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	<title>Pflaumfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:40:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pflaumfeld&amp;diff=528094&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Fußnoten */</title>
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		<updated>2025-10-30T16:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fußnoten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gunzenhausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Pflaumfeld COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/04/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/44/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 445&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 176&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/nvp-landkreis-weissenburg-gunzenhausen/endbericht-2019-tabellen.pdf |titel=Nahverkehrspläne – Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen – Endbericht 2019 – Tabellen |werk=vgn.de |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg |seiten=10 |format=PDF; 1,62 MB |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91710&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09831&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Pflaumfeld (Gunzenhausen) Luftaufnahme (2020).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Pflaumfeld, Luftaufnahme (2020)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflaumfeld 2012-04 (6-2).jpg|mini|270px|Pflaumfeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflaumfeld 2012-04 (4).JPG|mini|[[St. Laurentius (Pflaumfeld)|An der Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflaumfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Gunzenhausen]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=87220095458 |objekt=Gemeinde Gunzenhausen |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Pflaumfeld hat eine Fläche von 4,432&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 498 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 8900,44&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093614 |titel=Gemarkung Pflaumfeld (093614) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Steinacker (Gunzenhausen)|Steinacker]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/3NTDv |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt zwischen der [[Altmühl]] und dem [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamm]], fünfeinhalb Kilometer südlich von Gunzenhausen. Der [[Pflaumfelder Graben]], ein Nebenfluss der Altmühl, ist nach dem Ort benannt. Etwa einen Kilometer entfernt befindet sich der sogenannte Gänsweiher. Durch die Ortschaft führt die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 28|Kreisstraße WUG&amp;amp;nbsp;28]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/JSv7N |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamendeutung ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wird gedeutet als „Siedlung zu dem Feld, wo Pflaumenbäume wachsen.“&amp;lt;ref&amp;gt;R. Schuh, S. 213&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Südlich von Pflaumfeld befand sich vermutlich eine [[Villa Rustica]] aus [[Römisches Reich|römischer]] Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1154/55 wurde der Ort erstmals erwähnt, als Bischof [[Konrad I. von Morsbach|Konrad von Eichstätt]] zwischen den [[Kanoniker]]n und Mönchen des [[Kloster Heidenheim|Klosters Heidenheim]] Frieden stiften musste und in diesem Zusammenhang der [[Zehnt]] zum „Pflaunfelt“ aus Klosterbesitz an einen gewissen Eberhard überging. 1222 fand der Ort bei einem Rechtsstreit Erwähnung, der zum Ergebnis hatte, dass die Kapelle zu „Phlunvelt“ der [[Markgrafenkirche zum Heiligen Kreuz|Kirche in Aha]] „für ewige Zeiten“ als [[Filialkirche|Filiale]] zugesprochen wurde. 1267 wurde mit Heinrich von „Phalumenuelt“ ein Ortsadeliger genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Schuh, S. 44, 212&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des [[Mittelalter]]s erschienen mehrere Grundherren im Dorf. 1273 verkaufte Friedrich von [[Geilsheim]] seine Güter zu „Phlunuelt“ der [[Deutschordenskommende Eschenbach]]. 1282 hatte Friedrich von [[Lentersheim (Adelsgeschlecht)|Lentersheim]] in „Pflovmelt“ Besitz im Dorf; eine gewisse Summe der Einkünfte von seinem Hof vermachte er dem [[Eichstätt]]er Bischof [[Reinboto von Meilenhart|Reinboto]], der diese als [[Lehnswesen|Lehen]] an die Herren von [[Hürnheim (Adelsgeschlecht)|Hürnheim]] gab; sie gingen als [[Afterlehen]] an Rudolf von [[Gundelsheim (Adelsgeschlecht)|Gundelsheim]] über. Um 1300/1364 hatte der [[Truhendingen (Adelsgeschlecht)|Truhendinger]] Gefolgsmann Sigbert Truchseß von [[Spielberg (Adelsgeschlecht)|Spielberg]] den [[Zehnt|Zehent]] in „Phlunuelt“ inne, den er vom Bischof von Eichstätt als Lehen erhalten hatte. 1352 verkauften Konrad, Siegfried und Ulrich die [[Winberger (Adelsgeschlecht)|Winberger]] ein Gut im Dorf an Heinrich und Fritz Aychhorn. 