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	<title>Pflugfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:36:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pflugfelden&amp;diff=808949&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2025-12-09T10:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Pflugfelden&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Pflugfelden COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Pflugfelden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/53/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/09/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.31&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4508&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://public.tableau.com/views/Bevlkerung_16365417554400/Stadtteile?:language=de-DE&amp;amp;:sid=&amp;amp;:display_count=n&amp;amp;:origin=viz_share_link |titel=Bevölkerung Stadtteile |titelerg=Daten |hrsg=Stadt Ludwigsburg |datum=2024-01-19 |sprache=de |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1903&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71636&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07141&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwigsburg Stadtteile.svg|mini|hochkant=1.2|Pflugfelden im Südwesten des Ludwigsburger Stadtgebiets]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflugfelden, Ludwigsburg, Andreas Kieser.png|mini|Ansicht von Pflugfelden aus den [[Kiesersche Forstkarte|Forstlagerbüchern]] von Andreas Kieser aus dem Jahr 1682]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflugfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südwestlicher [[Stadtteil]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Ludwigsburg]], der 1903 eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Pflugfelden liegt südwestlich der [[Kernstadt]] am sogenannten [[Langes Feld|Langen Feld]]. Es grenzt im Osten und Süden an [[Kornwestheim]] und im Westen an [[Möglingen]]. Im Norden grenzt es an Ludwigsburg-West. Pflugfelden liegt etwa zwölf Kilometer entfernt von der [[Stuttgart]]er Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei der Herkunft des Namens von Pflugfelden gibt es zwei unterschiedliche Erklärungen. Der ehemalige Pfarrer von Pflugfelden (1905–1926) Hermann August Dieterich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wkgo.de/wkgosrc/pfarrbuch/cms/index/14137 |titel=Dieterich, Hermann August |werk=Württembergische Kirchengeschichte Online |abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; argumentiert in seinem Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ludwigsburger Geschichtsblätter. - 10 (1926) |Sammelwerk=Ludwigsburger Geschichtsblätter |Band=10 |Datum=1926 |DOI=10.57962/regionalia-19940 |Seiten=1–106 |Online=https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/index/index/docId/19940 |Abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den [[Ludwigsburger Geschichtsblätter]]n, dass der Ursprung im althochdeutschen „fro“ (Phloe von Phloevelt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wubonline.de/?wub=3403 |titel=Das Württembergische Urkundenbuch Online - Landesarchiv Baden-Württemberg |abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) liegt. [[Lutz Reichardt]] hingegen schreibt in seinem Artikel&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lutz Reichardt |Titel=Pflugfelden |Sammelwerk=Beiträge zur Namenforschung |Band=17 |Datum=1982 |Seiten=34–35 |Online=http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/anzeige.php?pk=437868 |Abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Beiträge zur Namenforschung|Beiträge zur Namensforschung]], dass der Ursprung im alt- und mittelhochdeutschen „pfluoc“ liegt. Wobei mit „pfluoc“ der [[Räderpflug]] gemeint ist, der eine Weiterentwicklung vom [[Hakenpflug]] ist und eine umfangreichere Landwirtschaft ermöglicht. Reichardt beschreibt Pflugfelden als „Siedlung bei den Feldern, dem Feld, das mit dem (neuen) schollenwendigen Pflug bearbeitet wird“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflugfelden wurde erstmals im frühen 12. Jahrhundert erwähnt, als mehrere Güter an das [[Kloster Hirsau]] fielen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1030/Pflugfelden+-+Wohnplatz |titel=Pflugfelden - Wohnplatz - Detailseite - LEO-BW |abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Schenker war ein Adalbero von Pflugfelden. 