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	<title>Pfitsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfitsch&amp;diff=352068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 14:02 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T14:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine südtiroler Gemeinde. Zur US-amerikanischen Schauspielerin siehe [[Jane Pfitsch]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Pfitsch&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital.: Val di &amp;#039;&amp;#039;Vizze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Wipptal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Wipptal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=2619&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=87,22&lt;br /&gt;
| ProzItal=12,60&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}0,18&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/54//N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/28//E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 943&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 3509&lt;br /&gt;
| HöheZ = 948&lt;br /&gt;
| Fläche= 142,00&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=11,7&lt;br /&gt;
| Fraktionen=Kematen, St. Jakob, [[Wiesen (Pfitsch)|Wiesen]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Brenner (Gemeinde)|Brenner]], [[Finkenberg]] (A), [[Freienfeld]], [[Gries am Brenner]] (A), [[Mühlbach (Südtirol)|Mühlbach]], [[Mühlwald]], [[Sterzing]], [[Vintl]], [[Vals&amp;amp;nbsp;(Tirol)]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=[[Altdorf bei Nürnberg]] ([[Deutschland|DE]]), [[Landkreis Cuxhaven]] ([[Deutschland|DE]])&lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39049&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0472&lt;br /&gt;
| ISTAT=021107&lt;br /&gt;
| Steuernummer=81005910211&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Stefan Gufler&lt;br /&gt;
| Karte=Pfitsch in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=CoA civ ITA Pfitsch-ValDiVizze.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Val di Vizze&amp;#039;&amp;#039;) ist eine der nördlichsten [[Italienische Gemeinden|Gemeinden]] von [[Südtirol]] in [[Italien]] mit {{EWZ|IT|021107}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021107}}). Die Gemeinde erhielt ihren Namen vom [[Pfitscher Tal]], in dem sie liegt. Ihr Hauptort ist [[Wiesen (Pfitsch)|Wiesen]] am Eingang des Tals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Pfitsch befindet sich im Norden Südtirols und nimmt dort das gesamte [[Pfitscher Tal]] sowie die umliegenden Berge ein. Das Pfitscher Tal – vom [[Pfitscher Bach]] durchflossen – zweigt bei [[Sterzing]] vom [[Wipptal]] in nordöstliche Richtung ab und führt über 20&amp;amp;nbsp;km in die [[Zillertaler Alpen]] hinein. Die Gemeindefläche beträgt 142,00&amp;amp;nbsp;km². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist in die drei [[Fraktion (Italien)|Fraktionen]] [[Wiesen (Pfitsch)|Wiesen]], [[Kematen (Pfitsch)|Kematen]] und [[St. Jakob (Pfitsch)|St.&amp;amp;nbsp;Jakob]] gegliedert, die wiederum eine ganze Reihe kleinerer Weiler umfassen, etwa Flains, Moos, Burgum, Schmuders, Tulfer, Kematen, St. Jakob, Stein, Maibad, Ried, Rain, Grube, Kinzen, Wald, Wiesen und Bahnhof.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfitscher Tal 010706.jpg|mini|links|Blick vom Pfitscher Joch in südwestliche Richtung ins Pfitscher Tal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion Wiesen (940–{{Höhe|970}}) befindet sich am Talausgang vor dem Sterzinger Becken. In dieser Gegend stößt das Pfitscher Gemeindegebiet bis an den [[Eisack]] und somit unmittelbar an das Sterzinger Stadtzentrum, wodurch etwa der [[Bahnhof Sterzing-Pfitsch|Sterzinger Bahnhof]] eigentlich in Pfitsch liegt. Im Süden bildet hier der Pfitscher Bach in seinem letzten Teilstück vor der Einmündung in den Eisack die Grenze zur Nachbargemeinde [[Freienfeld]]. Kematen befindet sich grob in der Mitte des Pfitscher Tales, während St.