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	<title>Pfleghard und Haefeli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:06:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfleghard_und_Haefeli&amp;diff=1892874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Korrektur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfleghard_und_Haefeli&amp;diff=1892874&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-01T20:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Zur Trülle Pfleghard und Haefeli 1897.JPG|mini|Das Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Zur Trülle&amp;#039;&amp;#039; von 1897 an der Zürcher [[Bahnhofstrasse (Zürich)|Bahnhofstrasse]]. [[Stilbereinigung|Purifiziert]] und mehrfach umgebaut]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfleghard und Haefeli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Zürich|Zürcher]] [[Architekturbüro]], das im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts – auch durch Wettbewerbserfolge – das Baugeschehen in Zürich und der Deutschschweiz mitprägte. Neben zahlreichen Geschäftshäusern und [[Villa|Villen]] sind Pfleghard und Haefeli vor allem auch im Krankenhausbau und im evangelisch-reformierten Kirchenbau in Erscheinung getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Partner ==&lt;br /&gt;
=== Otto Pfleghard ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Pfleghard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1869]] in [[St. Gallen]]; † [[30. Oktober]] [[1958]] in [[Zürich]]) war Sohn eines St. Galler Konditors. Er studierte nach dem Besuch der Kantonsschule St. Gallen gemeinsam mit dem gleichaltrigen Max Haefeli Architektur an der [[ETH Zürich]], wo er 1892 bei [[Friedrich Bluntschli]] die Diplom-Prüfung ablegte. Nach einer Anstellung bei [[Heinrich Ernst (Architekt)|Heinrich Ernst]] und 1893–1895 zusammen mit Haefeli im Architekturbüro von [[Alfred Schellenberg (Architekt)|Alfred Schellenberg]] in [[Wiesbaden]] arbeitete er nach seiner Rückkehr 1895 beim gerade neugewählten Stadtbaumeister [[Gustav Gull]]. Hier lernte er – wie schon bei dem bautechnisch und ökonomisch sehr ambitionierten Ernst, wo er am [[Metropol (Zürich)|Haus Metropol]] mitarbeitete – die Behandlung grosser und komplexer Projekte kennen; Gull baute damals gerade das [[Schweizerisches Landesmuseum|Schweizerische Landesmuseum]]. 1897 übernahm Pfleghard das Büro von Ernst, der sich finanziell übernommen hatte, und ein Jahr darauf gründete er mit Haefeli das gemeinsame Büro, das bis 1925 bestand. Er übernahm rasch die technisch-administrative Seite der Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des gemeinsamen Büros führte Pfleghard ein Büro mit seinem Sohn Otto Pfleghard jun. weiter; mehrere Warenhäuser, Geschäftshäuser und viele Industriebauten fallen in diese Periode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Pfleghard engagierte sich früh in seiner Standesvertretung [[Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein]] (SIA). 1906 wurde er in den Vorstand von dessen Zürcher Sektion (ZIA) gewählt, deren Präsident er ab 1909 war. Als Vorsitzender und Mitglied in zahlreichen Kommissionen, vor allem zum [[Normung|Normenwesen]], aber auch zum Vertragswesen, zur Honorarordnung der Architekten und zu verschiedenen baugesetzlichen Fragen war er entscheidend an der Festigung seines Berufsstands beteiligt. 1920 wurde er deswegen zum Ehrenmitglied des SIA ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1920, Halbband 114, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war engagierter [[Alumnus]] seiner Hochschule und setzte sich für die Berufung und den Zuschnitt von Lehrstühlen ein – so ging die Einrichtung der noch recht neuen Aufgabe einer städtebaulichen Professur mit auf seine Initiative zurück. Mit [[Arthur Rohn]] sorgte er für die Errichtung des ersten Studentenheims der ETH, das 1930 eröffnet wurde. Als Politiker der Freisinnigen war er längere Zeit sowohl im [[Gemeinderat Stadt Zürich|Zürcher Gemeinderat]] als auch im [[Kantonsrat (Zürich)|Kantonsrat Zürichs]] vertreten. Für kurze Zeit war er [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;W. J.: &amp;#039;&amp;#039;Otto Pfleghard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Band 76 (1958), Heft 47, S. 713 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Max