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	<title>Pflasterstrand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pflasterstrand&amp;diff=229467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2025-12-29T16:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|1=&amp;lt;nowiki /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Liste der Redaktionsressorts und Themenspektrum (Frankfurt, Politik, Ausland, Justiz, Feuilleton, Frauen, Familie)&lt;br /&gt;
* Veränderung des Programms nach Neustrukturierung mit Matthias Kierzek als Teilhaber&lt;br /&gt;
* Stellung im Spektrum linksradikaler Periodika}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Hamburger Allee 45.JPG|mini|Hamburger Allee&amp;amp;nbsp;45: Ehemaliger Sitz der Pflasterstrandredaktion]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Schreibweise ab Februar 1986 „PflasterStrand“) war ein unter diesem Namen von 1976 bis 1990 vierzehntäglich bzw. monatlich erscheinendes [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] [[Stadtmagazin]], dessen verantwortlicher Redakteur [[Daniel Cohn-Bendit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es sich „Stadtzeitung für Frankfurt“ und später „Metropolenmagazin“ nannte, erschien es unter einer Reihe anderer Untertitel, die seine kritische politische Ausrichtung ausdrücken sollten, beispielsweise Sponti-Stadtzeitung, Zeitung für [[Stadtindianer]], Zeitung für Exhibitionisten, Zeitung für Krankfurt, Zeitung der Linksradikalen in Frankfurt, Zeitung für eine Welt mit festen Spielregeln und Gags, Zentralorkan des Rhein-Main-Sumpfes, Zeitung für Träumer/innen, Zeitung für [[Bankfurt]], Zeitung für Punkfurt, Zeitung für Zankfurt, Zeitung für Schweinfurt, Zeitung für Fluchthelfer, Zeitung für Linksaußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herausragende Merkmal des Magazins war ein 14-tägiger Veranstaltungskalender für Musik, Kino, Theater, politische, kulturelle und Kinderveranstaltungen, der in einer solchen zusammenfassenden Form damals sonst nirgends gedruckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039; ging aus der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;FUZZY&amp;#039;&amp;#039; („Frankfurter Uni-Zzeitungs-Ynitiative“) des Frankfurter [[Allgemeiner Studierendenausschuss|AStA]] hervor. Die Zeitschrift verstand sich zunächst als Sprachrohr der linken [[Sponti]]-Szene in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Orientierung wurde durch ihren Titel verdeutlicht, der sich auf den [[Sponti-Spruch]] „Unter dem Pflaster liegt der Strand“ bezieht (Der Slogan war allerdings älter und stammte ursprünglich aus dem [[Mai 1968]] in Paris: &amp;#039;&amp;#039;Sous les pavés, la plage&amp;#039;&amp;#039; aus dem Umfeld der [[Situationistische Internationale|Situationistischen Internationale]]. Er bezieht sich auf den Sand, der sichtbar wird, wenn Pflastersteine als Wurfgeschosse aus dem Straßenbelag ausgehoben werden.) Zu etwa der gleichen Zeit gab es eine anarchistische Zeitschrift namens [[Unter dem Pflaster liegt der Strand (Zeitschrift)|Unter dem Pflaster liegt der Strand]] (1974–1985) und einen Film mit dem Titel [[Unter dem Pflaster ist der Strand]] von [[Helma Sanders-Brahms]] (1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift bot jedoch über die Sponti-Szene hinaus einem breiten Spektrum linker Meinungen ein Forum. Zentrale Person und [[Spiritus rector|Spiritus Rector]] war [[Daniel Cohn-Bendit]]. In der [[Nullnummer]] vom Oktober 1976 wurde die Zielsetzung formuliert: „[E]ine Darstellung und Auseinandersetzung eines Spektrums [zu] werden, das von den Makrobioten bis zur Revolutionären Zelle reicht, das unsere Fluchtwünsche und individuellen Schwierigkeiten ebenso aufgreift wie politische Dimensionen, die brutale Repression der Polizei ebenso wie die Selbstrepression unter uns Linken.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ur.dadaweb.de/dada-p/P0000891.shtml Dok.-Nr.: DA-P0000891.] DadA-Periodika.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professionalisierung ===&lt;br /&gt;
