) Rittergut Schloß.jpg|[[Schloss Leuben]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht zur Stammfolge der Pflugk von Rabenstein in Böhmen ==&lt;br /&gt;
* Ulrich I. genannt Pluoch, Wladyk auf Pluhowy Zdiar, 1287 in Diensten der Herrn von Neuhaus aus dem Haus der [[Witigonen]], erwarb um 1295 Rabenstein in Westböhmen und verstarb nach 1308.&lt;br /&gt;
* Ulrich II. Pflugk von Rabenstein (Pluh z Rabenstejna) 1319–1341 Landes-Unterkämmerer im Königreich Böhmen, Burggraf von Pürglitz und Landhofmeister, verstorben 1341, verehelicht mit Johanna von Michelsberg (z Michalowicz). Er hat den Bruder Czibor alias Tiburtius, Burggraf von Neuhaus.&lt;br /&gt;
* Ulrich III., auf Rabenstein und [[Dírná]], welches im Stadtwappen als Erinnerung an die Pflugk, deren Stammwappen, den Spaten (die Pflugschar) belegt mit einem Lindenast führt. Er verstarb im Jahr 1357 und war verehelicht mit Verenika (Wraczka) Freiin Sswihowsky von Riesenberg, Tochter des Wilhelm II. Frhrn. Sswihowsky von Riesenberg auf Chiech und der Ludmilla von Rabstein.&lt;br /&gt;
* Hintze (Hynczik, d.&amp;amp;nbsp;h. „der kleine Hynek“) I., auf Worlik (Burg Orlik an der Moldau) und ab 1398 auf [[Burg Boršengrýn|Borschengrün]] (Borsengryn) bei Eger ([[Cheb]]) im [[Egerland]]; Hauptmann des königlichen Grenzwaldes gegen Bayern dem „Hwozd“ (= [[Künisches Gebirge]]), dann Landvogt in der [[Oberlausitz]], verstorben 1401, verehelicht mit Amatia Zenger von Tannstein.&lt;br /&gt;
* Hintze (Hynczik) II. auf [[Burg Schwarzenburg]] bei [[Rötz]] in Bayern, Pfleger auf Chamb ([[Cham (Oberpfalz)|Cham]]) und [[Störnstein]], verstorben 1448, nach 1417 verehelicht mit Praxidis von Parsberg, verwitwete von Stauff zu Ehrenfels (Burg bei Beratzhausen in der Oberpfalz, Landkreis Regensburg), Sieger der [[Schlacht bei Hiltersried]] 1433 gegen die [[Hussiten]]. Praxidis war eine Schwester von Hyncziks Stiefvater Hans (2) von Parsberg.&lt;br /&gt;
* Sebastian I. Pfleger auf [[Cham (Oberpfalz)|Cham]] und Wörth, Gründer des [[Löwlerbund]]es, einer Adelsgesellschaft des 15. Jahrhunderts, welche in Cham tagte und gegen den Bayerischen Herzog [[Albrecht IV. (Bayern)|Albrecht IV.]] und dessen Ansprüche hinsichtlich finanzieller Leistungen gerichtet war. Er war Feldhauptmann des Heeres des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] in [[Bayern]] gegen die Angriffe der Hussiten; er verstarb 1492 und war verehelicht mit Heswiga Freiin von Rozmital, Tochter des Zdenko Frhr. von Rosenthal und Blatna auf Zbirow.&lt;br /&gt;
[[Datei:HradBečov.jpg|mini|[[Burg und Schloss Bečov|Burg Petschau]], Böhmen]]Kinder von Sebastian I.:&lt;br /&gt;
* Hintze (Hynczik) III., auf [[Burg und Schloss Bečov|Petschau]], Pfandherr der Burg Pisek, verstorben 1503, verehelicht mit Agnes von [[Schwanberg (Adelsgeschlecht)|Schwanberg]], Tochter des Hynek Fhrh. von Schwanberg auf Hayd, Kreishauptmann des Pilsener Kreises und der Margarethe von Plauen auf Königswarth. Hintze III Pflugk von Rabenstein hat die Geschwister:&lt;br /&gt;
# Johanna, verehelicht mit Johann Zwirzeticzky von [[Wartenberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|Wartenberg]];&lt;br /&gt;
# Wenzel, verstorben vor 1440;&lt;br /&gt;
# Anna, verehelicht 1477 mit Heymeram Notthaft von Wernberg († 1483);&lt;br /&gt;
# Elisabeth, verehelicht mit dem Reichsfreiherren Hieronymus von Stauff zu Ehrenfels (Burg bei Beratzhausen in der Oberpfalz/Landkreis Regensburg) und zu Köfering († 1516);&lt;br /&gt;
# Praxidis, verehelicht 1487 mit Amarg Frhr. von [[Wildenfels (Adelsgeschlecht)|Wildenfels]];&lt;br /&gt;
# Margaretha († 1514), verehelicht mit Heinrich V. Notthaft († 1508).&lt;br /&gt;
Kinder des Ehepaares Hintze III. Pflugk von Rabenstein und Agnes von Schwanberg sind:&lt;br /&gt;