&amp;amp;nbsp;Jakob die höchstgelegene Fraktion ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Teilstück der Berge, die das Pfitscher Tal im Nordwesten und Norden begrenzen, ist der [[Tuxer Kamm]]. Zu den bedeutendsten Gipfeln hier zählen die [[Weißspitze (Zillertaler Alpen)|Weißspitze]] ({{Höhe|2714}}), das [[Hühnerspiel (Zillertaler Alpen)|Hühnerspiel]] ({{Höhe|2790}}), die [[Rollspitze]] ({{Höhe|2776}}), die [[Kalkwandstange]] ({{Höhe|2386}}), die [[Flatschspitze]] ({{Höhe|2570}}) und der [[Wolfendorn]] ({{Höhe|2776}}). Das [[Schlüsseljoch]] ({{Höhe|2212}}) und das [[Brennermäuerl]] ({{Höhe|2395}}) bilden Übergänge nach [[Brennerbad]] bzw. zum [[Brennerpass]] in der Gemeinde [[Brenner (Gemeinde)|Brenner]]. Ab dem Wolfendorn rechnet der Gebirgszug nördlich über dem Pfitscher Tal, der nun auch die [[Grenze zwischen Italien und Österreich|italienisch-österreichische Staatsgrenze]] zum Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] trägt, zum [[Alpenhauptkamm]]. Nach dem [[Kraxentrager (Zillertaler Alpen)|Kraxentrager]] ({{Höhe|2999}}) erhebt sich mit der [[Hohe Wand (Zillertaler Alpen)|Hohen Wand]] ({{Höhe|3289}}) der erste Gipfel des [[Zillertaler Hauptkamm]]s, der von hier ostwärts streicht und zunächst zum Einschnitt des [[Pfitscher Joch]]s ({{Höhe|2246}}), der das Pfitscher Tal mit dem [[Zamser Grund]] in [[Nordtirol]] verbindet, abfällt. Im äußersten Osten des Gemeindegebiets befinden sich mit der [[Hochfernerspitze]] ({{Höhe|3463}}), dem [[Hochfeiler]] ({{Höhe|3509}}) und dem [[Hoher Weißzint|Hohen Weißzint]] ({{Höhe|3371}}) die höchsten Gipfel von Pfitsch. Am Hohen Weißzint lösen sich die [[Pfunderer Berge]], die einen nach Südwesten streichenden Kamm ausbilden, der das Pfitscher Tal südseitig begrenzt und zu dem von dort mehrere kurze Seitentäler vordringen. Der erste kurze Abschnitt dieses Gebirgszugs zwischen Hohem und [[Niederer Weißzint|Niederem Weißzint]] ({{Höhe|3263}}) bildet die Gemeindegrenze zu [[Mühlwald]] im [[Mühlwalder Tal]]. In der Folge trennt der Kamm auf der Höhe von [[Rotes Beil|Rotem Beil]] ({{Höhe|2949}}) und [[Grabspitze]] ({{Höhe|3062}}) Pfitsch vom zur Gemeinde [[Vintl]] gehörenden [[Pfunderer Tal]], sowie auf der Höhe der [[Wilde Kreuzspitze|Wilden Kreuzspitze]] ({{Höhe|3135}}) vom zur Gemeinde [[Mühlbach (Südtirol)|Mühlbach]] gehörenden [[Valler Tal]]. Südwestlich der Wilden Kreuzspitze verliert der Gebirgszug immer mehr an Höhe und läuft – zuletzt die Gemeindegrenze zu Freienfeld tragend – zum Wipptal hin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pfitsch gibt es keine bedeutenden Stillgewässer, jedoch eine Reihe kleinerer Bergseen an den nördlichen Talflanken, darunter die [[Hatzlacke]] ({{Höhe|1850}}), den [[Grafsee]] ({{Höhe|1999}}) und die [[Pfitscher-Joch-Seen]] (über {{Höhe|2200}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Gemeindegebietes geht bis in die Römerzeit zurück, denn bereits um 600 n.&amp;amp;nbsp;Chr. dürften die heutigen Siedlungen Flains, Tulfer und Kematen bestanden haben. Eindeutige archäologische Funde machen sich jedoch vergleichsweise rar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Gemeindegebiets geht aus einer Schenkungsurkunde des Jahres 827 n.&amp;amp;nbsp;Chr. hervor, als Besitzungen in Flains (&amp;#039;&amp;#039;„Ualones“&amp;#039;&amp;#039;) und Tulfer (&amp;#039;&amp;#039;„Tuluares“&amp;#039;&amp;#039;) an das [[Kloster Innichen]] übertragen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2009 | Seiten= 61–64, Nr. 86| ISBN= 978-3-7030-0469-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1070 kam es zu einem Felssturz, durch welchen der See, welcher das hintere Tal bis dahin ausfüllte, entleert wurde. Dadurch wurde auch der hintere Teil des Tales bewohnbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund hundert Jahre später, im Jahr 1186, wird in einem päpstlichen Schutzprivileg für das Regularkanonikerstift [[Abtei Muri-Gries|Au bei Bozen]] dessen Besitz &amp;#039;&amp;#039;„in Phize“&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]]: &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Urkundenbuch, I. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des deutschen Etschlandes und des Vintschgaus. Band 1.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1937, S. 226, Nr. 429.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Wohnturm]] in Pfitsch gehörte, wie auch das [[Schloss Moos (Wiesen)|Schloss Moos]] (in [[Wiesen (Pfitsch)|Wiesen]], ab 1325 erwähnt), der Familie [[Trautson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 entstand die Gemeinde in ihrem heutigen Umfang durch die Zusammenlegung der bis dato selbstständigen Gemeinden Wiesen und Pfitsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Italienischer Faschismus|Faschistische]] Amtsbürgermeister (podestà) der ehemaligen Gemeinde Pfitsch:&lt;br /&gt;
