<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pflegenotstand</id>
	<title>Pflegenotstand - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pflegenotstand"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pflegenotstand&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T18:18:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pflegenotstand&amp;diff=721908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BlankeVla: - BS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pflegenotstand&amp;diff=721908&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-02T11:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- BS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflegenotstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein politisches oder berufspolitisches [[Politisches Schlagwort|Schlagwort]] in [[Deutschland]], [[Österreich]] und in der [[Schweiz]]. Es bezeichnet einen akuten Personalmangel, vor allem in den [[Pflegeheim|Pflegeinstitutionen]]. Es wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren in der Bundesrepublik Deutschland erstmals verwendet, als durch die Ausweitung der Krankenhäuser dort zur Abwendung von massivem Personalmangel vielfach ausländisches Pflegepersonal eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Jahren nach 2000 herrschende Personalmangel beruht zum großen Teil auf dem Finanzierungssystem der Heime und [[Sozialstation]]en. In Deutschland hängt dieses mit der [[Pflegeversicherung (Deutschland)|Pflegeversicherung]] eng zusammen, so dass weiteres Pflegepersonal selbst dann nicht eingestellt werden könnte, wenn auf dem Arbeitsmarkt genügend Kräfte vorhanden wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Pflegenotstand&amp;#039;&amp;#039; kritisiert auch die als unzureichend angesehenen gesundheitspolitischen Reaktionen auf diese Situation. Als Haupttreiber des Pflegenotstands werden genannt: der [[Demografischer Wandel|demographische Wandel]], schlechte Arbeitsbedingungen im Pflegebereich, unterdurchschnittliche [[Arbeitsentgelt|Gehälter]], der Einfluss von [[Arbeitnehmerüberlassung|Zeitarbeitsfirmen]], der Trend zur [[Stationärer Aufenthalt|stationären Pflege]] und die Tatsache, dass mehr und mehr Angehörige ihre Pflegetätigkeit einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://careloop.io/pflegenotstand/ |titel=Pflegenotstand – Ursache, Ausblick und Lösungen |werk=Careloop |datum=2020-06-29 |sprache=de-DE |abruf=2020-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die &amp;#039;&amp;#039;Pflegeversicherung&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland als auch das &amp;#039;&amp;#039;Pflegegeld&amp;#039;&amp;#039; in Österreich decken nicht die Kosten einer permanenten [[Häusliche Pflege|häuslichen Pflege]]. Aus diesem Grund entstand ein neuer Typ von [[Arbeitsmigration]]: die [[Care-Migration]] aus dem Ausland, die oft mit einem [[Schwarzarbeit|illegalen Arbeitsverhältnis]] einhergeht. In Deutschland arbeiten vor allem [[Polen|Polinnen]], in Österreich [[Slowakei|Slowakinnen]] unter nicht geregelten Arbeitsbedingungen und für einen [[Niedriglohn]] in der häuslichen Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Seit Jahren herrscht in den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern Deutschlands Pflegenotstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBS&amp;quot;&amp;gt; [https://www.boeckler.de/de/auf-einen-blick-17945-zahlen-und-studien-zum-pflegenotstand-und-wege-hinaus-17962.htm &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsbedingungen in der Pflege.&amp;#039;&amp;#039;] [[Hans-Böckler-Stiftung]], aktualisiert am 11. November 2021; abgerufen am 12. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kamen 2017 in Kliniken auf eine Pflegefachkraft 13 Patienten; nach einer Berechnung des Gesundheitssystemforschers Michael Simon fehlten dort 100.000 Vollzeitstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-untergrenzen-reichen-nicht-aus-4289.htm &amp;#039;&amp;#039;Pflege. Untergrenzen reichen nicht aus.