# Johann (Hans IV.) Freiherr Pflug von Rabenstein (d.d.1528), auf Petschau, Tachau, Königswart und Kuttenplan, deutscher Lehenshauptmann, königlicher Hofmarschall und von 1533 bis 1537 Oberstkanzler des Königreich Böhmen, verstorben am 14. August 1537 in Prag und im [[Veitsdom]] am [[Hradčany (Prag)|Hradschin]] in Prag zu Grabe gelegt, verehelicht mit Katharina Haslauer von [[Haslau (vogtländisches Adelsgeschlecht)|Haslau]], verstorben 1548, Tochter des Martin H. von H., Hauptmann auf Königswart.&lt;br /&gt;
# Hintze (Hyczik) IV., auf [[Schloss Kynžvart|Königswart]], verstorben 1531, war verehelicht mit Dorothea Gräfin von [[Gleichen (Adelsgeschlecht)|Gleichen]].&lt;br /&gt;
# Sebastian II., auf Gottschau ([[Kočov]]), unverehelicht 1520 verstorben.&lt;br /&gt;
# Stephan, auf Alt-Teinitzl, unverehelicht 1533 verstorben.&lt;br /&gt;
# Kunigunde, Nonne, + …&lt;br /&gt;
# Margarethe, verehelicht mit Stephan Graf [[Schlik]] von Passaun und Weisskirchen, Freiherr von Holeycz, 1526 verstorben.&lt;br /&gt;
# Christoph Pflug von Rabstein, auf Gottschau, verstorben 1519, verehelicht mit Siguna Gräfin von Schlik, der Schwester ihres Schwagers [[Stefan Schlick|Stephan Graf Schlik]] von Passaun und Weisskirchen, Freiherr von Holeycz, Tochter des Kaspar II. Graf [[Schlik]] zu Passaun und Weisskirchen, Frhr. von Holeycz, auf Schlackenwert und der Elisabeth Gräfin von Guttenstein-[[Vrtba (Adelsgeschlecht)|Vrtba]].&lt;br /&gt;
Deren drei Kinder sind:&lt;br /&gt;
# Kaspar Pflug von Rabstein, Herr auf Petschau, Rabenstein und Königswart, 1546 Inhaber höchster Ämter in Böhmen unter Ferdinand I., Sprecher der protestantisch-evangelisch-lutherischen Opposition des böhmischen Herrenstandes gegen den König; fiel im Jahr 1547 in Ungnade, wurde des Landes verwiesen und sein Vermögen eingezogen. Unter Kaiser Maximilian II. rehabilitiert und wieder in seine Würden eingesetzt. Er erhielt seine Güter mit Ausnahme von Petschau zurück, welches zwischenzeitlich an die Stadt [[Schlaggenwald]] verkauft worden war. Er verstarb als letzter des Namensträgerstammes der Plug(k) von Rab(en)stein in Böhmen im Jahr 1585 auf [[Falkenau an der Eger]] in [[Westböhmen]], in Kolditz im Jahr 1572 ehelichte er Magdalena Gräfin von Schaumburg.&lt;br /&gt;
# Anna, verstorben 1585, verehelicht mit Wolfgang Graf [[Schlik]] von Passaun und Weißkirchen, Freiherr von Holeycz.&lt;br /&gt;
# Ursula, verstorben nach 1577, verehelicht mit Hans [[Vitzthum (Adelsgeschlecht)|Vitzthum]] auf Kupferberg und vor 1566 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht zur Stammfolge der Pflugk in Meißen/Sachsen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Posterstein 11.jpg|mini|hochkant|[[Burg Posterstein]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im meißenschen Lande zählte das Pflugk’sche Geschlecht zu den vier Hauptsäulen und Prinzipalgeschlechtern des meißenschen Heldenadels und wird gewöhnlich an erster Stelle genannt. Die Familie schrieb sich damals ohne das adelige Prädikat, wie bis etwa 1650 alle [[Uradel|uradligen]] Familien, die sich nicht nach einer Stammburg, sondern nach ihrem Wappensymbol oder einer sonstigen Eigenschaft benannten&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. [[Hahn (Adelsgeschlecht)]] oder (bis heute) [[Grote (niedersächsisches Adelsgeschlecht)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1528 kamen Herrschaft und [[Burg Posterstein]] in den Besitz der Familie.&lt;br /&gt;
* Otto Pflugk (um 1345–um 1427), Stammvater der meißnischen Linie, Ritter, 1417 zusammen mit Ritter Nickel Pflug mit Sellershausen, Pomsen, Belgershein, Geschwitz, Lindhard, Steinberg, Groß-Peßne belehnt, auf Strehla (1384), Frauenhain (1392), Zabeltitz (1397), Tiefenau (1423), Rat des [[Wenzel (HRR)|Königs Wenzel]] von Böhmen und des [[Jobst von Mähren|Markgrafen Jobst]], Herr zu Mähren. In erster Ehe mit Margarethe von [[Birkigt (Adelsgeschlecht)|Birkicht]] (um 1370–1375), in zweiter Ehe mit Anna von [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|Schönberg]] (um 1400) verheiratet.&lt;br /&gt;