1387 gab Konrad von Lentersheim der Ältere seine Güter und Rechte zu „Pflavnfelt“ dem Seitz von [[Pfahlheim]]. In einem Beleg von 1458 wird erwähnt, dass das [[Präsentation (Ernennung)|Präsentationsrecht]] des Pfarrers der Pfarrkirche St. [[Laurentius von Rom|Laurentius]] beim [[Prior]] des [[Kloster Rebdorf|Klosters Rebdorf]] lag. 1480 wurde mit „St. Laurentius und [[Dorothea (Heilige)|Dorothea]]“ ein Doppelpatrozinium der Pfarrkirche genannt. 1491 hatte auch das [[Kloster Auhausen]] mit einer Hofstelle Besitz im Dorf, und 1502 hatte ein Zinser zu „Pflawnfelt“ den Zins an das [[Almosen|Reichalmosen]] [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]] zu geben. 1510 erhielt die Karmelitenklosterpflege zu Weißenburg „Reichnisse“ aus etlichen Äckern. 1532 gingen Abgaben von einem Haus im Dorf an das [[Fürstentum Ansbach|ansbachisch-markgräfliche]] [[Kastenamt]] [[Gunzenhausen]]; die hohe Gerichtsbarkeit lag beim markgräflichen Oberamt Gunzenhausen. 1535 waren von einem [[Sölde (Landwirtschaft)|Seldengut]] Abgaben an das markgräfliche [[Oberamt Hohentrüdingen|Amt Hohentrüdingen]] zu leisten. Für 1549 ist nachweisbar, dass die Herren von Lentersheim zu [[Neuenmuhr]] das [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] und die Dorfherrschaft besaßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Dieser Abschnitt nach: R. Schuh, S. 213&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1608 wurden folgende Besitzungen aufgeführt: Acht Untertanen waren markgräflich, von denen je einer an das Kastenamt Gunzenhausen, an das Kastenamt Hohentrüdingen, an das [[Kloster Auhausen|Klosteramt Auhausen]], an das Gunzenhauser Spital, an die Obere [[Kaplan]]ei Gunzenhausen und drei an das Klosteramt Heidenheim zu zinsen hatten; 12 Untertanen gehörten der Herrschaft Lentersheim, ein Untertan zinste nach dem [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|oettingschen]] Spielberg und zwei waren [[Absberg (Adelsgeschlecht)|absbergische]] Untertanen. Drei lentersheimerische Untertanen wurden 1625 an Wilhelm von Goldstein verkauft; dieser erwarb im Jahr darauf drei absbergische Untertanen im Dorf. Seine bald darauf insgesamt zwölf Untertanen veräußerte Konrad Wilhelm von Goldstein an den österreichischen Glaubensflüchtling Baron Johann Matthias Händel von [[Gobelsburg]] zu [[Steinhart (Hainsfarth)|Steinhart]]; die händelschen Erbinnen verkauften 1679 unter anderem das „Ritterguth Pflaumfelden bestehend in Eylff Unterthanen“ an Anna Justina Rauber aus [[Krain]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 wurde das Schloss der [[Rauber (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Rauber]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1732 gibt es wieder eine Übersicht über die Grundbesitzer von Pflaumfeld: Je ein Untertan gehörte dem Kastenamt Gunzenhausen, dem Vogtamt Gunzenhausen, dem [[Kastenamt Hohentrüdingen]], dem [[Klosteramt Auhausen]], der Herrschaft [[Oettingen-Spielberg]] und der Herrschaft Lentersheim; mit zwölf Untertanen war das Rittergut Steinhart der größte Grundbesitzer, gefolgt vom Klosteramt Heidenheim mit drei und vom Spital Gunzenhausen mit zwei Untertanen. Zu dieser Zeit unterstanden dem Baron von Rauber vom Rittergut Steinhart auch die Kirche, der Pfarrer und der Schulmeister. An weiteren Rechten besaß er die Gemeindeherrschaft und den Kirchweihschutz, während die [[Vogt]] und die hohe [[Fraiß (Recht)|Fraisch]] beim markgräflichen [[Oberamt Gunzenhausen]] lagen. Der große Zehent ging je zur Hälfte an das Klosteramt Heidenheim und an die Pfarrei Pflaumfeld, während vom kleinen Zehent ein Drittel dem Klosteramt und zwei Drittel dem Pfarrer zustanden. 1741 ging der gesamte Steinhartsche Besitz an den Markgrafen von Ansbach über, wurde zunächst der Verwaltung [[Ostheim (Westheim)|Ostheim]] unterstellt und 1768 an die Freiherrlich von [[Crailsheim (Adelsgeschlecht)|Crailsheimische]] Familienstiftung verkauft. Gegen Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]], 1801, bestand das Dorf aus 22 ansbachischen (seit 1792 preußischen) und 3 „fremdherrischen“ Untertanen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Pflaumfeld zum Königreich Bayern und wurde 1808 dem [[Steuerdistrikt]] Aha im [[Landgericht Gunzenhausen|Landgericht]]/Rentamt Gunzenhausen zugeteilt; eine Familie unterstand allerdings bis 1822 dem [[Patrimonialgericht]] Neuenmuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Atlas von Bayern, S. 238, 260&amp;lt;/ref&amp;gt; 1811 erfolgte die kurzfristige Vereinigung mit Sausenhofen zu einer [[Ruralgemeinde]] (Landgemeinde). Mit dem [[Gemeindeedikt]] von 1818 wurde Pflaumfeld eine Ruralgemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;&amp;gt;Historischer Atlas von Bayern, S. 238&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Selbständigkeit blieb bis zur Eingemeindung nach Gunzenhausen, die im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] am 1. April 1971 in Kraft trat, erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=477}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Gemeindewappen von Pflaumfeld&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Gespalten von Rot und Silber; vorn ein in zwei Reihen von Schwarz und Silber geschachter Schräglinksbalken, hinten halbleibs ein schwarzer, aus Ohren und Rachen feuersprühender Stier mit goldenem Nasenring.