&amp;#039;&amp;#039; Hans-Böckler-Stiftung, 2018;] abgerufen am 12. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 berichtete der [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutsche Rundfunk]] über den Pflegenotstand an einer [[Kinderkrankenhaus auf der Bult|Kinderklinik in Hannover]]. Obwohl Ärzte und Infrastruktur vorhanden waren, wurde der Transfer von teils schwer kranken Patienten aus anderen Kliniken zur Versorgung an die Kinderklinik wegen Mangels an Pflegepersonal abgelehnt. So konnte im Jahr 2017 die [[Medizinische Hochschule Hannover]] 417 Kinder nicht zur Behandlung annehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/Alltag-auf-der-Kinderintensivstation-der-MHH,sendung845106.html |titel=Alltag auf der Kinderintensivstation der MHH |werk=ndr.de |hrsg=Norddeutscher Rundfunk |abruf=2018-10-21}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=NDR |titel=Pflegenotstand ruft Ministerin auf den Plan |datum= |url=https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Gefaehrdet-Pflegenotstand-Leben-von-Kindern,pflegenotstand138.html |abruf=2018-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Krankenhaus-Barometer 2021, einer Erhebung des Deutschen Krankenhausinstituts, hatten schon 2019 vier von fünf Kliniken Probleme bei der Stellenbesetzung. Nach dem Krankenhaus-Barometer 2021 bleiben die Stellen auf den Allgemeinstationen durchschnittlich 17 Wochen und in der Intensivpflege 21 Wochen unbesetzt. Demnach fehlen bundesweit rund 14.400 Vollzeitstellen im Pflegedienst der Allgemeinstationen und rund 7.900 Vollzeitstellen in der Intensivpflege, hochgerechnet auf die Grundgesamtheit der Allgemeinkrankenhäuser ab 100 Betten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dki.de/sites/default/files/2021-12/20211221_Final_KH-Barometer-komprimiert.pdf &amp;#039;&amp;#039;Krankenhaus Barometer. Umfrage 2021.&amp;#039;&amp;#039;] Deutsches Krankenhausinstitut, PDF, S. 28–31; abgerufen am 11. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 konnte die Bundesagentur für Arbeit 656 Pflegekräfte aus dem Ausland anwerben. Dem standen rund 40.000 offene Stellen gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Markus Dettmer, Florian Diekmann, Cornelia Schmergal | Titel= »Wertvoll wie Gold«| Sammelwerk= [[Der Spiegel]] | Nummer=8 | Datum= 2023-02-18 | Seiten= 56–60 | Online= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursachen ===&lt;br /&gt;
Als eine der Hauptursachen für den Pflegenotstand wird die soziale Pflegeversicherung genannt, die seit 1995 mit Inkrafttreten des [[SGB XI]] besteht. Sie finanziert lediglich einen festgelegten Teil der tatsächlichen Pflegekosten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.pflegenot-deutschland.de/ursachen/ Ursachen für den Pflegenotstand ]&amp;#039;&amp;#039;. In: pflegenot-deutschland.de, Portal des [[Deutsches Pflegehilfswerk|Deutschen Pflegehilfswerk e.&amp;amp;nbsp;V.]]; abgerufen am 12. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Krankenhäuser werden durch zunehmende Ökonomisierung auf Gewinn ausgerichtete Unternehmen. Die knappe Personalbemessung und die unzureichende Bezahlung führen dazu, dass immer mehr Pflegekräfte den Beruf verlassen, was wiederum den Personalmangel verschärft. Nach Aussage des Forschers Simon gefährdet vor allem die [[Fallpauschale und Sonderentgelt|Fallpauschalenfinanzierung]] der Kliniken die Qualität der Behandlung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Initiativen und Aktionen ===&lt;br /&gt;
