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	<title>Pfitscher Tal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T06:41:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jü: .</title>
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		<updated>2024-12-25T18:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pfitscher Tal 010706.jpg|mini|upright=1.5|Blick vom Pfitscher Joch ins Pfitscher Tal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfitschtal von Osten.jpg|mini|Pfitscher Tal im Winter (Luftbild, Blick von Ost nach West)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfitscher Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfitschtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{ItS|Val di Vizze}}) liegt in [[Südtirol]] ([[Italien]]) und ist ein typisches [[Hochtal]] der Zentral[[alpen]]. Es verläuft vom im [[Wipptal]] gelegenen [[Sterzing]]er Becken (946&amp;amp;nbsp;m) nach Nordosten über 20&amp;amp;nbsp;Kilometer in die [[Zillertaler Alpen]] hinein. Das [[Pfitscher Joch]] (2246&amp;amp;nbsp;m) bildet nordseitig einen Übergang zum [[Österreich|österreichischen]] [[Zamser Grund]] im oberen [[Zillertal]]. Da das Pfitscher Joch für den allgemeinen [[Kraftverkehr]] nicht befahrbar ist, kann das Tal auf diese Weise nur von Sterzing aus erreicht werden, und zwar über die [[Strada provinciale|Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;508 (einst Teil der [[Strada Statale 508 di Val Sarentino e del Passo di Vizze|SS&amp;amp;nbsp;508]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde [[Pfitsch]] umfasst das gesamte Pfitscher Tal. Größte Siedlung im Tal ist die Fraktion [[Wiesen (Pfitsch)|Wiesen]] am Eingang des Tales. Durch das Tal fließt der [[Pfitscher Bach]], der südöstlich des Stadtzentrums von Sterzing in den [[Eisack]] mündet. Die das Tal umgebenden Gipfel der Zillertaler Alpen gehören zu mehreren Untergruppen: Die nordseitige Bergkette wird vom Taleingang bis zur [[Hohe Wand (Zillertaler Alpen)|Hohen Wand]] dem [[Tuxer Hauptkamm|Tuxer Kamm]] zugerechnet, im Talinneren dann dem [[Zillertaler Hauptkamm]], einem Abschnitt des [[Alpenhauptkamm]]s; die südseitige Bergkette wird den [[Pfunderer Berge]]n zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Pfitscher Tal ist ein typisches [[Glazialmorphologie|glazial]] überprägtes [[Trogtal]] mit ausgeprägter Trogschulter und Schliffkehle, besonders auf der [[Orographisch links und rechts|orographisch]] rechten Talseite. Von links münden die Hängetäler des Burgumer und des Großberg-Baches. Auf den Schwemmkegeln der die Talflanken durchschneidenden Seitenbäche liegen verstreut die Siedlungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das große ADAC Alpenbuch&amp;#039;&amp;#039;, 9. Auflage 1997, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In prähistorischer Zeit wurde durch einen [[Bergsturz]] unterhalb des heutigen Stausees bei Wöhr, als auf der orographisch linken Talseite unterhalb der Überseil-Spitze und der Leitner Wand eine gewaltige Gesteinsmasse abbrach, ein großer See aufgestaut, der ursprünglich wohl bis in die Gegend des heutigen St. Jakob gereicht hat. Nach einer Sage soll der See in der Nacht vom 18. auf den 19. März 1080 ausgebrochen und zum Tale „hinausgepfitscht“ sein und dabei im inzwischen bereits besiedelten äußeren Tal schwere Verwüstungen verursacht haben. Wann dieser letzte Ausbruch wirklich erfolgte, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Wahrscheinlich hat ein schweres Gewitter diesen letzten Ausbruch verursacht. Der auffallend flache und breite Talboden des mittleren Pfitscher Tals stellt den ehemaligen Untergrund dieses Sees dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Mathias Oehlke: [http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1433_513_A.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bericht 1999 über geologische Aufnahmen auf Blatt 175 Sterzing&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 63&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kuratorium für Technische Kulturgüter, Bozen: [http://www.tecneum.eu/index.php?option=com_tecneum&amp;amp;task=object&amp;amp;id=433 Kraftwerk Wiesen].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfitschtal|Pfitscher Tal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.953778|EW=11.554184|type=landmark|region=IT-BZ|dim=10000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1178820009|VIAF=2346155105812876320006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfitsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsturz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jü</name></author>
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