* [[Nickel Pflugk (Knauthain)]] (um 1410–1482), auch „der Eiserne“, war u.&amp;amp;nbsp;a. Amtmann zu Leipzig, Borna und Pegau; Grabplatte in der [[Thomaskirche (Leipzig)|Thomaskirche Leipzig]] (ursprünglich in der Pflugkschen Marien-Kapelle, die 1393 an der Nordseite der [[Universitätskirche Leipzig|Universitätskirche]] angebaut wurde, später im Kreuzgang)&lt;br /&gt;
* [[Nickel Pflugk (Zabeltitz)]] (1526–1580), war Oberstspitler im [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterorden]], Amtshauptmann auf der Pleißenburg in Leipzig, Bauherr des [[Barockschloss Zabeltitz|Renaissanceschlosses Zabeltitz]] 1565 und der [[St. Georgen (Zabeltitz)|St.-Georgen-Kirche Zabeltitz]] 1580/81.&lt;br /&gt;
* [[Cäsar Pflugk]] (um 1450–1524), Sohn des [[Nickel Pflugk (Knauthain)]], war Landes- und Appellationsrat, Vorsitzender in der [[Leipziger Disputation]] 1519.&lt;br /&gt;
* Sigmund Pflugk (um 1455–1510), Domherr und [[Dompropst]] in Meißen und Merseburg, 1494–1500 Kanzler Herzog [[Albrecht der Beherzte|Albrechts des Beherzten]] von Sachsen.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Pflugk]] (1480–1542), Sohn des [[Nickel Pflugk (Knauthain)]], war Amtmann zu Dornburg und Leipzig, hier auch Hofrichter&lt;br /&gt;
* [[Datei:Julius von Pflug.jpg|mini|[[Julius von Pflug]]k (1499–1564), letzter Fürstbischof von Naumburg–Zeitz, katholischer Humanist, Vermittler zwischen den Konfessionen]]Hans und Elisabeth Pflugk, die angenommenen aber bisher urkundlich nicht belegten Urgroßeltern der [[Katharina von Bora]].&lt;br /&gt;
* Moritz Pflugk, Rittergutsbesitzer in [[Pomßen]], wurde 1537 wegen Ehebruchs und Mordes auf dem [[Markt (Leipzig)|Leipziger Markt]] hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Das tausendjährige Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. ProLeipzig 2015, ISBN 978-3-945027-04-2, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Julius von Pflug]]k (1499–1564), Sohn des Cäsar Pflugk auf Eythra, letzter Fürst[[bischof]] von Naumburg–Zeitz. Er blieb katholischer Humanist, bemühte sich aber um Vermittlung mit der Reformation, wird daher als &amp;#039;&amp;#039;Vordenker der ökumenischen Bewegung&amp;#039;&amp;#039; gesehen. Er wirkte am [[Augsburger Interim]] mit und bemühte sich erfolglos um Ausnahmegenehmigungen für [[Priesterehe]] und [[Laienkelch]] durch die römische Kurie.&lt;br /&gt;
* [[Benno Pflug]]k war Oberaufseher der [[Grafen von Mansfeld|Grafschaft Mansfeld]], Amtmann bzw. Hauptmann zu [[Sangerhausen]] und kursächsischer Rat.&lt;br /&gt;
* Hans Siegmund Pflugk, sächsischer Kammerherr und Trabantenhauptmann. Er siegte 1683 über das türkische Heer vor den Toren der Stadt Wien.&lt;br /&gt;
* Centurius Pflugk reformierte die [[sächsische Armee]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dessen [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Centurius_Pflugk Artikel] im [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Hauptseite Stadtwiki Dresden].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Graf [[August Ferdinand von Pflugk]] (* 22. Mai 1662 in Dresden; † 8. April 1712), war [[Geheimrat]] und [[Innenminister]] unter [[August II. (Polen)|August dem Starken]]. 1703 war er am Sturz des Großkanzlers [[Wolf Dietrich von Beichlingen]] beteiligt. Er war dreifacher [[Ritter]]: des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation]], des [[Johanniterorden]]s und des [[Orden des Heiligen Andreas des Erstberufenen|Andreasordens]] von [[Russisches Kaiserreich|Russland]]. Er war verheiratet mit Elisabeth Friederike von Stubenberg (* 1673; † 1733), Tochter des [[Rudolf Wilhelm von Stubenberg]]. Am 20. November 1705 erlaubte ihm Kaiser [[Joseph I. (HRR)|Joseph I.]], &amp;#039;&amp;#039;einen an Kindes statt anzunehmen, der seinen Grafen-Stand fortführe.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Inventarium diplomaticum historiae Saxoniae Superioris&amp;#039;&amp;#039;. Buchdruckerei des Waisenhauses (Franckesche Stiftungen), Halle a. d. S. 1747, [https://books.google.de/books?id=rEwVAAAAQAAJ&amp;amp;pg=769#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 769.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Walther Siegismund von Pflugk]] (1864–1936), [[Amtshauptmann]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Otto von Pflugk]] (1866–1946), Prof. u. Augenarzt in Dresden (Bruder d. Vorgenannten).&lt;br /&gt;