Um darauf aufmerksam zu machen, dass sich die Situation für Pflegekräfte seit 2003 erheblich verschärft, machen seit Oktober 2013 deutschlandweit jeden Monat stets am zweiten Samstag [[Menschenauflauf|Menschenaufläufe]], sogenannte [[Flashmob]]s bzw. [[Smart Mob]]s, unter dem Namen „Pflege am Boden“ auf den Pflegenotstand aufmerksam. &amp;#039;&amp;#039;Pflege am Boden&amp;#039;&amp;#039; ist ein von Parteien, Gewerkschaften und Berufsverbänden unabhängiger Zusammenschluss von professionell Pflegenden, [[Pflegende Angehörige|pflegenden Angehörigen]] und Menschen, denen die Pflege am Herzen liegt. Bis Februar 2015 haben in 171 Städten bundesweit Menschen an den Veranstaltungen teilgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www1.wdr.de/fernsehen/information/frautv/sendungen/pflegeamboden116.html |text=Der Flashmob „Die Pflege liegt am Boden“ |wayback=20140329100434}} bei [[Frau tv]] des [[WDR]] vom 16. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 kam es erstmals zu einem Streik für mehr Personal in einem deutschen Krankenhaus: Mitarbeiter der [[Charité]] in Berlin legten für mehrere Tage die Arbeit nieder, um verbindliche Personalstandards per Tarifvertrag durchzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gesundheit-soziales-bb.verdi.de/themen/nachrichten/++co++ac4fb5d0-ed90-11e4-a307-525400248a66 &amp;#039;&amp;#039;Für mehr Personal: Charité-Streik.&amp;#039;&amp;#039; gesundheit-soziales-bb.verdi.de, 2015;] abgerufen am 15. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/streik-an-der-charite-in-berlin-von-bett-zu-bett-hetzen-bis-einer-was-vergisst/11943850.html Hannes Heine: &amp;#039;&amp;#039;Streik an der Charité in Berlin Von Bett zu Bett hetzen – bis einer was vergisst.&amp;#039;&amp;#039; tagesspiegel.de, 22. Juni 2015;] abgerufen am 15. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Klinik hatte zuvor noch versucht, den Streik mittels Klage vor dem Arbeitsgericht zu verhindern, der Antrag wurde jedoch abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/gerichte/arbeitsgericht/presse/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung.428035.php &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgericht lehnt Untersagung des Streiks an der Charité ab.&amp;#039;&amp;#039; Pressemitteilung Nr. 16/15 vom 19. Juni 2015;] abgerufen am 15. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde der Pflegenotstand medial in der knapp siebenstündigen Fernsehdokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Pflege ist NichtSelbstverständlich|Pflege ist #NichtSelbstverständlich]]&amp;#039;&amp;#039; des Fernsehsenders [[ProSieben]] thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] reichte 2021 die [[Petitionsausschuss (Deutscher Bundestag)|Bundestagspetition]] „Pflege braucht Würde“ ein, deren Kernforderung die „Konsequente Abkehr von Profitdenken und ökonomischen Fehlanreizen durch eine Gesundheitsreform“ ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern-rendite&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Berliner Krankenhausbewegung]] setzte sich im Herbst 2021 durch wochenlange Streiks für Verbesserungen beim Personalschlüssel sowie eine höhere Bezahlung ein und konnte einige Teilerfolge erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/krankenhaus-der-freedom-day-kommt-der-pflegenotstand-bleibt |titel=Virus Gewinnorientierung: Der Freedom Day kommt, der Pflegenotstand bleibt |werk=[[der Freitag]] |sprache=de |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maßnahmen der Politik ===&lt;br /&gt;
Mit der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) wurden 2019 von Bund, Ländern und Akteuren in der Pflege Vereinbarungen getroffen, um die Arbeitsbedingungen von beruflich Pflegenden zu verbessern und die Ausbildung in der Pflege zu stärken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/K/Konzertierte_Aktion_Pflege/KAP_Vereinbarungen_AG_1-5.pdf &amp;#039;&amp;#039;Konzertierte Aktion Pflege. Vereinbarungen der Arbeitsgruppen 1 bis 5.&amp;#039;&amp;#039; Bundesgesundheitsministerium, 2019;] abgerufen am 13. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 beschloss der Bundestag eine Pflegereform, die von Gesundheitsminister [[Jens Spahn]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) initiiert wurde. Die Reform sollte zu einer besseren Bezahlung führen, indem nur noch solche Pflegeanbieter Geld von der [[Pflegekasse]] erhalten, die ihre Pflegekräfte nach ortsüblichen [[Tarifvertrag|Tarifen]] bezahlen. Diese Reform wurde jedoch vielfach als nicht ausreichend kritisiert. Gewerkschaften kritisieren, dass sich die Bezahlung nicht verbessern werde, da es viele „Umgehungsmöglichkeiten“ gebe, etwa durch „Gefälligkeitstarifverträge zwischen Pseudogewerkschaften und Pflegeanbietern“. Ein flächendeckender Tarifvertrag fehle weiterhin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/pflegereform-faq-103.html |titel=FAQ: Was bringt die Pflegereform? |sprache=de |abruf=2021-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wissenschaftsredakteur [[Bernhard Albrecht (Journalist)|Bernhard Albrecht]] urteilte, dass systemische Probleme wie Profitstreben durch private Pflegeeinrichtungen damit nicht gelöst worden seien. Konstruktive Vorschläge sieht er hingegen in den Wahlprogrammen von [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] und [[Die Linke|Linken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern-rendite&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/gesundheit/pflegepetition/altenpflege--warum-renditehungrige-investoren-unseren-sozialstaat-ausbeuten-duerfen-30578374.html |titel=Gewinn first beim Thema Pflege: Renditehungrige Investoren beuten – ganz legal – unseren Sozialstaat aus |sprache=de |abruf=2021-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Globale Betreuungskette]]&lt;br /&gt;
* [[Care-Arbeit#Care-Krise]]&lt;br /&gt;
* [[Care Drain]]&lt;br /&gt;
* [[Pflegeskandal]]&lt;br /&gt;
* [[Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Claus Fussek]], Sven Loerzer: &amp;#039;&amp;#039;Alt und abgeschoben. Der Pflegenotstand und die Würde des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Vorw. v. [[Dieter Hildebrandt]]. Herder, Freiburg. 2005. ISBN 3-451-28411-1&lt;br /&gt;
* [[Oliver Tolmein]]: &amp;#039;&amp;#039;Keiner stirbt für sich allein. Sterbehilfe, Pflegenotstand und das Recht auf Selbstbestimmung&amp;#039;&amp;#039;, Bertelsmann, 2006, ISBN 978-3-570-00897-3&lt;br /&gt;
* Gernot Böhme (als Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Pflegenotstand: der humane Rest.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld, Aisthesis Verlag 2013. ISBN 978-3-8498-1009-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Berufe/Generische-Publikationen/Altenpflege.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=7 &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsmarktsituation im Pflegebereich.&amp;#039;&amp;#039;] Bundesagentur für Arbeit, Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung (Hrsg.), Mai 2021.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=BPIWGGtCaiY So schlimm wird die Pflegekrise], Webvideo von [[maiLab]]/[[Funk (Medienangebot)|funk]] (2021)&lt;br /&gt;
* [http://www.pflege-am-boden.de/index.html Aktion Pflege am Boden] (September 2014)&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]] (DBfK), [[Deutscher Pflegerat]], [[ver.di]]: [http://www.lpr-bw.de/s/pdf/PM_22112007_unsreichtsdbfk1.pdf Unterschriftenkampagne „Uns reicht`s“.] (November 2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Ludwig Boltzmann, Institut für Medizin und Gesundheitssoziologie (Hrsg.): [http://www.univie.ac.at/lbimgs/berichte/pflegenotstand_eb05.pdf#search=%22Pflegenotstand%22 &amp;#039;&amp;#039;Pflegenotstand in der mobilen Pflege? Diagnosen und Lösungsmöglichkeiten&amp;#039;&amp;#039;], Wien, April 2005 [[PDF]] Seite aktuell nicht erreichbar (Netzwerk-Zeit-Überschreitung. Vlt klappts demnächst wieder) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflege]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politisches Schlagwort (Deutsch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BlankeVla</name></author>
	</entry>
</feed>