1981 erschien im  &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039; der Vorabdruck der deutschen Fassung des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Chronik eines angekündigten Todes]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gabriel Garcia Marquez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der [[1980er]] Jahre orientierte sich die innenpolitische Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrands&amp;#039;&amp;#039; politisch an der Linie des [[Realo]]-Flügels innerhalb der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]], den Cohn-Bendit und seine ehemaligen [[Sponti]]-Mitkämpfer [[Joschka Fischer]] und [[Thomas Schmid (Journalist, 1945)|Thomas Schmid]] entscheidend mitprägten. Parallel dazu gab es journalistische Professionalisierungstendenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1982 hatte der &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039;, der bis dahin in erster Linie Beiträge von außen abdruckte, eine feste eigene Redaktion: [[Albert Christian Sellner]] (Pseudonym „Emil Nichtsnutz“), [[Matthias Horx]] („Paul Planet“), [[Georg Clemens Dick|Georg Dick]] („Trino Gordo“), [[Gisela Wülffing]], [[Cora Stephan]] („Vita Quell“), Tatjana Botzat, Reinhard Baigger (Pseudonym „Lei&amp;amp;nbsp;P.“), Edith Kohn („Remy Martin“), Johannes Winter („Franz Frühling“), [[Reinhard Mohr]], [[Esther Schapira]], Hartwin Möhrle, Joachim Klein, Werner W. Wille. Leidenschaftlich wurde von Seiten der linken Anwälte (Mike Knöss, Wilhelm Barabas, Armin Golzem und [[Rupert von Plottnitz]]) gefochten – nicht zuletzt gegen die RAF-Ideologie und die Argumentationen vieler Unterstützerzirkel. Das Feuilleton entwickelte sich unter der Ressortleitung von Elisabeth Kiderlen zu einem beachteten Diskursort für Kultur, in dem (fast) alle, die in Frankfurt Debattenbedarf hatten, veröffentlichten: [[Kasper König]], Felix Schneider, [[Bernd Feuchtner]], [[Heiner Goebbels]], Jean Trouillet, [[Alexander Gauland]], [[Claus Leggewie]], [[Carl Hegemann]] („Carolina Bonavita“), Taygun Nowbary, Heipe Weiss, [[Harry Oberländer]], Heiko Rosner, Inga Buhmann, [[Ulrike Kolb]], Heike Kühn, Marli Feldvoß, [[Cornelia Niemann]], Gitta Mohrdieck, DiWi Dreyse, Frank Herterich u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a. Im Frühjahr 1988 wurde [[Gerd Koenen]] Redakteur beim &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039; und führte sich mit einem kritischen Resümee seines früheren Engagements beim [[Kommunistischer Bund Westdeutschland|KBW]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austausch gab es auch mit der &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, aus deren Lokalredaktion vor allem Heide Platen, Klaus-Peter Klingelschmitt und [[Michael Miersch]] Beiträge lieferten. Walter E. Baumann verantwortete das teilweise recht avantgardistische (punkige) Layout und achtete darauf, dass die Politik nicht zu sehr überhandnahm. Ständige Autoren kamen aus Frankfurts Frauenszene, aus den diversen Zentren, Initiativen wie dem „[[Sogenanntes Linksradikales Blasorchester|Sogenannten linksradikalen Blasorchester]]“, „[[Frankfurter Fronttheater|Karl Napps Chaostheater]]“, aus der Alternativszene der selbstverwalteten Betriebe – vom Druckladen bis zum Kino. Unter dem Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;Brösel&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte der Comicautor [[Rötger Feldmann]] im Oktober 1979 seine ersten Comicstrips. Mitte der 1980er Jahre existierte außerdem für einige Zeit eine Regionalausgabe [[Kassel]]/[[Nordhessen]]. Ab 1986 wurden Cohn-Bendits Verlagstätigkeiten mit einem zunächst zinsfreien Kredit über 260.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] aus dem Topf zur „Förderung alternativer Betriebe“ durch die [[SPD]]-geführte Landesregierung Hessens gefördert, um die landes- und bundesweite Expansion des &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrands&amp;#039;&amp;#039; zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13518143 |Titel=Standbein mit Coca |Jahr=1986 |Nr=32 |Seiten=77–78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandel nach 1987 ===&lt;br /&gt;
1987 stieg Matthias Kierzek, Eigentümer der Fuldaer Verlagsanstalt und Mitgründer des [[Eichborn Verlag]]s, beim &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13525695 |Titel=„Pflasterstrand“: Neuer Teilhaber |Jahr=1987 |Nr=46 |Seiten=293}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuer Chefredakteur wurde [[Matthias Horx]], der antrat, den &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039; „in ein modernes Dienstleistungsunternehmen zu verwandeln“. Das Magazin sollte auch für diejenigen brauchbar sein, „die nicht unbedingt in ihrer Jugend Steine gegen die Banken geworfen haben“. Aus dem 14-täglich erscheinenden Untergrundblatt wurde ein monatliches Hochglanzmagazin, das gleichwohl nicht den erwarteten Erfolg erzielte. Zunächst stieg die Auflage des neuen &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrands&amp;#039;&amp;#039; auf 