Haefeli ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Haefeli (1869–1941) Architekt.jpg|alternativtext=Max Haefeli (1869–1941) Architekt|mini|189x189px|Max Haefeli]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Haefeli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1869]] Giseli bei [[Luzern]]; † [[27. März]] [[1941]] in [[Barbengo]]) war Sohn eines Luzerner Hoteliers. Er studierte wie sein Partner an der ETH, wo er 1893 ebenfalls bei Bluntschli diplomierte, bei dem er anschliessend auch arbeitete, bis er mit Pfleghard gemeinsam nach Wiesbaden ging, um bei &amp;#039;&amp;#039;Schellenberg&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten. Anders als Pfleghard kehrte er aber 1895 noch nicht in die Schweiz zurück, sondern arbeitete 1896 bei [[Gustav Erdmann (Architekt)|Gustav Erdmann]] und [[Ernst Spindler]] &amp;#039;&amp;#039;(Erdmann und Spindler)&amp;#039;&amp;#039; in Berlin und 1897 bei [[Rudolf Schilling (Architekt)|Rudolf Schilling]] und [[Julius Graebner]] &amp;#039;&amp;#039;(Schilling und Graebner)&amp;#039;&amp;#039; in [[Dresden]]. Als er mit Pfleghard das gemeinsame Büro gründete, übernahm er die Leitung des technischen Büros und war wohl massgebend für die Entwürfe verantwortlich, war seine «künstlerische Seele».&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jegher&amp;quot;&amp;gt;Carl Jegher: &amp;#039;&amp;#039;Max Haefeli.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1941, Halbband 117, Heft 22, S. 261–264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1925 verliess er das gemeinsame Büro, um, wie sein Partner, mit seinem Sohn [[Max Ernst Haefeli]] gemeinsam weiterzuarbeiten. Haefeli führte regen Austausch mit den Kollegen und hatte ein offenes Haus in den von ihm geplanten eigenen Wohnsitzen &amp;#039;&amp;#039;Im Guggi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Doldertal&amp;#039;&amp;#039; in Zürich und dem Alterssitz &amp;#039;&amp;#039;Campo d’Oro&amp;#039;&amp;#039; bei Lugano.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jegher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Utoschloss Pfleghard und Haefeli 1898.jpg|mini|Das «Utoschloss» als neobarocke Schlossarchitektur am Zürcher Utoquai, 1898]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Enge - Hafen - Clubhaus - Arboretum Zürich 2014-03-14 16-46-39.JPG|mini|Bootshaus des Yachtclubs Zürich, 1917]]&lt;br /&gt;
Das Büro konnte zunächst nahtlos an die Bauaufgaben des Vorgängerbüros von [[Heinrich Ernst (Architekt)|Heinrich Ernst]] anknüpfen: Die ersten historistischen – durchaus repräsentativen – Wohn- und Geschäftshauser wie das aus gotisierenden und Neorenaissanceformen bestehende &amp;#039;&amp;#039;[[Haus zur Trülle]]&amp;#039;&amp;#039; an der Bahnhofstrasse&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Bauzeitung,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35 (1899), Heft 1, S. 21 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder das barockisierende &amp;#039;&amp;#039;Utoschloss&amp;#039;&amp;#039; am Zürichsee ähnelten vom Bauprogramm, der von englischen Vorbildern stammenden Bauausstattung wie vom üppigen Dekor her sehr dem «[[Metropol (Zürich)|Haus Metropol]]» und dem «[[Rotes Schloss Zürich|Roten Schloss]]».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die jungen Architekten 1898 von [[Willem Jan Holsboer]] mit dem Bau des Sanatoriums Schatzalp beauftragt worden waren,&amp;lt;ref&amp;gt;{{InvSchweizArch|Stadt=Davos |Seite=355|Seiteonline=354|SeiteEnde=ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; konnten sie in der Folge einige Sanatorien- und Krankenhausbauten verwirklichen. Daneben bauten sie mehrere reformierte Kirchen, wie die [[Kreuzkirche (Zürich-Hottingen)|Reformierte Kreuzkirche]] in Zürich, eine Hommage an ihren Lehrer Bluntschli&amp;lt;ref&amp;gt;{{InvSchweizArch|Stadt=Zürich |Seite=264}} &amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Evangelische Kirche Weinfelden|Kirche Weinfelden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Jahrhundertwende gehörte das Büro zu den erfolgreichsten Zürichs. Es entstanden unter anderem, neben vielen privaten Wohnhäusern, bei denen sie – als Vertreter des Heimatstils – «die Anwendung neuer Baumaterialien beherrschten und eine spezifische ‹Wohnkultur› entwickelten»,&amp;lt;ref&amp;gt;{{InvSchweizArch|Stadt=Zürich |Seite=264|SeiteEnde=265}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Reihe Geschäfts- und Kontorhäuser für die florierende Seidenstickerindustrie [[St. Gallen]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{InvSchweizArch|Stadt=St. Gallen|Seite=62|SeiteEnde=66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort baute das Büro, das seit 1904 in St. Gallen ein Zweigbüro hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Familie Kuhn, des Stammes Wilhelmen.