* Giuseppe Vandoni: 1926–1929&lt;br /&gt;
* Lodovico Merelli: 1929–1930&lt;br /&gt;
* Manlio Trabalza: 1930–1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Amtsbürgermeister (podestà) der ehemaligen Gemeinde Wiesen:&lt;br /&gt;
* Johann Weissteiner: 1923–1928&lt;br /&gt;
* Leopoldo Traversi: 1928–1928&lt;br /&gt;
* Leonardo Magi: 1929–1929&lt;br /&gt;
* Achille de Cadillac: 1930–1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschistische Amtsbürgermeister (podestà) und kommissarischer [[Nationalsozialismus|NS-Bürgermeister]] der 1931 aus Wiesen und Pfitsch zusammengelegten Gemeinde Pfitsch:&lt;br /&gt;
* Achille de Cadillac: 1931–1938&lt;br /&gt;
* Francesco del Chicca: 1938–1940&lt;br /&gt;
* Enrico Schievano: 1940–1943&lt;br /&gt;
* Alois Kortleitner: 1943–1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde Pfitsch seit 1945:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johann Bacher: 1945–1977&lt;br /&gt;
* Johann Pupp: 1977–2000&lt;br /&gt;
* Johann Frei: 2000–2015&lt;br /&gt;
* Stefan Gufler: seit 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;Schild geteilt von Schwarz und Grün: Oben eine natürliche aufrechte Bergkristalldrüse mit drei gespreizten Kristallen. Unten ein aufrechtes, silbernes Hufeisen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde.pfitsch.bz.it/system/web/verordnung.aspx?detailonr=222550167 Wappen Gemeinde Pfitsch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bergkristall steht für den ehemals betriebenen Bergbau, den Kristallreichtum und das dunkle Schiefergestein. Das Hufeisen ist dem Wappen eines ehemaligen örtlichen Gerichtsherrn entnommen. Der grüne Grund symbolisiert den Ortsteil Wiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Pfitsch ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine mehrheitlich deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 89,40 %&lt;br /&gt;
| 89,90 %&lt;br /&gt;
| 90,38 %&lt;br /&gt;
| 90,98 %&lt;br /&gt;
| 87,22 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 10,46 %&lt;br /&gt;
| 9,85 %&lt;br /&gt;
| 9,29 %&lt;br /&gt;
| 8,94 %&lt;br /&gt;
| 12,60 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,13 %&lt;br /&gt;
| 0,25 %&lt;br /&gt;
| 0,33 %&lt;br /&gt;
| 0,08 %&lt;br /&gt;
| 0,18 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Pfitsch befinden sich drei [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] in Wiesen, Kematen und St. Jakob, die alle dem deutschen [[Schulsprengel]] &amp;#039;&amp;#039;Sterzing III&amp;#039;&amp;#039; angeschlossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003287|hrsg=[[Südtiroler Bürgernetz]]|titel=Schulsprengel Sterzing III|zugriff=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] ist Pfitsch in erster Linie durch die [[Strada provinciale|Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;508 erschlossen (einstmals Teil der [[Strada Statale 508 di Val Sarentino e del Passo di Vizze|SS&amp;amp;nbsp;508]]). Im Schienenverkehr bietet der im Gemeindegebiet gelegene [[Bahnhof Sterzing-Pfitsch]] Zugang zur [[Brennerbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hanns Georg Fux]] (1661–1706), Bildhauer in [[Straubing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Pfitsch|Liste der Naturdenkmäler in Pfitsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Pfitsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebuch Wiesen-Pfitsch&amp;#039;&amp;#039;. Pfitsch 1998 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22534/1 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde.pfitsch.bz.it/ Gemeinde Pfitsch]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|66|Pfitsch}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Wipptal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4045536-1|LCCN=n86137270|VIAF=150183567}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfitsch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 827]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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