24.000, sank aber in der Folge wieder erheblich. Im August 1990 verkaufte Kierzek den &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039; an die Presse Verlagsgesellschaft mbH der beiden Verleger Jan-Peter Eichhorn und Gerhard Krauß, die seit 1982 in Frankfurt das konkurrierende Stadtmagazin &amp;#039;&amp;#039;Auftritt&amp;#039;&amp;#039; publizierte. Dort entschied man sich im September 1990, beide Monatstitel aufzugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Nadja Büteführ: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Anspruch und Kommerz: lokale Alternativpresse 1970–1993: systematische Herleitung und empirische Überprüfung&amp;#039;&amp;#039;. Waxmann Verlag, 1995, S. 234 f.;  [https://books.google.de/books?id=frZ47IVUNskC&amp;amp;pg=PA23 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden ehemals konkurrierenden Teams entwickelten gemeinsam unter der Leitung der vom &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039; gekommenen Matthias Horx und Hartwin Möhrle eine neue, nun wieder 14-täglich erscheinende Stadtillustrierte, die im Oktober 1990 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Journal Frankfurt]]&amp;#039;&amp;#039; erstmals erschien und sich sehr schnell zur bis heute führenden Frankfurter Stadtillustrierten entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
=== Beiträge mit pädosexuellen Inhalten ===&lt;br /&gt;
Im Pflasterstrand gab es mehrfach [[Pädophilie|Pädosexualität]] gutheißende oder bewerbende Beiträge, exemplarisch werden Artikel, [[Kontaktanzeige]]n und Inhalte der [[Deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie|Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie]] zwischen 1977 und 1980 genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan Klecha |Titel=Die Grünen zwischen Empathie und Distanz in der Pädosexualitätsfrage: Anatomie eines Lernprozesses |Verlag=Springer VS |Ort=Wiesbaden |Datum=2017 |ISBN=978-3-658-07580-4 |Seiten=4 |DOI=10.1007/978-3-658-07581-1_1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge der Revolutionären Zellen ===&lt;br /&gt;
Zu einem Eklat kam es, als der &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrand&amp;#039;&amp;#039; 1978 im Rahmen einer längeren Diskussion über den untergetauchten Ex-Terroristen der [[Revolutionäre Zellen (Deutschland)|Revolutionären Zellen]] [[Hans-Joachim Klein (Terrorist)|Hans-Joachim Klein]] eine Erklärung von dessen ehemaliger Organisation unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hunde, wollt ihr ewig bellen&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Der Vorgang veranlasste die Staatsanwaltschaft, die Räume des &amp;#039;&amp;#039;Pflasterstrands&amp;#039;&amp;#039; zu durchsuchen und die gesamte Auflage der betreffenden Ausgabe zu beschlagnahmen. 1985 erschien ein Interview von Cohn-Bendit mit dem damals im Untergrund lebenden Klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* Stephanie Horn: &amp;#039;&amp;#039;Abschied Vom Kollektiv. Der Frankfurter PflasterStrand.&amp;#039;&amp;#039; Brandes &amp;amp; Apsel, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-925798-40-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Neoanarchismus. Renaissance und Entwicklung libertärer Presse in der Bundesrepublik von 1968 bis 1985.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Drücke: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Schreibtisch und Straßenschlacht? Anarchismus und libertäre Presse in Ost- und Westdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Klemm &amp;amp; Oelschläger, Ulm 1998, ISBN 3-932577-05-1, S. 150 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stattzeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Unter dem Pflaster liegt der Strand (Zeitschrift)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4210803-2}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://ur.dadaweb.de/dada-p/P0000891.shtml |text=Pflasterstrand |wayback=20160304123330}} in der [[Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4210803-2|LCCN=n89671297|VIAF=176264899}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtmagazin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Zeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anarchistische Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sponti-Szene (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antiquarische Zeitschrift (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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