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Internetquelle|url=https://gunzenhausen.de/pflaumfeld.html|titel=Pflaumfeld (mit Steinacker)|hrsg=gunzenhausen.de|abruf=2023-03-25}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Pflaumfeld war für Jahrhunderte der Sitz der [[Rauber (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Rauber bzw. Rauber von Plankenstein]]. Die beiden Wappenfiguren, der Schachbrettbalken und der Stier, stehen im gevierten Schild der Familie. Eine in Stein gehauene Inschrift trägt die Jahreszahl 1617 und verkündet der Nachwelt, dass hier das zur freien Reichsritterschaft Kanton Altmühl gehörige Gut der Freiherren von Rauber stand. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Gasthaus. Der Stier und der Schachbrettbalken standen Pate für das neue Gemeindewappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflaumfeld ohne Steinacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1818: 150 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1824: 168 Einwohner in 30 Anwesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: 151 Einwohner, 48 Gebäude, 1 Kirche, 1 Schule&amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1036}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 224 Einwohner in 31 Anwesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 170 Einwohner in 32 Wohngebäuden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=786}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Pflaumfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: 199 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=714}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 194 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
* Die ortsbildprägende Pfarrkirche entstand im frühen 15. Jahrhundert und wurde auf den Namen [[St. Laurentius (Pflaumfeld)|St. Laurentius]] und St. Dorothea geweiht. Das [[Spätmittelalter|spätmittelalterliche]] [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] der [[Chorturmkirche]] wurde 1853/1854 sowie 1936 erneuert. Der Chorturm ist mit einem [[Helm (Architektur)|Spitzhelm]] abgeschlossen. Im Chor steht seit den 1980er Jahren ein aus [[Wald (Gunzenhausen)|Wald]] stammender [[Barock]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;altar von 1725, jedoch mit neuerem Altarbild, einer Kreuzigungsgruppe. Die dekorierten [[Empore]]nbrüstungen, die [[Kanzel]] mit markantem [[Schalldeckel]] und die Orgel auf der Westemporen „bilden ein stimmiges Ambiente.“&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Schrenk und Karl Friedrich Zink: &amp;#039;&amp;#039;GottesHäuser. Kirchenführer Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. &amp;#039;&amp;#039; Treuchtlingen/Berlin: [[wek-Verlag]] 2008, S. 168f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Reformation]] wurde 1525 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Gunzenhausen.&amp;#039;&amp;#039; München/Assling 1966, S. 232&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das ehemalige [[Pfarrhaus]] ist zweigeschossig, hat ein [[Walmdach|Halbwalmdach]] und wurde 1823 erbaut.&lt;br /&gt;
* Im südlichen Teil des Dorfes befindet sich eine Erinnerungstafel an das 1716 abgebrochene Schloss.&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Dorfschule ist ein zweigeschossiger [[Walmdach]]bau mit Putzgliederung aus dem Jahre 1836.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Gunzenhausen#Pflaumfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=4 |Sp=345}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort= Plaumfeld |Band=4 |Sp=358}}&lt;br /&gt;
* {{Gröber Bezirksamt Gunzenhausen|SEITE=253}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 361}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|376969922X|Seiten=212–214}} &amp;lt;!--Schuh--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|SEITE = 625 | SEITE_BIS=626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pflaumfeld.de/ www.pflaumfeld.de]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://gunzenhausen.de/pflaumfeld.html |titel=Pflaumfeld (mit Steinacker) |werk= gunzenhausen.de |abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002558 |objekt= Pflaumfeld |abruf=2022-10-28}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Pflaumfeld |Gemeinde=Gunzenhausen Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Pflaumfeld |val=PFLELD_W8821 |abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Gunzenhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1154]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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