&amp;#039;&amp;#039; Zitiert nach: Daniel A. Walser: &amp;#039;&amp;#039;Pfleghard &amp;amp; Haefeli. Bauten für die Gebrüder Bühler in Uzwil.&amp;#039;&amp;#039; 1998 (2002). S. 8. [http://www.danielwalser.com/downloads/Pfleghard_und_Haefeli_Filmenkomplex_Buehler_Uzwil.pdf Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; auch die [[Hauptpost (St. Gallen)|Hauptpost]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{InvSchweizArch|Stadt=St. Gallen|Seiteonline=71|Seite=72|SeiteEnde=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschäftshaus zur Trülle&amp;#039;&amp;#039; in Zürich, 1897&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Utoschloss&amp;#039;&amp;#039; in Zürich, 1898&lt;br /&gt;
* Reorganisation und Neubauten der Fabrikanlage &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Bühler&amp;#039;&amp;#039; in [[Uzwil]], 1898–1912&lt;br /&gt;
* Sanatorium [[Schatzalp]] bei Davos, 1899–1900&lt;br /&gt;
* Erweiterung des &amp;#039;&amp;#039;Sanatoriums Schweizerhof&amp;#039;&amp;#039; bei Davos, 1902&lt;br /&gt;
* [[Kreuzkirche (Zürich-Hottingen)|Kreuzkirche]] in Zürich-Hottingen, 1902 (Renovation 2008: [[Pfister Schiess Tropeano]])&lt;br /&gt;
* Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;Zum Öpfelbäumli&amp;#039;&amp;#039; (Eigenheim von Otto Pfleghard) in Zürich, 1903&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Haenel]] / [[Heinrich Tscharmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Einzelwohnhaus der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, J. J. Weber, Leipzig 1909, S. 124–127 [mit Abb.].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Weinfelden|Evangelisch-reformierte Kirche]] in [[Weinfelden]], 1902–1904&lt;br /&gt;
* Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Dornröschen&amp;#039;&amp;#039; in Zürich, 1904&lt;br /&gt;
* Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Werdmühle&amp;#039;&amp;#039; in Zürich, 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser–Wilhelm–II.–Pavillon&amp;#039;&amp;#039; der Deutschen Heilstätte in [[Davos]], 1904–1905&lt;br /&gt;
* Stickereigeschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Oceanic&amp;#039;&amp;#039; in St. Gallen, 1904–1905&lt;br /&gt;
* [[Villa Söhnlein-Pabst|Villa Söhnlein]] in Wiesbaden, 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa Ernst&amp;#039;&amp;#039; in Zürich, 1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landhaus Nötzli&amp;#039;&amp;#039; in [[Meggen LU|Meggen]], 1905&lt;br /&gt;
* [[Villa Sunneschy]] in [[Stäfa]], 1906&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich de Fries]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne Villen und Landhäuser.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Wasmuth, Berlin 1925, S. 134–138. (mit Abbildungen, bezeichnet als &amp;#039;&amp;#039;Villa Baumann&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stickereigeschäftshaus in St. Gallen, 1906&lt;br /&gt;
* Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;Maiensäss&amp;#039;&amp;#039; in [[Kilchberg ZH|Kilchberg]], 1906–1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanatorium Queen Alexandra&amp;#039;&amp;#039; in Davos, 1906–1909/1911&lt;br /&gt;
[[Datei:Savoy Hotel Baur en Ville 1919.jpg|mini|Aktie des Savoy Hotel (Baur en Ville) von 1919 mit Abbildung des Hotels &amp;#039;&amp;#039;Baur en Ville&amp;#039;&amp;#039; nach dem Umbau]]&lt;br /&gt;
* Umbau des Hotels &amp;#039;&amp;#039;[[Baur en Ville]]&amp;#039;&amp;#039; in Zürich, 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa Guarda&amp;#039;&amp;#039; in Davos, 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lungensanatorium Allerheiligen&amp;#039;&amp;#039; in [[Hägendorf]], 1908&lt;br /&gt;
* [[Kirche Oberstrass]] in Zürich, 1908&lt;br /&gt;