* [[Julius von Pflugk-Harttung]] (1848–1919) war adoptierter Sohn und Enkel des mecklenburgischen Zweiges Pflugk.&lt;br /&gt;
* [[Horst von Pflugk-Harttung]] (1889–1967), deutscher Marineoffizier&lt;br /&gt;
* [[Heinz von Pflugk-Harttung]] (1890–1920), deutscher Offizier&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
S-Scheibler359ps.jpg|Wappen im [[Scheiblersches Wappenbuch|Scheiblerschen Wappenbuch]], 15. Jh.&lt;br /&gt;
Pflugk-Wappen.jpg|Wappen der Pflugk, um 1560.&lt;br /&gt;
Siebmacher Pflugk.JPG|Wappen in [[Siebmachers Wappenbuch]], 1605.&lt;br /&gt;
Wappenstein Pflugk.jpg|Wappenstein an der [[Andreaskapelle (Leipzig)|Andreaskapelle]] in Leipzig-Knautnaundorf für Caesar Pflugk-Eythra († 1578) und seine Mutter Agnes Pflugk, geb. Loser († 1578).&lt;br /&gt;
Siegel-Pluhar.gif|Siegelstempel, 18. Jhdt. einer Nebenlinie aus Štěpánovice (nähe Budweis).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Der Schild ist von Rot und Silber geviert. In Feld 1 und 4 eine schräge silberne Pflugschar und in Feld 2 und 3 schräg rechts ein natürlicher Lindenast mit drei (2 zu 1) Blättern. Auf dem gekrönten Helm zwei silberne, schräg voneinander gestellte Pflugschare, je außen rings mit sieben abwechselnd rot-silbernen Straußenfedern besteckt. Die Decken sind rot-silbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, Friedrich Voigt, Leipzig 1867 S. 130.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Siebmacher|J. Siebmachers]] großes und allgemeines Wappenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 30,  Die Wappen des böhmischen Adels, Freiherrn Pflug von Rabenstein, Bauer und Raspe E. Küster, Nürnberg, S. 247 und S. 248, Wappentafel 112.&amp;lt;ref&amp;gt;Reprint: Degener &amp;amp; Co., Neustadt an der Aisch 1979, ISBN 3-87947-030-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Deutscher Uradel. 1921&amp;#039;&amp;#039;. Justus Perthes, Gotha 1920, S. 588–596. Mit weiteren älteren Literaturhinweisen. (Siehe: Familysearch-zugänglich). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Deutscher Uradel. 1928&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 27, Justus Perthes, Gotha 1927, S. 455 ff. (Unausgewertet / Vgl. FamilySearch-z. Zt. nicht erreichbar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1936&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 35, Justus Perthes, Gotha 1935. (Unausgewertet / Vgl. FamilySearch-z. Zt. nicht erreichbar).&lt;br /&gt;
* [[Roman von Procházka]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch erloschener böhmischer Herrenstandsfamilien&amp;#039;&amp;#039;. Neustadt an der Aisch 1973, ISBN 3-7686-5002-2, S. 225–227.&amp;lt;ref&amp;gt;Pflug von Rab(en)stein in Böhmen (Pluh z Rab(s)steyna). Mit Wappenbeschreibung und zahlreichen weiterführenden Quellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* {{NDB|21|74|75|Rab(en)stein|Karen Lambrecht|139077731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pflugk (Adelsgeschlecht)|Pflugk|s}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Wie das Geschlecht derer von Pflug zu ihrem Wappen gekommen ist|Wie das Geschlecht derer von Pflug zu ihrem Wappen gekommen ist (Sage)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schlossarchiv.de/herren/p/PF/Pflugk.htm Familie Pflugk im Schlossarchiv Wildenfels]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalschutz.de/denkmale/denkmal-liste.html?o=3296 Schlosskapelle zu Tiefenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130381853|VIAF=8492155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflugk| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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