1308 kam der Ort von der Grafschaft Asperg und der Pfalzgrafschaft Tübingen zur Grafschaft Württemberg. Pflugfelden unterstand von nun an dem Amt [[Markgröningen|Gröningen]]. Aber auch das Kloster Bebenhausen, das Chorherrenstift Denkendorf und das [[Kollegiatstift Heilig Kreuz (Stuttgart)|Stift Stuttgart]] hatten noch Besitz. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde das Dorf 1635 bei der Belagerung des [[Festung Hohenasperg|Hohenasperg]] zum größten Teil zerstört. 1650 begann der Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 wurde das heutige Rathaus gebaut, 1872 die Schule an der Stammheimer Straße, 1894 folgte die Kleinkinderschule. 1903 besuchte [[Wilhelm II. (Württemberg)|König Wilhelm II.]] mit seiner Familie die eine Woche zuvor eingeweihte neue Kirche. 1903 wurde Pflugfelden nach Ludwigsburg eingemeindet. Dadurch wurde die Wasserversorgung verbessert und der Ort bekam einen Strom- und Gasanschluss. Bereits zehn Jahre später entstanden erste Gewerbebetriebe entlang der Schwieberdinger Straße. Pflugfelden entwickelte sich im 20. Jahrhundert vom kleinen Bauerndorf zum starken Industriestandort für Ludwigsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen Pflugfeldens zeigt in Rot unter einer liegenden schwarzen [[Hirschstange]] eine gestürzte silberne [[Pflugschar]], oberhalb begleitet von zwei silbernen Großbuchstaben, links P, rechts F. Die Farben Schwarz und Rot waren seit dem 19. Jahrhundert die Flaggenfarben [[Württemberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Pfarrkirche [[Ulrichskirche (Pflugfelden)|St.&amp;amp;nbsp;Ulrich]] aus dem Jahre 1903 wurde nach den Plänen der Stuttgarter Architekten [[Richard Böklen]] und Carl Feil gebaut. Der moderne Bau wurde an der Stelle der alten, aus dem Mittelalter stammenden Kirche erstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Architekten Böcken und Feil-Stuttgart |url=https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/image/1499766280559_1904/96/ |titel=Die neue evangelische Kirche in Pflugfelden |titelerg= in Württembergische Bauzeitung: Wochenschrift Für Architektur Und Das Gesamte Baugewerbe. Deutsche Verlags-Anstalt |seiten=73–75 |datum=1904-02-27 |abruf=2025-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  In der noch vorhandenen Wehrmauer, die ursprünglich den Friedhof eingrenzte, sind Steine von der alten Kirche eingearbeitet. So findet sich an der Südseite eine alte Sonnenuhr&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heike Rommel |url=https://www.ulrichskirche-pflugfelden.de/unsere-gemeinde/pressearchiv/presse/alte-sonnenuhr-gibt-raetsel-auf.html?no_cache=1&amp;amp;cHash=85d75db030876fb18bbb6a30ee9cc23a |titel=Alte Sonnenuhr gibt Rätsel auf |titelerg=Pressearchiv der Kirchengemeinde Pflugfelden |hrsg=Evangelische Kirchengemeinde Pflugfelden |datum=2006-08-21 |abruf=2018-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und an der Westseite ein Stein mit der Jahreszahl 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mächtige Pfarrhaus in der Dorfstraße aus dem Jahr 1732 steht direkt bei der Kirche. Es wurde an der Stelle des alten Pfarrhauses errichtet, nachdem dieses vollständig in Flammen aufging und dabei alle alten Kirchenunterlagen vernichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pflugfelden sind die alten Hofanlagen im Dorfkern noch in wenigen Teilen erhalten: Stockheimer Hof, Asperger Kellereihof, Drittelshof, Schorndorfer Hof, Verwaltungshof, Heiligenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfbrunnen stand ursprünglich im Stockheimer Hof, heute ist er in der Nähe der Bushaltestelle wieder aufgerichtet und ist im Mai und Dezember vom Maibaum bzw. einem Weihnachtsbaum umstellt (Dorfstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Sporthalle findet man das alte Wasserwerk von 1866&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/image/1466506725020_1893_1897/94/ |titel=Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart: Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart |datum=1893 |sprache=de |abruf=2023-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, von wo aus (Riedbrunnenquelle) ursprünglich der [[Wasserturm Ludwigsburg-Fürstenhügel]] am sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Römerhügel&amp;#039;&amp;#039; versorgt wurde. In der Nähe der Sporthalle wurden vor deren Bau die Reste eines römischen Gutshofs ausgegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Storck: Das Wohngebäude eines römischen Gutshofs in Ludwigsburg-Pflugfelden, in: Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 1988, Konrad Theiss Verlag, 1989, S. 168–170&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ludwigsburg, Dorfstraße 21, Evangelische Pfarrkirche St. Ulrich.jpg|Ev.&amp;amp;nbsp;Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Ulrich&lt;br /&gt;
 Ludwigsburg, Dorfstraße 19, Pfarrhaus.jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
 Ludwigsburg, Kleines Feldle 27, Pumpenhaus.jpg|Pumpenhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Jakob Dobler]] (1886–1980), Landwirt, war Mitglied der [[Vorläufige Volksvertretung für Württemberg-Baden|Vorläufigen Volksvertretung für Württemberg-Baden]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Dobler (Mediziner)|Theodor Dobler]] (1893–1973), Arzt, sorgte als Militärarzt 1945 für eine kampflose Übergabe [[Tübingen]]s an die anrückenden französischen Truppen&lt;br /&gt;
* [[Carl Dobler (Politiker, 1930)|Carl Dobler]] (1930–2022), Agrarfunktionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Pflugfelden in Verbindung stehende Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Daniel Bidembach]] (um 1559–1626), lutherischer Theologe, der fünf Jahre in Pflugfelden als Pfarrer tätig war&lt;br /&gt;
* [[Richard Böklen]] (1861–1934), erbaute 1902/03 als Architekt die Pflugfelder St.-Ulrich-Kirche&lt;br /&gt;
* [[Willi Hennig]] (1913–1976), bedeutender Biologe, der in Pflugfelden wohnte und die zur damaligen Zeit provisorisch in Ludwigsburg untergebrachte Sammlung des [[Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart|Stuttgarter Naturkundemuseums]] betreute&lt;br /&gt;
* [[Jörg Bergen]] (* 1966), ehemaliger Bundesliga-Profi, der beim TV Pflugfelden als Kind Fußball spielen lernte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ludwigsburg |Titel=Pflugfelden |Seite=302–307 |Wikisource=Kapitel B 17}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann August Dieterich |Titel=Geschichte von Pflugfelden |Sammelwerk=[[Ludwigsburger Geschichtsblätter]] |Nummer=Heft 10 |Datum=1926 |Seiten=3–52 |Online=[https://regionalia.blb-karlsruhe.de/solrsearch/index/search/searchtype/collection/id/20749 Volltext]}} Auch als Sonderdruck {{OCLC|314998035}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Stadt Ludwigsburg |Titel=Pflugfelden. 75 Jahre Stadtteil von Ludwigsburg 1903–1978 |Datum=1978 |ISBN=&amp;lt;!--keine--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Stadt Ludwigsburg |Titel=Pflugfelden. Vom Bauerndorf zum Stadtteil von Ludwigsburg |Datum=1991 |ISBN=&amp;lt;!--keine--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Albrecht Gühring |Titel=Pflugfelden und Poppenweiler im Spiegel der ersten Ludwigsburger Jahre |Sammelwerk=Ludwigsburger Geschichtsblätter |Nummer=Heft 63 |Datum=2009 |Seiten=171–178 |Online=[https://regionalia.blb-karlsruhe.de/solrsearch/index/search/searchtype/collection/id/20789 Volltext]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ludwigsburg.de/start/stadt_buerger/pflugfelden.html |titel=Pflugfelden |werk=Website der Stadt Ludwigsburg |abruf=2020-09-17 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200924060528/https://www.ludwigsburg.de/start/stadt_buerger/pflugfelden.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile der Kreisstadt Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4416756-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1903]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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