* Umbau des [[Hotel Schweizerhof Zürich|Hotels Schweizerhof]] in Zürich, 1908&lt;br /&gt;
* Wohnhaus für den Unternehmer Adolf Bühler jun., gen. «Landhaus Sonnenhügel», in Uzwil, 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Wegelin–Neff&amp;#039;&amp;#039; in Zürich, 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschäftshaus Kriesemer&amp;#039;&amp;#039; in St. Gallen, 1909&lt;br /&gt;
* Villa für Dr. Frischknecht in St. Gallen, 1909&lt;br /&gt;
* Reformierte Kirche in [[Romanshorn]], 1909&lt;br /&gt;
* Erweiterungsbauten des Warenhauses [[Jelmoli]] in Zürich, 1909 und 1924&lt;br /&gt;
* Geschäftshaus Möhrli in St. Gallen, 1909&lt;br /&gt;
* Geschäftshaus für die [[Eidgenössische Bank]] in St. Gallen, 1909&lt;br /&gt;
* Geschäftshaus Labhard in St. Gallen, 1909&lt;br /&gt;
* Wohn- und Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Walz&amp;#039;&amp;#039; in St. Gallen, 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus im Guggi&amp;#039;&amp;#039; (erstes Eigenheim von Max Haefeli) in Zürich, 1910&lt;br /&gt;
[[Datei:Brann.tiff|mini|Warenhaus Brann in Zürich]]&lt;br /&gt;
* [[Warenhaus Brann]] in Zürich, 1910 (bis 2020 Warenhaus [[Manor AG|Manor]])&lt;br /&gt;
* Wohn- und Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Zur Egge&amp;#039;&amp;#039; in St. Gallen, 1911&lt;br /&gt;
* Konditorei Pfleghard in St. Gallen, 1911&lt;br /&gt;
* Chirurgische Uniklinik, &amp;#039;&amp;#039;Schwesternhaus vom Roten Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, in Zürich, 1912&lt;br /&gt;
* Arbeiterhäuser für [[Lindt &amp;amp; Sprüngli]] in Kilchberg, 1912&lt;br /&gt;
* Hauptpostgebäude in St. Gallen, 1912&lt;br /&gt;
* [[Coninx-Museum|Villa Coninx]] in Zürich, 1912&lt;br /&gt;
* Bezirksgebäude in Zürich, 1914–1916&lt;br /&gt;
* Bankgebäude &amp;#039;&amp;#039;Münzhof&amp;#039;&amp;#039; in Zürich, 1914–1917&lt;br /&gt;
* Bootshaus des Yachtklubs in Zürich, 1917&lt;br /&gt;
* Wohnüberbauung der Nordstraße in Zürich, 1917–1919&lt;br /&gt;
* Kirchgemeindehaus Enge, Zürich, 1921–1926&lt;br /&gt;
* Dermatologische Klinik des Kantonsspitals in Zürich, 1921–1926&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Pfleghard:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Umbau des Warenhauses Jelmoli in Zürich, 1928&lt;br /&gt;
* Lagerhaus für Lindt &amp;amp; Sprüngli in Kilchberg, 1912&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Haefeli:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;im Waldtobel (Doldertal)&amp;#039;&amp;#039; (zweites Eigenheim von Max Haefeli) in Zürich, 1925&lt;br /&gt;
* Umbau für die [[Eidgenössische Bank]] in Bern, 1932&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Wegelin in Zürich, 1932&lt;br /&gt;
* Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;Casoro&amp;#039;&amp;#039; (drittes Eigenheim von Max Haefeli) in [[Barbengo]], 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Quintus Miller: &amp;#039;&amp;#039;Pfleghard und Haefeli.&amp;#039;&amp;#039; In: Isabelle Rucki und Dorothee Huber (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Architektenlexikon der Schweiz – 19./20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser,  Basel 1998, ISBN 3-7643-5261-2.&lt;br /&gt;
* Daniel A. Walser: &amp;#039;&amp;#039;Pfleghard &amp;amp; Haefeli. Bauten für die Gebrüder Bühler in Uzwil.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1998 (2002). [http://www.danielwalser.com/downloads/Pfleghard_und_Haefeli_Filmenkomplex_Buehler_Uzwil.pdf Online]&lt;br /&gt;
* P. M.: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1941:28#232 Max Haefeli]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 28, 1941, S. 14.&lt;br /&gt;
* {{InvSchweizArch|Register=Pfleghard &amp;amp; Haefeli|Seite=214|SeiteEnde=215}}&lt;br /&gt;
** {{InvSchweizArch|Register=Pfleghard, Otto W(ilhelm) (I.) (1869-1958)|Seite=214}}&lt;br /&gt;
** {{InvSchweizArch|Register=Haefeli, Max|Seite=120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfleghard Haefeli}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturbüro (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungsunternehmen (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planen und Bauen (Zürich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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